Ergebnisse zum Suchbegriff „Schobel“
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Kreisgruppe Karlsruhe wählt neuen Vorstand
Die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen der Kreisgruppe Karlsruhe fand am 7. Februar im Markus-Gemeindesaal in Karlsruhe statt. Nach der Begrüßung wurde in einer Schweigeminute aller Verstorbenen gedacht. Der Vorsitzende erinnerte in einem Rückblick auf die Jahre 2022-2025 an die wichtigsten Ereignisse aus dem Verbandsleben und aus der Kreisgruppe. Verschiedene Veranstaltungen hatten nach den coronabedingten Ausfällen wieder Fahrt aufgenommen und erreichten einen Höhepunkt mit der 70-jährigen Jubiläumsfeier im Januar 2024. mehr...
Die „Eifeler Regel“
Freundlich werde ich im Internet mit „Geaden Morjen“ begrüßt. Das ist sehr schön, aber noch schöner wäre gewesen, wenn dort „Geade Morjen“ gestanden hätte. Dabei hat sich der Schreiber, es war tatsächlich ein Er, doch gerade um korrektes Schreiben des Sächsischen bemüht. (Wenn ich aus schreibökonomischen Gründen im Folgenden einfach „sächsisch“ schreibe, dann ist damit immer „siebenbürgisch-sächsisch“ gemeint.) mehr...
Hans Otto Tittes: „Wänjterrah“
Das Gedicht „Wänjterrah“ ist vor längerer Zeit entstanden. Im Begleitbrief teilt der Verfasser dazu mit: „Als ich diese Zeilen geschrieben habe, gab es wohl einen Winter mit viel Schnee, nicht so wie in den letzten Jahren, aber von der Jahreszeit passt das Gedicht doch für einen Januar, so wie wir ihn noch aus unserer Kindheit kennen.“ mehr...
Sprechen wir Dialekt oder Mundart?
Das Gedicht „WƏirtertrunn“ von Herta Dietrich (SbZ Online vom 10. Januar 2026) endet mit dem Wort Motterspräach. Das ist Manierscher Mundart und jeder Kenner des Siebenbürgisch-Sächsischen versteht das Wort, auch wenn es in seiner eigenen Mundart vielleicht Mottersprooch, andernorts Motterspreoch etc. heißen sollte. mehr...
Herta Dietrich: WƏirtertrunn
Herta Dietrich, 1966 in Schäßburg geboren, verbrachte ihre ersten Lebensjahre zunächst in Maniersch und danach in Schäßburg. Nach dem Studium der Germanistik in Jassy (Iaşi) war sie Deutsch-Lehrerin in Agnetheln. Seit 1990 lebt sie mit ihrer Tochter in Deutschland und hat hier umständehalber zur Medizinischen Fachangestellten umgeschult. mehr...
Das olympische Feuer durch Großau getragen: Nachruf auf den Hochschullehrer und Handballtrainer Karl Martini
Er sei ein Handball-Verrückter. Das hat Karl Martini immer wieder von sich gesagt. In seinem Leben hat sich fast alles um den Handball gedreht. Es war ein Leben für den Sport. Als Spieler ist er mit Fogarasch Meister auf dem Großfeld geworden, als Trainer hat er den Landespokal der Sportschulen und einen Jugendmeistertitel gewonnen. Und als Hochschullehrer ist er immer wieder in die Niederungen des Handballs hinabgestiegen. Am 25. Dezember ist Karl Martini in München-Allach nahe seiner Wahlheimat Karlsfeld im Alter von 92 Jahren gestorben.
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Kunstausstellung von Sunny Copony in Egling a. d. Paar
Die Kronstädterin Sunny Copony stellt im Oktober unter dem Titel „Art Cycling – Objekte und Bilder“ ihre neueren Arbeiten aus. Die Kunstausstellung findet wieder im Rathaus von Egling an der Paar, ihrem neuen Heimatort, statt. mehr...
Neue Rubrik: "Sachsesch riëden uch schrëiwen"
Bernddieter Schobel, der die Rubrik "Sachsesch Wält" betreut, hat nun die Rubrik "Sachsesch riëden uch schrëiwen" eingeführt, die erstmals in der Siebenbürgischen Zeitung, Folge 14 vom 9. September 2025, Seite 11, erschienen ist. Erstes Thema: „ǝ“ wird nur in Ausnahmefällen geschrieben (in einigen Ortsmundarten). mehr...
Ulrike Schinker: Härwest
Herbstgedicht in siebenbürgisch-sächsischer Mundart aus dem Buch „Die Halvelagener – Geschichte und Mundart“ von Ulrike Schinker, Selbstverlag 2022, S. 82 mehr...
Frankencup 2025: Kicken, feiern, siegen!
Am Samstag, dem 24. Mai, feierte auf dem Sportgelände der Eintracht Falkenheim in Nürnberg der erste „Siebenbürger Frankencup“ seine Premiere. Organisiert wurde das Fußballturnier von den Frankenkickern Nürnberg und der Waldhüttner Jugend. mehr...






