Ergebnisse zum Suchbegriff „Schoen Zeit“
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Frauenstreik beim Siebenbürger Sachsen Kreis Böblingen e.V.
Auch wenn der 8. März, der Frauentag, schon ein paar Wochen zurück lag, zog das am 21. März gebotene Theater nicht nur Frauen an, sondern es waren auch viele Männer der Einladung gefolgt. Vielleicht aus Neugierde, um zu erfahren, was Frauen dazu bringen kann, zu streiken. Die Theatertruhe Nürnberg-Nadesch unter der Leitung von Alida Henning spielte das Stück „Wo bleiwen de Männer“ von Maria Haydl.
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Miss Transylvania beim Trachtenball in Kitchener gekürt
Die Siebenbürger Sachsen in Kanada feierten zum Jahresanfang einen Trachtenball und Frauenball im Transylvania Klub in Kitchener. Ebenfalls dort treffen sich die Senioren jeden dritten Mittwoch im Monat. Käthe Paulini berichtet. mehr...
Gerhard Rills siebenbürgisch-sächsische Heimatsammlung in Augsburg
Exponate aus dem sechzehnten bis zwanzigsten Jahrhundert. Kultureller und geschichtlicher Wert unschätzbar, Vielfalt der Ausstellungsstücke und ihre Anzahl auf einmal nicht überschaubar. 40 Jahre lang hat Gerhard Rill siebenbürgisch-sächsische Kulturgüter gesammelt und zu einem „Bauernmuseum“ in Augsburg zusammengeführt.
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"Was ist los mit der Evangelischen Kirche?"
Zu den Äußerungen Herta Müllers in der Frankfurter Pauluskirche, der Stellungnahme des Landeskirche und dem Kommentar von Prof. Dr. Paul Philippi hat Dekan i.R. Hermann Schuller, Vorsitzender des Hilfskomitees, einen ausführlichen Artikel in der Beilage „Kirche und Heimat“ vom 31. Januar 2010 veröffentlicht. Die Beilage erscheint in der Siebenbürgischen Zeitung und wird eigenverantwortlich vom Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und evangelischen Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD herausgegeben. Der Artikel, der im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben wird, enthält wesentliche Anregungen und Grundsätze für die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit. mehr...
Weihnachtsfeiern in Nürnberg und Umgebung
Die Siebenbürger Sachsen in Nürnberg, Schwabach und Fürth feierten in der Vorweihnachtszeit ausgiebig und vielfältig. Krippenspiel, Gottesdienst, Kulturnachmittag - über all diese Veranstaltungen lesen Sie im Folgenden. mehr...
„Gefährliche Launen“ – Gedichtband von Nora Iuga
Fast vier Jahrzehnete umspannt diese Auswahl von Gedichten Nora Iugas, erschienen im Klett-Cotta Verlag unter dem Titel Gefährliche Launen. Sie vermittelt einen Eindruck von der inhaltlichen und formalen Suche der Autorin und deren Vielseitigkeit. Sie sei jetzt 75 und schreibe nur von der Liebe, verrät Nora Iuga im Nachwort, in dem sie die Klippen, die sie im Leben zu umschiffen hatte, mit dem ironischen Fazit abtut: „Ich hatte ein schönes Leben“. mehr...
Kleine Weihnachtsgeschichte
Anna Bretz, geboren in Großprobstdorf bei Mediasch, 85 Jahre alt, schreibt seit einigen Jahren Gedichte. In ihren Gedichten beschreibt sie vor allem Erinnerungen und Erlebnisse aus ihrer siebenbürgischen Heimat. Mit Begeisterung trägt sie ihre Gedichte bei verschiedenen Zusammenkünften und kleinen Veranstaltungen vor und findet damit viel Anklang, vor allem bei Landsleuten. mehr...
Von Leid und Leidenschaften: „Blumenkind“ von Claus Stephani
Nach dem frühen Band „Manchmal im Ostwind“, Bukarest 1977, ist dieses nun sein zweiter Roman. Denn in den letzten Jahrzehnten hat Claus Stephani mehrheitlich Kurzgeschichten, Lyrik, zahlreiche eigene Sammlungen mit Oral History, Märchen und Sagen sowie kunstgeschichtliche und wissenschaftliche Werke veröffentlicht. Diese wurden zum Teil bereits in mehrere Sprachen übersetzt und sind auch in Italien, Rumänien, Ungarn, Polen, Dänemark, Israel, Mazedonien, Russland und in den USA erschienen. mehr...
Hellmut Seiler über Herta Müller: „... wo du (vorläufig) angekommen bist“
Mit manchen Menschen sind flüchtige Begegnungen gar nicht möglich; seien sie auch noch so kurz, so sind sie doch nie oberflächlich, bleiben nachhaltig im Gedächtnis haften. Meine Bekanntschaft mit Herta Müller ist von dieser Art. Begegnet ist sie mir zuerst in Textform; in der Mai-Nummer 1979 der Neuen Literatur las ich ganz ungewöhnliche Texte einer mir bis dahin unbekannten Autorin, eine auffallend persönlich geprägte Prosa, ein unverwechselbarer Ton. mehr...
Zeitlos schön: Interview mit Karin Gündisch
„Es gibt noch kleine Wunder: feines Papier, ein Lesebändchen, ein wunderschöner Einband“ – so äußert sich die Autorin Karin Gündisch über die Neuauflage ihres Buches „Geschichten über Astrid“, die jüngst im Schiller Verlag erschienen ist. Wer das Buch in der ersten Auflage von 1984 kennt, wird schon auf den ersten Blick den Unterschied bemerken: Astrid ist moderner geworden, zumindest äußerlich, aber die Geschichten über sie und ihre Kindheit in Siebenbürgen sind auch nach 25 Jahren noch zeitlos schön. Im Gespräch mit Doris Roth berichtet Karin Gündisch über die Entstehung der „alten“ und der „neuen“ Astrid und über laufende Projekte. mehr...




