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27. Juli 2018

Kulturspiegel

Leben und Lieben in Zeiten von Facebook

Am Ende ist Liebe. So viel kann man verraten über „Null Komma Irgendwas“, den ersten Roman der rumänischen Schriftstellerin Lavinia Branişte, der zur diesjährigen Leipziger Buchmesse, bei der Rumänien Gastland war, auf Deutsch erschien. 2016 unter dem Originaltitel „Interior Zero“ beim Jassyer Verlag Polirom veröffentlicht, wurde das Buch im selben Jahr mit dem Preis „Nepotul lui Thoreau“ (Thoreaus Neffe) als bester rumänischer Roman 2016 ausgezeichnet. Der auf E-Books spezialisierte Berliner mikrotext Verlag hat in Manuela Klenke die perfekte Übersetzerin für den Roman gefunden und mit „Null Komma Irgendwas“ im Frühjahr 2018 sein erstes gedrucktes Buch vorgelegt. mehr...

2. April 2018

Kulturspiegel

„Der befestigte Glaube“: Neuer Bildband zu Kirchenburgen in Siebenbürgen

Ende Februar 2018 ist im Wissenschaftsverlag Logos in Berlin eine Neuerscheinung zu verzeichnen, die eine Lücke im großen Panorama der siebenbürgischen Kirchenburgen-Fotografie schließt: die zeitgenössische Schwarzweiß-Kunstfotografie. Der Fotograf Jürgen van Buer, emeritierter Professor an der Humboldt-Universität Berlin, ist dem siebenbürgischen Publikum kein Unbekannter. In Dinkelsbühl zu Pfingsten 2016 hatte er seine erste Ausstellung mit siebenbürgischen Kirchenburgen. Gleich danach folgten in Nürnberg zwei Ausstellungen, dann in München und im November 2017 schließlich in Regensburg. mehr...

11. Februar 2018

Kulturspiegel

Idealistisches Unterfangen: Eine neue siebenbürgisch-sächsische Liedersammlung

Es ist kaum zu glauben: Im Zeitalter der „Musikindustrie“ mit Rock, Pop, Techno und sonstigen „boomenden Trends“ kommen zwei Damen auf die Idee, eine Anthologie siebenbürgisch-sächsischer Lieder zu erstellen! Die beiden Herausgeberinnen der Sammlung „E Liedchen hälft ängden“ (Ein Liedchen hilft immer), Angelika Meltzer und Rosemarie Chrestels, rechtfertigen dies idealistische Unterfangen im Vorwort dadurch, dass sie beabsichtigen, „diese Kleinode (noch einmal) ins Bewusstsein unserer Landsleute zu holen, ‚unseren‘ Jugendlichen über die Lieder ihren Herkunftsdialekt und ihr siebenbürgisch-sächsisches musikalisches Erbe nahezubringen.“ Mit Fragebogen, Durchforsten von Liedersammlungen, Auswerten handschriftlich überlieferter Melodien und Sätze kam schließlich, nach dreijähriger Arbeit, das zustande, was zum heutigen Repertoire singender Siebenbürger Sachsen hüben und drüben gezählt werden könnte. Auf nahezu 350 Druckseiten begegnen uns über 300 Lieder, in vorwiegend sächsischer Mundart samt deutscher Übertragung, mit abwechselnd ein- bis vierstimmigen Vortragsmöglichkeiten. mehr...

29. Januar 2018

Kulturspiegel

Kochbuch "Kann Spuren von Heimat enthalten" erschienen

Von Oktober 2016 bis März 2017 zeigte das Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München die Ausstellung „Kann Spuren von Heimat enthalten“ über Essen und Trinken, Identität und Integration der Deutschen des östlichen Europa, für die unter anderem zahlreiche Familienrezepte und Regionalkochbücher gesammelt und ausgewertet wurden. Eine Auswahl daraus enthält das gleichnamige Kochbuch, das gerade im Münchner Volk Verlag erschienen ist. mehr...

8. Januar 2018

Kulturspiegel

Das "Katzendorfer Tagebuch" des Dorfschreibers Jürgen Israel

2013 wurde dem aus der Oberlausitz stammenden Autor und Publizisten Jürgen Israel (geboren 1944) der Preis des „Dorfschreibers von Katzendorf“ zuerkannt. Er beinhaltet einen einjährigen kostenlosen Aufenthalt im Turmzimmer der Kirchenburg von Katzendorf (Caţa), zwischen Kronstadt und Schäßburg gelegen. Der/die jeweilige AutorIn soll darüber in der beschaulichen Atmosphäre des Dorfes einen Bericht verfassen und ihn in Buchform veröffentlichen. So entstand das 2016 erschienene „Katzendorfer Tagebuch“ von Jürgen Israel. mehr...

8. Januar 2018

Verschiedenes

Hundert Jahre Handball: Anthologie mit 50 handverlesenen Texten erschienen

Seit hundert Jahren wird Handball gespielt. Eine deutsche Erfindung, die sich in dieser Zeit weltweit durchgesetzt hat. Für den in Hildesheim ansässigen Arete-Verlag ist das Anlass zur Herausgabe einer Anthologie unter dem Titel „100 Jahre Handball“. Das Buch versammelt 50 handverlesene Texte über dieses dynamische Spiel. Der Leser erfährt Biografisches und Autobiografisches, er kann triumphale Siege und schmerzliche Niederlagen miterleben und in die Geschichte einer immer wieder faszinierenden Sportart abtauchen, die einst in Berlin erfunden wurde. mehr...

4. Januar 2018

Kulturspiegel

Richard Wagners neuer Gedichtband: "mit den Worten, den immerwährenden"

Endlich!, könnte man sagen, erscheint wieder ein Gedichtband von Richard Wagner, denn im Vergleich zu seinen über 20 Romanen, Geschichten und Essays ist das erst der siebente des Banater Schriftstellers in der Bundesrepublik. Vor kurzem ist im Aufbau-Verlag sein Band „Gold“ erschienen, eine Sammlung von bereits publizierten und noch unveröffentlichten Gedichten aus den Jahren 1972-2016. mehr...

1. Januar 2018

Kulturspiegel

Einfühlsame Geschichten

Die Motivation, diese Zeilen zu schreiben, kam, als ich die ersten Geschichten und Gedichte in dem kürzlich erschienenen Buch „Ein Pfund Zwetschgen, bitte! Geschichten zum Erinnern und Wohlfühlen“ von Heidenore Glatz gelesen hatte. Diese Freude muss unbedingt ganz vielen Menschen zugutekommen, war der auslösende Gedanke. mehr...

30. Dezember 2017

Kulturspiegel

Über Hans Bergels neuestes Buch "Blick auf die Welt"

Alle Jahre wieder kommt – nicht allein das Christuskind: Kurz vor dem Reisetermin des Gottesknaben beehrte uns in Wien auch der große Sachsensohn aus dem kleinen bayerischen Gröbenzell, der uns allen wohlbekannte Schriftsteller Hans Bergel. Ihn eingehend vorstellen zu wollen, entbehrt der Notwendigkeit. Viele haben seine drei großen Romane „Der Tanz in Ketten“, „Wenn die Adler kommen“ und „Die Wiederkehr der Wölfe“ gelesen, die wie eherne Blöcke nicht nur in die deutschsprachige Literatur Siebenbürgens hineinragen. mehr...

30. Dezember 2017

Kulturspiegel

Symbole als Lebenselemente: Dietfried Zinks Novelle „Schattenwolken“

Mit seiner dreiteiligen Novelle, die er sinnbildhaft „Schattenwolken“ nennt, stellt Dietfried Zink seiner Leserschaft einen Text vor, der sich auf die Wertorientierung des Lehrers bezieht. Die „erlebte“ Welt der Novelle können wir als eine Auslegung des Erziehungsverhaltens verstehen, nachdrücklich des Verantwortungsbewusstseins des Lehrers. Man möchte meinen, es ist ein Gleichnis der „erlebten“ Welt des schulischen Lebensraums mit seinen gemeinschaftsstiftenden Verhaltensweisen und keine erdachte Welt, denn der Autor selbst gesteht: „Ich schreibe hier über das Ende einer selbst erlebten Geschichte, die sich wie eine erfundene Geschichte anhört.“ mehr...

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