Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger Museum Wien“
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Preisverleihungen 2019 in Dinkelsbühl: Versöhner – Vermittler – Vorkämpfer
Stehende Ovationen für Altbischof D. Dr. Christoph Klein. Die gemeinschaftliche Geste der Anerkennung für eine herausragende Lebensleistung war gleichzeitig der emotionale Höhepunkt der diesjährigen Preisverleihungen am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl. Ganz ohne Frauenquote belief sich der Frauenanteil der Ausgezeichneten auf 50 Prozent. Den Ehrenstern der Föderation der Siebenbürger Sachsen erhielt Dr. Bernd Fabritius. Mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis wurden D. Dr. Christoph Klein und Dr. Irmgard Sedler ausgezeichnet. Nadia Codreanu nahm den Ernst-Habermann-Preis entgegen. mehr...
Jahrestagung der Frauenreferentinnen aus Nordrhein-Westfalen
Am 30. März konnte die Landesfrauenreferentin von Nordrhein-Westfalen, Karin Roth, 36 Frauenvertreterinnen aus neun nordrhein-westfälischen Kreisgruppen begrüßen. Sie alle waren der Einladung in das Vereinshaus der Kreisgruppe in Köln gefolgt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ließ Karin Roth die letzten vier Jahre Revue passieren und erinnerte an die interessanten und lehrreichen Frauentage, bei denen Handarbeit, Austausch und Kultur erfolgreich miteinander kombiniert wurden. Die Frauen lobten ihre gute Arbeit und die abwechslungsreichen Themen der Sitzungen. Zum Dank wurde der gesamte Vorstand des Frauenreferates wiedergewählt. Er erhält allerdings Verstärkung durch zwei neue Mitstreiterinnen: Marianne Gierling aus der Kreisgruppe Rhein-Ruhr und Hannelore Seivert aus Wuppertal. mehr...
Leserecho: Warum für das Archiv spenden?
Zum Beitrag von Dr. Harald Roth: „Helfen Sie mit, unser kulturelles Gedächtnis zu erhalten!“ in Folge 5 vom 25. März 2019, Seite 2 mehr...
Kulturpreis 2019 für Irmgard Sedler und Christoph Klein
Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis, die höchste von den Siebenbürger Sachsen vergebene Ehrung für wissenschaftliche und künstlerische Leistungen, wurde für das Jahr 2019 der Volkskundlerin und Museologin Dr. Irmgard Sedler sowie Altbischof D. Dr. Christoph Klein zuerkannt. mehr...
Die Kronstädter Prachtmedaille von 1886: eindrucksvolles Beispiel siebenbürgisch-sächsischer Identitätsstiftung
Die großformatige Medaille misst 85,15 mm im Durchmesser und wiegt 162,90 g. Sie zeigt in der Mitte des Avers das Wappen Siebenbürgens, umgeben von 20 Medaillons mit den Brustbildern der 20 Fürsten von Siebenbürgen, jeweils mit Namen und Regierungszeit. Die Legende lautet: „SIEBENBÜRGEN 1538-1690“. mehr...
Georg Daniel Teutsch – Gründervater der Siebenbürger Sachsen
Vor 200 Jahren wurde Georg Daniel Teutsch geboren. Er trieb maßgeblich Schulreformen voran und war der „Gründervater“ der evangelischen Landeskirche A.B. in Siebenbürgen. Aufgrund seiner Forschungen und Nachwirkung gilt er als der für die Identitätsstiftung einflussreichste Historiker der Siebenbürger Sachsen im 19. Jahrhundert und darüber hinaus. Maßgeblich hat er als oberster Repräsentant (Superintendent) der von ihm geformten Volkskirche deren Interessen – vor allem als ethnische Minderheit – gegen den chauvinistischen magyarischen Nationalismus besonders in der Zeit nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich (1867) hartnäckig vertreten und vielfältige diesbezügliche Unterstützung aus dem Deutschen Kaiserreich zu mobilisieren verstanden. Sein 1898 eingeweihtes Denkmal steht auf dem Huetplatz in Hermannstadt zwischen Brukenthal-Gymnasium und evangelischer Stadtpfarrkirche. mehr...
Museologische Ausrichtung im Fokus: Tagung im Brukenthalmuseum
2017 feiert das Brukenthalmuseum in Hermannstadt sein 200-jähriges Bestehen. Es ist das älteste und eines der bedeutendsten Museen Südosteuropas. Aus diesem Anlass veranstalteten das Brukenthalmuseum und das Siebenbürgische Museum Gundelsheim vom 5. bis 8. Oktober gemeinsam ein internationales Symposium, das vom Beispiel Hermannstadts ausgehend die Ausrichtung der europäischen Museen im Spannungsfeld zwischen nationalen und universellen Ideen betrachtete. mehr...
Studienreise auf den Spuren Brukenthals und des Barocks
In diesem Jahr feiern die habsburgischen Erblande den 300. Geburtstag der Kaiserin Maria Theresia – eine außerordentliche Frau in der Geschichte. Zu ihren engen Mitarbeitern gehörte auch ein evangelischer Siebenbürger Sachse: Samuel Freiherr von Brukenthal (1721–1802). Ihm widmete der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde am 17.-18. Juni 2017 in Hermannstadt eine internationale Fachtagung anlässlich der vor 200 Jahren erfolgten Eröffnung des ersten öffentlichen Museums in Südosteuropa (siehe Bericht in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 9. Juli 2017). Zusätzlich zur Tagung organisierte Konrad Gündisch eine zehntägige Studienreise „Auf den Spuren Samuel von Brukenthals und des Barocks“. mehr...
AKSL-Tagung in Hermannstadt: Brukenthal und die siebenbürgische Erinnerungskultur
Dem siebenbürgischen Politiker, Kunstsammler und Mäzen Samuel von Brukenthal war eine internationale Fachtagung gewidmet, die der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) in Zusammenarbeit mit dem Brukenthalmuseum und dem Friedrich-Teutsch-Haus aus Anlass des 200. Jubiläums der Eröffnung des Brukenthal-Museums vom 16.-18. Juni in Hermannstadt veranstaltete. Das Treffen hatte einen besonderen Charakter, weil es 175 Jahre nach der offiziellen Anerkennung des Vereins für siebenbürgische Landeskunde (1842) stattfand und zugleich die 50. Jahrestagung des AKSL darstellte. An den Werdegang und die Entwicklung des AKSL erinnerte dessen Vorsitzender Dr. Ulrich A. Wien in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung des AKSL-Rumänien und des AKSL-Heidelberg. mehr...
Landler-Ausstellung im Siebenbürgischen Museum: "Das Wort sie sollen lassen stahn …"
Im Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar wurde in den beiden Räumen für Wechselausstellungen am 21. April dieses Jahres eine Präsentation zum Thema Deportation evangelischer Christen aus den Erblanden der Habsburger unter Kaiser Karl VI. und seiner Tochter Maria Theresia nach Siebenbürgen eröffnet. Das Jahr und der Inhalt der Ausstellung stehen in enger Beziehung zum Lutherjahr 2017, und der Titel der Ausstellung, „Das Wort sie sollen lassen stahn …“, ist ein Vers aus dem bekannten Lied des Reformators Martin Luther „Ein feste Burg ist unser Gott“. Zugleich bringt die Ausstellung auch das Thema der Migration aus historischer Sicht ins Gespräch, indem die Lebensdramatik aber auch der Neuanfang in der Fremde anhand von Gruppen- und Menschenschicksalen aus vergangenen Zeiten den heutigen Besuchern ins Bewusstsein gebracht wird. mehr...









