Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger“
Artikel
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Die „Eifeler Regel“
Freundlich werde ich im Internet mit „Geaden Morjen“ begrüßt. Das ist sehr schön, aber noch schöner wäre gewesen, wenn dort „Geade Morjen“ gestanden hätte. Dabei hat sich der Schreiber, es war tatsächlich ein Er, doch gerade um korrektes Schreiben des Sächsischen bemüht. (Wenn ich aus schreibökonomischen Gründen im Folgenden einfach „sächsisch“ schreibe, dann ist damit immer „siebenbürgisch-sächsisch“ gemeint.) mehr...
Siebenbürger Sachsen – Ein Porträt: Geprüftes Fachwissen und verlässliche Wissensbasis für Generative Künstliche Intelligenz
Im Juli 2024 informierte Dr. Johann Lauer in der Siebenbürgischen Zeitung, Folge 12 vom 22. Juli 2024, S. 8, und in der SbZ Online in dreisprachigen Artikeln (Deutsch, Teil 1, Teil 2; Englisch, first part, second part; Rumänisch, prima parte, partea a doua) über die Bedeutung der Generativen Künstlichen Intelligenz (GenKI) für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe (Titel: „Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung“). Wenn die GenKI das Denken übernimmt, was bleibt dann für uns? Es stellt sich die fundamentale Frage: Wozu noch Bücher schreiben, wenn der Algorithmus die Antwort schon zu kennen glaubt und sie in jede Sprache der Welt überträgt? Johann Lauer wagt einen seltenen Spagat. Getreu seinem Motto „Tradition und Fortschritt verbinden“ konzipiert er ein Projekt, das historisches Bewusstsein mit Spitzentechnologie vereint. Das Ergebnis ist ein strategisches Manifest für die digitale Zukunft unserer Kultur: die Perspektive eines dreisprachigen Porträts unserer Gemeinschaft, getragen vom Leitgedanken „Gewidmet allen kommenden Generationen – damit das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe lebendig bleibt“. mehr...
Rudolf Girsts Kirchenburgen-Bilderschau in Stuttgart
Es war das Anliegen in der Stuttgarter Vortragsreihe zum Jahresende, eine abschließende „Show“ zu veranstalten, eine Bilderschau über den Zustand unserer Kirchen in Siebenbürgen. Mit Rudolf Girst ergab sich am 26. November im Haus der Heimat Stuttgart hiermit eine Gelegenheit, die Bilder der Orte bzw. der Kirchen zu zeigen, wo es um Ereignisse von der Wiege bis zur Bahre geht. Er fotografierte sehr gern die besuchten Orte und pflegte ein Projekt mit dem Ziel, alle Orte, die unsere Landsleute ehemals bewohnt haben, zu fotografieren. mehr...
Siebenbürgen erleben: Studienreise zu einer multiethnischen Region
Vom 28. Mai bis 5. Juni lädt das Haus des Deutschen Ostens (HDO) gemeinsam mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen zu einer besonderen Studienreise ein: „Zusammenleben in einem multiethnischen Raum im Südosten Europas – Die Siebenbürger Sachsen im heutigen Rumänien“. Die Reise richtet sich vor allem an bayerische Lehrerinnen und Lehrer, aber auch interessierte Besucher sind herzlich willkommen. mehr...
Ich habe einen Traum: er heißt Kirchenburgen: Anmerkungen zu einem Treffen der Rückkehrer am Fuße des Königsteins
„Ich habe einen Traum: ich will Kirchenburgen retten!“ verkündete selbstbewusst mein neuer Bekannter, als ich ihn vor fünf Jahren erstmals in Draas traf. Ich hatte von seinem Aufruf in der Runde der Rückkehrer erfahren, die sich einmal im Monat in Hermannstadt trafen. Einige von uns fuhren am Wochenende mit ins Repser Ländchen, wo sich die geschichtsträchtige Draaser Kirchenburg befindet. Damals lernte ich mehrere Rückkehrer kennen, die nicht viel sprachen, aber kräftig arbeiteten, die Kirche reinigten und den mächtigen Burghof entrümpelten. Von ihren Problemen bekam ich damals nicht viel mit.
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Verband bestätigt Lebensbescheinigungen
Die Bundesgeschäftsstelle und mehrere Landes- und Kreisgruppen bestätigen den Mitgliedern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen gern und kostenlos die Lebensbescheinigungen, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2026 beim zuständigen Amt für die Auszahlung der Entschädigungsleistung einzureichen sind, damit die Zahlungen fortgeführt werden. mehr...
Großer Siebenbürgerball mit „Berliner Tempo“, italienischen Liedern und ganz viel siebenbürgischem Flair
Ballsaison in München – und die tanzfreudigen Siebenbürger Sachsen sind natürlich mit dabei. Seit vielen Jahren gehört der Große Siebenbürgerball am letzten Januarwochenende fest zum Veranstaltungskalender und wird von den Landsleuten herbeigesehnt; kaum ist der Kartenvorverkauf gestartet, muss er auch schon wieder beendet werden, weil alle Plätze im Festsaal des traditionsreichen Hofbräukellers vergeben sind. So auch dieses Mal: Aus Bayern, ganz Deutschland, Österreich, Rumänien und der Schweiz waren am 31. Januar Gäste gekommen, unter ihnen auch viele Prominente, die den Abend ebenso zum Tanzen wie zum Netzwerken nutzten und sich sichtlich wohl fühlten. Und eine Überraschung gab es auch … mehr...
Einladung zum 75. Skilager am Hochkönig über Ostern 2026
Das traditionelle Jugendskilager der Siebenbürger Sachsen findet von Donnerstag, 2. April, bis Mittwoch,
8. April, auf der Mitterbergalm in Mühlbach am Hochkönig statt. Mit der 75. Auflage setzt das Lager seine seit 1949 bestehende Tradition fort. Teilnehmen können Jugendliche ab 16 Jahren sowie Familien und Freunde der Siebenbürger Sachsen.
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Festgottesdienst zu Epiphanias in Karlsruhe
Der 6. Januar überraschte in der Früh mit einer Decke Neuschnee im Ländle, auch in Karlsruhe. Beeindruckt wurden die Gottesdienstbesucher in der Stadtkirche während der Predigt mit Gedanken zu siebenbürgischem Liedgut, und die Siebenbürgische Kantorei glänzte mit seltenen Weihnachtsliedern. mehr...
Gelungener Start in der Regionalgruppe Mediasch
Vorweg kann die Tagung der Regionalgruppe Mediasch und Umgebung der Heimatortsgemeinschaften als erfolgreich, effektiv und zukunftsorientiert betrachtet werden. Am 10. und 11. Januar fand die erste Tagung dieser Art in Dinkelsbühl statt. Die Regionalgruppensprecherin Heike Mai-Lehni hatte dazu eingeladen und zwölf aktive Heimatortsgemeinschaften waren in Dinkelsbühl mit dabei: Abtsdorf an der Kokel, Baaßen, Eibesdorf, Großprobstdorf, Hetzeldorf, Kirtsch, Mardisch, Meschen, Pretai, Schlatt, Tobsdorf und Wurmloch. Einige HOGs hatten eine Teilnahme im Vorfeld abgesagt. Zu der Regionalgruppe gehören über 40 Orte, von denen jedoch ein gutes Drittel keine organsierte Heimatortsgemeinschaft haben. mehr...







