Ergebnisse zum Suchbegriff „Sorge“
Artikel
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Weihnachtsgottesdienst mit Christbescherung in Heilbronn
Wie jedes Jahr hat unsere Kreisgruppe am vierten Advent zum traditionellen Weihnachtsgottesdienst in die Stadtkirche nach Heilbronn-Böckingen eingeladen. Die Kirche war festlich gestaltet. Der Weihnachtsbaum erstrahlte im Kerzenschein und die Zweige waren mit wunderschönen Lebkuchenherzen und Sternen geschmückt, ein würdiger Rahmen um uns gemeinsam auf Weihnachten einzustimmen. mehr...
"2024 war das bisher schwierigste Jahr für das Siebenbürgerheim Rimsting"
Der Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen „Stephan Ludwig Roth“ e.V. hat am 13. September seine jährliche Mitgliederversammlung abgehalten. Auf der Tagesordnung standen der Rechenschaftsbericht des Vereinsvorstands, der Bericht der Rechnungsprüfung und die Entlastung des Vorstands für das Jahr 2024. Besprochen wurden zudem die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge und die Zukunftssicherung des Heimes und des Vereins durch ehrenamtliche Mitarbeit der Vereinsmitglieder und durch Spenden. mehr...
„Geschichten aus dem Kneipenleben“: Wolfi Klein in der Stuttgarter Vortragsreihe
Im Rahmen des Stuttgarter Vorträge im Haus der Heimat (HdH) in Stuttgart haben wir am 24. September eine Lesung des bekannten Paarreimers Wolfgang Klein hören können, wo dessen im Laufe der Jahre geschriebenen und gedruckten Geschichten aus der Jugend und später Thema waren. Wolfgang Klein, eigentlich ein Allerweltsnamen, ist in Mainz als Kneipenbetreiber Wolfi/Wolfito recht bekannt. Nun ist er als zufriedener Rentner unterwegs. mehr...
Deportation in die Sowjetunion vor 80 Jahren: exemplarische Einzelschicksale aus Tartlau
Viele Veranstaltungen und Publikationen erinnern an das Ende des Zweiten Weltkrieges, das Ende der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten einerseits und andererseits an die Verschleppung der Deutschen aus Rumänien in die Sowjetunion sowie an die Vertreibung von etwa 15 Millionen Deutschen aus ihren Heimatgebieten in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa, die zu den größten humanitären Katastrophen des 20. Jahrhunderts zählen. Die Erinnerung muss wachgehalten werden: Zum 80. Mal jährt sich die grausame Aushebung der gelisteten Deutschen in Rumänien. Pünktlich im Januar 2025 erscheinen verschiedene Artikel zu diesem Thema. Die Siebenbürgische Zeitung, die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien – Karpatenrundschau, erinnern, gedenken, mahnen und lassen mich innehalten. mehr...
HOG Nußbach trauert um Klaus Foof
Mit großer Bestürzung und aufrichtiger Trauer nahmen wir am 7. August 2025 die traurige Nachricht vom Ableben von Klaus Foof, unseres langjährigen Freundes, Weggefährten, stellvertretenden Vorsitzenden der HOG Nußbach und Kassenwart der Regionalgruppe Burzenland im Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V., zur Kenntnis. Sein plötzlicher Tod hat in unsere Gemeinschaft eine schmerzliche Lücke gerissen, die mit Worten kaum zu fassen ist. mehr...
Abdankung – Nachruf für Agnetha Lauer aus Reußen
In Reußen besteht – wie in vielen siebenbürgisch-sächsischen Gemeinden – die Tradition, dass ein Redner „abdankt“. Dabei handelt es sich um weit mehr als einen gewöhnlichen Nachruf. Der Redner nimmt hierbei mehrere bedeutsame Rollen ein: Erstens spricht er als Stimme der Hinterbliebenen, indem er sich bei allen bedankt, die ihnen in der schweren Zeit beigestanden haben. Zweitens spricht er als Vertreter der Trauergemeinschaft und spendet den Hinterbliebenen Trost. Drittens spricht er im Namen des Verstorbenen und bittet um Verzeihung für dessen mögliche Versäumnisse und Ungesagtes. Viertens nimmt er mit Worten des persönlichen Gedenkens, der Verbundenheit und der Würde Abschied vom Verstorbenen. Im Folgenden lesen Sie eine Abdankung (Nachruf) für Agnetha Lauer (geborene Hihn), zur Welt gekommen am 4. August 1932 in Reußen, verstorben am 23. Juli 2025 in Seeshaupt am Starnberger See. Vorgetragen wurde die Abdankung von Sonja Agnetha Kusch, geborene Lauer, am 1. August 2025 in der evangelischen Kirche von Seeshaupt. Verfasst hat die Rede Dr. Johann Lauer. mehr...
Mathilde Melzer: Gedenken an die Deportation vor 80 Jahren
Als Achtjährige (meine Geschwister waren fünf und drei) ist mir die Deportation unserer Mutter Regina Arz in schmerzhafter und traumatischer Weise in Erinnerung geblieben. Ein eiskalter Tag im Januar 1945 veränderte unsere bis dahin unbeschwerte Kindheit. Es folgten für uns Kinder fast zwölf Jahre ohne unsere geliebte Mutter. Erst im August 1956 konnte sie nach mehrmaligen erfolglosen Versuchen den Weg zurück zu ihren Kindern finden. Der Verlust, den ich als Kind und junge Frau erlebte, die schwere Zeit ohne sie, lässt gerade an Gedenktagen die Erinnerung und die Trauer über die verlorenen gemeinsamen Jahre in den Vordergrund treten. Aus diesem Grund schrieb ich folgendes Gedicht mit dem innigsten Wunsch, dass unseren Kindern und Enkelkindern dieses Schicksal niemals widerfahren möge. mehr...
Kabinettausstellung in Dinkelsbühl: „Von Braas bis Droos. Kreuz und quer durch 75 Jahre Siebenbürgische Zeitung“
Ich weiß, was Sie denken: Wer liest denn da bitte Korrektur? Ist denen bei der Siebenbürger Zeitung nicht aufgefallen, dass es „Von Broos bis Draas“ heißen muss? Doch, natürlich. Aber die Schreibung hat einen Grund. Ist Ihnen übrigens aufgefallen, dass es Siebenbürgische Zeitung heißen muss? Es lohnt sich, ganz genau hinzuschauen. Nicht, weil es mein Lebensziel ist, Fehler aufzustöbern. Nein, sondern weil spannende Infos auch in Details stecken können. Das will ich in einer kleinen Ausstellung anlässlich des 75. Geburtstags der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ) am Heimattag unter Beweis stellen. mehr...
Festabzeichen des Heimattages und mehr
„Zusammen Seite an Seite“ – so stehen der Verband der Siebenbürger Sachsen und die Stadt Dinkelsbühl seit Jahrzehnten. Der nunmehr 75. Heimattag stellt das eindrücklich unter Beweis, zusätzlich verbindet beide seit 40 Jahren eine offizielle Partnerschaft. Seite an Seite stehen seit 75 Jahren auch die Siebenbürgische Zeitung und ihre Leser, der Verband und seine Mitglieder, Hauptamtliche und Ehrenamtliche, Jung und Alt, Mann und Frau … das Motto des diesjährigen Heimattags passt auf viele Bereiche landsmannschaftlicher Aktivität. mehr...
42. Keramikmalkurs der Siebenbürger Sachsen – neue Wege beschreiten
Anfang Jänner 2025 flatterte die Einladung zum 42. Keramikmalkurs der Siebenbürger Sachsen ins Haus: Erstmals sollte der Kurs nun in Gmunden stattfinden. Frau Konsulentin Monika Haas, die mit ihrer einnehmenden Persönlichkeit und ihrem unglaublichen Können und Wissen diesen Kurs über 40 Jahre lang gestaltet und geprägt hat, war im Vorjahr (wir berichteten an dieser Stelle) in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Die hinterlassenen Fußstapfen waren recht groß und damit die Sorge, wie es in Zukunft weitergehen soll. mehr...








