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Herrnhut ist neues UNESCO-Weltkulturerbe
Am 27. Juli 2024 wurde Herrnhut in der Oberlausitz zusammen mit Bethlehem in Pennsylvanien, Christiansfeld in Dänemark und Gracehill in Nordirland unter dem Namen „Siedlungen der Herrnhuter Brüdergemeine“ in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten aufgenommen. Nach der Bekanntmachung des Komitees der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (Unesco) läuteten die Kirchenglocken, ein Gebet wurde gesprochen und ein Segenslied gesungen. Es folgte eine Feier auf dem Zinzendorf-Platz. mehr...
Kulturwoche Haferland bietet einzigartige Veranstaltungen vom 8. bis 11. August
Tausende Gäste, darunter viele der mehr als 20.000 Sachsen, die zu Besuch in Siebenbürgen weilen, können vom 8. bis 11. Augst bei der zwölften Auflage der Kulturwoche Haferland einzigartige kulturelle Erlebnisse genießen - von Besichtigungen der Kirchenburgen über Konzerte, Führungen, mittelalterliche Wettkämpfe bis hin zu Tanzvorführungen und vielem mehr. Am 11. August wird das 700-jährige Jubiläum seit der ersten urkundlichen Erwähnung der Burg Reps (rumänisch: Rupea) gefeiert. Einer traditionellen sächsischen Hochzeit, einschließlich eines traditionellen Mittagsmenüs, können die Besucher am 9. August in Keisd beiwohnen. Ein Ball mit der Highlife-Band aus Deutschland steigt am 10. August in Deutsch-Kreuz. mehr...
28. Carl Filtsch Klavier- und Kompositionswettbewerb
Ein Rückblick von den Anfängen bis heute: Hermannstadt als einzige Staatsphilharmonie in Siebenbürgen, die einen internationalen Wettbewerb organisiert mehr...
Lange Reise mit sicherer Ankunft: Die Evakuierung aus Nordsiebenbürgen vor 80 Jahren und ihr Vermächtnis
Es geschah vor 80 Jahren: die Evakuierung bzw. Flucht der Deutschen aus Nordsiebenbürgen im Herbst 1944, die eigentlich mindestens fünf Jahre vorher am 1. September 1939 mit dem verbrecherischen Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen begonnen hat, stellt der Verfasser des nachfolgenden Beitrags, Horst Göbbel, klar und bilanziert: Die Evakuierung forderte bei etwa 35.000 evakuierten Nordsiebenbürger Sachsen weniger als 100 verlorene Menschenleben – die Deportation von mehr als 70.000 Frauen und Männern aus Südsiebenbürgen im Januar 1945 in die Sowjetunion einen Blutzoll von etwa 14.000 Opfern. Göbbel, selbst während der Evakuierung in einem Viehwaggon in Ungarn geboren, plädiert in seiner Auseinandersetzung mit den historischen Ereignissen vor 80 Jahren für „ein Mindestmaß an Zuversicht“: „Manchmal muss etwas auch ertragen und bewältigt werden. Dabei ist Anpassungsfähigkeit gefragt, Erfahrungen der Vorfahren sind willkommen.“ mehr...
Gelebte Gemeinschaft beim Föderationsjugendlager
Nach einer pandemiebedingten Pause fand das Föderationsjugendlager in diesem Jahr endlich wieder statt. Vom 5. bis 19. Juli kamen Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus Österreich, Rumänien, den USA, Kanada und Deutschland in Kanada zusammen, um ihre gemeinsamen Wurzeln zu entdecken und die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen in Kanada kennenzulernen. mehr...
Johannistag in Maniersch und jetzt in Uffenheim
Am 23. Juni fand in der Johanniskirche in Uffenheim, wo immer noch Manierscher oder deren Nachkommen leben, ein besonderer Gottesdienst statt. Zum einen hielt Erika Dietrich-Kämpf, eine in Maniersch geborene Prädikantin, den Gottesdienst. Das aus Holz gefertigte Taufbecken, das aus der Manierscher Kirche stammt und vor einiger Zeit zum Schutz vor Verwüstung, aber nicht rechtmäßig, nach Uffenheim gebracht worden war, kam an besonderen Stellen in der Predigt vor. Zum Gottesdienst waren außer Uffenheimer Gemeindegliedern auch einige Manierscher erschienen, die in oder in der Nähe von Uffenheim wohnen. mehr...
Gedichtlese aus 50 Jahren
Rezension zu Oswald Kessler: „Sommerdäsch mät siwe‘ Kruëden“. Honterus Verlag, Hermannstadt/Sibiu, 2024, 200 Seiten, ISBN 978-606-008-166-1 mehr...
Herzliche Einladung zum Sommerfest in der Kirchenburg Großau
Im Rahmen des Großen Sachsentreffens vom 2.-4. August in Hermannstadt findet am 5. August in der Kirchenburg Großau ein Sommerfest statt.
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56. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde e. V. am 1. August in Hermannstadt zum Thema „Das Andreanum – Verfassungsgrundlage der Sächsischen Nation“
Die Bedeutung der Urkunde, die König Andreas II. im Jahr 1224 den Siedlern der Hermannstädter Provinz ausgestellt hat, ist kaum zu überschätzen. Nahezu alle Rechte oder „Freiheiten“ der bald Sachsen genannten westlichen Siedler gehen in der einen oder anderen Weise auf diese Urkunde zurück, für die sich der Begriff „Andreanum“ durchgesetzt hat. Dass sie wirklich mit einer Goldbulle versehen war, also mit einem goldenen Siegel, ist mehr als unwahrscheinlich, aber der in der siebenbürgisch-sächsischen Historiographie übliche Begriff des „Goldenen Freibriefs“ ist angesichts der herausragenden Rolle dieser königlichen Urkunde doch gut nachvollziehbar.
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Grüß Gott/Erzählung von Annemarie Roth
Annemarie Roth, geboren 1958 in Marienburg bei Schäßburg, begann während der Coronazeit Erzählungen zu schreiben, die in Siebenbürgen spielen und eine Mischung aus realen Begebenheiten und Fiktion sind. Die Geschichte „Grüß Gott“ ist ihre vierte literarische Veröffentlichung in der SbZ Online. mehr...








