Ergebnisse zum Suchbegriff „Tourismusminister“
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"Dracula-Park" bei Schäßburg?
Eine Arbeitsgruppe der Heimatortsgemeinschaft Schäßburg hat die illusorischen Voraussetzungen des geplanten Freizeitparks zum Thema „Dracula“ auf der Breite bei Schäßburg untersucht. mehr...
Dracula-Park: Minister Agathon bleibt hart
Trotz zahlreicher Einwände wird der Dracula-Park auf der Breite bei Schäßburg aufgezogen. 256 Filme seien über Dracula gedreht worden, und weltweit habe sich eine "Dracula-Industrie" mit einem Jahresumsatz in Millionenhöhe entwickelt. Allein Rumänien sei bisher außen vor geblieben, bedauert der rumänische Tourismusminister Dan Matei Agathon auf der C-B-R-Messe in München im Gespräch mit dieser Zeitung. Das wolle er ändern durch den Dracula-Park bei Schäßburg. mehr...
Rumänisches Tourismusbüro in München eröffnet
Das "Rumänische Touristenamt" wurde am 22. Februar in feierlichem Rahmen in der Dachauer Straße in München eröffnet. Die Einrichtung eines Fremdenverkehrsbüros in München begründete der rumänische Tourismusminister Dan Matei Agathon mit der führenden Rolle Bayerns: "Wenn Deutschland die Lokomotive Europas ist, so ist Bayern die Lokomotive Deutschlands". mehr...
Greenpeace distanziert sich von Dracula-Projekt
Greenpeace Österreich hat sich offiziell von dem Dracula-Projekt des rumänischen Tourismusministeriums distanziert. Der geplante Freizeitpark bei Schäßburg werde aller Wahrscheinlichkeit erhebliche Umweltschäden verursachen, stellte Greenpeace Österreich in einer Pressemitteilung klar, die am 30. Januar in rumänischen Medien verbreitet wurde. mehr...
Dr. Hermann Fabini
Winterfeiertage bieten oft Zeit für Bilanzen. Ein besonderer Anlass Rückschau zu halten hat der Hermannstädter Architekt Dr. Hermann Fabini, der im Dezember 2000 gleich anderen Kollegen des rumänischen Parlaments, als Senator der Nationalliberalen Partei erstmals das politische Parkett im Bukarest betrat. Mit ihm führte unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler folgendes Interview. mehr...
Sächsische Tugenden im rumänischen Parlament
Winterfeiertage bieten oft Zeit für Bilanzen. Ein besonderer Anlass Rückschau zu halten hat der Hermannstädter Architekt Dr. Hermann Fabini, der im Dezember 2000 gleich anderen Kollegen des rumänischen Parlaments, als Senator der Nationalliberalen Partei erstmals das politische Parkett im Bukarest betrat. Mit ihm führte unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler folgendes Interview. mehr...
Premier Nastase kauft Dracula-Aktien
Der so genannte "Fonds für touristische Entwicklung Schäßburgs", der etwa die Hälfte der rund 30 Millionen US-Dollar für die Errichtung des Dracula-Parks neben Schäßburg aufbringen soll, hat letzten Dezember eine erste Aktien-Emission im Wert von insgesamt 155 Milliarden Lei lanciert. Nach 45-tägigem Aktien-Verkauf wird im Februar überprüft, ob sich das umstrittene Regierungsvorhaben rechnerisch überhaupt lohnt. mehr...
Reisen wird schier unmöglich
Das Hauptproblem der ungarisch-rumänischen Beziehungen sei zurzeit nicht das Budapester Statusgesetz für Auslandungarn, sondern der Bukarester Dringlichkeitserlass, wonach rumänische Staatsbürger seit dem 1. Dezember beim Verlassen des Landes einen Mindestsatz von 250 Euro bei Reisen in den ehemaligen Ostblockländern vorweisen müssen. mehr...
Visafreiheit mit symbolischer Geste begrüßt
Mit einer symbolischen Delegationsreise begrüßt Rumänien die neu gewonnene Reisefreiheit im neuen Jahr. In einem TAROM-Sonderflug werden rund 30 Jugendliche und Eliteschüler, Preisträger von internationalen Schülerwettbewerben, in Begleitung von Tourismusminister Dan Matei Agathon und rumänischen Journalisten die deutsche Staatsgrenze in der Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar, 0.05 Uhr, auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld passieren. mehr...
Klare Absage an "Dracula-Park"
Das Thema „Dracula-Park“ und sein Standort auf der Breite bei Schäßburg haben in den letzten Monaten wie selten die Gemüter von hüben und drüben erhitzt. Mit dem Thema hat sich auch der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat in seiner Sitzung vom 10. November beschäftigt (diese Zeitung berichtete). Seine Stellungnahme wird im Folgenden abgedruckt. mehr...