Ergebnisse zum Suchbegriff „Weltkrieg“

Artikel

Ergebnisse 851-860 von 1316 [weiter]

24. August 2010

Kulturspiegel

„Kulturarbeit als diplomatischer Zankapfel“

Buchbesprechung: Peter Ulrich Weiß: „Kulturarbeit als diplomatischer Zankapfel. Die kulturellen Auslandsbeziehungen im Dreiecksverhältnis der beiden deutschen Staaten und Rumäniens von 1950 bis 1972“, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, Südosteuropäische Arbeiten, Band 139, München 2010, 424 Seiten, Preis: 49,80 Euro, ISBN 978-3-486-58979-5. mehr...

6. August 2010

HOG-Nachrichten

11. Großes Mediascher Treffen in Dinkelsbühl

Nahezu 1200 Mediascherinnen und Mediascher feierten beim 11. Großen Mediascher Treffen vom 18. bis 20. Juni in Dinkelsbühl gemeinsam mit ihren Freunden ein Fest der Generationen und setzten damit ein deutliches Zeichen für die Zukunft ihrer Gemeinschaft. mehr...

3. August 2010

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg: Auf Studienfahrt im Baltikum

Eine Gruppe von zwölf Personen der Kreisgruppe Mannheim – Heidelberg startete am 28. Juni vom Frankfurter Flughafen erwartungsvoll in Richtung Baltikum und landete nach zweieinhalbstündigem Flug in Tallinn, der Hauptstadt Estlands, dem ehemaligen Reval. mehr...

30. Juli 2010

Kulturspiegel

Gottfried Lutsch: leidenschaftlicher Dokumentator des siebenbürgisch-sächsischen Volkslebens


Sicher erinnern sich die älteren Siebenbürger an den etwas unbequemen Filmer, der bei fast allen siebenbürgischen Großereignissen und Festen mit seiner Kamera zugegen war. Am 11. August jährt sich der Todestag von Gottfried Lutsch (1908-1990) zum zwanzigsten Mal. Wer war Gottfried Lutsch? Vorliegende Lebensdaten gründen im Wesentlichen auf dem Typoskript „Mein Bekenntnis: Die Wahrheit“, einer Autobiografie von Gottfried Lutsch, die Konrad Klein (Gauting) der Autorin dieses Artikels, Helga Lutsch, dankenswerterweise zur Verfügung stellte. Das „Bekenntnis“ hatte ihm Anfang der 1990er Jahre Peter Ongyerth, der Ehemann von Lutschs Nichte Ursula, geborene Hager, zugesandt. mehr...

28. Juli 2010

Rumänien und Siebenbürgen

Klaus Johannis von jüdischer Gemeinde geehrt

Hermannstadt – Klaus Johannis, Bürgermeister von Hermanstadt (Sibiu) und Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, wurde am 12. Juli mit der Medaille „Freund der jüdischen Gemeinden in Rumänien“ geehrt. mehr...

24. Juli 2010

Kulturspiegel

Neuer Film über die Russlanddeportation: "Die Alptraumreise"

„Die Alptraumreise“ ist der neueste Dokumentarfilm über die Russlanddeportation der Siebenbürger Sachsen nach dem Zweiten Weltkrieg. Der junge rumänische Regisseur Florin Besoiu ist eigentlich Schauspieler, hat nach einem Workshop vor einigen Jahren seine Liebe zum Dokumentarfilm entdeckt. „Die Alptraumreise“ ist Besoius bisher längster Film. Mit kürzeren Streifen hat der Filmemacher bereits an mehreren Festivals teilgenommen. mehr...

18. Juli 2010

Kulturspiegel

Siebenbürgisch-sächsische Friedhöfe nach der Aussiedlung

Um eine komplexe, ja sogar heikle Problematik ging es am 17. Juni im Haus der Heimat Nürnberg beim Vortrag „Siebenbürgisch-sächsische Friedhöfe nach der Aussiedlung“. Im Mai 2009 hatte Horst Göbbel in einem stattlichen Dorf in Südsiebenbürgen ein aufwühlendes Erlebnis beim Anblick eines sehr sauberen, klar geordneten Friedhofs. Seine Eindrücke und Gedanken zum Thema Friedhöfe hat Horst Göbbel in einem Vortrag in Nürnberg zusammengefasst, der im Folgenden gekürzt wiedergegeben wird. mehr...

14. Juli 2010

Kulturspiegel

Ausstellung in Rosenheim über Kräuterheilkundler Michael Lassel

Das Antiquariat von Helmut Martin in Rosenheim erinnert gegenwärtig in einer Ausstellung an den aus Siebenbürgen stammenden Buchverleger und Kräuterheilkundler Michael Lassel (1900-1981). mehr...

13. Juli 2010

Kulturspiegel

Zur 20. Auflage der Deutschen Literaturtage in Reschitza

Gleich nach dem blutigen Umbruch in Rumänien 1989/90 öffneten sich alle Dämme nach Westen für die Rumäniendeutschen nach fast einem halben Jahrhundert Eingesperrtsein im Ostblock. Ein Großteil der bis dahin verbliebenen 300000 Rumäniendeutschen verließ das Land, so dass heute nur noch 60000 Angehörige dieser Minderheit in Rumänien leben. mehr...

11. Juli 2010

Kulturspiegel

88-jähriger Thomas Lutsch veröffentlicht seine Kriegserlebnisse

In den Veröffentlichungen der Siebenbürger Sachsen gibt es wenige Erlebnisberichte von Männern, die in der deutschen Wehrmacht oder der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges gedient haben und anschließend daran in Gefangenschaft gerieten. Das liegt daran, dass es im kommunistischen Rumänien nicht ratsam war, darüber zu schreiben, ebenso wenig in Deutschland, wo die so genannte politische Korrektheit hauptsächlich negative Urteile fordert. Seine Erlebnisse hat nun der 88-jährige Thomas Lutsch in einem Büchlein veröffentlicht. mehr...