Ergebnisse zum Suchbegriff „Wiederaufbau“
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Ausschreibung des 8. Hessischen Preises Flucht, Vertreibung, Eingliederung
Alle zwei Jahre prämiert die Hessische Landesregierung herausragende literarische und kulturelle Arbeiten, die sich mit den Themen Flucht, Vertreibung und Eingliederung der deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler oder der Kultur der Vertreibungsgebiete befassen. In diesem Jahr wird der Hessische Landespreis mit dem thematischen Schwerpunkt „Achtzig Jahre Flucht und Vertreibung – Einsatz für Frieden, Demokratie und Menschenwürde – ‚Nie wieder‘ Krieg, Völkerhass und Vertreibungen“ zum achten Mal vergeben. Im Fokus stehen Bewerbungen, die nicht nur die Erlebnisgeneration, sondern insbesondere die Bekenntnisgeneration einbeziehen. Mehrgenerationenprojekte, Kinder- und Jugendprojekte in kulturell-künstlerischen Bereichen wie u.a. Musik, Theater, Tanz und Folklore stehen hierbei im Mittelpunkt. mehr...
Der Große Siebenbürgerball 2025 in München: Ein grandioses Fest der Wahlverwandten
Feierlich und immer wieder beeindruckend durch sein Ambiente, empfing Münchens Hofbräukeller am 25. Januar seine Gäste zum diesjährigen Großen Siebenbürgerball, traditioneller Jahresauftakt des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., der Landesgruppe Bayern und der Kreisgruppe München. Die Anziehungskraft dieser Veranstaltung beruht auf der Verbundenheit ihrer Teilnehmer, deren Wunsch, zeitliche und räumliche Grenzen überwindend einander wiederzusehen, diese Verbundenheit gemeinsam zu feiern und dadurch dem neuen Jahr das Strahlen füreinander vorauszuschicken. mehr...
„80 Jahre: Erinnern – Bewahren – Gestalten“: Dr. Bernd Fabritius, Präsident des Bundes der Vertriebenen, zum Leitwort 2025
Der Bund der Vertriebenen hat das Jahr 2025 unter das Leitwort „80 Jahre: Erinnern – Bewahren – Gestalten“ gestellt. Damit wollen wir einerseits einen Teil zur Erinnerung an das Ende des von Deutschland ausgegangenen Zweiten Weltkrieges beitragen, denn damit endeten auch das Menschheitsverbrechen des Holocaust und die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten. mehr...
80 Jahre Flucht und Vertreibung: Aufruf der Beauftragten der Länder für deutsche Heimatvertriebene und (Spät-)Aussiedler
Vor fast fünf Jahren, im Frühjahr 2020, haben wir, die Beauftragten der Länder für Vertriebene, Aussiedler und Spätaussiedler, gemeinsam des 75. Jahrestages des Kriegsendes gedacht und dabei an die Flucht und Vertreibung der Deutschen aus dem Osten erinnert. Angesichts der seinerzeit grassierenden Corona-Pandemie war es leider nicht möglich, diesen Anlass so zu begehen, wie es ihm angemessen gewesen wäre. Umso wichtiger ist es, 2025 das Schicksal der von Flucht, Vertreibung und Deportation Betroffenen zu würdigen, sich ihres Leidens zu erinnern und Lehren für die Zukunft daraus zu ziehen. mehr...
Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm: Ausstellung zur Deportation der Donauschwaben
Zum 80-jährigen Gedenken der Deportation der Donauschwaben nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm (Schillerstraße 1; www.dzm-museum.de) die vom 17. Januar bis 21. April die Kabinett-Ausstellung „Verschleppt – Donauschwäbische Erinnerungen an die Zwangsarbeit in der Sowjetunion. mehr...
80 Jahre seit der Deportation der Rumäniendeutschen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion
Zwölf Millionen Zwangsarbeiter hatte das NS-Regime in den Machtbereich des Dritten Reiches deportiert, darunter 2,1 Millionen „Ostarbeiter“ (Frauen und Männer) aus der Sowjetunion. „Spiegelverkehrte Brüder und Schwestern“ der sogenannten „Ostarbeiter“ nennt der Historiker Pavel Polian die 112.000 Deutschen aus Südosteuropa, die im Zeitraum Dezember 1944 bis Februar 1945 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert wurden und bezeichnet sie entsprechend als „Westarbeiter“. Dazu gehören 70.000 Deutsche aus Rumänien, die vor genau 80 Jahren, im Januar 1945, verschleppt wurden. Die Deportation sei die „größte Tragödie in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen und der Evangelischen Kirche“ gewesen, sagte Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Auf die geschichtlichen Umstände dieses kollektiven Traumas, das bis heute in den Familien der Siebenbürger Sachsen nachwirkt, geht im Folgenden der Historiker Günter Klein ein. Der Nösner wurde 1961 in Bistritz geboren, seine Mutter, eine Banater Schwäbin, gehörte auch zu den Deportierten. mehr...
In Kronstadt: „NachBild – 80 Jahre seit der Deportation der Siebenbürger Sachsen in die UdSSR“
Die Veranstaltungsreihe „NachBild - 80 Jahre seit der Deportation der Siebenbürger Sachsen in die UdSSR“ findet vom 11. Januar bis 11. Februar 2025 im Kulturzentrum Apollonia in Kronstadt statt und bietet der Öffentlichkeit eine Reihe von Gelegenheiten zum Nachdenken, ausgehend von der Frage „Wie erinnern wir uns an die Geschichte?“ Entsprechend wollen die Organisatoren anlässlich des 80. Jahrestages der Deportation der Deutschen in Rumänien in die UdSSR einen Dialog über Staatsbürgerschaft, Zugehörigkeit, Unterschiede und Gemeinsamkeiten eröffnen, die tieferen Folgen individueller und kollektiver Entscheidungen erörtern und den Wert von Empathie und Mitgefühl auf der Bühne der Geschichte abwägen. mehr...
Seltene Exponate des Siebenbürgischen Museums und der Siebenbürgischen Bibliothek ergänzend zur Andreanum-Ausstellung präsentiert
Die Wanderausstellung „Andreanum. 800 Jahre Recht und Verfassung der Siebenbürger Sachsen“ macht bis zum 23. Februar 2025 Station im Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck in Gundelsheim. Das ist für die zehn Präsentationstafeln der zwanzigste Ort, an dem sie der Öffentlichkeit gezeigt werden. mehr...
Zukunft braucht Herkunft: Schülerwettbewerb „Unsere Nachbarn im Osten“
Wenn diese Zeilen erscheinen, werden viele Menschen eine Brücke in den Osten und somit auch in ihre Vergangenheit schlagen: das Große Sachsentreffen findet gerade in Hermannstadt statt. Seine Organisation ruht auf den Schultern weniger, aber überzeugter und verantwortungsbewusster Menschen. Wie sieht es jedoch mit den zukünftigen Brückenbauern aus? Kennen sie das Land ihrer Vorfahren und seine Menschen? Sind sie bereit, sich neben Tanzen und Feiern auch für den Erhalt oder Wiederaufbau der weltlichen und kirchlichen siebenbürgischen Gemeinschaftseinrichtungen einzusetzen? mehr...
Evakuierungsgedenken am 20. April in Nürnberg
2024 jährt sich die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen zum 80. Mal. „Vor 80 Jahren: Exodus der Nordsiebenbürger Sachsen. Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen 1944 und ihre sozialpolitischen und kulturellen Folgen“ ist der Titel einer Gedenkveranstaltung mit Vorträgen und Zeitzeugengesprächen, die am Samstag, den 20. April, 9.00-21.00 Uhr im Haus der Heimat in Nürnberg stattfindet.
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