Ergebnisse zum Suchbegriff „Wien“
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Verdrängter und vergessener Holocaust in Rumänien
Simon Geissbühler: „Blutiger Juli. Rumäniens Vernichtungskrieg und der vergessene Massenmord an den Juden 1941“. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 2013, 229 Seiten, 26,90 Euro mehr...
Deutscher Orden besuchte das Burzenland
Kronstadt – Eine Delegation des Deutschen Ordens aus Wien besuchte Anfang Oktober das Burzenland. Geleitet wurde die Reise der „Familiaren der Ballei Österreich“ von Hochmeister Generalabt Dr. Bruno Platter. mehr...
AKSL-Tagung: Bürgerliche Repräsentation in oberdeutschen und siebenbürgischen Städten im 15. und 16. Jahrhundert
Die 48. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) wurde in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften der Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhlinhaber Prof. Klaus Herbers, ausgerichtet und war international belegt. Sie fand vom 4. bis 6. Oktober 2013 im Caritas-Pirckheimer-Haus in der Nürnberger Altstadt statt. Man konzentrierte sich vor allem auf die Kontakte, Verbindungen und gegenseitige Beeinflussung des Patriziats von Nürnberg und jenem Siebenbürgens. Der Mediävist Marco Bogade, der sich auch um Konzeption und Organisation der Tagung verdient gemacht hatte, hielt das Impulsreferat Memoria in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Sepulkralkultur von Hermannstadt und Nürnberg. In seinen Händen lag auch, mit Ausnahme der ersten Sektion, die Moderation der Tagung. mehr...
Eginald Schlattner wurde 80
Rothberg – Am 13. September hat der in Arad geborene Schriftsteller und Pfarrer Eginald Schlattner seinen 80. Geburtstag gefeiert. Erst 1998 debütierte er als Romanautor mit dem international erfolgreichen Buch „Der geköpfte Hahn“, das seither neun Auflagen erreicht hat. Dieser und der nächste Roman Schlattners, „Rote Handschuhe“ (2000), wurden von dem rumänischen Regisseur Radu Gabrea verfilmt. Das 2005 veröffentlichte Buch „Das Klavier im Nebel“ ergänzt die Romantrilogie, die autobiografisch angelehnt ist und das Leben der Deutschen Mitte des 20. Jahrhunderts im Vielvölkerraum Siebenbürgen behandelt. Schlattners Texte wurden bisher in acht Sprachen übersetzt. mehr...
Verdienstvoller Vertreter der deutschen Minderheit in Rumänien: Martin Bottesch wurde 60
Martin Bottesch, Vorsitzender des Siebenbürgenforums, einer der aktivsten und verdientesten Vertreter der deutschen Minderheit in Siebenbürgen, feierte am 27. September in Hermannstadt seinen 60. Geburtstag. Der 1953 in Großpold im Unterwald geborene Landler errang nicht zuletzt als Vorsitzender des Kreisrates Hermannstadt zwischen 2004 und 2012 Bekanntheit über Siebenbürgens Grenzen hinaus. Seine zwei Mandate gewann er als Kandidat des Deutschen Forums, sein Vorsitz zeichnete sich durch eine ausgewogene und überparteiliche Zusammenarbeit mit allen politischen Kräften im Kreis aus. mehr...
Seminar in Bad Kissingen: Hermannstadt im Mittelpunkt
Die Akademie Mitteleuropa e.V. lädt ein zum Seminar „Stadt- und Kulturgeschichte Ostmitteleuropas am Beispiel von Hermannstadt in Siebenbürgen“ in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen vom 15. bis 17. November 2013. mehr...
Biographie der Malerin Mathilde Roth erschienen
Eine bemerkenswerte Neuerscheinung wurde im August dieses Jahres vorgelegt. Im Verlag des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) erschien „Mathilde Roth 1873-1934. Eine vergessene siebenbürgische Malerin“. Die Autorin Helga Lutsch stellt darin eine Künstlerin vor, deren Begabung und gemeinnütziges Engagement beeindrucken und deren Selbstständigkeit und Unabhängigkeit überraschen angesichts der Zeit, in der sie lebte. mehr...
Apathie und Paranoia/Patrick McGuinness’ Roman „Die Abschaffung des Zufalls“
Mit einem Flugzeug der Tarom, das einer „aus Raum und Zeit gefallenen Kapsel“ gleicht, verlässt der Ich-Erzähler in Patrick McGuinness’ Debüt „Die Abschaffung des Zufalls“ den Londoner Flughafen Heathrow, um nach Bukarest zu fliegen und dort eine Stelle anzutreten – um die er sich nie beworben hat. Otopeni, der Flughafen der rumänischen Hauptstadt, eröffnet ihm eine andere Welt: „Dieser Flughafen war ein Ort der ewigen Ruhe, des ewigen Transits, ein Mittel des Übergangs, wie das Flugzeug, das ich gerade verlassen hatte.“ Von einem anderen Ort der Ruhe und des Übergangs – der Beerdigung seines Vaters – kommt er gerade, den schwarzen Anzug trägt er noch. Auf wenigen Seiten skizziert McGuinness diese ungewöhnliche Reise und entlässt seinen Erzähler an einen bizarren Ort, an dem der Zufall abgeschafft ist, der Schwarzmarkt blüht und kein Mensch mehr dem anderen traut: Bukarest im April 1989. mehr...
60 Jahre intensiv für die Gemeinschaft gearbeitet
Es gibt immer wieder Menschen in unserer Gemeinschaft, die durch ihren persönlichen Einsatz und ihr persönliches Engagement für die siebenbürgisch-sächsische Sache Besonderes leisten und so Ansporn und Vorbild für eben diese Gemeinschaft sind. Zu diesen herausragenden Persönlichkeiten zählt auch Dr. Fritz Frank, Ehrenobmann des Bundesverbandes der Siebenbürger Sachsen in Österreich, der am 15. September 90 Jahre alt wird. mehr...
TV-Tipp: BR-alpha zeigt Dokumentarfilm über die Romane Eginald Schlattners
Der vom Bayerischen Rundfunk betriebene Bildungskanal BR-alpha sendet am Donnerstag, den 12. September, von 19.30 bis 20.15 Uhr den 2007 produzierten österreichischen Dokumentarfilm „Versunkene Gesichter: Die Romane des Gefängnispfarrers Eginald Schlattner“ von Walter Wehmeyer (Wiederholung in BR-alpha am Freitag, den 13. September 2013, 00.45 bis 1.30 Uhr). mehr...





