Ergebnisse zum Suchbegriff „Zentrale“
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28. Europäisches Volksmusikkonzert in Korntal
Knapp 100 junge Musikanten und Sänger aus Estland, Belarus, der Tschechischen Republik und Deutschland stehen am 16. OKtober gemeinsam auf der Konzertbühne in Korntal.
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„Multiplikatorenseminar – Gemeinsames Kultur- und Singwochenende“
Im Landesverband Bayern sind in den letzten Jahren neue Amtsträger auf Kreis- und Landesebene gewählt worden. Viele von ihnen kannten die siebenbürgischen Einrichtungen auf Schloss Horneck in Gundelsheim nicht oder nur flüchtig. Unsere „neue Heimatstube“ kennenzulernen und dafür zu sensibilisieren, war daher eines der Ziele des Seminars vom 10. bis 12. Juni. Ein weiteres Ziel war es, mit Kultur- und Singbegeisterten aus den Kreisgruppen ein gemeinsames musikalisches Repertoire für Auftritte bei kulturellen Veranstaltungen aufzubauen sowie einen Chor des Landesverbandes Bayern zu gründen. Für diese Aufgabe konnte der Landesverband den vielseitigen Musiker und Chorleiter Siegfried Krempels gewinnen. mehr...
Zum Zeichnen ins Museum! Werkstattgespräch mit Hanna Hennenkemper
Hanna Hennenkemper ist Bildende Künstlerin. Zeichnung und Druckgrafik sind ihre bevorzugten Medien. Prägend ist ihr unbedingtes und genaues Hinsehen. Die Frage danach, wie wir uns den Dingen widmen und mit welcher Aufmerksamkeit wir bereit sind sie wahrzunehmen, bildet ein zentrales Motiv in ihrem Werk. Genau dies, eine Wachheit für die uns umgebende Welt ist es, was Hanna Hennenkemper auch von ihren Studentinnen und Studenten verlangt. Mit ihrer gegenwärtigen Klasse, die sie an der Kunsthochschule Braunschweig (KHB) ausbildet, hat sie im Juni 2022 den Unterricht für drei Tage nach Schloss Horneck verlegt. Im Museum, in der Bibliothek, aber auch im Burggraben und im Dorf wurde gezeichnet, fotografiert, recherchiert und debattiert, Projektskizzen entstehen. – In der Serie der Werkstattgespräche besucht Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum, in loser Folge Ateliers, Übungs- und Arbeitszimmer und bittet die Akteure zum Interview. mehr...
Die Folgen des Zweiten Weltkriegs für Kronstadt - Persönliche Erinnerungen von Christoph Hannak, in drei Teilen: 2. Errichtung der „Diktatur des Proletariats“ (1945-1949)
(Fortsetzung von Teil 1: Krieg und frühe Nachkriegszeit (1939-1945)
Der sowjetische Geheimdienst GPU richtete seine Zentrale in der Villa ein, die zwischen der orthodoxen Kirche auf der Iorgazeile und dem evangelischen Friedhof Anfang Langgasse stand. Deren Keller wandelte man durch Bretterwände in „Gefängniszellen“ um, die so eng waren, dass man darin nicht sitzen oder liegen, sondern nur stehen konnte. Nachts ließ man sich vorne in die Knie und stützte sich hinten mit dem Rücken an die Wand gegenüber. Dort war z.B. der sächsische Verleger T. aus der Katharinengasse inhaftiert, aber auch Frauen, die deutsche Soldaten versteckt hatten.
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Thomas Șindilariu: die siebenbürgische Jugend den gemeinsamen Wurzeln näher bringen
Die siebenbürgische Jugend in Deutschland und Rumänien können wir den gemeinsamen Wurzeln nur „durch konkretes Handeln, durch Einsatz in den Herkunftsgemeinden und fundiertes Kennenlernen der faszinierenden Geschichte, Kultur und Gegenwart Siebenbürgens“ näher bringen. Wege zu diesen Wurzeln zeigte Thomas Șindilariu, Unterstaatssekretär im Departement für Interethnische Beziehungen in der Regierung Rumäniens, in seinem Grußwort zur Eröffnung des Heimattages in Dinkelsbühl auf. Wurzeln spielten bei der Umsetzung der Minderheitenrechte eine zentrale Rolle, betonte der Kronstädter Historiker, der auch auf die historischen Hintergründe seiner Arbeit einging. Das Department sei „die Schnittstelle zwischen staatlichem Regierungshandeln und Selbstorganisation der 20 staatlich anerkannten und im Rat der Nationalen Minderheiten vertretenen ethnischen Gemeinschaften Rumäniens“. Thomas Sindilarius Grußwort wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Heimattag des freudevollen Wiedersehens: 72. Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl
„Selbst der Himmel hat Freudentränen vergossen!“, rief der Bundesvorsitzende Rainer Lehni bei seiner Festrede am Pfingstsonntag, dem 5. Juni, auf dem Weinmarkt in Dinkelsbühl aus. Der Himmel freute sich mit den Tausenden Siebenbürger Sachsen, die sich nach zwei Corona-Jahren im mittelfränkischen Dinkelsbühl wiedersahen. Selbst der anfangs starke Regen hielt die 2300 Trachtenträger nicht davon ab, am Festumzug durch die mittelalterliche Stadt teilzunehmen. Und als der blau-weiße Himmel Bayerns wieder sichtbar wurde, kam die volle Pracht der siebenbürgisch-sächsischen Tracht noch besser zur Geltung. Unter dem Motto „Wurzeln suchen – Wege finden“ wurde vom 3. bis 6. Juni 2022 ein niveauvolles und vielseitiges Programm gestaltet, das für jeden Geschmack etwas bot. mehr...
50 Jahre Aktionsgruppe Banat
Ein Symposium zum 50. Jubiläum der Aktionsgruppe Banat veranstaltet das in Potsdam ansässige Deutsche Kulturforum östliches Europa mit vielen Partnern aus dem In- und Ausland am 23. und 24. Juni in Temeswar/Timișoara. mehr...
Die deutsch-rumänische Freundschaft - wichtiger denn je
Vor 30 Jahren unterzeichneten Deutschland und Rumänien den „Vertrag über freundschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaft in Europa“. Heute bekommen die bilateralen Beziehungen eine strategische Dimension. mehr...
Natalie Pawlik wird neue Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten
Berlin – Das Bundeskabinett hat die Bundestagsabgeordnete Natalie Pawlik zur neuen Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten berufen. Sie hat ihr Amt am 14. April 2022 angetreten. Natalie Pawlik wurde am 26. August 1992 im sibirischen Wostok (Russland) geboren. 1999 siedelte sie gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Schwester als Spätaussiedlerin in die Bundesrepublik Deutschland aus und lebt seitdem im hessischen Bad Nauheim. Seit 26. September 2021 ist Natalie Pawlik die direkt gewählte SPD-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises 177, Wetterau I. mehr...
Ostermontagsgottesdienst ganz in Gold
Nach zweijähriger pandemiebedingter Pause konnte der traditionelle Siebenbürgische Ostermontagsgottesdienst der Kreisgruppe Schwäbisch Gmünd am 18. April endlich wieder stattfinden. Als die zahlreichen Kirchgänger in freudiger Erwartung die Augustinuskirche in Schwäbisch Gmünd betraten, gab es eine erste Überraschung: Prädikant Martin Becker hatte Altar und Kanzel mit goldglänzenden Behängen geschmückt. Dazu begrüßte uns Jutta Peschke mit den feierlichen Klängen des Orgelvorspiels. Und wir durften – trotz Masken – die bekannten Lieder aus dem Gesangbuch singen, wie in der alten Heimat. mehr...







