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19. März 2015

Verbandspolitik

Rumänien verdoppelt Entschädigung für Deportationsopfer

Das rumänische Parlament hat in einer Plenarsitzung am 11. März einstimmig die Verdopplung der Leistungen für die Opfer der kommunistischen Diktatur gemäß Dekret 118/1990 ab dem 1. Juli 2015 beschlossen. Damit werden auch die Opfer der Zwangsarbeit in Russland sowie die Bărăgan-Deportierten und die Hinterbliebenen (nicht wiederverheiratete Ehepartner) in den Genuss der erhöhten Leistungen kommen. Für ein Jahr Deportation nach Russland werden nun ab dem 1. Juli 2015 monatlich rund 100 Euro, bei fünf Jahren entsprechend ca. 500 Euro Entschädigung gezahlt. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 23 mal kommentiert.

  • Hedwig

    1Hedwig schrieb am 19.03.2015, 12:41 Uhr:
    Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen, Herr Dr. Fabritius sowie für die Infos, die Sie allen Lesern bereit stellen. Bezüglich der Russlandentschädigung hätte ich eine Frage: muss man als Empfänger dieser Zahlung etwas unternehmen oder bekommt man "automatisch" die höhere Entschädigung? Und gilt diese Erhöhung auch für die Hinterbliebenen, die pauschal 50€/Monat erhalten?
    Danke für eine (kompetente) Antwort und weiterhin viel Kraft und Ausdauer in all Ihren Bemühungen. MfG, Hedwig
  • Fabritius

    2Fabritius schrieb am 19.03.2015, 15:53 Uhr:
    Hallo. Alle Zahlungen werden automatisch verdoppelt, also auch die für Baragan-Opfer und Hinterbliebene. Die Zahlungen erfolgen ab dem 1.7.2015 automatisch in der geänderten Höhe. So sind zumindest die Regelungen und Planungen. Ich werde das wie immer sehr genau beobachten und bei Bedarf wieder intervenieren.
    Viele Grüße

    Beste Grüße
  • Gustitau

    3Gustitau schrieb am 22.03.2015, 10:21 Uhr:
    Sehr geehrter Herr Dr. Fabritius, ich weis Ihr Leistungen zu Schätzen und finde das sehr gut, aber was diese Entschädigungen betrifft, haben Sie nicht geschrieben, ob laut FRG § 31, diese Leistung an die deutsche Rentenversicherung gemeldet werden muss. Wenn ja, kommt diese der Deutschen Renteversicherung zu gute, da diese an die deutsche Rente angerechnet wird,
    Schöne Grüße
  • Mariandel

    4Mariandel schrieb am 23.03.2015, 09:10 Uhr:
    Sehr geehrter Herr Dr. Fabritius, mein Mann und ich schätzen Ihren Einsatz für unsere Landsleute dazu möchte ich einmal Danke sagen. Wir wurden gefragt wo man diese Anträge/Formulare erhält und wohin man sie schicken soll. Recht herzlichen Dank, eine schöne Zeit bis zum 19.04.15. Frohe Ostern
  • Erhard Graeff

    5Erhard Graeff schrieb am 23.03.2015, 09:45 Uhr:
    Auf unserer Homepage finden Sie unter Verband/Informationen und Handreichungen den Bereich Entschädigungsrente nach 118/1990 und Gesetz 211/2013.
    Der Link dazu:
    http://www.siebenbuerger.de/verband/informationen/#Entschaedigungsrente
    Viel Erfolg!
  • Fabritius

    6Fabritius schrieb am 24.03.2015, 20:04 Uhr:
    Hallo Gustitau, das stand schon SEHR oft in der SbZ und auch hier im Forum. Sie müssen nur mal nachschauen... Diese Entschädigungsleistung muss nicht gemeldet werden, sie ist anrechnungsfrei. Es ist keine Beitragsrente und hat mit dem FRG gar nichts zu tun.
    Viele Grüße
  • Kathi 7

    7Kathi 7 schrieb am 02.04.2015, 09:09 Uhr (um 09:11 Uhr geändert):
  • gloria

    8gloria schrieb am 03.04.2015, 10:30 Uhr (um 10:33 Uhr geändert):
    Es ist sehr gut, dass etwas getan wird für die Opfer der Deportation. Denjenigen die sich darum bemüht haben gehört Dank und Anerkennung. Warum wurde aber so lange damit gewartet??Es ist doch ganz logisch ,dass viele Betroffene nicht mehr leben, die Anzahl der Antragsteller immer weiter schrumpft. Diese Taktik der rumänischen Regierung hat sich auch in 25 Jahren nicht geändert. Kleine Zugeständnisse, welche aber als geschichtliche Wiedergutmachung "verkauft" werden. Das ist Augenwischerei und ich finde es traurig, dass es auch in der Siebenbürgischen Zeitung als die große Geste der rumänischen Regierung dargestellt wird....es ist eine armselige Farce....und nichts weiter.Ganz selbstverständliche Zahlungen an unschuldige Opfer, werden als außergewöhnliche Leistungen der rumänischen Regierung hingedreht....
  • bru-i

    9bru-i schrieb am 03.04.2015, 18:23 Uhr:
    stimme gloria voll zu!! wirklich traurig wie sehr sich fabritius & co diese wohltaten / gutmachungen ans revers heftet. für die wenigen überhaupt noch (ÜBER?)lebenden kostet das ja wohl sowieso kaum noch etwas...... nicht nur viel zu spät (stichwort biologische lösung) sondern auch total armselig für fabritius und seine rum. verbündeten....
  • harryweinford

    10harryweinford schrieb am 04.04.2015, 16:22 Uhr:
    Beitrag am 05.04.2015, 05:31 Uhr von Moderation geändert.
    Hallo Gloria und bru-i,

    ich stimme euch im vollen Umgang zu. Was dieser Zeitgenosse sich erlaubt ist manchmal des "Guten" nicht genug. Er ist ja nicht mal willens zuzugeben, dass die rumänische Regierung "auf Zeit" gespielt hat(Nochmal das Stichwort: biologische Lösung).Siehe dazu die Septemberausgabe 2013, eine Antwort des grossen Zampano an den Leser Karl Heinz Siegmund. Auf sein Betreiben hin hat man die Landsmannschaft in Verband umbenannt. Laut Statut des Verbandes sollte der Vorsitzende politisch neutral sein. Pustekuchen. Jetzt will er noch eine Satzungsänderung damit er Teil einer möglichen Doppelspitze sein kann. Ich frage mich, wie lange lassen wir uns noch von diesem Mann vorführen? /.../ *) Deswegen gehört er abgewählt, für immer! Frohe Ostern.

    *) Textpassage vom Admin gelöscht. Beleidigungen werden hier nicht geduldet. Mehrfachanmeldungen oder solche nach Sperrungen wegen Missbrauchs übrigens auch nicht.
  • orbo

    11orbo schrieb am 04.04.2015, 17:10 Uhr:
    Auch wenn's nicht zu diesem Zeitungsartikel passt:
    "Auf sein Betreiben hin hat man die Landsmannschaft in Verband umbenannt. Laut Statut des Verbandes sollte der Vorsitzende politisch neutral sein."
    Die Umbenennung von "Landsmannschaft" in "Verband" wurde erstmalig bereits 1995 angestrebt.
    Laut Statut ist der Verein überparteilich. Was die einzelnen Mitglieder des Verbandes tun ist deren Sache.

    Dass sich erst B.F. für eine Entschädigung der inzwischen ausländischen Opfer der Deportation eingesetzt hat, finde ich auch schade und spät. Wäre das vor seiner Amtszeit bereits geschehen, hätten die Betroffenen in der Tat mehr davon.
  • harryweinford

    12harryweinford schrieb am 04.04.2015, 19:18 Uhr:
    Hallo Orbo,

    Gut! Einigen wir uns dann darauf, dass er die Umbenennung forciert hat? Das mit der Neutralität ist sicherlich Auslegung/Interpretation und es wird sich immer wieder ein Winkeladvokat finden der es so sieht, dass es halt passt. Der gesunde Menschenverstand sagt mir jedoch, dass ein Vorsitzender eines Verbandes (neustens von mindestens 2) der qua Verband einen Listenplatz auf einer Parteienliste erhalten hat(Stichwort Zweitstimme)nicht neutral sein kann. Und wen der Mann alles vertreten will und sogar meint zu vertreten, unseren Verband, seine Partei, den BdV, den Wahlkreis die rumänische Diaspora. Apropos Rumänien: ich habe mich in den letzten Monaten gefragt, ob nicht ganz Deutschland in Rumänien wählen sollte, damit Johannis Präsident wird. Was für eine Show in der Zeitung abgezogen wurde geht auf keine Kuhhaut. Manchmal fragt man sich ob es noch eine Redaktion gibt oder es eine Ein- Mann- Show Veranstaltung ist. Zur Entschädigung und dem ganzen Brimborium oder wie Gloria es zutreffend als Augenwischerei bezeichnete, sei doch die Frage erlaubt: ist es nicht ein willkommenes Geschäftserweiterungsmodell der Anwaltskanzlei "Dr. Fabritius und Partner"?
  • Schreiber

    13Schreiber schrieb am 05.04.2015, 08:05 Uhr (um 08:12 Uhr geändert):
    Ja, so ein Schwein, dieser Anwalt! Auch meiner Oma hat er die Entschädigung durchgesetzt! Er macht hauptsächlich Rentensachen. Die Rente gehört abgeschaft!
    Schlimmer sind nur noch die sächsischen Metzger! Diese Nichtsnutze! Sie verkaufen doch glatt zu Weihnachten allen Sachsen die traditionelle geräucherte Wurst. So ein Geschäftsmodell, unerhöhrt! Auch Weihnachten und das Wurstessen gehört abgewählt, für immer!
    Aber wirklich!
    Oder wie mein Vater sagt: Neid und Mißgunst muss man sich hart verdienen, nur Dummheit gibt unser Hergott kostenlos. Einigen ziemlich reichlich...

    Frohe Ostern
  • harryweinford

    14harryweinford schrieb am 05.04.2015, 11:47 Uhr:
    Hallo schreiber,

    ich glaube der letzte Abschnitt deines Kommentars passt eher zu dir. Es ist doch ein gewaltiger Unterschied wenn ich zu einem sächsischen Metzger gehe und dort seine Produkte kaufe, die er, wie jeder andere Unternehmer auch, anpreisst oder ich mich mittels eines Anwalts, der quasi konkurrenzlos ist, und sogar Verbandspräsident ist, mich gegen einen recht gewöhnungsbedürftigen Staat durchsetzen muss. Ich sehe beim Gebaren des Verbandspräsidenten erhebliche Kompetenzüberschreitungen und Interessenskonflikte mit seiner beruflichen Tätigkeit. Die Spuren zwischen Aufklärung und Werbung werden meiner Meinung nach oft verwischt. Wenn ein Vorsitzender wertend wird und mit seiner Meinung im Kontrast zu einer grosser Mehrheit der Landsleute steht(siehe das "Spielen auf Zeit" der rumänischen Regierung, Zeitung aus dem Sept. 2013) dann ist das eine Kompetenzüberschreitung. Er darf seine persönliche Meinung nicht über die einer breiten Mehrheit stellen. das ist meine Meinung. Schöne Feiertage.
  • Schreiber

    15Schreiber schrieb am 05.04.2015, 12:18 Uhr (um 12:21 Uhr geändert):
    Na so richtig überzeugt mich das nicht... Sie können ja gerne zu einem anderen Anwalt gehen, wenn Sie wollen, oder Ihre geräucherte sächsische Wurst beim Tengelmann kaufen, wenn Sie die dort finden.

    Ja, in einem Punkt ist Fabritius richtig dumm: er gibt sein Wissen hier sehr häufig völlig gratis zum Besten, stellt Antragsformulare ins Netz, damit jeder selbst kann, wenn er kann... Geld machen geht anders, das beweisen alle anderen sächsischen Anwälte, wo Sie irgend einen Tip nur gegen Kohle bekommen. Auch das ist OK, es ist deren Beruf - und Sie, Herr Wieauchimmer, werden für Ihren Beruf ja auch bezahlt, oder täusch ich mich da? Vorwürfe machen Sie hier aber dem Falschen, glaube ich. Die meisten, mit denen ich so spreche, sind dankbar dafür, dass endlich jemand sich einsetzt und auch in Rumänien so einiges klar macht! War ja auch Zeit!
  • harryweinford

    16harryweinford schrieb am 05.04.2015, 15:03 Uhr:
    Hallo schreiber,

    ich glaube du bist von dir selber auch sehr überzeugt. Dieser autoritäre Stil, klingt nach Scanteia oder wenigstens nach Neuer Weg. Ich beneide niemanden wegen seines Einkommens, Berufes oder irgendetwas anderem. Ich sprach von Kompetenzüberschreitungen und
    Interessenskonflikten die durchaus gegeben sind. Viele mit denen ich spreche sind natürlich nicht deiner Meinung. Wer kann jetzt für seine Meinung mehr Beweise aufbringen. Die paar Dankesbriefe... natürlich ist jeder froh wenn er eine Zuwendung bekommt, das ist klar. Aber das ganze Brimborium, der Hofknick vor der rumänischen Regierung, die Lobhudelei nimmt doch peinliche Züge an. Würden Sie dieser These zustimmen: in keiner regionalen oder überregionalen Zeitung wurde Bundeskanzlerin Merkel öfter erwähnt als der Verbandspräsident Dr. Fabritius in der Verbandszeitung?
    Die Verdoppelung ist wie die Userin Gloria schrieb eine reine Farce, ich füge hinzu,
    eine Marketingstrategie um Rumänien in einem guten Licht erscheinen zu lassen. Warum? Es läuft doch so ab, ein Klugscheisser errechnet, dass das jetztige Budget, weil die Antragssteller allmählich aus dem Leben scheiden(ausserdem üben die rumänischen Behörden zum Teil immer noch erfolgreich die Hinhaltetaktik) für weitaus mehrere Opfer reicht. So gesehen ist eine Verdopplung von 0 Zahlungen gleich Null. Für die noch lebenden Opfer, das will ich keineswegs verleugnen ein Hauch von Wiedergutmachung!
  • azur

    17azur schrieb am 06.04.2015, 12:53 Uhr:
    Zurzeit macht Dr. Fabritius insgesamt einen guten Job, es lohnt sich seine Aktivitäten zu verfolgen. Er setzt sich verstärkt für die Einhaltung der Menschenrechte ein, dieses kommt auch dem Verband der Sb. Sachsen zugute. Meinen Respekt dafür, weiter so Herr Dr. Fabtitius!
  • harryweinford

    18harryweinford schrieb am 11.04.2015, 21:18 Uhr:
    Hallo Azur,

    Ist das ernst gemeint oder versprühst du ironische Giftpfeile? Mittlerweile setzen sich Schüler der Oberstufe für Menschenrechte ein. Ob es dann noch auf Dr Fabritius ankommt, mag ich zu bezweifeln. Zum Thema Verdopplung?
    Gut, dann schreibe ich etwas. Nach all den Zahlen und zum Teil auch reelen Zahlungen und noch möglichen ausstehenden Zahlungen die mir zu Ohren gekommen sind, bzw. die ich in der Zeitung gelesen habe komme ich auf 2 Mio Eur. Das ist eine sehr grosszügige Schätzung meinerseits. Eine wahrlich "Riesenbelastung" für den rumänischen Haushalt. Wenn ich jetzt eine Gegenrechnung von EU Subventionen, an denen Deutschland kräftig beteiligt ist im zweistelligen Milliardenbereich(das sind ein paar Marshallpläne)seit 2007 bzw. direkte kleinere Zahlungen aus dem Bundeshaushalt, mache, dann stellt sich heraus, dass Rumänien keinen Cent verloren hat, sprich die Entschädigung ist kostenneutral bzw. tut keineswegs weh. Warum auch? Erinnern wir uns zurück ins Jahr 2013, als das Gesetz "durchgekaut" wurde. Wer alles dagegen war politisch wie juristisch zB. in der Person der Generalstaatsanwältin Kövesi. Jetzt wird die Verdopplung "aus heiterem Himmel" beschlossen. Die Zeitung macht keine präzise Angaben wie das geschehen ist. Weiss davon die rumänisch Öffentlichkeit. Per Dekret? Per Parlamentsbeschluss? Wenn das keine Bundschuhpolitik ist!
  • delch

    19delch schrieb am 12.04.2015, 14:33 Uhr:
    hallo ich bin nun der letzte lebende, meine mutter wurde nach russland deportiert und dann in die DDR entlassen.1951 sind wir zwecks familien zusammen führung dann indie DDR gezogen steht mir denn auch eine entschädigung zu ??? meine mutter ist ist 2007im alter von 92 jahren gestorben.....
  • roland

    20roland schrieb am 22.04.2015, 07:19 Uhr:
    Weiß jemand welche rechtliche Normative diese "Verdoppelung" belegen? Habe auf den einschlägigen rumänischen Seiten nichts gefunden, was darauf deutet. Ist es also nur "Absicht" und wird - wie auch die Zahlungen von 118/1990, die erst ab 2013 für Deutsche in Kraft traten - erst zu einem späteren Zeitpunkt konkretisiert?

    @delch: die Antwort auf Deine Frage ist leider: nein.
  • delch

    21delch schrieb am 22.04.2015, 14:45 Uhr:
    am 12,04,2015 stellte ich eine frage.....roland antwortete am 22.04 2015 mit leider nein und warum leider nein??????
  • Erhard Graeff

    22Erhard Graeff schrieb am 22.04.2015, 17:21 Uhr:
    Weil nach dem Gesetz 118/1990 bloß die Betroffenen (Deportierten) oder die nicht wieder verheirateten Witwen/r eine Entschädigungsrente erhalten. Das Gesetz 221/2009, wonach eine Einmalentschädigung auch an Kinder (und sogar Enkelkinder) geleistet werden sollte, wurde vom rumänischen Verfassunggericht stark eingeschränkt. Es wird hier auf eine neue Gestzgebung gewartet.
  • Fabritius

    23Fabritius schrieb am 23.04.2015, 00:08 Uhr:
    Beitrag um 00:12 Uhr von Moderation geändert.
    Hallo Roland,

    wie in dem Artikel berichtet handelt es sich um ein vom Parlament beschlossenes Gesetz. Dieses finden Sie sowohl auf der Internetseite das Parlamentes als selbstverständlich auch im rumänischen Amtsblatt "Monitorul Oficial", wo alle Gesetze veröffentlich werden.

    Der Link zum Gesetz ist folgender:
    http://www.cameradeputatilor.ro/pls/proiecte/docs/2014/cd596_14.pdf

    Das Gesetz wurde als "Legea 69 din 2.4.2015" im Amtsblatt Monitorul Oficial Nr, 229/3.4.2015 veröffentlicht und tritt gem. Art. II am 1.7.2015 in Kraft.
    Viele Grüße

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