Wolfsburg

Ostergottesdienst der Kreisgruppe Wolfsburg 2016


Bitte diese schönen Bilder vom Ostergottesdienst 2016 der Kreisgruppe Wolfsburg unter diesem Link anssehen

Bilder zum Ostergottesdienst in Wolfsburg 2016

Muttertagsfeier

Die Muttertagsfeier der Kreisgruppe fand am 9. Mai in der Bonhoeffer-Kirche in Westhagen statt. Die Feier begann mit einer Andacht, wobei Pastor Helmut Kramer sehr einfühlsam und passend auf den Muttertag einging. Der Siebenbürger Chor unter neuer Leitung von Irina Brodtmann hatte die dafür geeigneten Lieder eingeübt und trug sie stimmungsvoll vor. Muttertagsfeier in Wolfsburg: Mädchen bei der ...Muttertagsfeier in Wolfsburg: Mädchen bei der Übergabe der Geschenkpäckchen an die Mütter. Foto: Gerhard Schunn Anschließend trafen sich alle im Gemeindesaal, der vom Vorstand sehr hübsch vorbereitet und eingedeckt worden war und sich mit über 100 Personen bis auf den letzten Platz füllte. Der Vorsitzende Gerhard Schunn eröffnete die Veranstaltung. Es wurden einige Beiträge in Form von Gedichten von Oliver Zinz, Liedern von Katharina und Werner Tollnick und eine Geschichte in siebenbürgisch-sächsischer Mundart von Herta Hermann und Annemarie Gross vorgetragen. Die Kulturreferentin Kathi Müller las eine Geschichte vor. Der Chor schmückte die Feier mit weiteren Liedern aus. Ein herzliches Dankeschön wurde an den ehemaligen Vorsitzenden Rudolf Freitag und seinen ehemaligen Stellvertreter Samuel Hintz ausgesprochen, die den neuen Vorstand noch gelegentlich unterstützen und dafür Blumensträuße erhielten.

Beim Kaffee mit einem reichhaltigen Kuchenbüfett – an dieser Stelle ein Dankeschön für die Kuchenspenden – verteilten die Mädchen Annabell, Jolina, Elaine, Marlen und Emily mit viel Freude die hübschen Päckchen an alle Mütter. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das Siebenbürgenlied.(Brigitte Kästner)

Ostergottesdienst der Kreisgruppe Wolfsburg

Es ist schon zur Tradition geworden: Zum 3.Mal in Folge stellten die evangelisch-lutherische Propstei Vorsfelde und der Diensthabende Propst Matthias Blümel die Räumlichkeiten der St.- Petrus-Kirche Vorsfelde zur Verfügung und ermöglichten der Kreisgruppe Wolfsburg, am Ostermontag einen Ostergottesdienst nach siebenbürgischer Liturgie zu feiern. Gestaltet und vorbereitet wurde er gemeinsam von Pastor Helmut Kramer, der aus Siebenbürgen stammt, Propst Matthias Blümel und der Kreisgruppe Wolfsburg.

Der Gottesdienst wurde von der Siebenbürger Blaskapelle Wolfsburg unter der Leitung von Günther Bodendorfer und dem Chor der Siebenbürger Sachsen Wolfsburg unter der Leitung von Uta Hartwig, die auch die Orgel spielte, musikalisch umrahmt. Der festliche Rahmen wurde auch dadurch unterstrichen, dass die Mitglieder der beiden Tanzgruppen „Karpatentänzer“ und „Kokeltaler“ und weitere Gottesdienstbesucher, darunter auch einige Kinder, in Tracht erschienen waren. Zum reibungslosen Gottesdienstablauf trug auch der Küster der St.-Petrus-Kirche, Jonas Roth, der ebenfalls aus Siebenbürgen stammt, bei.

Viele Siebenbürger Sachsen aus Wolfsburg und Umgebung sowie Freunde, Kenner und Gönner der Gemeinschaft nahmen am Gottesdienst teil. Bei strahlend blauem Himmel und milden Temperaturen war kurz vor Beginn im näheren Umkreis der Kirche kein Parkplatz mehr zu finden. Um Punkt zehn Uhr waren fast alle Sitzplätze besetzt und der feierliche Gottesdienst begann. Nach dem Glockengeläut stimmte die Blaskapelle, die auf der Empore Platz genommen hatte, die Besucher auf den Gottesdienst ein. Durch diese besinnlichen Klänge fühlten wir uns schon in diesen ersten Momenten vereint und nicht nur Gott, sondern auch der Heimat ganz nah. Pastor Kramer begrüßte in der sonnendurchfluteten und österlich geschmückten Kirche die Besucher, bedankte sich bei Gastgeber Propst Blümel und eröffnete den Gottesdienst. Im weiteren Verlauf gab es ein Wechselspiel zwischen den Pastoren, der Gemeinde, der Blaskapelle und dem Chor. Katharina Müller las die Epistel, während die Lesung des Evangeliums von Gerhard Schunn übernommen wurde. Der Erlös aus der Kollekte und der Sonderkollekte wurde für bedürftige Menschen, die in Not geraten sind, und für die Arbeit mit den Kindern in der Kreisgruppe Wolfsburg bestimmt. Am Ende wurden alle Gottesdienstbesucher im Namen der Kreisgruppe Wolfsburg von Propst Blümel zu einem gemütlichen Beisammensein in die Gaststätte „Goldener Stern“ eingeladen. Beim Ausgang erhielt jeder Besucher ein rot oder blau gefärbtes Ei. Wilhelm Hansmann, ein Landwirt aus der Umgebung, hatte die Eier wieder in großer Zahl für diesen Tag gekocht und gefärbt.

In der Gaststätte erwartete der Wirt die Gäste mit einer niedersächsischen Hochzeitssuppe, zu der selbst gebackenes Brot gereicht wurde. Propst Blümel wandte sich an die Siebenbürger Sachsen und teilte ihnen mit, wie sehr er sie schätze und wie froh er sei, dass er diesen Gottesdienst

mit ihnen feiern konnte. Ein großes Lob sprach er dem Vorstand der Kreisgruppe Wolfsburg für die Vorbereitung des Gottesdienstes aus und schenkte dem Vorsitzenden Gerhard Schunn ein rot gefärbtes Ei. Ein Dank ging auch an Herta Speri, die sich mit um die Organisation gekümmert hat. Er schenkte als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung allen Anwesenden im Saal ein Medaillon aus Olivenholz, das in seiner Mitte den auferstandenen Jesus darstellt. Er verriet den Anwesenden auch, dass er im Laufe seiner Amtszeit sehr viel mit Siebenbürger Sachsen zusammen gearbeitet hat und dass er sich zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand auch die Siebenbürger in Tracht wünscht.

Bei Kaffee und Kuchen gab es noch viele anregende und aufregende Gespräche. Alle Beteiligten waren sich einig: Es wird eine Fortführung des Ostergottesdienstes auch für das nächste Jahr angestrebt. Die Muttertagsfeier findet am 9. Mai um 14.00 Uhr in der Bonhoeffer-Kirche in Westhagen, Jenaer Straße 9, statt. Günther Bellmannz ... Die Trachtenträger beim Ostergottesdienst der Kreisgruppe Wolfsburg in der St.-Petrus-Kirche Vorsfelde. Foto: Dieter Müller

Weihnachtsfeier der Kreisgruppe Wolfsburg

Die Weihnachtsfeier der Kreisgruppe Wolfsburg am 29. November begann mit einem Gottesdienst, den Pastor Helmut Kramer in der Bonhoeffer-Gemeinde in Westhagen hielt. Als Höhepunkt führten einige Kinder das Krippenspiel vor der Gemeinde auf. Mehrere Wochen hatten die kleinen Darsteller unter der Regie von Caterina Kautz, unterstützt von Kathi Müller, der Kulturreferentin der Kreisgruppe, die Geschichte der Geburt Jesu geprobt. Mit viel Freude und Engagement gaben sie die Weihnachtsgeschichte vor ihrem begeisterten Publikum zum Besten. Der Siebenbürger Chor bereicherte den Gottesdienst mit besinnlichen Weihnachtsliedern.

Im Anschluss ging es zu Kaffee und Kuchen ins angrenzende Gemeindehaus. Die mehr als 150 Gäste wurden von Gerhard Schunn, dem Vorsitzenden der Kreisgruppe Wolfsburg, herzlich begrüßt. Er bedankte sich bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern, die an der Gestaltung dieses Festes mitwirkten und zum Gelingen beitrugen.

Bevor das Kuchenbüfett eröffnet wurde, durften die Kinder erneut ihr Krippenspiel präsentieren; somit konnten auch diejenigen in dessen Genuss kommen, die nicht dem Gottesdienst beigewohnt hatten. Das reichhaltige Kuchenbüfett kam wie jedes Jahr sehr gut an und wurde durch die Klänge der Siebenbürger Blaskapelle und des Siebenbürger Chors untermalt.

Die Begeisterung der zahlreichen Besucher wuchs noch mehr mit dem Auftauchen des Weihnachtsmannes, der die fast 50 Kinder mit Geschenken überraschte. Nachdem die Kinder ihre Gedichte vorgetragen hatten, wurden sie mit Päckchen beschenkt.

Mit der Erinnerung an den Silvesterball, der zum ersten Mal von der Kreisgruppe Wolfsburg organisiert wurde, verabschiedete Gerhard Schunn die Gäste und wünschte allen eine besinnliche Weihnachtszeit, angenehme Feiertage und ein gutes neues Jahr 2015. (Bianca Samuleit) z ...Weitere Bilder von der Feier...

Niedersächsisches Landestrachtenfest mit Kronenfest

Der Mittelpunkt des Kronenfestes. Foto: Herta ...Der Mittelpunkt des Kronenfestes. Foto: Herta Speri Das 30. Kronenfest der Kreisgruppe Wolfsburg fand dieses Jahr in einem ganz besonderen Rahmen statt: Es wurde am 28. Juni 2014 auf dem Landestrachtenfest in Wolfsburg-Fallersleben abgehalten. Ausrichter des Landestrachtenfestes waren der Landestrachtenverband Niedersachsen (LTN) und der Denkmal- und Kulturverein von Wolfsburg-Fallersleben. Weiterlesen...

Bilderserie von Herta Speri

Bilderserie von Kurt Freitag

Ostergottesdienst stärkt die Gemeinschaft

Ostergottesdienst in Wolfsburg: Die ...Ostergottesdienst in Wolfsburg: Die Trachtenträger und die Vertreter von Chor und Blaskapelle nach dem Gottesdienst vor dem Altar in der St.-Petrus-Kirche. (Foto: Helmut Speri) Bilderserie vom Gottesdienst

Der zweite Siebenbürgische Ostergottesdienst am Ostermontag in der St.-Petrus-Kirche in Wolfsburg-Vorsfelde war wieder ein Beweis für die starke Gemeinschaft in der Kreisgruppe. Der bei den Neuwahlen im März wiedergewählte Vorstand der Kreisgruppe hatte den Gottesdienst zusammen mit Propst Matthias Blümel und Pastor Helmut Kramer bis ins letzte Detail geplant. Alle Beteiligten haben darauf gehofft, dass die Siebenbürger aus der Region nach dem erfolgreichen ersten Ostergottesdienst im Vorjahr auch dieses Mal gerne kommen würden. Als die Blaskapelle unter Leitung von Günter Bodendorfer zum Einlass „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“ von Ludwig van Beethoven eindrucksvoll spielte, waren alle Sitzbänke mit über 250 Besuchern besetzt. Trachtenträger der beiden Tanzgruppen Karpatentänzer und Kokeltaler, aber auch einige Mitglieder schmückten die Reihen mit ihren Festtrachten. Emily war die jüngste mit knapp zwei Jahren.

Die Begrüßung und die Eingangsliturgie wurden von Propst Matthias Blümel abgehalten und von Paul-Gerhard Blüthner an der Orgel begleitet. Die Predigt hielt Pastor Helmut Kramer, wobei die Lesung der Epistel von der Kulturreferentin Katharina Müller und die Verse aus dem Lukas-Evangelium vom Vorsitzenden Gerhard Schunn gelesen wurden. Der Chor der Siebenbürger Sachsen unter der Leitung von Hedi Schumann hat die Predigt mit dem Osterkanon „Die Güte Gottes preisen“ und mit „Herr segne uns“ musikalisch untermalt. Das Stück „Bist zu uns wie ein Vater“ hat der Chor in einer aufnahmereifen Perfektion ergreifend vorgetragen.

Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich alle Besucher zu einem Imbiss in der Gaststätte „Goldener Stern“. Hier gab es auch für jeden jeweils ein gefärbtes Osterei. Diese wurden von Landwirt Hansmann gespendet, dem wir auf diesem Wege noch einmal herzlich dafür danken. Propst Blümel wies in seiner Ansprache darauf hin, welche Bereicherung die Siebenbürger Sachsen für seine Kirchengemeinde seien, und freute sich schon darüber, dass der Ostergottesdienst zu einer Tradition in St. Petrus werden könnte.

Der Vorstand der Kreisgruppe dankt allen Beteiligten und den Besuchern des Ostergottesdienstes.(Gerhard Schunn)

Weihnachtsfeier der Kreisgruppe Wolfsburg

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Weitere Bilder von der Feier

In den Räumlichkeiten der Dietrich Bonhoeffer Kirchengemeinde Wolfsburg/Westhagen fand am 7.Dezember unsere diesjährige Weihnachtsfeier statt. Traditionell starteten wir, wie jedes Jahr, mit einem Gottesdienst, der von Herrn Pfarrer Helmut Kramer gehalten wurde. Der Chor unter der Leitung von Hedi Schumann gab von musikalischer Seite sein bestes und stimmte alle Anwesende feierlich ein. Weiterlesen...

Doppeljubiläum in Wolfsburg + Heimattag der Nordlichter

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Bilderalbum: 60-jähriges Jubiläum der Kreisgruppe Wolfsburg

Der Vorstand der Kreisgruppe Wolfsburg, alle organisatorischen Helfer auf Kreis- und Landesebene haben keine Mühen gescheut, um beim Heimattag der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen am 31. August in Wolfsburg anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Kreisgruppe Wolfsburg sowie der Siebenbürger Blaskapelle Wolfsburg eine für alle Anwesenden unvergessliche Festveranstaltung zu gestalten. weiterlesen...

Siebenbürgen-Tournee der Karpatentänzer und Kokeltaler

Am 13. Juli trafen wir uns alle am Theaterparkplatz Wolfsburg mit dem Reiseziel Siebenbürgen. Groß war die Vorfreude auf zwei gemeinsame Wochen. Mit unserem Reisebus und den beiden siebenbürgischen Busfahrern Rick und Ernst konnte die Reise nach Siebenbürgen losgehen. 1 800 km mussten gefahren werden. Nach 29 Stunden Fahrt und vier lustigen Essenspausen fuhr unser Bus unter andächtigem Gesang des Siebenbürgenliedes die „Basner Hill“ Richtung Mediasch hinunter – Gänsehautgefühl pur, war man doch der alten Heimat jetzt ganz nah. Nach dem Einchecken im Hotel Edelweiss machten sich die meisten sofort auf den Weg in das Zentrum. Vieles hatte sich verändert, vor allem für jene, die seit über 20 Jahren nicht mehr in Siebenbürgen waren. Die Kaffeebar war geschlossen, der „Păltiniș“ nicht mehr dort, die Fabriken, in denen einige gearbeitet hatten (Vitrometan, 8. Mai), waren nur noch Ruinen bzw. wurden abgerissen. Doch es gab auch Neues: der Kleine Markt mit seinen Ständen und der Markthalle, der Supermarkt, der sogar am Sonntag geöffnet hatte. So konnte man sich gleich mit leckeren Schnitten eindecken.

Am Dienstag, dem 16. Juli, hatten wir in Hermannstadt eine Stadtführung gebucht. Mit Stadtführer Edi ging es entlang der Ringmauer, uns wurden die einzelnen Türme und ihre Zunftzuordnung erklärt, wir machten Bekanntschaft mit Handwerkergesellen aus Deutschland, die in Siebenbürgen auf der Walz waren und hier zur Erhaltung der Ringmauer beitragen. Weiter ging es in die orthodoxe Kirche mit den wunderschönen Ikonen und Wandmalereien und zur evangelischen Stadtpfarrkirche, die renoviert wird und nicht von innen besichtigt werden kann.

Für unseren ersten Tanzauftritt gingen wir mit 23 Trachtenpaaren die Heltauer Gasse in Richtung Großer Ring entlang. Leider fing es an zu regnen, so dass wir uns kurzzeitig unter einen Pavillon stellen mussten. Doch pünktlich zu unserem Auftritt um 16.00 Uhr vor dem Rathaus auf dem Großen Ring kam die Sonne wieder heraus, so dass wir unsere Tänze (Bändertanz mit zwölf Paaren, Hermannstädter, Radetzky-Marsch) immer abwechselnd mit der Tanzgruppe vom Deutschen Forum in Hermannstadt vor einem begeisterten Publikum vorführen konnten. Die Hermannstädter Zeitung und die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien berichteten in ihren folgenden Ausgaben von diesen Auftritten. Sogar das rumänische Fernsehen filmte unseren Auftritt und Herr Ungar führte Interviews mit den beiden Tanzgruppenleitern. Vielen Dank an Helmut Lerner vom Deutschen Forum, der uns diesen Auftritt ermöglicht hat.

Zum Abendessen ging es ins Restaurant „Hermania“. Der Pächter der ehemaligen Philharmonie, Martin Müller, hatte uns eingeladen und bewirtete uns mit Produkten aus seiner eigenen Bioherstellung. Es war eine tolle Atmosphäre, wir haben uns sehr wohl gefühlt, nette Gespräche geführt und in Erinnerungen geschwelgt. Als kleines Dankeschön für die Einladung tanzten die Kokeltaler die „Reklich Med“ und die Karpatentänzer, in Erinnerung an seine kurzzeitige Heimat in Niedersachsen, den „Lüneburger Windmüller“. Unter lautem Gesang ging es durch die Straßen von Hermannstadt zurück zum Bus und wir machten uns spätabends auf den Rückweg nach Mediasch.

Am Mittwoch besuchten wir unsere Heimatorte und fuhren nach Wölz, dem Heimatort vieler „Kokeltaler“, wo traditionsgemäß ein Pali oder ein Likör kredenzt wurde. Auf den Weg durch das Dorf wurde uns gezeigt, wo man früher gewohnt hat. Vom „Fusslich“, einem Berg am Ende des Dorfes, hatten wir einen herrlichen Blick auf Wölz und das umliegende Tal. Es hat uns sehr traurig gemacht, die Kirche in ihrem jetzigen Zustand zu sehen. Gerne hätten wir sie in ihrer ursprünglichen Schönheit gesehen.

In Meschen ging es bei wunderbarem Wetter durchs Dorf hinauf zur Kirchenburg. Diese wurde in den letzten Jahren sehr aufwändig restauriert, am darauffolgenden Sonntag sollte die Orgel neu eingeweiht werden. Zur Freude unserer Reisegruppe wurden wir von einer Siebenbürger Sächsin durch die Kirchenburg geführt, die uns mit viel Herzblut die Geschichte Meschens erzählte und sehr Interessantes über die Kirchenburg berichten konnte. Als Nächstes stand die Besichtigung Schäßburgs auf dem Programm. Unser Reiseführer Sorin Rus vom Reiseanbieter „Tourist in Transilvania“ erzählte uns auf sehr originelle Weise die Geschichte der Stadt und ging mit uns durch die romantischen kleinen Gässchen, zeigte uns den Stundenturm und weitere der neun noch erhalten gebliebenen Wehrtürme Schäßburgs. Mit seiner lockeren Art machte er diesen Rundgang zu einem ganz besonderen Erlebnis. Auf eigene Faust konnten unsere Reiseteilnehmer diese schöne mittelalterliche Stadt noch bis zum späten Nachmittag erkunden.

Am Freitag sollten wir in Birthälm im Rahmen des Sommerfestes unseren zweiten großen Auftritt haben. Pfarrer Ulf Ziegler ließ es sich nicht nehmen, uns am frühen Nachmittag persönlich durch die Burg zu führen. Es wurde sehr interessant mit vielen lustigen Geschichten. Vor malerischer Kulisse war zwischen der unteren und der zweiten Burgmauer ein großes Zelt aufgebaut, aus den benachbarten Dörfern wurden Siebenbürger Sachsen zum diesjährigen Sommerfest gebracht. Zusammen mit der Tanzgruppe aus Schäßburg begann das Programm mit dem Aufmarsch von über 30 Paaren. Abwechselnd mit der Schäßburger Tanzgruppe zeigten wir unseren Bändertanz und noch weitere siebenbürgische Tänze. Gemeinsam mit den Besuchern des Festes wurde gesungen, sächsische Lieder und auch viele bekannte deutsche Volkslieder. Als Vorstand der Kreisgruppe Wolfsburg überreichte Gerhard Schunn Pfarrer Ziegler eine Spende in Höhe von 855 Euro. Diese war eine Kollekte vom siebenbürgischen Ostergottesdienst in der St.-Petrus-Kirche in Vorsfelde und soll zur Erhaltung der Kirchenburgen im Raum Mediasch/Hermannstadt beitragen.

Karpatentänzer und Kokeltaler im Pfarrhof in ...Karpatentänzer und Kokeltaler im Pfarrhof in Mediasch.Foto:R.Elischer Der Sonntag begann mit dem Besuch des Gottesdienstes. Zu Fuß gingen wir in Tracht zur evangelischen Stadtpfarrkirche Mediasch. Die vielen Trachtenpaare boten einen Anblick, den man in Mediasch seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hatte. Den Gottesdienst gestaltete Pfarrerin Kenst mit einer ergreifenden Predigt über die Nächstenliebe Jesu, ganz besonders gegenüber behinderten Menschen. Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich alle Besucher des Gottesdienstes auf der grünen Wiese vor dem Gemeindehaus. Mit dem Trompeterturm im Hintergrund konnten wir erneut unsere Tänze zeigen. Ganz begeistert war das Publikum vom Bändertanz, doch auch der Hermannstädter kam sehr gut an. Mehr als die Hälfte unserer Reisegruppe stammt aus Bußd und so gab es bei unserem ersten Besuch am Mittwoch viel zu zeigen und zu berichten. Es war für uns Bußder ein sehr schönes Gefühl, den Freunden unsere Kirche und die Häuser unserer Kindheit zu zeigen. Den Klang der Orgel noch einmal zu hören war unbeschreiblich, und gemeinsam in unserer Kirche ein Kirchenlied zu singen – herzergreifend.

Mit einem Arbeitseinsatz auf dem Friedhof begann unser zweiter Besuch in Bußd. Dann ging es weiter zur Kirchenburg. Hier wollten wir die Kirche wieder säubern. Jahrzehntelanger Staub, Spinnweben und Vogelkot mussten entfernt werden. Jeder packte an, wo er nur konnte, holte Wasser, wischte Bänke, entstaubte die Wände. Sehr ergriffen waren wir, als gegen 12.00 Uhr nach vielen Jahren wieder zu Mittag geläutet wurde. Um 15.00 Uhr sollte im Căminul Cultural in Bußd der letzte Auftritt dieser Reise sein. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Einen tosenden Applaus gab es, als Harald Hermann die Kokeltaler vorstellte und erzählte, dass fast alle Kokeltaler in Siebenbürgen geboren und aufgewachsen waren. Als dann Gerhard Schunn die Karpatentänzer vorstellte und erklärte, dass aus der Gruppe fast alle hier im Dorf aufgewachsen waren, ging ein begeistertes Toben durch den Saal. Für unsere Tänze gab es großen Applaus und als die Kokeltaler den rumänischen Tanz „Alunelul“ zeigten, gab es frenetischen Beifall. Nach unserem Auftritt wurden Trikots und Fußbälle an die neue Jugend-Fußballmannschaft Bußd übergeben. Diese waren ein Geschenk vom SV Wendschott. Es war eine Freude zu sehen, wie die Kinder strahlten, die ein Trikot ergattert hatten. Im Hof von Familie Wellmann hatten die Bürgermeisterin und einige Helfer aus dem Dorf einen Ceaun vorbereitet. Im Schatten der Isabella-Trauben schmeckte uns das Essen besonders gut und wir danken der Bürgermeisterin, Christi und den vielen Helfern aus dem Dorf, dass sie uns diesen schönen Abend bereitet haben. Ein ganz besonderer Dank an Familie Wellmann, dass wir in ihren Hof einkehren konnten. Großen Dank auch an Elise-Elke, die uns ihr Elternhaus uneingeschränkt zur Verfügung stellte und sich mit Fred unermüdlich um die Betreuung der Reisegruppe kümmerte.

Unsere Reise war ein wunderschönes Erlebnis. Wir konnten an den Orten unserer Kindheit in Erinnerungen schwelgen, haben gemeinsam gefeiert und unsere Freundschaften weiter gefestigt. Bei unseren Auftritten konnten wir mit unseren Trachten und Tänzen unser Publikum erfreuen und uns kulturell austauschen. Wir freuen uns bereits jetzt auf unser Treffen im November. Hier wollen wir gemeinsam Fotos und Videos anschauen und uns unsere Reise nochmals bildlich in Erinnerung rufen. Wir danken der Niedersächsischen Landesaufnahmebehörde in Friedland für die finanzielle Unterstützung dieses Projektes.(Monika Schunn)

Siehe auch Artikel in den Wolfsburger Nachrichten

60 Jahre Siebenbürger Blaskapelle Wolfsburg

Aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums der Siebenbürger Blaskapelle Wolfsburg wollen wir, der Vorstand der Kreisgruppe Wolfsburg, im Gespräch mit den Leitern der Blaskapelle, Günther Bodendorfer und Frank Lehmann, sowie Matthias Krauss, dem wohl am längsten aktiven Bläser, auf die jahrzehntelange Erfolgsgeschichte zurückblicken. Heute ist die 25 Mann bzw. Frau starke Blaskapelle eine Institution im traditionellen, kulturellen Wolfsburger Leben. Die aktiven Mitglieder der Blaskapelle sind Siebenbürger, Wolfsburger und Bläser aus dem Umland – ein Beleg für gelungene Integration und gutes Miteinander, denn Musik kennt keine Grenzen.

Ferner ist hervorzuheben, dass ein Teil der Bläser aktiv im Blasorchester Stadtwerke Wolfsburg mitwirkt. Sie unterstützen viele Vereine in und um Wolfsburg als aktive und fördernde Mitglieder und sind fester Bestandteil diverser Veranstaltungen im Jahreslauf. So sind Sommerfeste, Stadtereignisse, Schützen- und Volksfest in Wolfsburg, Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen, „Advent im Schloss“ oder das Lichterfest in Fallersleben ohne die Siebenbürger Blaskapelle unvorstellbar. Der Werdegang der Siebenbürger Blaskapelle Wolfsburg ist sehr eng mit der Entwicklung unserer jungen Stadt verbunden, die heuer ihr 75-jähriges Jubiläum feiert. Wir können mit Stolz sagen: Ihr seid für die Kreisgruppe Wolfsburg die tragende Säule über all die Jahrzehnte! Das nachfolgende Gespräch führten stellvertretend für den Vorstand der Kreisgruppe die Kulturreferentin Katharina Müller und die stellvertretende Kreisgruppenvorsitzende Herta Speri.

Lesen Sie das Interview in der SbZ Online

Besonderes Kronenfest in Wolfsburg

Im Jahr des 60-jährigen Gründungsjubiläums von Kreisgruppe und Siebenbürger Blaskapelle sollte es ein ganz besonderes Kronenfest werden. Mehr als 200 Landsleute waren der Einladung des Vorstandes gefolgt und feierten am 23. Juni das traditionelle Kronenfest in der Mehrzweckhalle in Wolfsburg-Kästorf. Schon am Vortag wurde die Blütenkrone von vielen Helfern, überwiegend aus den Tanzgruppen Karpatentänzer und Kokeltaler, gebunden und aufgestellt. Das Kronenfest wurde von der Siebenbürger Blaskapelle unter der Leitung von Günther Bodendorfer eröffnet. Der Vorsitzende Gerhard Schunn begrüßte die Landsleute und hieß die Ehrengäste willkommen. Landesvorsitzender Volkmar Gerger, BdV-Kreisvorsitzender Gerhard Voigt und Kästorfs Ortsbürgermeister Ralf Fruet waren wieder gerne gekommen.

Als zur Mittagszeit Grillspezialitäten, Salate und selbst gebackenes Brot vorbereitet waren, strömten die vielen Gäste in den Außenbereich, um sich das Essen direkt vom Grill abzuholen. Nachdem sich alle gestärkt hatten, zog die ganze Festgesellschaft hinter die Halle unter die alten Eichen, um des Kulturprogramm zu verfolgen. Zum Auftakt hielt Pfarrer Helmut Kramer eine Andacht, die vom Chor der Siebenbürger Sachsen unter Leitung von Hedi Schumann untermalt und von der Blaskapelle begleitet wurde. Es folgte der Aufmarsch der Trachtenträger.

Die mit Spannung erwartete Enthüllung eines 5-Meter-Banners anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Kreisgruppe und der Siebenbürger Blaskapelle wurde von den Mitgliedern des Vorstandes sehr eindrucksvoll ausgeführt. Das Fest zum Jubiläum mit dem Motto „Tradition erhalten, Zukunft mitgestalten“ wird zusammen mit dem Heimattag der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen am 31. August 2013 im Congress- Park Wolfsburg gefeiert.

Das Kulturprogramm unter der Krone wurde mit Volkstänzen der Tanzgruppen Kokeltaler unter der Leitung von Harald Hermann und Karpatentänzer unter der Leitung von Gerhard Schunn im Wechsel mit Liedern des Chors der Siebenbürger Sachsen fortgesetzt. Der Höhepunkt war wieder das Klettern am 7,77 Meter hohen Kronenstamm, an dem sich einige Kinder und Jugendliche versuchten. Geschafft hat es diesmal – mit etwas Unterstützung – Alex Bechert, um dann zur Freude der vielen Kinder Bonbons aus der Krone regnen zu lassen. Bei Kaffee und Kuchen und sehr unterhaltsamer Blasmusik wurde im Anschluss noch viel erzählt und getanzt.

Eintrittskarten zur Festveranstaltung am 31. August im Congress-Park Wolfsburg mit einem anspruchsvollen Kulturprogramm und im Anschluss Ball mit Amazonas Express gibt es bei I. Dengel, Telefon: (05363) 73504, G. Bellmann, Telefon: (05361) 77 52 57. Weitere Auskunft per E-Mail unter: idengel[ät]gmx.de und gschunn[ät]yahoo.de.

Der Vorstand dankt allen, die zum Gelingen des Kronenfestes beigetragen haben. (Gerhard Schunn)

Zu den Bildern vom Kronenfest 2013

Blaskapelle beim Musikerfest

An der Spitze des von den Vorsitzenden der einzelnen Orchester gewählten neuen Vorstands der Vereinigten Siebenbürger Blaskapellen von Nordrhein-Westfalen und Wolfsburg stehen Andreas Bodendorfer aus Drabenderhöhe als 1. und Daniel Ungar aus Setterich als 2. Vorsitzender. Der erste Beschluss des neuen Vorstands war, die Zusammenarbeit und die Zugehörigkeit der Kapellen untereinander zu stärken.

Dies geschah am 6. April bei einem Musikertreffen in Drabenderhöhe. Insgesamt waren 77 aktive Musiker im Alter von 16 bis 83 Jahren aus Setterich, Drabenderhöhe, Gummersbach, Overath, Herten-Langenbochum und Wolfsburg an der gemeinsamen Probe beteiligt. weiterlesen...

60 Jahre Kreisgruppe Wolfsburg mit Gottesdienst begangen

Diese aussagekräftigen Worte wählte Propst Matthias Blümel in einer herzlichen Antwort auf die Frage zu seinen Gedanken zum Gottesdienst. Ostern ist das wichtigste, größte kirchliche Fest. Zum ersten Mal in dieser nun 60-jährigen Geschichte der Kreisgruppe Wolfsburg wurde ein Gottesdienst nach siebenbürgisch-sächsischer Liturgie in der St. Petrus-Kirche Vorsfelde zu Wolfsburg gefeiert. weiterlesen...

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Siehe auch Artikel in den Wolfsburger Nachrichten

Reformation 2012

Ihre Feier am 27. Oktober im Gemeindehaus der Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde in Wolfsburg-Westhagen widmete die Kreisgruppe Wolfsburg der Reformation und verdeutlichte dabei deren Sinn. Stehend sangen die Anwesenden „Ein feste Burg ist unser Gott“ und jeder war mit seinen Empfindungen und Erinnerungen in der alten Heimat. Die Burg als Wehr und Schutz für Gerechtigkeit, Geborgenheit, Frieden und Freiheit.

In einer kurzen Ansprache gab Pfarrer Robert Schumann verständliche Beispiele für Freiheit, Befreiung aus Fallen, Gefangenschaft, Nächstenliebe, zwischenmenschliche Beziehungen in der heutigen so schnell sich verändernden Zeit, Nachbarn, Partner u.a., angelehnt an die alte Übersetzung Martin Luthers „Zur Freiheit hat uns Christus befreit“ (Galater 5, 1 und 13-18). Herzlichen Dank dafür.

Der Chor der Siebenbürger Sachsen unter der Leitung von Hedi Schumann, der im August sein 30-jähriges Jubiläum feierte, stimmte uns dann auf einen sehr gemütlichen und feierlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ein.

Wie zu jeder Festveranstaltung hatten sich auch diesmal einige fleißige Frauen die Mühe gemacht und herzhaften und leckeren Kuchen gebacken. Danke.

 Lutherrose ... LutherroseAls Erinnerung an die diesjährige Reformationsfeier und einen wunderschönen Nachmittag, erhielt jeder Anwesende eine Lutherrose. Diese ist ein Symbol Luthers, das er verwendete, um Briefe zu versiegeln. Der äußere goldene Kreis steht hierbei für Gott, dessen Liebe keinen Anfang und kein Ende hat. Der blaue Ring weist auf den Himmel hin, der die Erde umspannt, so dass Gott uns immer nahe ist. Weiß ist die Farbe der Engel, weshalb die Rose weiß ist. Das rote Herz steht für die eigenen Gedanken und Gefühle. Das schwarze Kreuz erinnert uns daran, dass Jesus aus Liebe zu uns am Kreuz für uns starb.

Kronenfest 2012 in Wolfsburg

Obwohl die ganze Wolfsburger Innenstadt eine Festmeile mit den unterschiedlichsten kulturellen Beiträgen zum „Tag der Braunschweigischen Landschaft“ war, fanden ca. 240 Siebenbürger und Freunde den Weg zur Mehrzweckhalle in Kästorf. Den glänzend polierten Kronenstamm schmückte die mit Sommerblumen umwundene Krone. Die Siebenbürger Blaskapelle unter der Leitung von Günther Bodendorfer eröffnete unser traditionelles Kronenfest. Unter deren Klängen breitete sich in allen Anwesenden ein wohliges, vertrautes Gefühl aus, ein klein wenig „alte Heimat“. Die Grillspezialitäten sowie die leckeren Salate mundeten allen Anwesenden.

In der Andacht, die die Blaskapelle mit „Großer Gott, wir loben dich“ eröffnete, wies Pfarrer Helmut Kramer auf die Bedeutung dieses Festes hin. Es war das zwischen Johannistag und „Peter und Paul“ gefeierte Erntebittfest. Der Chor der Siebenbürger Sachsen beendete die Andacht mit „Die Güte Gottes preisen“. Der geselligere Teil folgte mit den Darbietungen der beiden Tanzgruppen, deren Kondition und Ausdauer auf dem zum Teil tiefen und unebenen Boden ganz schön gefordert war. Die Kokeltaler unter der Leitung von Harald Hermann begeisterten mit dem „Tangermünder“ und einem ukrainischen Volkstanz, die Karpatentänzer unter der Leitung von Monika und Gerhard Schunn präsentierten den „Siebenbürger Ländler“. Den Kronenbaum erklomm Edgar zum dritten Mal in Folge mit Bravour. Als die Bonbons endlich aus der Krone regneten, gab es für die Kinder kein Halten mehr.

Als der angekündigte Regen alle in die Mehrzweckhalle drängte, erwartete uns ein riesiges Kuchenbüfett. Eine Attraktion für die Kinder war das Basteln von Buttons mit dem siebenbürgischen Wappen sowie eigenen Kreationen. Die schönsten drei von Lars, Celine und Pia wurden prämiert. Angelika Jahns, CDU-Politikerin im niedersächsischen Landtag, rief sie persönlich auf und gratulierte ihnen. Mit dem gemeinsamen Singen des „Siebenbürgenliedes“ endete eine unvergessliche Feier.

Wir blicken zurück auf unser siebenundzwanzigstes Kronenfest und möchten einen ganz besonderen Dank den Helfern aussprechen, die uns bis zum späten Samstagnachmittag unterstützt haben, damit wir so ein schönes und vielseitiges Fest erleben durften. Ohne euch hätten wir es nicht geschafft. Danke an alle Aktiven für die tollen Darbietungen.

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Fasching der Karpatentänzer

Im voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus in Warmenau fand am 4. Februar 2012 zum dritten Mal der von den Karpatentänzern veranstaltete Fasching statt. Wieder kamen fast alle maskiert, die meisten in sehr originellen Kostümen: Cowboys, Piraten, Hexen, Musketiere, sogar eine ganze Schulklasse (8b) nebst Klassenlehrer kam in Pionieruniform. Hochzeit konnte auch gefeiert werden – ein Brautpaar lud zum Tanz ein! weiterlesen...


Kronenfest 2010

Zum 25. Mal jährte sich das traditionelle Kronenfest in Wolfsburg. Es war ein Fest der Erneuerungen. Ein neuer Kronenbaum hatte Premiere. Gemäß „7-Bürgen“ musste er 7,77 m hoch sein, blank poliert und mit der schönsten Blumenkrone ausstaffiert. Stolz stand er da, der schöne Baum, als würde er sagen: „Seht her und freut Euch, Ihr, die Ihr mich so schön gestaltet. Für Euch alle möchte ich ein Symbol sein von Tradition, von Zusammenhalt, von Neugierde und Erhaltenswert.“ weiterlesen...


70. Geburtstag der Stadt Wolfsburg

Am 27. Juni 2008 feierte die Stadt Wolfsburg 70. Geburtstag. Hier hatten wir uns unter dem Motto „70 Siebenbürger gratulieren der Stadt Wolfsburg zum 70. Geburtstag“ zum Kulturbeitrag angemeldet. Neben der Siebenbürger Blaskapelle Wolfsburg, dem Chor der Siebenbürger Sachsen Wolfsburg, den Kokeltalern und den Karpatentänzern hatten sich auch viele andere Siebenbürger die Tracht angezogen (die jüngste Trachtenträgerin war gerade mal ein Jahr alt). weiterlesen...

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