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16. Juni 2012

Jugend

"Sachsesch Owend" mit Jürgen aus Siebenbürgen und Amazonas-Express

„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist”, sagte einst der französische Schriftsteller Victor Hugo. Auch heute, fast 130 Jahre später, kann dieser Satz für einige von uns nicht zutreffender sein. Musik verbindet Menschen, wenn sie „in der Luft liegt”. Beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen luden Jürgen und seine Jungs von Amazonas-Express am Pfingstsonntag, dem 27. Mai 2012, zum „Sachsesch Owend” ein und viele kamen. Was mit der Präsentation seiner neuen CD „Nach meiner Heimat“ begann, endete für manch einen in einer Reise in die eigene Kinder- und Jugendzeit. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 39 mal kommentiert.

  • azur

    1azur schrieb am 16.06.2012, 16:29 Uhr:
    Immer wieder schön, weiter so!
  • Robert

    2Robert schrieb am 17.06.2012, 11:06 Uhr:
    Ein stimmungsvoller und ganz toller Bericht der dem Abend gerecht wird. Danke Henny!
    Das ganz unten eingebettete „Wahre Freundschaft“-Video ist ein Videoschnitt aus drei Kameraperspektiven. Dass hat Günni ganz toll hinbekommen. Die Kameraaufnahmen von oben, sind von Eric und verdeutlichen ganz gut was da stimmungs- und vor allem mengenmäßig los war.
    Dot hut as Jürgen (aus Siebenbürgen) gaad duerbekun. ;)
  • Henny

    3Henny schrieb am 17.06.2012, 20:31 Uhr (um 20:32 Uhr geändert):
    Cha Robert... dout huet der Jürgen mät senjen Amazonen wanjderbuer gemoucht! Et wour en Owend dien em esi schniel net vergässt. Ech froan mech schiun of de CD. :)
  • Scheibi

    4Scheibi schrieb am 17.06.2012, 21:15 Uhr (um 21:45 Uhr geändert):
    Zum Dahinschmelzen..!!JOI, wäi hiesch..!!
    Ob der übriggebliebene Fettfleck bis Pfingsten 2013 am Dinkelsbühler Pflaster sichtbar bleibt?!...wenn nicht, bitte noch mehr Werbung für den siebenbürgischen Wunderknaben "Jürgen" schalten.
    Das kulturelle Erbe und die SOXESCH Zukunft ist NIVEAUvoll gerettet, natürlich mit Hilfe derer die HIER "meinen" angekommen zu sein.
    Gott half ech, mat PALI uch WEN, deser VOLKSmusik, der Vielfalt an TrachtenMASCHKURADEN/Ausnahmen der mit Würde getragenen alten Trachten vieler HOGs/, un dat gesteckt Ziel zem kun. VIVAT,VIVAT,VIVAT!

  • Henny

    5Henny schrieb am 18.06.2012, 11:28 Uhr (um 11:41 Uhr geändert):
    Nun ja Scheibi, es gibt Sachsen verschiedenster Art. Die Einen fühlen sich "angekommen" und machen das Beste draus den Nachkommen unsere Kultur weiter zu geben. Die Andern werden, so wie es schon immer war, ewig am motzen sein. Sie werden nie irgndwo ankommen, auch nicht in der Zukunft denn sie wollen es nicht.
    Wo früher das "Noberziiechen", die Kirchenarchive, das singen an der Wiege der Kinder oder das Getratsche in der Goss dafür sorgten das Traditionen weiter gegeben wurden, ist es heute Dinkelsbühl, Gundelsheim, das filmen gesellschaftlicher Vorkommen, das brennen von traditionellen Liedern auf CD's oder das digitalisieren der Sprachaufnahmen. Sowas nennt man auch Fortschritt und Erhalt der Bräuche und Sitten. Ich wünschte nur der Jürgen würde mehrere Lieder auf CD bringen denn in Siebenbürgen gab es doch haufenweise schöne Lieder.

    "Erbe erhalten-Zukunft gestallten". Beides ist auf die verschiedenste Art zu verwirklichen und nichts anderes versuchen die Meisten.
    Pfingsten und Dinkelsbühl ist für viele nicht "nur" eine "Trachtenmaschkurade"! Sie tragen mit stolz ihre Tracht und gäbe es diese "Maschkurade" nicht, würde das Sachsenvolk schneller aus der Geschichte verschwinden wie es ihm lieb ist. In ein paar Jahrzehnten jammert man sicherlich, dass der Verband nicht dagegen gemacht hat.

    Kennedy sagte mal: "Frage nicht was dein Land für dich tun kann, frage lieber was DU für dein Land tun kannst!" Guter Ansatz der zum Nachdenken anregen sollte, bevor man mit Kanonen auf Spatzen schiesst.

    Jürgen Dörr, Kurt Bretz, Uwe Ohrend, Uwe Pelger, Erhard Hügel, Manfred Ungar... sind nur einige der Siebenbürger Sachsen die durch ihre Musik, seien es alte Lieder oder neue Kompositionen in deutscher als auch in sächsischer Sprache, ein bißchen Tradition erhalten. Warum auch nicht??

    Pfingsten 2013 wird sicherlich ein anderer "Fettfleck" den ewig Gestrigen zeigen, dass er "angekommen" ist und das Beste drauss macht... und das ist auch gut so!
  • Wasabi

    6Wasabi schrieb am 18.06.2012, 16:43 Uhr (um 16:44 Uhr geändert):
    "Zum Dahinschmelzen..!!JOI, wäi hiesch..!!"

    jürgen aus siebenbürgen,nein danke-katastrophal ist noch gnädig-
    und nein,die welche den zirkus mitmachen sind nirgendwo angekommen und werden es auch nie sein,sie trauern etwas hinterher was es nicht mehr gibt und nie wieder geben wird
  • azur

    7azur schrieb am 18.06.2012, 17:36 Uhr:
    @Wasabi: Vielleicht versuchen Sie es auch mal mit singen, das macht gute Laune:)))

    Das Wahre Freundschaft -Lied hat meine Jugend geprägt, ich höre es immer wieder gerne.
  • Bäffelkeah

    8 • Bäffelkeah schrieb am 18.06.2012, 18:29 Uhr:
    Was hat Jürgen aus Siebenbürgen veranlasst, das deutsche Soldatenlied "In einem Polenstädtchen" in Dinkelsbühl zu singen?
  • Henny

    9Henny schrieb am 18.06.2012, 18:47 Uhr:
    Bäffelkeah, dieses Lied stammt aus dem Jahre 1896 und gehört zum deutschen volkstümlichen Liedgut. Was hat eigentlich den Heino veranlasst es zu singen und dass schon im Jahre 1974, also weit vor dem Jürgen? Wo ist da der Unterschied?

  • luise

    10luise schrieb am 18.06.2012, 21:01 Uhr:
    Henny, hier einiges über Heino: "In den 1980er Jahren wurde es künstlerisch etwas ruhiger um Heino. Im Jahr 1983 sang er das Lied der ARD-Fernsehlotterie Sonnenschein – Glücklichsein. Kritisiert wurde er, als er 1983 und 1986 eine Tournee durch das damals wegen seines Apartheidsystems international geächtete Südafrika unternahm – trotz des UNO-Embargos und trotz eines Kulturboykotts vieler internationaler Künstler. Auch eine Schallplatte, auf der alle drei Strophen des Deutschlandlieds zu hören waren, von Heino selbst gesungen, brachte ihm teilweise Kritik ein. Er sang in dieser Zeit auch auf Wahlveranstaltungen der Regierungspartei(en) und gilt deswegen seitdem als konservativ." ....mehr auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Heino
  • Henny

    11Henny schrieb am 18.06.2012, 21:21 Uhr:
    Danke luise, das ist im Grunde allgemein Bekanntes und nichts Neues von Heino. Dennoch wird dieses Lied von ihm auch heute noch bei fast jedem Fernseh- und Liveauftritt gesungen.
  • Bir.Kle.

    12Bir.Kle. schrieb am 18.06.2012, 21:46 Uhr:
    @Wasabi,

    ein derart hohes Maß an Engstirnigkeit, Verachtung, Impertinenz und Intoleranz wie Du an den Tag legst, ist kaum noch zu übertreffen!
    Wo ist denn das Problem, wenn Menschen Spaß und Freude daran haben, Traditionen oder Kulturgut aus vergangenen Zeiten auszuleben und aufleben zu lassen?

    Wer bestimmt und definiert überhaupt, wann jemand "angekommen" beziehungsweise integriert ist?
    Sind es nicht gerade die Menschen unterschiedlichster Herkunft, die mit dem Ausleben ihrer Traditionen und Kultur ein Land faszinierend, vielfältig und liebenswert machen?
  • Wasabi

    13Wasabi schrieb am 18.06.2012, 23:43 Uhr:
    @birkle
    ach,meinst du dass du das beurteilen kannst?
    es ist nicht schlimm spass zu haben aber traditionen und kulturgut aufleben lassen?was für welches?
    soldatenlieder?und haben nicht gerade auch die sbs eine tradition der engstirnigkeit und teilweise sogar intoleranz?
    impertinenz würde ich an deiner stelle noch mal googeln :-)
  • Henny

    14Henny schrieb am 19.06.2012, 10:12 Uhr:
    Wenn das so ist Wasabi vergiss bitte nicht die Scheinheiligkeit derer sächsischen Moralaposteln aufzuführen, die dieses Lied in Siebenbürgen auf Bällen und Partys auch mitgesungen haben. Und vergesst nicht bei den Adjuvanten vorbei zu schauen und ihnen nahezulegen welchen Marsch sie noch spielen dürfen im Umzug denn die meisten sind nun mal "Soldatenmärsche".

    Ist es nicht an der Zeit "Zukunft zu gestallten"??
  • seberg

    15seberg schrieb am 19.06.2012, 12:28 Uhr (um 12:35 Uhr geändert):
    Ja, Henny, gut dass du selbst es sagst. Vieles aus dem "deutschen volkstümlichen Liedgut" eignet sich leider nicht nur als fröhliches Wanderlied zum harmlosen Mitsingen und wandern, sondern eben auch als Marsch zum ebenso fröhlich-soldatischen Mitmarschieren bis...bis wohin?
    Es gibt kein besseres Beispiel dafür, wo etwas als ehrlich schön Empfundenes umschlagen kann in verantwortungsloses Untergehen in der Masse der Gemeinschaft. Musik, speziell Marschmusik, eignet sich besonders gut dazu, jeden Einzelnen im "Schwarm" der "Herde" versinken und aufgehen zu lassen.
    Die meisten wissen dann gar nicht mehr, wie allein sie in Wirklichkeit sind mit ihrer Verantwortung in der betäubenden Masse der alles übertönenden Gemeinschaft.

    Victor Hugo konnte sich noch erlauben zu sagen „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist” (wozu er sich übrigens von Schopenhauer hat inspirieren lassen), ihm als Schriftsteller war es unmöglich, so "unsagbar" schöne musikalische Gefühle nicht doch auch in nachdenkliche Worte zu fassen. Die meisten von uns aber verführt (Marsch-) Musik eher zu gedankenlosem Schweigen und Versinken in der Masse.
  • Anchen

    16Anchen schrieb am 19.06.2012, 16:26 Uhr:
    Die Blaskapellen mit viel Blech gehen in Europa auf Militärkapellen zurück, erst osmanisch, später dann auch außerhalb der osmanischen Einflusssphäre - mit Übernahme der Instumente, in Österreich und Bayern zu finden. Blechblasinstrumente kann man wahrscheinlich auch beim Laufen noch ausreichend bedienen denn das Militär durfte früher große Strecken zu Fuß zurücklegen, je nachdem was die Führung im Sinn hatte. Man konnte vielleicht, auf Grund des schrittmäßigen Taktes, der sicher auch atemabhängig funktionierte, viele Menschen gleichmäßig sich fortbewegen lassen.
    Möglicherweise geht auch die Intrumentalbesetzung der meisten Adjuvanten darauf zurück.
    Marschmusik selber ist nun wirklich nicht mein Ding, aber diese als vorbereitendes Element zur dumpfen Vergemeinschaftung anzuschauen, finde ich sehr weit her geholt. Stammt vielleicht noch aus Zeiten vor der Entdeckung der Schwarmintelligenz..... ;)
    Im Buddismus ist „gedankenloses Schweigen“ eine hohe Form der Bewußtseinsarbeit, schwer zu erringen.

    Sich al Einzelner in die Arme der Gemeinschaft zu schmeissen und dort selbstvergessen aufzugehen, sich abzugeben, hat wohl eher mit Angst zu tun, meiner Meinung nach.

    http://home.arcor.de/unterkastler_blosmusi/Frames/entwicklung.htm
  • nanne

    17nanne schrieb am 19.06.2012, 16:45 Uhr (um 17:01 Uhr geändert):
    Ich finde dass diese Äußerungen von Scheibi, Wasabi und Seberg anmaßend und beleidigend sind. Es waren hunderte von Menschen, die es genossen haben einen Augenblick in der alten Gemeinsamkeit zu verweilen, mit all dem was unser Leben damals und dort ausgemacht hat. Wer gibt euch das Recht , eure Ansichten so hoch zu halten und euch als Richter über Gut und Böse zu machen.
    Es steht euch frei ,euch selbst in der Gemeinschaft mit Tat einzubringen und es versuchen besser zu machen. In Dinkelsbühl konnte jeder das Programm besuchen das ihm zusagte. Es waren sooo viele Angebote!!!!!!!!! Es hat euch keiner gezwungen gerade bei diesem dabei zu sein.
    Also wo liegt euer Problem??? Müssen alle das gleiche mögen, alle eurer Meinung sein??? Könnt ihr es nicht einfach so stehen lasse und akzeptieren dass andere das schön und ergreifend fanden????
    Übrigens mir gefällt so manche Musik die die Jugend sich laut anhört nicht, aber ich gebe auch kein Kommentar dazu….
    Ach ja und mit der Herde gehe ich auch gerne mit, als Kind bin ich gerne durch das Dorf marschiert wenn die Blasmusik spielte, und ich fand es nicht verwerflich…..Auch heute bekomme ich eine Gänsehaut der Freude wenn ich Blasmusik und Märsche höre….
  • scumpa

    18scumpa schrieb am 19.06.2012, 16:52 Uhr:
    Sehr schöner und auf den Punkt gebrachter Bericht Henny...Du hast nichts ausgelassen und genau das wieder gegeben, was wir, die dabei waren,in den Momenten gefühlt haben. Danke Henny, Danke an Jürgen und seine Jungs ( Fritzi, Daniel, Tommy, Helmut und Hans), Danke Robert und Danke Günther und Erich für das Festhalten dieses schönen und unvergesslichen Abends :-) ( nun hab ich auch einen Fettfleck hinterlassen....jooooi)
  • seberg

    19seberg schrieb am 19.06.2012, 20:44 Uhr:
    o.k. Anchen, gedankenloses Schweigen oder auch gedankenloses Gröhlen - Bier hilft dabei - und ja, alles zusammen im Zusammensein hilft gegen Angst, das ist richtig.
  • Mynona

    20Mynona schrieb am 19.06.2012, 21:21 Uhr:
    ....dafür muss man sich wohl erst mal "in der Gemeinschaft" einbringen...dann kann man auch so was wohl genießen,in Träumen an vergangene Tage schwelgen,ach ja-und die Angst vor der Realität-zumindest für einige Momente etwas verlieren;-)
  • Scheibi

    21Scheibi schrieb am 19.06.2012, 22:33 Uhr (um 23:01 Uhr geändert):
    Jedem das seine.
    Der Massentourismus zu den Veranstaltungen der Band mit dem großen A....ist bekannt, dazu der Soxenfilmierer der seines Amtes mit viel Herzblut waltet und POSEN der schönen Soxinnen und holden Knäblein ins Netz stellt, wie diese auf hohem NIVEAU die Texte der Musikanten mitsingen,schunkeln,tanzen,trinken...usw...!!!
    Das ist gut so.
    Die Nebeneffekte dieser Art von Gemeinschaftsfreizeitgestaltung/SOXENBALL/ wurde von Seberg, Wasabi schon sehr zart angedeutet.
    Das ist Privatsache. Jeder verantwortet für sich wie er seinen Alltag gestaltet.

    Der Heimattag ist eine Veranstaltung des Verbandes der Siebenbürger Sachsen e.V und hat somit die Verantwortung als Veranstalter für den zeitgemässen Umgang mit der Öffentlichkeitswirkung unserer Gemeinschaft auf politischer,sozialer,kultureller,inhaltlicher und wirtschaflicher Ebene.
    Die Vielfalt der Angebote des Heimattages sind erst in Ansätzen im Netz veröffentlicht.
    Mich wundert und erstaunt,dass der Heimattagausschuss mit dieser Art von einseitiger KULTURGUTFÖRDERUNG/WERBUNG/ einen Akzent setzt, der die Bedürfnisse von den nicht AMA....S-Freunden ausser Acht lässt und eine Qualitative Rutschpartie veranstaltet die nicht Mitglieder wirbt, sondern vergrault.
    Vielleicht sind SIE gefangen im Verharren ALTER ZEITEN mit NEUEN ZÖPFEN, die nicht zueinander passen.
    Verwickeln und verstricken sich und müssen Entwirrungshilfen anfordern um klar Schiff zu fahren. Gutes Gelingen!!!
  • Lolopapa

    22Lolopapa schrieb am 20.06.2012, 00:13 Uhr (um 00:15 Uhr geändert):
    Mitleid bekommt man geschenkt...Neid muss man sich verdienen!
  • Lolopapa

    23Lolopapa schrieb am 20.06.2012, 00:27 Uhr:
    Ist doch immer wieder erstaunlich und interessant wie auf hohem Niveau rumgestänkert wird und das alles auch noch unter dem Schutz der Anonymität....unfassbar!
  • Henny

    24Henny schrieb am 20.06.2012, 10:38 Uhr (um 10:52 Uhr geändert):
    Erinnerungen zeigen uns das wir gelebt haben. Wer dazu fähig ist, sich die schönsten zu bewahren, der hat sein Leben trotz all der Schwierigkeiten gelebt.
    Wir hatten es nicht immer leicht in Siebenbürgen, am schwersten war es für unsere Eltern und dennoch haben sie ihr Bestes gegeben um uns eine frohe Kindheit und Jugend zu beschehren.

    Sich dahin zu stellen und zu behaupten, dass wenn man noch Träume hat oder sich gern an eine schöne Zeit erinnert, die Angst vor der Realität für einige Momente verliert, ist unglaublich lächerlich!

    Man MUSS auch nicht in eine "Gemeinschaft" einbringen um Geselligkeit zu erfahren. Man sollte nur Spaß am Leben haben, offen sein und sich gern unter Menschen tummeln, sonst nix.

  • gogesch

    25gogesch schrieb am 20.06.2012, 12:27 Uhr:
    Scheibi, kann es sein das in Ihrer Zeit bei der LM die Jugend gar nicht vorhanden war und Sie jetzt vor Neid fast platzen?
    es wäre ein trauriges Schicksal
  • AW-Nösen

    26AW-Nösen schrieb am 20.06.2012, 13:08 Uhr:
    Leider konnten wir nicht dabei sein, beim "Sachsesch Owend", aber was wir im Netz verfolgen konnten, war toll!
    Überhaupt, seitdem die SJD mehr Mitspracherecht hat, tut sich viel Neues. Das Peter Maffay Konzert sorgte dieses Jahr bereits am Freitag Abend für viel Andrang. Doch man konnte feststellen, dass auch der Samstag- nicht nur mit den Festreden, Vorträgen usw.- sondern auf dem Sportplatz, die Jugendlichen zusammenbrachte. Auch dort wurde gesungen und miteinander gefeiert. Auch dort wird es in Zukunft Bands geben, welche unter Anderem, auch Sächsische Lieder spielen und singen werden. Anfragen wo und bei wem man sich anmelden kann waren schon da.
    Vor ein Paar Jahren hatten wir ein tolles Erlebnis bei uns im KV, als Besuch aus Cleveland da war. Wir waren gemeinsam im Bus unterwegs, als die Jugendlichen anfingen deutsche und sächsische Lieder zu singen. Wir waren sehr überrascht, dass sie die Texte so gut konnten, denn mit der deutschen Sprache hatten sie ein Problem- aber singen konnten sie und das was toll. Die Gemeinschaft, die Wurzeln, die Heimat der Ahnen- das dazugehören wollen- das ist es, was unsere Jugend immer mehr versucht mitzuleben und dabei mitzuwirken. Sind wir doch froh, dass sie neugierig geworden sind und mitmachen, dass es einen Jürgen aus Siebenbürgen gibt und viele andere die in diese Richtung wirken. Alte Zeiten und neue Zeiten gehören zusammen.
  • scumpa

    27scumpa schrieb am 20.06.2012, 13:43 Uhr:
    Das war auch mein Gedanke gogesch ;-) ich kenne Scheibi nicht...weiß nicht ob es sich dabei um Männlein oder Weiblein handelt aber es scheint wohl jemand zu sein, der früher in der LM aktiv war, mit dem jetzigen Fortschritt nicht klar kommt und neidisch ist, dass die Jugend sich heute mehr in den Verband einbringt als zu seiner/ihrer Zeit. Ich finde die Art von Äußerungen sehr armselig daher sollte man sie auch einfach ignorieren.
  • Mynona

    28Mynona schrieb am 20.06.2012, 14:21 Uhr:
    Lerne aus der Vergangenheit, träume von der Zukunft, aber lebe in der Gegenwart.
  • Scheibi

    29Scheibi schrieb am 20.06.2012, 16:40 Uhr (um 17:01 Uhr geändert):
    Verantwortung für einen Verband und deren Öffentlichkeit beschränkt sich nicht nur auf Hüpfen,Tanzen,Springen,Gaudihaben. Für die SJD verständlich primäre Ziele um so Mitglieder zu werben. Hoffentlich sind recht VIELE, dieser euphorischen Truppe, MITGLIEDER der SJD oder des VERBANDES.

    Wenn ich kritisch die aktuelle Öffentlichkeitarbeit des Heimattages 2012 anspreche, tue ich das nicht aus Frust, Neid etc.was mir angedichtet wird, sondern aus einer Sichtweise von VIELEN die dem Verband fernbleiben, weil die Ausgewogenheit der Berichterstattung des Heimattages 2012 im Ungleichgewicht ist.

    Der Alltag fordert und fördert uns täglich.Die gute Mischung von FREUDE und SPASS haben, hilft uns den Verantwortungen und Pflichten stand zu halten.
    Beides gehört zur Bewältigung der multiplen Aufgaben die uns das Leben stellt.

    Die SJD hat sich übrigens seit Jahrzehnten in die Gemeinschaftsarbeit sehr kreativ und fachlich und sachlich eingebracht. Die fruchtbare Zusammenarbeit hat im Laufe der Jahrzehnte viele gemeinsame Erfolge eingefahren. Ergebnis ist das heutige Profil und Vielfalt der Angebote am Heimattag.

    Es gab vor den heutigen SJD-Vorderen/ Elmar Wolff ausgenommen/ Vorgänger in Ämtern der Landes- und Bundeshierarchie, die eine gute kooperative Zusammenarbeit zeitgemäss unter den gegebenen Voraussetzungen sehr kompetent erfüllten.

    Zeltplatz, Konzerte vor der Schranne, Mitwirkung beim Trachtenumzug, Brauchtumsveranstaltungen, Zusammenarbeit mit den HOGs usw. sind keine Neuerfindungen Einzelner, dies sich nun gegenseitig "EHREN".

    Peinlich ist die gehaltene Laudatio mindestens in einem Punkt, der Rainer Lehni unter anderem attestiert, dass durch ihn " die ehrenamtliche Jugendarbeit deutlich professioneller wurde." Fraglich ist ob Ingwelde Juchum-Klamer die Personen, Gegebenheiten und Umstände der Anfänge überhaupt kennt um solche Behauptungen und Wertungen verbalisiert.

    Sie wird bestimmt die Nächste sein, der dann für das "Organisieren des siebenbürgischen Dorfes und der FestzeltATTRAKTIONEN" der SJD-Orden an die Brust geheftet wird./Beinhaltet arrangieren von Terminen mit STARBANDS der SOXEN usw.....

    Feststeht, dass die SJD Mitausrichter des Großevents in Dinkelsbühl sind gemeinsam mit dem Verband/Landesgruppe Bayern. Die NACHLESE und die Öffentlichkeitspräsentation sollten somit auf die nächste TOP des Heimattagausschusses.
    Viel Erfolg bei der Nachbereitung!

    @Mynona
    -aber lebe in der Gegenwart- ich tue es.
  • Günther

    30Günther schrieb am 21.06.2012, 12:10 Uhr:
    Hallo Scheibi,
    du kritisierst die Öffentlichkeitsarbeit im Bezug auf den Heimattag 2012. "Zu viel Party, zu wenig Kultur" meine ich aus deinen Äußerungen heraus gelesen zu haben. Welchen Bereich der Öffentlichkeitsarbeit meinst du denn genau?

    1. Die Liveberichterstattung über Facebook während des Heimattages

    2. Die Artikel in der Druckausgabe der Zeitung

    3. Die SbZ-Online-Artikel

    4. Die Fotodokumentation

    5. Die Videodokumentation

    Ich finde es noch sehr verfrüht die Arbeit jetzt schon zu kritisieren, viele Berichte und Videos vom Heimattag folgen ja noch. Bezüglich der Videodokumentation, die ich erstelle, kann ich dir aber sagen, dass wir versucht haben alle Veranstaltungen zu dokumentieren. Da einiges parallel lief, konnte leider nicht komplett alles aufgezeichnet werden, aber immerhin mehr als 30 Stunden. So viel wie nie zuvor. Zahlreiche Interviews mit Künstlern, Preisträgern usw. werden noch veröffentlicht, ebenso die Brauchtumsveranstaltung der Landler und noch vieles mehr. Podiumsdiskussion, Gottesdienst und Trachtenumzug sind ja schon länger komplett online. Aber natürlich auch Party-Videos, die nun mal auch sehr gerne gesehen werden. Auch glaube ich nicht, dass diese Videos tatsächlich die Öffentlichkeitswirkung unserer Gemeinschaft ins Negative ziehen. Ganz im Gegenteil.
    Wenn die Dokumentation abgeschlossen ist, würde ich mich über Kritik freuen, sicherlich kann man vieles auch noch besser machen.
  • AW-Nösen

    31AW-Nösen schrieb am 21.06.2012, 15:22 Uhr:
    Ach du liebe Zeit, Frau Scheiber!
    Weshalb bringen Sie immer dieselben alten Phrasen? Langsam wird es peinlich. Wenn es den Menschen nicht gefallen würde, wie das alles ist- wie es sich entwickelt hat- würden nicht zich-tausende den Weg nach DKB finden und das seid dem neuen Vorstand und auch seitdem die SJD mitwirkt. Wir leben nicht mehr Anno Dazumal- lasst doch die Leute Tanzen, Hüpfen, Singen und Gaudihaben. Die Zeiten ändern sich nun mal. Öffentlichkeitsarbeit wird so viel wie nie gemacht- schon das Internet macht es besser möglich. Auch die Kommunikation - wie Günther in den Punkten 1 - 5 beschreibt verlief tagesaktuell und reibungslos. Besser mit dem Strom schwimmen, als gegen Strom.
  • Scheibi

    32Scheibi schrieb am 21.06.2012, 22:53 Uhr:
    @Hallo Günther,
    danke für ihre Fragen, bemühe mich zu antworten.
    Sie haben ein richtiges Feeling.
    Nicht ausgewogene Berichterstattung heißt konkret: von 32 gesendeten Videobeiträgen 7 allein von einem Programmpunkt /SOXESCH OWEND/ der nicht allein den Heimattag ausmacht, das ist ein Ungleichgewicht.
    Seit einer Woche wird man mit Amazonas Express berieselt. Für Privatevents ist das okay, aber nicht auf der Seite des Verbandes und das gespickt mit Werbung.

    Erstens ist die Berichterstattung dieses Jahr um Welten besser und professioneller über die Medien gelaufen.
    Aktuell,kurz,pregnant,für die ersten Infos genau richtig. Super.

    Gewöhnungsbedürftig war das Interwieuv des Verbandes mit der sehr "legere" gekleideten jungen Dame, die sich in der Auswahl der Garderobe für das Stargespräch mit Peter Maffay wohl im Kleiderschrank "vertan" hat. Wollte Sie vielleicht baden gehen!?.

    Gott sei Dank blieben die Medienbesucher in den Pfingsttagen und auch nachher verschont von Szenerien im Festzelt die im letzten Jahr etwas überdimensional gesendet wurde.
    Die Mischung machts.

    Ich weiß, dass viele Angebote paralell laufen. Eine Planung - wer ist, wo und wann - das habt Ihr gut im Griff, das beweisen die 30 Stunden Filmmaterial von dem Sie berichten.

    Die Auswahl fällt sicher schwer um eine Rangliste abzuarbeiten aber haltet Mass mit diesen sehr populistischen Beiträgen, es besuchen nicht nur SIBIS/SOXEN unsere Homepage.

    Nösen - Ach du liebe Zeit, Annemarie Wagner, Sie müssen ihren Senf immer ab und dazu geben, wenn ich meine Meinung kund tue. Haben Sie Verantwortung im Heimattagausschuß, wessen Koffer tragen Sie? Sie scheinen gewichtig zu sein, und wissen/behaupten- es verlief tagesaktuell und reibungslos. Sehr gut, habe ich nicht beanstandet.
    Wer lebt Anno Dazumal? Ich bestimmt nicht, ich tanze,singe und unterhalte mich mit den richtigen Freunden oft und gern.

    Hauptsache man lobt den SJD-Vorstand der Aera Lehni/Mai-Lehni.

    Dem aktuellen Vorstand unter der Leitung von Elmar Wolff wünsche ich, dass Sie sich freischwimmen und ein eigenes sichtbares Profil finden, das eine andere Handschrift trägt.

    Vielleicht marschiert die SJD 2013 ohne ihren "OPA" im Umzug. Peinlich das Bild mit dem armen Baby in Tracht, das Lehni durch das Sachsenspalier mit Marschmusikbegleitung trug. Was will er damit symbolisieren??? Gestriger gehts nicht mehr!!!
  • johan009

    33johan009 schrieb am 22.06.2012, 08:47 Uhr:
    Hallo Scheibi,

    das ist doch kein armes Baby, das ist doch das jüngste Mitglied der SJD und darf doch mit dem patenonkel aufmarschieren.

    viel Spaß
  • Günther

    34Günther schrieb am 22.06.2012, 09:27 Uhr:
    Hallo Scheibi, ok, Sie haben mein „Du“ nicht angenommen, dann siezen wir uns also. Ich möchte auf die beiden von Ihnen genannten und mich betreffenden Kritikpunkte eingehen. Sie behaupten, dass Festzeltvideos „im letzten Jahr etwas überdimensional gesendet wurden“. „Gesendet“ ist hier der falsche Begriff, es werden verschiedene Videos zur Verfügung gestellt, jeder kann jederzeit selbst entscheiden was er sehen möchte. Die Videodokumentation vom letzten Jahr findet man hier: http://www.siebenbuerger.de/medien/audio-video/videos/heimattag-2011/
    Werfen Sie da mal einen Blick drauf, es gibt lediglich 3 Festzeltvideos! Daneben 30 Video-Interviews und 25 weitere Videos von kulturellen Veranstaltungen, Ansprachen usw. Das empfinde ich als ausgewogen.

    Ihr zweiter Kritikpunkt lautete, dass „von 32 gesendeten Videobeiträgen 7 allein von dem Programmpunkt ‚SOXESCH OWEND‘“ stammen würden. Der Programmpunkt nannte sich erstens nicht „SOXESCH OWEND“, sondern „Sachsesch Owend“, wie man dem Titel des Artikels oben entnehmen kann und zweitens wurden bis jetzt nicht 7, sondern 6 Videos vom Sachsesch Owend veröffentlicht. Das mag zwar momentan noch als Ungleichgewicht wahrgenommen werden, aber wenn dann mal alle Videos vom Heimattag veröffentlicht sind (und das werden diesmal rund 70 sein), dann gleicht sich das auch wieder aus. Ein anderer Grund, warum wir den Sachsesch Owend so umfangreich dokumentiert haben, liegt einfach darin, dass er für viele der Höhepunkt des Heimattages war (warum das so war, hat Henny in dem Artikel oben ganz gut beschrieben, wie ich finde). Es gab nach der Veröffentlichung eines ersten Videos vom Sachsesch Owend zudem zahlreiche Anfragen und Bitten, noch mehr davon zu veröffentlichen, denen wir dann auch gerne nachgekommen sind. Die Videos vom Sachsesch Owend sind neben denen von Maffay und dem Trachtenzug auch die meistaufgerufenen und beliebtesten bis jetzt.

    Zu Ihren weiteren Kritikpunkten, in denen Sie viele ehrenamtlich schwer arbeitende Leute so heftig niedermachen, sage ich nichts. Ich finde Ihre beleidigende Art der Kritik nur sehr schwer nachvollziehbar und glaube, dass Sie damit der Gemeinschaft mehr schaden, als ein harmloses Partyvideo das jemals könnte.
  • mutapitz

    35mutapitz schrieb am 25.06.2012, 11:38 Uhr:
    Sehr geehrte Leser,
    Sie erinnern sich wahrscheinlich an die Fratschlerin auf siebenbürgischen Märkten. Diese Spezies Mensch quasselte ungefragt zu allen Themen des Alltags. Sie sah sich als Fachfrau für Kindererziehung, Psychologie, Brauchtum und Traditionen, Trachten, Migration, Öffentlichkeitsarbeit und Politik, Gut und Böse, neuste Haarmode, Musik, Sport und gutes Benehmen. Sie wusste, wo es gerade Schweinsknochen gibt mit überschaubarer Schlange, wusste welche Pilze essbar waren, teilte mit, wer mit wem und vor allem warum. Dabei beleidigte sie nach links und rechts, stufte Mitmenschen anhand ihres Aussehens in gut und nichtsnutzig, wusste Bescheid über Vergangenheit und wies in die Zukunft. Und sie hielt sich für wichtig und unentbehrlich. Was ist schließlich ein Markt ohne die Fratschlerin?!
    Und so geht es auch diesem Forum.
  • seberg

    36seberg schrieb am 25.06.2012, 14:21 Uhr:
    :-))))
    Schöner Text!
    Und warum sollte dieser Typ Mensch verschwunden sein und nicht auch heute und hier sein (Un-)Wesen treiben? ;-))))
  • azur

    37azur schrieb am 25.06.2012, 14:23 Uhr:
    @Mutapitz:
    Wir wären alle gut beraten, nicht immer gleich mit Kanonen auf kritische Stimmen zu schießen, das kann sich unsere Gemeinschaft heutzutage nicht mehr leisten.
    So wie die SBZ schreibt, war @Scheibi selber viele Jahre ehrenamtlich für unsere Gemeinschaft tätig und weiß worauf es ankommt. Die Kritik sollte schon ernst genommen werden.

    Die vertrauten Lieder von Jürgen aus Siebenbürgen finde ich aber noch immer gut, und auch die bisherigen Filmdokumentationen von Günther. Bin gespannt was für Beiträge noch folgen. In den Heimattag-Fotos vermisse ich noch den sb. Souvenir-Stand von Dirk Siebenbürger.
  • Scheibi

    38Scheibi schrieb am 25.06.2012, 18:55 Uhr:
    Hallo Günther, auf Du oder Sie habe ich zu später Stunde nicht geachtet. Wir können natürlich beim Du bleiben.
    Klar ist zu unterscheiden zwischen dem Inhalt des Filmmaterials, der Priorität der Auswahl von zusammengetragenen Eindrücken und Aufzeichnungen und was konsumiere ich als Besucher der Homepage. Über ins Netz gestellte Auswahl von vielfältigem Filmmaterial, könnte in Zukunft mit einem Gremium des Verbandes/ Heimattagausschuss oder Kulturreferenten / entschieden werden um eine ausgeglichenere Berichtserstattung zu erhalten. 2012 war sie um Längen professioneller als 2011, geht doch.
    Die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes ist keine Publikation von Privatveranstaltung einer Band, Gruppierung, Familie, e.t.c. Dieser Weitblick bzw. Blickwinkel könnte fokussiert werden. Vielleicht ein Schlüssel für neue Mitgliederwerbung?
    Als Mitglied dieses Verbandes tue ich meine Meinung mit dem Standpunkt meiner Sichtweise auch kritisch kund. Über Diskussionen den Inhalt meiner Beanstandungen betreffend, würde ich mich freuen.
    @mutapitz:
    Jeder kann jederzeit selbst entscheiden auf welchen Martkplatz er geht….es sei denn, Sie „muta“ sind beauftragt worden auf diesem Platz zu quasseln, aber ohne inhaltlichen Bezug zum Ursprungsthema und lassen wiederholt bezüglich meiner Person Dampf ab.
    Seitenhiebe von“ Manschgerl oder Manderl“ (bayerisches Wörterbuch) wie Sie und Konsorten, kann ich aushalten. Mutapitz, wie ist das mit beleidigenden Aussagen? „ Vorbeste ciob de oala sparta?!“
    Scheibi, ein rotes Tuch im Visier von MUTA, löst Wut im Bauch und animiert ihn einen geistigen Redeerguss zu produzieren? Feig wie MAN/N ist, tritt er aus dem Hinterhalt und fühlt sich dann MÄNNLICH, STARK und INTELLENT, Lebenskünstler halt, der ein besonderes Frauenbild bevorzugt.
    Ich scheine Sie aus der Reserve zu locken. Nur weiter so.
    @azur:
    Es liegt mir fern, die „vertrauten“ Lieder abzuwerten. Genauso stand die Wertung des Filmmaterials von Günther und anderen hier nicht zur Debatte.
    Die Interessen der User sind sehr unterschiedlich. Es scheint eine neue Art der Vergangenheitsbewältigung eingesetzt zu haben.
  • AW-Nösen

    39AW-Nösen schrieb am 26.06.2012, 10:19 Uhr (um 10:33 Uhr geändert):
    @Scheibi- Meinen Senf abgeben? Sind nicht Sie es, die überall mitstänkert und den Senf dazu gibt? Ich bin mir sicher, dass viele gerne auf Ihre "Meinung" verzichten würden.
    Auf: "Haben Sie Verantwortung im Heimattagausschuß, wessen Koffer tragen Sie? Sie scheinen gewichtig zu sein,.."
    Haben Sie eine? und- sind Sie es?
    Eigentlich brauche ich gar nicht zu antworten denn, das ist eine Frechheit! Sie schlagen um sich, wenn jemand wagt Ihnen entgegenzusprechen- das zeigen die Kommentare
    ...und tanzen,singen und unterhalten Sie sich weiterhin mit "den richtigen Freunden" oft und gern- wenn sie noch welche haben!

    zu "Hauptsache man lobt den SJD-Vorstand der Aera Lehni/Mai-Lehni."

    Wieso soll man ihn nicht loben? Man spricht doch deswegen dem jetzigen Vorstand nichts ab? "Grundsteinlegung" war doch zu Zeiten ´Rainer´s? Ich würde mal gerne einen Kommentar des jetzigen Vorstand´s der SJD dazu hören.

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