16. Februar 2016

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Faschingsball in Heidenheim: Wir sind reif für die Insel!

Aus diesem Grund kamen viele Närrinnen und Narren in die bunt geschmückte Festhalle nach Mergelstetten zum Faschingsball der Kreisgruppe Heidenheim, um es so richtig krachen zu lassen und mit den anderen Narren viel Spaß zu haben. Und das tat man den ganzen Abend bis in die frühen Morgenstunden recht ausgiebig.
Dank der „Feeling Band“ ging die Stimmung gleich von Anfang an so richtig los, die Tanzfläche füllte sich rasch und es wurde den ganzen Abend über viel und ausgelassen getanzt. Zwischendurch durften die Showeinlagen nicht fehlen. Die Tanzgruppen der Kreisgruppe Heidenheim hatten auch dieses Jahr wieder tolle Tänze einstudiert. Die Kinder der Kindertanzgruppe unter der Leitung von Helga Schuster verzauberten mit „Schirm, (viel) Charme und ohne Melone“ und ihrem Tanz „Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm“ das Publikum. Die Elterntanzgruppe war reif für die Insel und konnte dem Alltagsstress mit einem heißen Rhythmus, dem Soca, entfliehen. Der Soca ist ein kubanischer bzw. karibischer Bolero. Auch die Gäste im Saal wurden mit diesem Rhythmus auf die Karibischen Inseln entführt. Auf einer griechischen Insel ging die Show weiter. Die Jugendtanzgruppe hatte aus dem Musical „Mama Mia“ die besten Lieder der Pop-Gruppe ABBA herausgesucht und sich eine eigene Choreographie dazu ausgedacht. Zu Liedern wie „Dancing Queen“, „Waterloo“, „Mama Mia“ tanzten und wirbelten die Jugendlichen mit jugendlicher Ausgelassenheit und Leichtigkeit über die Tanzfläche. Das närrische Publikum spendete tosenden Beifall. Für die Choreographie waren Natalie Schneider, Jennifer Rill, Sarah Schuster, Alessa Rill und Ariane Dengel verantwortlich. Bildcollage vom Heidenheimer Faschingsball. ...Bildcollage vom Heidenheimer Faschingsball. Fotos: Ortwin Rill Zwischendurch wurde wieder fleißig getanzt, ehe später bei der Maskenprämierung die Tanzfläche voll mit tollen Masken und Verkleidungen war. Während die Polonaise durch den Saal zog, hatte die Jury es nicht leicht, die richtigen Preise zu verteilen. Die Trostpreise gingen an die „Harlekine“, den „Soxen-Zoo“, und den „Dschungelkönig 2016“. Die „Wilden Wikinger“ nahmen den Geschenkkorb für den dritten Preis hoch in den hohen Norden. Den zweiten Preis holten sich die „Cops“ ins New York Police Department. Die zauberhaften Gestalten aus „Tausend und einer Nacht“ mit ihren wunderschönen Gewändern entführten den ersten Preis auf ihrem fliegenden Teppich in den Orient. Danach wurde noch ausgelassen gefeiert. Erst am frühen Morgen jetteten die Gäste von ihrer Insel nach Hause.

Martin Schuster

Schlagwörter: Heidenheim, Faschingsball

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