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Deportierte Maria Schnäp erinnert sich: Aushebungen am 13. Januar 1945 in Großau
Im Januar 1945 wurden 30.000 Frauen und Männern aus Siebenbürgen unter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt. Dazu gehörte Maria Schnäp, geboren am 12. April 1925 in Großau. Sie war zweieinhalb Jahre lang deportiert, wurde krankheitsbedingt nach Deutschland, Zwickau, entlassen und ließ sich später in Bayern nieder. Nach ihrem Tod am 14. Juli 2024 fand ihr Sohn Mathias Schnäp bei Aufräumarbeiten unterm Bett die folgenden Aufzeichnungen. mehr...
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Artikel wurde 1 mal kommentiert.
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1 • Peter Otto Wolff schrieb am 13.01.2026, 12:23 Uhr:Was soll man dazu sagen, selbst in dortigen Lager Geborener, grausames Schicksal unserer Eltern, ev. Großeltern! Aus dem Haus meiner Großeltern in Bukarest wurden allein 3 (drei) Schwestern verschickt, die Jüngste meine Mutter, ein Bruder war schon an der Front eingezogen! Not und Elend! Und das zu überleben, damit, nach 4-5 Jahren, nach Rückkehr, weiter zu Leben...
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