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4. Februar 2026

Rumänien und Siebenbürgen

Premier Bolojan zu Gesprächen in Berlin: Bundeskanzler Merz würdigt Rumäniens Beitrag zur europäischen Sicherheit

Berlin – Der offizielle Besuch des rumänischen Premierministers Ilie Bolojan am 27. und 28. Januar in Deutschland erfolgte in einer Phase wachsender geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Umbrüche und europäischer Selbstermächtigung. Vor diesem Hintergrund nutzten Berlin und Bukarest die Gelegenheit, ihre strategische Partnerschaft zu vertiefen. Bundeskanzler Friedrich Merz empfing Bolojan im Bundeskanzleramt. Im Bewusstsein der engen bilateralen Beziehungen erörterten die Regierungschefs sicherheits-, wirtschafts- und europapolitische Fragen. Am selben Tag unterzeichneten die Verteidigungsminister Deutschlands und Rumäniens, Boris Pistorius und Radu-Dinel Miruță, im Berliner Bendlerblock eine Absichtserklärung zu Rüstungsexporten. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 1 mal kommentiert.

  • Peter Otto Wolff

    1Peter Otto Wolff schrieb am 04.02.2026, 10:24 Uhr:
    Alles schön und gut, aber...im Rahmen der Erwähnung der gegenseitigen Verbindungen, über 18 Mld. Investitionen, hätte durchaus zur Sprache gebracht werden, dass durch einen ausgesprochen einseitigen, unfreundlichen Akt der rum Regierung, die vom Belzebub ILIESCU gewährte Entschädigung für Russlanddeportierte und ihre Kinder, ab August 2025 um 10% gekürzt wurde, mit Vorwand Krankenkassenbeiträge! Nur ist es so, dass nach EU-Verträgen diese Beiträge/Kürzungen illegal sind, maßgeblich ist dafür das Land, in dem die Nutznießer wohnen, und bereits KK-versichert sind! Diese Leisetreterei des Verbandes stinkt mir, wir reden von Entschädigungen für bis zu 5 Jahren Zwangsarbeit in der Ferne! Darüber hinaus, diese "Entschädigungen", verwaltet von den Rentenbehörden, wurden weder 2025, noch 2026 indexiert, angehoben an die galoppierenden Wertverlust! Zu allem Überfluss: Klagen dagegen sind nur einzeln möglich, gegen den rum. Staat. Es gibt, angeblich, keine Möglichkeit der Sammelklage, wie in der EU usus! Die Betroffenen sind i.d.R. jenseits der 70 Jahre, oft sprach unkundig! Hofft man auf das Aussterben der Subjekte?!

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