Schlagwort: Rumänien
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Covid-19 in Rumänien: Bald Zustände wie in Italien?
Bukarest – Am 5. September wurde in Bukarest mit 352 Neuinfektionen an einem einzigen Tag – mehr als das Doppelte als am Vortag mit 114 Fällen – eine Rekordzahl registriert. Ein Grund seien die Urlaubsrückkehrer, heißt es seitens der Experten, denn die seit 1. September wirksamen erneuten Lockerungsmaßnahmen würden sich nicht so schnell in den Fallzahlen widerspiegeln. Mit 93.864 Gesamtfällen seit Beginn der Pandemie (Stand 5. September) ist die Schallgrenze von 90.000 überschritten. 3.850 Bürger sind insgesamt verstorben. 1.269 Neuinfektionen wurden landesweit allein am 5. September verzeichnet. mehr...
Reisewarnungen für 13 rumänische Kreise und Bukarest
Das Auswärtige Amt in Berlin warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Bukarest und in insgesamt 13 Landkreise (județe) in Rumänien. Wegen den hohen Neuinfektionen in den Kreisen Argeș, Bacău, Bihor, Brăila, Brașov (Kronstadt), Buzău, Dâmbovița, Galați, Ilfov, Prahova, Vâlcea, Vaslui und Vrancea sowie der Hauptstadt Bukarest (București) müssen Einreisende aus diesen „Risikogebieten“ bei der Ankunft in Deutschland entweder einen negativen Covid-19-Test vorweisen (in deutscher oder englischer Übersetzung), sich innerhalb von drei Tagen einem Test unterziehen oder sich in eine vierzehntägige Quarantäne begeben. Frühere Reisewarnungen für die Kreise Temesch (Timiș), Neamț, Mehedinți u.a. wurden inzwischen aufgehoben. mehr...
Neuer Verdienstorden für Menschenrechte und sozialen Einsatz
Bukarest – In Rumänien gibt es seit Kurzem einen neuen Verdienstorden für Menschenrechte und soziales Engagement, teilt der Initiator der Initiative, der Abgeordnete des Demokratischen Forums der Deutschen (DFDR) im rumänischen Parlament, Ovidiu Ganț, in der Banater Zeitung mit. mehr...
Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Bukarest, Kronstadt, Temeswar und in 17 rumänische Kreise
Das Auswärtige Amt in Berlin warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bukarest, Kronstadt (Brașov), Temeswar (Timișoara) und in insgesamt 17 Landkreise (județe) in Rumänien. Wegen der hohen Neuinfektionen in den Kreisen Argeș, Bacău, Bihor, Brăila, Brașov (Kronstadt), Buzău, Dâmbovița, Galați, Gorj, Ilfov, Mehedinți, Neamț, Prahova, Ialomița, Timiș (Temesch), Vaslui und Vrancea sowie der Hauptstadt Bukarest (București) müssen Einreisende aus diesen „Risikogebieten“ bei der Ankunft in Deutschland entweder einen negativen Covid-19-Test vorweisen (auch in deutscher oder englischer Übersetzung) oder sich innerhalb von drei Tagen einem Test unterziehen. Die Bundesrepublik Deutschland hat die Einreisebestimmungen zunächst am 7. August für sieben rumänische Landkreise verschärft (diese Zeitung berichtete) und die Maßnahmen am 12. August auf zehn andere Kreise sowie das Munizipium Bukarest ausgeweitet. mehr...
Deutschland verschärft Einreisebedingungen für sieben rumänische Landkreise
Reisende aus sieben rumänischen Landkreisen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, müssen seit dem 7. August 2020 entweder einen negativen COVID-19-Test vorweisen oder sich innerhalb von 72 Stunden nach der Ankunft einem Test unterziehen. Die sieben Landkreise, die von der Bundesregierung neuerdings als Risikogebiete eingestuft werden, sind Argeș, Bihor, Buzău, Neamț, Ialomița, Mehedinți und Temesch (Timiș). Lesen Sie im Folgenden die Pressemitteilung des Generalkonsulats von Rumänien in München über die aktuellen Reisebestimmungen und Hilfsangebote für rumänische Staatsangehörige. mehr...
Kommunalwahlen: Kandidaten für Kronstadt und Hermannstadt
Kronstadt/Hermannstadt – Das Kronstädter Kreisforum hat seine Kandidaten für die Kommunalwahlen vom 27. September in geheimer Abstimmung festgelegt. Spitzenkandidatin für den Kreisratsvorsitz ist Caroline Fernolend. mehr...
Streit wegen Corona-Infizierten: "PSD ist schuld an der Gesundheitskrise in Rumänien"
Bukarest – Die seit Anfang Juli regelrecht explodierenden Fallzahlen in Rumänien erreichten Ende Juli einen neuen Höchststand der täglichen Neuinfektionen und Intensiv-Patienten. Der während der Ausgangssperre verzeichnete alte Höhepunkt vom 29. April (7.734 aktive Fälle) wurde mittlerweile um mehr als das Doppelte überschritten. Am Sonntag, den 2. August, wurden 1.075 Neuinfektionen und 34 Tote verzeichnet. Aktuell gibt es 18.404 aktive Fälle, davon müssen 412 auf Intensivstationen behandelt werden. Dennoch wäre eine erneute Ausgangssperre nur die allerletzte Maßnahme, versicherte Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis. mehr...
EU sagt Rumänien 80 Milliarden Euro zu
Bukarest/Brüssel – Rumänien soll gemäß Beschluss der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union vom 21. Juli in den nächsten sieben Jahren 80 Milliarden Euro von der EU erhalten. 46,3 Milliarden Euro stehen dem Land im Rahmen des EU-Haushalts und weitere 33,5 Milliarden aus dem Corona-Wiederaufbaufonds der EU zu. mehr...
Kommunalwahlen in Rumänien trotz Corona-Höhepunkt
Bukarest – Die für den 27. September angesetzten Kommunalwahlen sollen aller Voraussicht nach trotz stark steigender Neuinfektionen stattfinden, wenn auch unter strikten Schutzmaßnahmen. Auf einem Treffen mit mehreren Ministern in Schloss Cotroceni am 29. Juli sagte Staatspräsident Klaus Johannis, eine abermalige Verschiebung brächte keine Lösung, zumal die Epidemie so bald nicht verschwinden werde und im Herbst wahrscheinlich eine Grippewelle hinzu käme. Der Urnengang sei schließlich „nicht komplizierter als ein Gang zum Supermarkt“ – wesentlich schwieriger sei die Organisation des Wahlkampfs. mehr...
Kulturangebote im Internet
Hermannstadt/Bukarest – Während der Corona-bedingten veranstaltungsfreien Zeit bieten zahlreiche Kulturinstitutionen Veranstaltungen im Internet an. Mitte Juli will das Hermannstädter Radu Stanca-Theater ein neues Konzept lancieren: die Eröffnung einer digitalen Bühne. Die Plätze sind unbegrenzt, die Karten sollen zwischen 30 und 50 Lei kosten. mehr...






