Ergebnisse zum Suchbegriff „2020 Seite“

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20. Januar 2021

Rumänien und Siebenbürgen

Preis für „Ambulanz der Monumente“

Hermannstadt – Der internationale Publikumspreis für Kulturerbe 2020 der Nichtregierungsorganisation Europa Nostra wurde letzten November an den Verein „Ambulanz der Monumente“ des Architekten Eugen Vaida in Alzen verliehen. mehr...

12. Januar 2021

Interviews und Porträts

Nachruf auf Hans Benning-Polder, Mitbegründer und ehemaliger Vorsitzender in Ludwigsburg

Am 15. November 2020 verstarb nach langjähriger Krankheit der Mitbegründer und ehemalige Vorsitzende der Kreisgruppe Ludwigsburg sowie langjährige Angehörige des Vorstandes der Landesgruppe Baden-Württemberg Hans Benning-Polder. Sie raffte mit ihm einen hochbetagten, um die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen verdienten Eckpfeiler unseres Verbandes dahin, der auf seine unaufdringliche, verlässliche Art gemeinsam mit seiner Familie für die Entstehung und das Geschick der Kreisgruppe Ludwigsburg sowie die Aufnahme und Eingliederung sehr vieler siebenbürgisch-sächsischer Landsleute in ihre neue Heimat entscheidend gewirkt hat, denen er zeitlebend verbunden geblieben ist. mehr...

11. Januar 2021

Interviews und Porträts

Zum Tod eines engagierten Geistlichen, Heimatkundlers und Genealogen: Reinhold Schullerus (1931-2020)

Der Verfasser dieses Nachrufs lernte den am Reformationstag, 31. Oktober 2020, Verstorbenen erst in der letzten Etappe dessen erfüllten Lebens als aktives Mitglied des Sektion Genealogie des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde e. V. Heidelberg kennen. Somit steht im vorliegenden Nachruf nicht der evangelisch-lutherische Pfarrer und Familienvater – der in der Beilage „Kirche und Heimat“, Siebenbürgische Zeitung, Folge 20 vom 15. Dezember 2020, von Paul Sattler bereits gewürdigt wurde – sondern vielmehr der Landeskundler, Buchautor und Familienforscher im Mittelpunkt. mehr...

10. Januar 2021

Jugend

Imagefilm und neue Homepage: Höhepunkte der Tanzgruppe Nürnberg in 2020

Das Jahr 2020 war durch einen ungewohnten Alltag in Zeiten von Corona geprägt, somit auch unsere Aktivitäten innerhalb der Tanzgruppe – Proben, Auftritte, Veranstaltungen, Trachtenumzüge und Feierlichkeiten mussten leider abgesagt werden. Dennoch nutzten wir die Gelegenheit, zwei besondere Projekte fertigzustellen, an denen wir seit geraumer Zeit arbeiteten. mehr...

27. Dezember 2020

Kulturspiegel

Siwweberjelied: Siebenbürgenlied erscheint 2020 erstmals in siebenbürgisch-sächsischer Mundart

„Siebenbürgen, Land des Segens …“ – Wenn dieses Lied erklingt, horchen wir Siebenbürger Sachsen auf. Und wir singen es mit Begeisterung und Liebe, wo immer sich die Gelegenheit dazu bietet. Denn es spricht aus, was wir tief im Herzen empfinden, es ist unser Heimatlied geworden. Die Melodie dazu schuf der in Heldsdorf geborene Stadtkantor von Kronstadt, Johann Lukas Hedwig (1802-1849) im Jahr 1845 für einen Jubiläumstext des Hirscher-Hauses. mehr...

24. Dezember 2020

Aus den Kreisgruppen

Berührendes Altarbild in Malmkrog: Maria mit Kind

Kreisverband Nürnberg: Unsere Pläne können in diesen Monaten der Pandemie nicht alle ausgeführt werden. So steht es leider auch mit der Adventsfeier, die schon Herbst 2019 für Mittwoch, den 16. Dezember, geplant war. Zum kleinen Ersatz sei etwas von dem Planen bekanntgegeben. An die Vorbereitung denkend, kam mir das Bild der Malmkroger Kirche mit dem Flügelaltar aus 1460 in den Sinn. Das sollte gezeigt werden, um darüber andächtig zu sein.
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13. Dezember 2020

HOG-Nachrichten

Frau Pfarrer: Nachruf auf Maria Klima

Noch vor einem Jahr durfte Maria Klima am 3. Oktober 2019 im Kreise ihrer Lieben ihren 100. Geburtstag erleben. In den späten Abendstunden des 7. November 2020 nahm sie unser Herrgott zu sich. Die Witwe von Pfarrer Dr. Hellmut Klima schlief friedlich ein. „In Deinen Händen, Herr, liegen Anfang und Ende. Deine Hände, Herr, tun das Rechte zur rechten Zeit. Stärke uns Herr in diesem Glauben.“ Dieser Leitspruch begleitete sie ihr Leben lang. Aus diesem langen Leben seien hier einige Daten und Ereignisse erwähnt. mehr...

4. Dezember 2020

Kulturspiegel

Bildungsarbeit in den Felsen

Das Gesamtwerk Otto Alschers (1880-1944) thematisiert die Wechselwirkung zwischen dem eigenen Selbst und der Landschaft, die sich in einem Augenblick der Wandlung offenbart. Tiergestalten geben kompetente und kritische Rückmeldung und stoßen die Weiterentwicklung der menschlichen Protagonisten an, die die Zeichen der Landschaft mit allen Sinnen wahrnehmen.
Nach dem Untergang der Zivilisation im Ersten Weltkrieg korrespondiert Alscher mit den Felsformationen in der Nähe von Kronstadt. Ein spiritueller, von der Dekadenz unberührter Ort ist die Heimat Adolf Meschendörfers, des Herausgebers der Kulturzeitschrift Die Karpathen, Gusto Gräsers, dessen Tempelentwürfen eine „Sphinx“ bevorsteht, und Lutz Korodis, der sich für eine Schule mit deutscher Unterrichtssprache im Banat einsetzt.
Wahrscheinlich erreichen Alscher die Ideen der Anthologie „Strömungen“ 1918, „einer Liebesgabe für Kriegsgefangene“, die Hesse mit Woltereck herausgab, in unbewusster Rezeption. Im „Geleitwort“ heißt es, dass „Die Liebe zur Natur“ ein Kennzeichen der „neueren Dichter“ sei. Alscher, der mit dem Beitrag „Die Hunde“ ein Beispiel dazu bietet, wird weiterhin durch reformistische Texte „Bildungsarbeit“ leisten, indem er den Leser an der Tierperspektive teilhaben lässt. mehr...

2. Dezember 2020

Verschiedenes

Höhere Mittel für deutsche Minderheiten: Haushaltsausschuss des Bundestages beschließt Finanzplanung 2021


Berlin – Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat den finalen Entwurf des Haushaltes für das Jahr 2021 beschlossen, der nun den Abgeordneten des Bundestags zur Abstimmung vorgelegt wird. Die Mitglieder des Haushaltsausschusses berücksichtigten hierbei Anregungen des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, insbesondere zur Erhöhung der Mittel um nahezu 3,4 Millionen Euro zugunsten der deutschen Minderheiten. mehr...

29. November 2020

Kulturspiegel

Ein Hermannstädter erzählt

In seinem Buch „Alte und neue Heimat. Stories aus dem Tage- und Nächtebuch eines Hermannstädters“ blickt der Autor Heinrich Heini – natürlich hat der Künstlername nicht zufällig große Ähnlichkeit mit einem berühmteren Schriftsteller – auf sein Leben zurück, das mittlerweile über sieben Jahrzehnte umfasst. Und die sind – wenn man dem Verfasser glauben darf – randvoll mit amüsanten und außergewöhnlichen Erlebnissen, die dem Leser oft ein Lächeln auf das Gesicht zaubern und Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wecken. mehr...