Ergebnisse zum Suchbegriff „2025“
Artikel
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Lesung mit Tatiana Țîbuleac in München
Die moldauische Schriftstellerin Tatiana Țîbuleac liest am 22. Januar um 19.30 Uhr aus ihrem mehrfach ausgezeichneten Roman „Der Garten aus Glas“ in der Buchhandlung Lehmkuhl, Leopoldstraße 45, 80802 München. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird unter ikgs[ät]ikgs.de gebeten. mehr...
Siebenbürger Sachsen in ihrem Ringen um ethnische Identität und Selbstbestimmung
Einen Vortrag zum Thema „Die ethnische Minderheit der Siebenbürger Sachsen seit 1918/19 in ihrem Ringen um ethnische Identität und Selbstbestimmung“ hielt apl. Prof. Dr. Ulrich A. Wien, Akademischer Direktor am Landauer Institut für Evangelische Theologie der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, am 4. Dezember 2024 in der Ungarischen Nationalversammlung in Budapest. An der Konferenz „Das Andreanum und sein Erbe“ beteiligten sich neben Ulrich Wien u.a. auch Dr. Bernd Fabritius (siehe SbZ Online vom 16. Dezember 2024) und Dr. Irmgard Sedler, deren Beitrag in der SbZ Online vom 14. Januar 2025 dokumentiert wurde. Ulrich Wiens Vortrag wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm: Ausstellung zur Deportation der Donauschwaben
Zum 80-jährigen Gedenken der Deportation der Donauschwaben nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm (Schillerstraße 1; www.dzm-museum.de) die vom 17. Januar bis 21. April die Kabinett-Ausstellung „Verschleppt – Donauschwäbische Erinnerungen an die Zwangsarbeit in der Sowjetunion. mehr...
Interview mit BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius über seine Bundestagskandidatur und die politischen Turbulenzen in Rumänien
Die Ampel-Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz ist gescheitert. Der Anfang Januar gestartete Wahlkampf währt nur wenige Wochen. Am 23. Februar sind rund 60 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, an der Wahl zum 21. Deutschen Bundestag teilzunehmen. Um ein Mandat bemüht sich dann auch Dr. Bernd Fabritius, Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV). Zu den Aussichten seiner Kandidatur auf der Landesliste der CSU und seinen politischen Ambitionen, die fest verknüpft sind mit den zentralen aussiedlerpolitischen Anliegen, äußert sich der Ehrenvorsitzende unseres Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland im Gespräch mit dem Stellvertretenden Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung Christian Schoger. mehr...
Rumänien ist dem Schengen-Raum beigetreten
Bukarest – Rumänien ist am 1. Januar 2025 vollständig dem Schengen-Raum beitreten. Mit den neu hinzugekommenen Mitgliedstaaten Rumänien und Bulgarien gehören nun 29 Länder zum Schengen-Raum, der über 400 Millionen Menschen ermöglicht, ohne Grenzkontrollen in Europa zu reisen. mehr...
Kreisverband Nürnberg: Chorleiterin Angelika Meltzer verabschiedet
Mit dem Gedicht „Ich lebe mein Leben“ von Rainer Maria Rilke wurde am 10. Dezember im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsfeier des Siebenbürgischen Chores in Nürnberg Angelika Meltzer aus dem Amt als Chorleiterin verabschiedet. In einer weihnachtlichen Kulisse und im Beisein von Annette Folkendt, Vorsitzende des Kreisverbandes Nürnberg, dankte Frau Meltzer mit einem Rückblick aus den letzten Jahren ihrer Aktivitäten als Chorleiterin ab. mehr...
Initiativen zur Bewahrung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes
Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Siebenbürgischen Museums e.V. in Gundelsheim am Neckar (Baden-Württemberg), nahm am 4. Dezember 2024 am Rundtischgespräch „Das Andreanum und sein Erbe“ in Budapest teil. Die Veranstaltung im Gebäude der Ungarischen Nationalversammlung wurde aus Anlass des 800-jährigen Jubiläums des Andreanums, des Goldenen Freibriefs der Siebenbürger Sachsen organisiert. Irmgard Sedler sprach über die Bewahrung des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Ihr Beitrag wird im Folgenden gekürzt wiedergegeben. mehr...
Ein Musiker, der das Gesicht Kronstadts verändert hat
Die Laudatio auf Dr. Steffen Schlandt, der am 6. Dezember 2024 in Kronstadt mit dem Apollonia Hirscher-Preis ausgezeichnet wurde (diese Zeitung berichtete), hielt Ursula Philippi. Die Rede wir im Folgenden gekürzt wiedergegeben. mehr...
Deportationszeichnung und Empfang im Teutsch-Haus in Hermannstadt
Zu einem Empfang im Begegnungs- und Kulturzentrum „Friedrich Teutsch“ der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien anlässlich der Vorstellung einer Graphik von Friedrich Bömches Ritter von Boor aus der Reihe „Deportation“ wird für Mittwoch, den 15. Januar, 11.00 Uhr, eingeladen. mehr...
80 Jahre seit der Deportation der Rumäniendeutschen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion
Zwölf Millionen Zwangsarbeiter hatte das NS-Regime in den Machtbereich des Dritten Reiches deportiert, darunter 2,1 Millionen „Ostarbeiter“ (Frauen und Männer) aus der Sowjetunion. „Spiegelverkehrte Brüder und Schwestern“ der sogenannten „Ostarbeiter“ nennt der Historiker Pavel Polian die 112.000 Deutschen aus Südosteuropa, die im Zeitraum Dezember 1944 bis Februar 1945 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert wurden und bezeichnet sie entsprechend als „Westarbeiter“. Dazu gehören 70.000 Deutsche aus Rumänien, die vor genau 80 Jahren, im Januar 1945, verschleppt wurden. Die Deportation sei die „größte Tragödie in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen und der Evangelischen Kirche“ gewesen, sagte Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Auf die geschichtlichen Umstände dieses kollektiven Traumas, das bis heute in den Familien der Siebenbürger Sachsen nachwirkt, geht im Folgenden der Historiker Günter Klein ein. Der Nösner wurde 1961 in Bistritz geboren, seine Mutter, eine Banater Schwäbin, gehörte auch zu den Deportierten. mehr...







