Ergebnisse zum Suchbegriff „Aksl Jahrestagung“
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Frauen in Wissenschaft und Kunst: 57. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde in Bad Kissingen
Die Ankündigung in der Siebenbürgischen Zeitung zum lange überfälligen Thema der siebenbürgisch-sächsischen Frauengeschichte war nicht nur für die Mitglieder des Arbeitskreises von Interesse, sondern erregte auch die Aufmerksamkeit vieler, die sich mit der Frauengeschichte in Siebenbürgen beschäftigen. Die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft blickt auf eine bewegte Vergangenheit voller kultureller Vielfalt, einem ausgeprägten Bildungsinteresse und starkem Gemeinschaftsgefühl zurück. In diesem Rahmen haben Frauen über Generationen hinweg bedeutende, oft jedoch wenig gewürdigte Beiträge in Kunst, Literatur, Wissenschaft, Volkskunde und Bildung geleistet. mehr...
Dokumentation der Schulgeschichte
Zur Jahrestagung mit dem Thema „Die siebenbürgisch-sächsische Volksschule in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“ lädt die Sektion für Pädagogik und Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) für den 18. und 19. Oktober nach Hermannstadt ein. mehr...
Frauen in Wissenschaft und Kunst: Einladung zur 57. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde in Bad Kissingen
iebe Mitglieder, die diesjährige Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde vom 26. bis 28. September in Bad Kissingen nimmt sich ein Thema vor, das schon lange überfällig ist, nämlich die siebenbürgisch-sächsische Frauengeschichte. mehr...
Bestens vernetzter und wissensreicher Macher: Harald Roth zum Sechzigsten
Dr. Harald Roth ist Historiker, Kulturmanager und Vorsitzender des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), seit über dreißig Jahren ist er Mitglied des Vorstands, war daneben im Vorstand sowie Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats, Leiter der Siebenbürgischen Bibliothek, Geschäftsführer und Wissenschaftlicher Leiter des Siebenbürgen-Instituts und ist damit eine der prägendsten Gestalten dieser Einrichtung. mehr...
Prägende Gestalt der Gründergeneration: Prof. Walter König zum Hundertsten
Die Väter unserer Gründergeneration werden nach und nach hundert. 2021 Ernst Wagner, 2023 Paul Philippi, in diesem Jahr Walter König, kommendes Jahr Balduin Herter, im Jahr danach Andreas Möckel. Als sie sich in den fünfziger Jahren im Arbeitskreis junger Siebenbürger Sachsen getroffen hatten, waren sie meist in ihren Zwanzigern, sie waren alle auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt und nach ihrer Identität. Nachdem der Zweite Weltkrieg sie herumgewirbelt, jeder Illusion und jeder Gewissheit beraubt hatte, hatten sie immerhin das Glück gehabt, überlebt zu haben und in einer der westlichen Besatzungszonen oder in Österreich gelandet zu sein. mehr...
Warum wir die Unterstiftung D. Dr. G. A. Schuller eingerichtet haben
Auslöser war die 53. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) zum Thema „Wege der Aufklärung bei den Siebenbürger Sachsen. Facetten einer Provinz im Wandel“ im September 2021 in Weißenfels an der Saale, auf welcher Samuel von Brukenthal anlässlich seines 300. Geburtstages gewürdigt wurde. Erstaunt und mit Freude sah ich, dass etliche Tagungsteilnehmer eine Biografie dieses Mannes „unter dem Arm“ trugen, denn verfasst wurde diese zwischen 1904 und 1939 von D. Dr. Georg Adolf Schuller – meinem Urgroßvater. Noch heute ist das Werk Quelle und Maßstab unseres Wissens über den bedeutendsten Gubernator Siebenbürgens.
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Stiftung Siebenbürgische Bibliothek: Eine Rückschau und eine neue Unterstiftung
Das Jahr 2024 ist für die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek wieder einmal ein herausforderndes Jahr gewesen. Die Turbulenzen in Wirtschaft und internationaler Politik, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Unsicherheiten angesichts der hohen Inflation im Jahr 2023 und ihre Fortsetzung im Jahr 2024 haben auch die Stiftungsarbeit vor große Herausforderungen gestellt. Aber dank der umsichtigen und diversifizierten Anlagestrategie, die die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek seit ihrer Gründung im Jahr 1999 verfolgt, konnten Verwerfungen vermieden und das nötige Kapital erwirtschaftet und ausgeschüttet werden. Das sichert weiterhin den Betrieb und die öffentlichkeitswirksame Arbeit von Siebenbürgen-Institut mit Bibliothek und Archiv, das unter der Trägerschaft des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats e.V. steht. Damit wird die Zentrale unseres gemeinsamen kulturellen und historischen Gedächtnisspeichers fortgesetzt. mehr...
Kontinuität und Wandel im deutschen Schulwesen Rumäniens
Am 12. und 13. Oktober fand im Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München die Jahrestagung der Sektion Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) statt. Die Veranstaltung wurde vom Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen aus Mitteln des bayerischen Sozialministeriums gefördert, wofür wir danken. Bei der Tagung, die von Dr. Erwin Jikeli, Leiter der Sektion Pädagogik und Schulgeschichte, vorbereitet und moderiert wurde, trugen sieben Referenten ihre Arbeiten an zwei Tagen vor. mehr...
Sektion Schulgeschichte des AKSL tagt in München
Zum Seminar „Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte“ lädt die Sektion Pädagogik und Schulgeschichte im Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) für den 12./13. Oktober 2024 ins Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München ein. Die Veranstaltung steht auch Interessenten offen, die noch nie teilgenommen haben und deshalb keine persönliche Einladung erhalten werden. mehr...
AKSL-Jahrestagung in Hermannstadt: „Das Andreanum 1224 – Verfassungsgrundlage der Sächsischen Nation“
„Indem Wir ihren gerechten Klagen wie gewohnt ein gnädiges Ohr leihen, wollen Wir also, dass bei Gegenwärtigen und Zukünftigen bekannt wird, dass Wir, den Gnadenspuren Unserer Vorgängern folgend und im Innersten bewegt, ihnen die frühere Freiheit zurückgegeben haben.“ heißt es in der von König Andreas II. Im Jahr 1224 ausgestellten Urkunde. Das später „Andreanum“ genannte Dokument bestätigt eine weitreichende Autonomie für die deutschen Siedler im südlichen Siebenbürgen. Nahezu alle Rechte oder „Freiheiten“ der bald Sachsen genannten westlichen Siedler gehen in der einen oder anderen Weise auf diese Urkunde zurück. Bis ins 17. Jahrhundert wurde sie immer wieder anerkannt und auf ihrer Basis wurden die Sachsen schließlich zum staatstragenden Landstand eines weitgehend selbständigen Fürstentums. Im Wesentlichen konnte diese außergewöhnliche Autonomie mit ihren bürgerlichen Freiheiten bis zum Jahr 1876 gehalten werden. mehr...







