Ergebnisse zum Suchbegriff „Bedeutet Sbz“

Artikel

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11. Januar 2026

Kulturspiegel

Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation

Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist. mehr...

15. Oktober 2025

Sachsesch Wält

Ulrike Schinker: Härwest

Herbstgedicht in siebenbürgisch-sächsischer Mundart aus dem Buch „Die Halvelagener – Geschichte und Mundart“ von Ulrike Schinker, Selbstverlag 2022, S. 82 mehr...

5. Oktober 2025

Verschiedenes

Aller guten Dinge sind ….? Zweiter Versuch, den Broad Peak (8047 m) zu besteigen

Nach der gescheiterten Expedition auf einen Berg über 8.000 Meter im Jahr 2024 (siehe SbZ Online vom 12. Februar 2025) verschwendet Klaus Petzak in den darauffolgenden Monaten keine Gedanken mehr daran. Er ist nur noch froh, dass er den Mut hatte, die Besteigung abzubrechen. Im Folgenden berichtet er über seinen zweiten Versuch, den Broad Peak (8.047 m) zu besteigen. mehr...

29. September 2025

Verschiedenes

Leserecho: „FortiVacation“ und „langer Atem“

Zum Artikel „Transilvanian Brunch zum Zweiten“ in Folge 9 vom 3. Juni 2025, Seite 2, siehe auch SbZ Onlne vom 9. Juni 2025. „Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“ – Salvador Dalí, spanischer Maler (1904-1989) mehr...

12. April 2025

Verbandspolitik

„Ich begleite unseren Verband vom Spielfeldrand aus“: Ex-Bundesgeschäftsführer Erhard Graeff im Gespräch anlässlich seines 70. Geburtstags

Drei Jahrzehnte lang war er Macher und Faktotum im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland: Am 12. April begeht der aus Hermannstadt stammende frühere Bundesgeschäftsführer Erhard Graeff seinen 70. Geburtstag. Den „Un-Ruhestand“ erlebt der Familienvater (verheiratet, zwei erwachsene Kinder) in Röhrmoos bei Dachau als kurzweilig. Unseren Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hat er nach seinem Rentenbeginn am 1. Dezember 2019 wie selbstverständlich im Blick behalten; und er engagiert sich heute noch als Schatzmeister im Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen. Im nachfolgenden Gespräch mit Christian Schoger äußert sich Erhard Graeff unter anderem auch zu einem fünf Jahre älteren Jubilar, der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...

27. Februar 2025

Verbandspolitik

Wahlen, Rechtsfragen und Kultur: Bundesvorstand des Verbandes tagte in München

Eine große Bandbreite von aktuellen Fragen erörterte der Bundesvorstand des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland in seiner Frühjahrssitzung am 22. Februar in München. So wurden zahlreiche Veranstaltungen für dieses Jahr geplant, die politischen Entwicklungen in Deutschland und Rumänien thematisiert und Rechtsfragen angesprochen. Die siebenbürgischen Einrichtungen arbeiten dabei grenzüberschreitend bestens zusammen, um die Aufgaben gemeinsam zu bewältigen. mehr...

13. Januar 2025

Verbandspolitik

80 Jahre seit der Deportation der Rumäniendeutschen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion

Zwölf Millionen Zwangsarbeiter hatte das NS-Regime in den Machtbereich des Dritten Reiches deportiert, darunter 2,1 Millionen „Ostarbeiter“ (Frauen und Männer) aus der Sowjetunion. „Spiegelverkehrte Brüder und Schwestern“ der sogenannten „Ostarbeiter“ nennt der Historiker Pavel Polian die 112.000 Deutschen aus Südosteuropa, die im Zeitraum Dezember 1944 bis Februar 1945 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert wurden und bezeichnet sie entsprechend als „Westarbeiter“. Dazu gehören 70.000 Deutsche aus Rumänien, die vor genau 80 Jahren, im Januar 1945, verschleppt wurden. Die Deportation sei die „größte Tragödie in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen und der Evangelischen Kirche“ gewesen, sagte Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Auf die geschichtlichen Umstände dieses kollektiven Traumas, das bis heute in den Familien der Siebenbürger Sachsen nachwirkt, geht im Folgenden der Historiker Günter Klein ein. Der Nösner wurde 1961 in Bistritz geboren, seine Mutter, eine Banater Schwäbin, gehörte auch zu den Deportierten. mehr...

13. Dezember 2024

Verschiedenes

Ein Siebenbürger Sachse auf dem Sprung in die Bundesliga

Fußball-Talent Dennis Seimen (19) wird beim Vizemeister VfB Stuttgart als neue Nummer eins aufgebaut. mehr...

30. September 2024

Verbandspolitik

Verband hilft bei Lebensbescheinigungen: Kreis- und Landesgruppen sowie Bundesgeschäftsstelle sind aktiv

Die Kreis- und Landesgruppen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen können, wie im Artikel „Unterstützung bei Erstellung der Lebensbescheinigungen durch die Geschäftsstellen des Verbandes“ von Dr. Bernd Fabritius in der heutigen SbZ Online dargelegt, nun auch Lebensbescheinigungen bestätigen. Diese neue Aufgabe bedeutet für die Untergliederungen des Verbandes gleichsam eine neue Herausforderung. Daher ist die Bundesgeschäftsstelle aktiv geworden, um sie dabei zu unterstützen. mehr...

26. September 2024

Verschiedenes

Nachhaltigkeit als integrative Zukunftskraft

„Gleich wie man in Gärten stets neue Bäume pflanzet“ ist der Titel einer Borschüre, die uns Landsmann Alfred Theil kürzlich über die Nachhaltigkeit als Identitätsmerkmal der Siebenbürger Sachsen in ihrer Kulturgeschichte veröffentlicht hat (siehe SbZ Online vom 25. Juli 2024). Um die Diskussion zu diesem Thema anzuregen, bietet der Autor im Folgenden einen Auszug aus seiner Publikation exklusiv für die Leser der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...