Ergebnisse zum Suchbegriff „Bilder Zeichnungen“
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Tagung zu Deportationen in die Sowjetunion und den Bărăgan
Die Tagung „Verschleppung in die Sowjetunion und Deportation in den Bărăgan. Rückblicke vor dem Hintergrund aktueller Geschehnisse“ in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen vom 18. bis 20. November startete im Vorfeld mit einem Vortrag von Professor Dr. Peter M. Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, zum Thema „Die Europäische Union ist für die Menschen da“, auf Einladung des Sudetendeutschen Sozial- und Bildungswerks und der Akademie Mitteleuropa im Rahmen der Heilgenhof-Gespräche zum 70. Jahrestag der Bildungsstätte Heiligenhof. mehr...
Bücher zu Siebenbürgen, Rumänien, Südosteuropa
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen. Die Bücher aus dem Honterus Verlag sind Gratisexemplare, da sie vom Departement für Interethnische Beziehungen der Regierung Rumäniens über das Deutsche Forum gefördert wurden. mehr...
Befreiende künstlerische Handlung: Neue Zeichnungen von Gert Fabritius im Museum Bistritz
Die Ausstellung „O TEMPORA, O MORES!“ des siebenbürgischen Künstlers Gert Fabritius wird bis zum 30. September d. J. im Museum Bistritz gezeigt. mehr...
Krieg ist etwas Furchtbares: Zum 150. Geburtstag des facettenreichen Künstlers Ludwig Hesshaimer
Am 10. März jährte sich der 150. Geburtstag von Ludwig Hesshaimer. Als Sohn des Kaufmannes Adolf Hesshaimer (1845-1917) und dessen Ehefrau Auguste, geborene Lassel, kam Ludwig Hesshaimer am 10. März 1872 in einem alten Kronstädter Bürgerhaus, dem „Hesshaimer Haus“ am Marktplatz, nicht weit von der Schwarzen Kirche zur Welt. mehr...
Das Leid ins Schöpferische umgewandelt: Deportationsausstellung in Gundelsheim
Freitag, den 10. Dezember, 17 Uhr wurde in den Sonderausstellungsräumen des Siebenbürgischen Museums auf Schloss Horneck in Gundelsheim die Ausstellung „‚Das Laub gesammelt aus fünf Herbsten.‘ Kunst und Deportation“ eröffnet. Die neue Schau geht der Verbindung von Kunst und Deportation der Siebenbürger Sachsen in den Arbeitslagern der Sowjetunion (1945-1949) aus mehreren Blickwinkeln nach. Sie ist die Folgeausstellung zu der mit großem Erfolg gezeigten kulturhistorischen Ausstellung „Skoro damoi! Hoffnung und Verzweiflung. Siebenbürger Sachsen in sowjetischen Arbeitslagern 1945-1949“ und knüpft in ihrer thematischen Konsequenz an diese an. mehr...
Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen, Rumänien und Südosteuropa. Die Bücher aus dem Honterus Verlag sind Gratisexemplare, da sie vom Departement für ethnische Minderheiten der rumänischen Regierung über das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien gefördert wurden. mehr...
Leserecho: Gedenkpavillon für Brukenthal
Der Künstler Peter Jacobi, Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreisträger 2003, nimmt Stellung zum Interview von Dr. Konrad Gündisch, Denkmalsturz und Erinnerungskultur: Historiker Konrad Gündisch im Gespräch, und bezieht sich des Weiteren auf seine seit rund 30 Jahren gehegte Idee eines Brukenthal-Denkmals. mehr...
Ausstellung über Siebenbürger Sachsen in sowjetischen Arbeitslagern in Dinkelsbühl eröffnet
Wenn auch der Kulturbetrieb in Deutschland in weiten Teilen ruht, so ist doch der Besuch von Ausstellungen und Museen vielerorts wieder möglich. In Dinkelsbühl konnte am 5. September sogar eine Vernissage stattfinden. Noch bis zum 4. Oktober beleuchtet die Ausstellung „Skoro damoi! Hoffnung und Verzweiflung. Siebenbürger Sachsen in sowjetischen Arbeitslagern 1945-1949“ eines der schwersten Kapitel der Geschichte der Siebenbürger Sachsen. mehr...
Pastiors zeichnerische Hinterlassenschaft: Heidede Beckers Buch über das graphische Schaffen des bedeutenden Hermannstädter Dichters
Wir Siebenbürger wussten immer schon, dass wir etwas Besonderes sind, darum ist uns auch ein so Besonderer wie Oskar Pastior (1927–2006) dermaßen nahe. Dabei wird niemand, sei er Siebenbürger oder nicht, die Schwierigkeiten leugnen, diese Nähe auch nur sich selbst zu erklären. Ebenso wenig aber wird jemand, der eine Lesung des Dichters erlebt hat, das umfassende, heitere Einverständnis leugnen, das alsbald das gesamte Publikum erfasste, mit Verständnis im herkömmlichen Sinn aber wenig gemein hatte. Es „siebenbürgisch“ zu nennen wäre zumindest vermessen, in jedem Fall aber irreführend: Ingredienzien und Gewürze aus der Landschaft seiner Herkunft hat Pastior in seiner Lyrik zwar opulent einzusetzen gewusst, und diese mit Lust herauszuschmecken sind naturgemäß jene prädestiniert und privilegiert, die diese Herkunft mit ihm teilen. Die Pastiorsche Dichtung allerdings ist, um im kulinarischen Bild zu bleiben, überaus opulente Kost, die weit mehr bietet als exotische Geschmacksverstärker, und um sie in vollen Zügen zu genießen, muss man sich schon hinsetzen und selber lesen. mehr...
"Ich bin mit dem Zeichenstift in der Hand auf die Welt gekommen": Interview mit Gert Fabritius zum 80. Geburtstag
„Transportable Heimat“ betitelt Gert Fabritius seine wichtigste Installation. Der am 21. Februar 1940 in Bukarest geborene Künstler ist ein Wanderer, der seine Heimat immer bei sich trägt. Seine Kindheit ist vom Krieg geprägt. Seine Ausbildungs- und Studienzeit in Hermannstadt und Klausenburg fallen in die düsterste kommunistische Ära. Trotzdem hat er immer wieder Glück – mit Lehrern, die sein Talent erkennen und fördern, mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die ihn unterstützen, mit seiner Frau, die bis heute an seiner Seite steht. 1997 erhält er als einziger Siebenbürger den Lovis-Corinth-Sonderpreis, 2012 den Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis. Seine Holzschnitte, Zeichnungen, Malereien und Installationen bereichern Sammlungen und Ausstellungen im In- und Ausland. Gert Fabritius ist für viele ein „Glücksfall“– nicht zuletzt: für die Siebenbürger Sachsen. Die Jubiläumsausstellung „Gert Fabritius. Tagebuch- und Blatt-Auf-Zeichnungen eines Unbefugten“ kann bis zur Finissage am 23. Februar 2020, um 11.00 Uhr, in der InterArt Galerie (Rosenstraße 37, 70182 Stuttgart) besichtigt werden. Das folgende Interview mit dem 80-jährigen Künstler führte Dr. Ingeborg Szöllösi. mehr...









