Ergebnisse zum Suchbegriff „Bilder“
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Österliche Hoffnung für die vom Tod gezeichnete Welt
Es sind furchtbare Bilder, die wir täglich zu sehen bekommen, Bilder des Schreckens und Grauens; Bilder, die uns innerlich aufrühren, Bilder, die sich in unsere Seele brennen, Bilder, die wir nicht vergessen können, Bilder vom Krieg: zerstörte Häuser und Städte, in denen Menschen wohnten und lebten, wahllos getötete Menschen, Erwachsene und Kinder, Junge und Alte, ermordete und auf den Straßen liegen gelassene Menschen – sowie Menschen mit ihrem nackten Leben auf der Flucht … mehr...
Kreisgruppe Heidenheim: Neuwahlen des Vorstands
Michael Roth, erster Vorsitzender der Siebenbürger Sachsen in Heidenheim, begrüßte am 27. März in den Räumen des Vereinsheims die anwesenden Gäste sowie Martin Benning als 1. Vorstand der Heimatsortsgemeinschaft Kleinscheuern und den Stellvertretenden Vorsitzenden der Landesgruppe Baden-Württemberg, Helge Krempels. Im Rückblick bezog sich Roth auf einen Zeitraum von 2019 bis heute, da pandemiebedingt in den zwei zurückliegenden Jahren die erforderliche Jahreshauptversammlung nicht stattfinden konnte. mehr...
Wenn einer eine Reise tut … Online-Vortrag über Anton Maly in Südamerika
Der Vortrag von Frank und Heinrich Höchsmann hat am 29. März wieder einmal verdeutlicht, warum es nicht nur im Englischen heißt: „long ways, long lies“ (lange Wege, lange Lügen). Die Geschichten, die ihr Großvater Anton Maly nach vier Jahren in Übersee erzählen konnte, waren für ein europäisches Publikum einfach unglaublich. mehr...
Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Stuttgart: „Endlich wieder!“
Das ist doch kein Bild von einem Chor! Die haben ja den Mund zu! Und die Dirigentin sieht man auch nicht von hinten. Nein, Ilse Abraham trägt zur Einstimmung ein Frühlingsgedicht vor und erst danach singt der Chor glockenhell „De Schnieglekelcher blähn“. Drei Männerstimmen reichen, um ein wunderbares Fundament zu legen, über dem der Sopran leicht und locker schwebt. Klein ist der Chor der Kreisgruppe, aber sehr fein. Jetzt sollte die Sitzung beginnen, doch erst gibt es noch Kaffee und Kuchen. Hefezopf und Schokotorte sind wunderbar … und erst die frische Hanklich …! mehr...
Kulturwerk: Kulturelle Licht- und Ausblicke
Kultur schafft Gemeinschaft, ermöglicht Dialog, bringt Freude. Grundfeste menschlichen Lebens, deren existentielle Bedeutung einmal mehr offenbar wird, gerade angesichts der so fassungslos machenden Zerstörung von Leben, bei Weitem nicht nur, jedoch auch wieder in Europa. mehr...
erlebnisse steigen wie papierdrachen auf: Richard Wagner zum Siebzigsten / „Lebendige Worte“ (XXX)
Richard Wagner wurde am 10. April 1952 in Lowrin im Banat (Rumänien) geboren. Er studierte Germanistik und Rumänistik in Temeswar, arbeitete als Deutschlehrer und Journalist. Wagner war Mitgründer und Mitglied der Aktionsgruppe Banat (1972-1975), zu der unter anderen Gerhard Ortinau, Rolf Bossert, William Totok, Johann Lippet, Anton Sterbling, Albert Bohn, Werner Kremm und Ernest Wichner gehörten und der Herta Müller, Balthasar Waitz, Horst Samson und Helmuth Frauendorfer nahestanden. Die „Aktionsgruppe Banat“, eine literarisch-politische Vereinigung junger deutscher Autoren, hatte es sich zum Ziel gesetzt hatte, eine zeitgemäße, westlich orientierte Literatur zu schreiben und gleichzeitig für eine kritische Öffentlichkeit im realsozialistischen Rumänien zu plädieren. Nach der Zerschlagung der Gruppe durch den Geheimdienst Securitate im Herbst 1975 kam es wiederholt zur Einschränkung der Publikationsmöglichkeiten. Wagner verlor 1983 seinen Job als Redakteur bei der Karpatenrundschau. Nach der Protestaktion 1984, die unter der Schlagzeile „Brief an die Macht“ bekannt wurde, bedrohte die Securitate den Sprecher der Gruppe, Horst Samson, und später auch Johann Lippet. Im März 1987 verließen Wagner, Müller und Samson Rumänien, im Sommer folgten Totok und Lippet, im Herbst Frauendorfer. Richard Wagner und seine damalige Ehefrau Herta Müller ließen sich in Berlin nieder. mehr...
Nadine Schneiders Romane „Drei Kilometer“ und „Wohin ich immer gehe“
Unter dem Titel „Unerhörte Familiengeschichten aus dem östlichen Europa“ veranstaltet das Potsdamer Deutsche Kulturforum östliches Europa seit 2020 unter der Federführung von Dr. Ingeborg Szöllösi in Berlin eine Lesereihe mit deutschsprachigen Autoren und deren Büchern zu Themen aus dem östlichen Europa. Zu Gast waren bisher unter anderem Jan Koneffke mit seiner Kannmacher-Trilogie, Dana von Suffrin („Otto“), Martin Pollack („Die Frau ohne Grab“) und Ulrich Trebbin („Letzte Fahrt nach Königsberg“). mehr...
„Mit dem kalten Schmuck des Lebens“: Neuer Band mit Collagen der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller
Schon seit einiger Zeit hat Herta Müller ihr literarisches Interesse von der Prosa in Richtung Gedichtcollagen verschoben. Die Nobelpreisträgerin klebt dabei Wörter aus Zeitungsschnipseln zusammen, reimt sie und versieht sie mit einem kleinen Bild. Nun ist ein neuer Band in diesem Stil im Hanser Verlag erschienen: „Der Beamte sagte“, doch als Gattungsbezeichnung steht: „Erzählung“. Das ist im ersten Moment verwirrend, da die meist gereimten Collagen als eigenständige, in sich abgeschlossene Gedichte gelten können. Das Neue daran ist jedoch, dass sie allesamt eine zusammenhängende Erzählung bilden. mehr...
Einladung zum Ostergottesdienst "Von Daheim für Daheim"
Der Ostergottesdienst „Von Daheim für Daheim“ wird am Ostersonntag, dem 17. April, um 12.00 Uhr deutscher Zeit (Mitteleuropäischer Sommerzeit) als Videostream auf dem YouTube-Kanal des Verbandes https://youtu.be/OXQ6d9OUzsw gesendet. mehr...
Der Kirchturm in Schönberg - Wenn Glocken nicht mehr läuten und Uhren nicht mehr schlagen
In Anbetracht des brutalen und zerstörerischen Krieges in der Ukraine, der Vertreibung von Frauen und Kindern, den Bildern von zerbombten Häusern und Kliniken, dem unermesslichen Leid scheint dieser Beitrag auf den ersten Blick nicht zeitgerecht. Der gewählte Titel, basierend auf Bildern unserer sächsischen Heimat, ist nach diesen Ereignissen umso mehr auf die Städte und Dörfer der Ukraine übertragbar. mehr...









