Ergebnisse zum Suchbegriff „Bleibt Freude“

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2. Juli 2020

Interviews und Porträts

Im Einsatz gegen das Coronavirus: Die interkulturell erfahrene Ärztin Christiane Krestel-Al Khouri

Das Ärzteehepaar - sie aus Siebenbürgen, er aus Syrien stammend - lebt mit den beiden Kindern im Eigenheim im beschaulichen Bad Wimpfen. In der 7400 Einwohner zählenden Kurstadt am Neckar im Landkreis Heilbronn haben Dr. Christiane Krestel-Al Khouri, Fachärztin für Allgemeinmedizin, und Dr. Bassam Al Khouri, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, auch ihre Gemeinschaftspraxis. Der bisherige Lebensweg der 47-jährigen Hausärztin ist, flapsig formuliert, nicht von schlechten Eltern, hier in einigen Stichworten: geboren in Mediasch, aufgewachsen in Scharosch an der Kokel, im Alter von zwölf Jahren (1985) mit der Familie nach Deutschland ausgesiedelt (den jüngeren Bruder Daniel Salmen kennen viele von seinen Heimattagsauftritten als Gitarrist von Amazonas-Express); Realschule, Ausbildung zur Großhandelskauffrau, Abitur am Abendgymnasium, Medizinstudium an der Universität Greifswald. Mediale Bekanntheit erlangte das Ehepaar vor fünf Jahren durch einen Dokumentarfilm des SWR: Plötzlich Großfamilie - Wenn die syrischen Verwandten kommen. mehr...

30. Juni 2020

Verbandspolitik

Gratulationen zum Zeitungsjubiläum

Zu ihrem 70. Geburtstag erreichten die Siebenbürgische Zeitung Gratulationsschreiben aus Deutschland, Österreich und Rumänien. Martin Bottesch, Vorsitzender des Siebenbürgenforums, Beatrice Ungar, Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, Manfred Schuller, Bundesobmann des Bundesverbands der Siebenbürger Sachsen in Österreich, und Rohtraut Wittstock, Chefredakteurin der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien, sind nur einige, die gratulieren. mehr...

28. Juni 2020

Kulturspiegel

Bernd Fabritius gratuliert Siebenbürgischer Zeitung: Menschen über Grenzen und Generationen verbinden

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, gratuliert zum 70. Jubiläum der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...

16. Juni 2020

Verbandspolitik

Zeit der Entgrenzung und des Wandels: Das Münchner Verbandsblatt in den frühen Jahrzehnten nach der Wende

Wenn der Schreiber dieser Zeilen die gut zwei Jahrzehnte charakterisieren sollte, in denen er für die Siebenbürgische Zeitung verantwortlich zu zeichnen hatte, würde er zwei Begriffe wählen, die seine Arbeit bestimmt haben: „Entgrenzung“ und „Wandel“. Für ihn, der aus einem Pressewesen kam, in dem totalitärer Zwang, Gängelung und Zensur geherrscht hatten, denen man als Zeitungsmacher mit Kompromissen und Winkelzügen zu begegnen suchte, wurde die unbehinderte Meinungsäußerung zur Erfahrung von Freiheit, die man nach Kräften nutzen durfte. Dazu kam bei seinem Antritt die Wende in Osteuropa, auch in seinem Herkunftsland, die dem Blatt, für das er zu schreiben hatte, neue Ausrichtungen und Wandlungsfähigkeit abforderten. mehr...

10. Juni 2020

Verbandspolitik

Digitaler Heimattag 2020: Im Geist des Pfingstfestes innovativ in der Krise

Dinkelsbühl/Internet – Die Kamera streift über die Dächer Dinkelsbühls, zoomt rasant auf die Lindenallee der Alten Promenade. Zum Geläut der Kirchenglocken schreitet ein Zug von 15 Personen in Tracht, an der Spitze die beiden Kranzträger, zur Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen. Nora Engelhard, Bürgermeisterin der Stadt Dinkelsbühl, und Bundesvorsitzender Rainer Lehni treten an den niedergelegten Kranz heran, zupfen die blau-roten Bänder zurecht, verbeugen sich ehrfürchtig. Einen Wimpernschlag Nachhallen, dann verstummen die Glocken. mehr...

9. Juni 2020

Jugend

Digitaler Heimattag oder auch #DaHeimattag2020

Kein Heimattag ist auch keine Lösung – das dachten auch wir uns von der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), und schon war die Idee eines Digitalen Heimattages geboren. mehr...

5. Juni 2020

Kulturspiegel

"Mit guter Musik für unsere Landsleute da sein": Original Karpatenblech gestaltet Digitalen Heimattag mit

An zwei aufeinander folgenden Feiertagen präsentierte sich das Original Karpatenblech online mit passender Musik: beim Maiblasen am 1. Mai (diese Zeitung berichtete) sowie bei einem Platzkonzert im Rahmen des Digitalen Heimattages. mehr...

17. Mai 2020

Verschiedenes

Geistliche Worte der Heimatkirche gegen die Unsicherheit

Die Serie „Geistliches Wort der Heimatkirche“ findet nach acht Wochen ihr Ende. Begonnen in Absprache mit dem Vorstand des Verbandes und der Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung, hat die die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien die Aufgabe angenommen, mit geistlichen Worten Zeichen gegen die Unsicherheit zu setzen; eine existentielle Unsicherheit, die sich durch die nie dagewesenen Umstände überall eingenistet hat. Sie hat die Worte als einen Dienst an den verstreuten – kirchlichen und nichtkirchlichen – Landsleuten angesehen und will daraus kein Recht ableiten, die neutrale Siebenbürgische Zeitung als Kanzel zu missbrauchen. Darum heute der Schluss, weil nun auch die Gemeindekirchen wieder zugänglich geworden sind. mehr...

17. Mai 2020

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Ingolstadt feiert digitalen Muttertagsgottesdienst

Die Siebenbürger Sachsen feiern traditionell ihren Muttertag schon seit fast 20 Jahren in der St. Matthäus-Kirche in Ingolstadt. Gewöhnlich gestalten das Jugendblasorchester oder die Blaskapelle, Jugendliche mit Geige, Gitarren oder Harfen, der Chor und die Kinder den Gottesdienst mit. In diesem Jahr war das alles aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Nach einem Gespräch Anfang April mit Dekanin Gabriele Schwarz war Gerda Knall, Kulturreferentin und stellvertretende Vorsitzende der Kreisgruppe Ingolstadt, klar: Diesen Gottesdienst könnten wir vielleicht retten. In der leeren Kirche mit fünf anwesenden Personen sollte ein Mini-Gottesdienst nur mit Musik und Gedichten der Kinder aufgezeichnet und als Video im Netz gezeigt werden, um den Müttern trotz allem eine kleine Freude zu bereiten. mehr...

3. Mai 2020

Verschiedenes

Geistliches Wort der Heimatkirche: Jubel ist auch in diesen Zeiten möglich

Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien bedeutet nicht nur Kirchen, Kirchenburgen, Kirchengemeinden und Pfarrer. So kommt mit dem heutigen geistlichen Wort etwas anders im Blick, denn es schreibt Frau Petra Stöckmann, Diakonin des Carl-Wolff-Heimes in Hermannstadt. Hier im Altenheim sind die 104 Alten und Ältesten schon seit Wochen von der Welt abgeschnitten und leben mit ihren Sorgen und Ängsten für sich allein. Diese Menschen dürfen wir vor Augen haben, wenn wir uns mit Frau Stöckmann auf einen geistlichen Weg begeben. Jeden Samstag 17:00 Uhr predigt sie für diese unsere besondere Gemeinde. mehr...