2. Juli 2020

Im Einsatz gegen das Coronavirus: Die interkulturell erfahrene Ärztin Christiane Krestel-Al Khouri

Das Ärzteehepaar - sie aus Siebenbürgen, er aus Syrien stammend - lebt mit den beiden Kindern im Eigenheim im beschaulichen Bad Wimpfen. In der 7400 Einwohner zählenden Kurstadt am Neckar im Landkreis Heilbronn haben Dr. Christiane Krestel-Al Khouri, Fachärztin für Allgemeinmedizin, und Dr. Bassam Al Khouri, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, auch ihre Gemeinschaftspraxis. Der bisherige Lebensweg der 47-jährigen Hausärztin ist, flapsig formuliert, nicht von schlechten Eltern, hier in einigen Stichworten: geboren in Mediasch, aufgewachsen in Scharosch an der Kokel, im Alter von zwölf Jahren (1985) mit der Familie nach Deutschland ausgesiedelt (den jüngeren Bruder Daniel Salmen kennen viele von seinen Heimattagsauftritten als Gitarrist von Amazonas-Express); Realschule, Ausbildung zur Großhandelskauffrau, Abitur am Abendgymnasium, Medizinstudium an der Universität Greifswald. Mediale Bekanntheit erlangte das Ehepaar vor fünf Jahren durch einen Dokumentarfilm des SWR: Plötzlich Großfamilie - Wenn die syrischen Verwandten kommen.
Die Ehepartner nahmen seinerzeit die vor dem Bürgerkrieg in Syrien geflohenen Angehörigen von Bassam Al Khouri, drei Familien, zwischenzeitlich in ihrem Haus auf, bürgten für die insgesamt 27 Personen und leisteten Starthilfe bei ihrer Existenzgründung in Deutschland. Dann kam Corona und die Medizinerin engagierte sich wie selbstverständlich in einer ad hoc eingerichteten Fieberambulanz in Bad Rappenau. Reichlich Stoff also für ein Interview. Im Gespräch mit Christian Schoger mahnt Dr. Christiane Krestel-Al Khouri, die Corona-Ansteckungsgefahr weiterhin ernst zu nehmen, und wird nachdenklich, wenn es gilt, die eigene kulturelle Prägung, ihre Heimat- und Familienverbundenheit zu erklären.

Dr. Christiane Krestel-Al Khouri in ihrer Praxis ...
Dr. Christiane Krestel-Al Khouri in ihrer Praxis in Bad Wimpfen
Frau Krestel-Al Khouri, Sie haben in der Fieberambulanz in Bad Rappenau bis zu ihrer Schließung am 10. Juni Corona-Verdachtsfälle ärztlich behandelt. Welches Fazit ziehen Sie?

In der Fieberambulanz habe ich 350 Patienten behandelt. Opfer waren darunter keine. Anfangs waren 10 Prozent Positive dabei. Die Zahlen der positiv Getesteten ging rasch zurück; ebenso auch die Zahl der zu Testenden überhaupt! Dies spiegelt gut den günstigen Verlauf der Pandemie in unserer Gegend und ihren Rückgang infolge der Shutdown-Maßnahmen. Als Erfolg würde ich die Entlastung des jeweils kranken oder symptomatischen Probanden interpretieren. Eine Entlastung für die Person selbst und für ihr Umfeld: dass sie sich sozusagen bewiesenermaßen freisprechen kann von der „Schuld“, potenziell Corona zu verbreiten.

Wie hat sich Ihre Familie in dieser Phase verhalten? Mit der Pandemie ging doch ein beträchtliches Ansteckungsrisiko einher, für Sie und mittelbar vermutlich auch für Ihre Angehörigen. War neben der physischen gerade auch die psychische Belastung sehr hoch?

Das Verhalten meiner Familie in dieser Phase war wie auch in anderen Familien: Die Kinder wurden zu Hause mit Homeschooling versorgt und hatten Kontakteinschränkungen zu Freunden. Meine vorerkrankte Schwiegermutter, die im Nachbarhaus wohnt, hatte sich komplett abgeschottet und wir hatten nur sehr eingeschränkten Kontakt. Bei ihr war die Angst vor einer Ansteckung und einem vermutlich schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung sehr groß.

Was die Arbeitsbelastung anbelangte, war es so, dass ich einige Stunden am Morgen in der Praxis mitarbeitete, dann in der Fieberambulanz in Bad Rappenau und bei Bedarf erneut am späten Nachmittag in der Praxis weiterarbeitete. Dies taten auch meine Mitarbeiter, die mit in der Fieberambulanz beschäftigt waren. Durch die gut organisierte Arbeit in der Fieberambulanz empfanden wir dennoch keine Überforderung. Hygienisch war es so, dass wir während der Arbeitszeit komplett umgezogen in Schutzkleidung arbeiteten, nach Dienstschluss duschten und die getragene Kleidung in die Wäsche ging.
Die Allgemeinmedizinerin (rechts) am Einsatzort ...
Die Allgemeinmedizinerin (rechts) am Einsatzort in der Fieberambulanz in der Mühltalhalle in Bad Rappenau
Ein solches Krisen-Engagement hinterlässt Spuren. Was hat Sie im Positiven wie Negativen besonders berührt?

Ich bin bis heute beeindruckt von der raschen und sehr gut durchdachten Planung der Fieberambulanz durch die Feuerwehr Bad Rappenau. Ich selbst habe mich nur bereit erklärt, die medizinische Arbeit zu leisten. Zunächst startete die Fieberambulanz mit Security-Männern. Bei sehr ruhig ablaufender Durchführung der Termine zeigte sich aber, dass Security nicht notwendig war. Nach einer Woche arbeiteten wir dann ohne Security.

Gewappnet gegen zweite Welle

In einem von Ihnen aufgenommenen Facebook-Video erläutern Sie die organisatorischen Abläufe in der Fieberambulanz und äußern dabei auch Anerkennung für das Wirken von Christian Drosten. Der Berliner Virologe ist jüngst für seinen Podcast „Das Coronavirus-Update" mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet worden. Freilich wurde er öffentlich da und dort auch attackiert. Hatten Sie selbst im Zuge Ihrer Aufklärungsarbeit Auseinandersetzungen mit Unbelehrbaren, mit Anhängern von Verschwörungsmythen?

Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass Professor Christian Drosten zu verdanken ist, dass wir aus dieser Pandemie so gut herausgekommen sind wie kein anderes Volk auf der Welt. Ihm gebührt jede Ehrung. Wirtschaftlich trifft die Pandemie uns auch hart; dennoch ist es besser so, als dass jede Familie Tote zu beklagen hätte. Ich denke, wir sind ein starkes und kompetentes Volk und können vieles kompensieren. Immerhin ist unsere Infrastruktur nicht zerstört so wie nach einem Krieg! Und die Menschen fehlen uns nicht, weil sie überlebt haben.

Glücklicherweise habe ich keine harten Diskussionen mit Anhängern von Verschwörungsmythen zu führen gehabt; vielleicht weil sie auch gesehen haben, dass sie in mir keinen Gesprächspartner diesbezüglich haben. Hieran habe ich nie Zweifel aufkommen lassen.

Drosten warnt vor einer möglichen zweiten Welle des Infektionsgeschehens. Wie sehen Sie die aktuelle Bedrohungslage in der Urlaubszeit? Was bereitet Ihnen die größte Sorge?

Wir neigen dazu rasch zu vergessen, wie leicht Corona sich verbreitet. Dennoch habe ich keine große Angst vor einer zweiten Welle, besonders deshalb nicht, da wir nun schon viel über Corona gelernt haben und schneller als beim ersten Mal auf eine zweite Welle reagieren können. Ich möchte daran erinnern, dass die Krankenhäuser ihre Behandlungskapazitäten verdoppelt haben und dass das gesamte Volk sensibilisiert ist und dementsprechend schneller reagieren kann.

Entwurzelt und weltweit heimatfähig

Welchen Wert hat in Ihrem Leben familiäre Bindung? Sie ahnen sicher den Hintergrund meiner Frage.

Bewusst macht man sich eigentlich keine Gedanken über den Wert von familiären Bindungen; sie sind einfach vorhanden und man pflegt sie. Ich schätze mehr als ich es auszudrücken vermag meine siebenbürgische Herkunft. Ich habe viel von meinen Großeltern, die aus Meschen stammen, gelernt. Unter anderem Werte wie Zufriedenheit und Eintracht; Dinge, die einen befähigen, glücklich zu sein, egal wie die Umstände sind.
Die Großeltern Johanna und Wilhelm Mantsch aus ...
Die Großeltern Johanna und Wilhelm Mantsch aus Meschen sind beide 90 Jahre alt.
Ich liebe aber ganz Rumänien und auch die rumänische Sprache; sie hat mir Wege eröffnet in weitere europäische Sprachen. Untypischerweise für eine Sächsin bin ich nicht allein auf das Sachsentum stolz, sondern auch auf die rumänischen Bräuche, die mir zwar nicht vollständig vertraut sind, aber liebenswürdig erscheinen. Ich bin immer gerne in Rumänien. Inzwischen habe ich aber einen Status erreicht, den ich als „vollständig entwurzelt“ bezeichnen kann. Dies hat Vor- und Nachteile. Man leidet nicht mehr an Heimweh, so wie ich dies jahrelang getan habe, und man ist heimatfähig in der gesamten Welt.

Auf YouTube ist der beeindruckende Dokumentarfilm „Plötzlich Großfamilie - Wenn die syrischen Verwandten kommen“ des SWR aus dem Jahr2015 zu sehen. Sie und Ihr Mann haben dessen aus Syrien geflohenen Familienangehörigen in Ihrem Haus Unterkunft gewährt, und Start- und Eingliederungshilfe geleistet. Wie schafft man das neben Beruf und Erziehung der beiden eigenen Kinder?

Die Aufnahme meiner syrischen Familien, 27 Personen, erschien mir eine selbstverständliche Notwendigkeit. Das Ausmaß war mir damals nicht bewusst, falls dies überhaupt möglich ist. Es war einfach erforderlich. Ich bereue nichts. Ich war einverstanden, die Verwandten aufzunehmen und ihnen Starthilfe zu geben. Sie haben sich rasch selbst entwickelt und sich selbst weitergeholfen durch ihre Kinder oder in bescheidenen Grenzen durch sich selbst. Was meine Kernfamilie betrifft, die Erziehung unserer beiden Kinder und die Weiterbildung in unserem Beruf als Ärzte, all dies ist in sich bereits anstrengend. Jedoch sehe ich nicht, dass die Großfamilie meine Entwicklung erschwert hätte. Vielleicht haben sie zu einem Teil dazu beigetragen, dass wir es geschafft haben? Manchmal geht man eher für andere aus sich heraus. Vielleicht. Jeder muss seinen Weg gehen und seine Anforderungen erfüllen.

Dass meine Kinder auch mal zu kurz gekommen sind, ist durchaus möglich, aber das wären sie auch ohne die syrischen Verwandten!

Viel Leben im Leben

Was bleibt, wenn Sie diese außerordentlich beanspruchende Zeit rekapitulieren? Konnten die Familien in Deutschland inzwischen Fuß fassen?

Die letzten sechs Jahre waren erfüllt von Aufgaben, Personen, Müdigkeit, leckerem Essen, Stress, ... viel Leben!

Alle sechs Familien sind gut in Deutschland integriert und leben ihr eigenes Leben. Inzwischen haben drei Kinder das Abitur gemacht, drei haben eine Ausbildung beendet, drei sind aktuell an der Fachhochschule bzw. Universität und werden Maschinenbauingenieure und Wirtschaftsingenieure. Weitere sind noch in den weiterführenden Schulen. Die Geschwister und Schwäger sind die finanzierende Generation, die auf eine eigene Karriere weitestgehend verzichten muss. Sie sagen, sie tun es gern für ihre Kinder und sind dankbar, dass ihre Kinder hier in Deutschland eine Zukunft haben, anders als es in Syrien zu dieser Zeit der Fall gewesen wäre. Trotz allem Guten in und an Deutschland bleibt auch ihnen, wie allen Migranten, Heimweh! Heimweh nach einer Heimat, die es nicht mehr gibt, die sich vollständig verändert hat. Hier sehe ich eine große Parallele zum Schicksal der Siebenbürger Sachsen. Ich habe 1994 bei meiner sechsmonatigen Rückkehr nach Hermannstadt und in mein Heimatdorf Scharosch festgestellt, dass es die Heimat, nach der ich mich sehnte, die ich in meiner Erinnerung hatte, nicht mehr gab. Heimat besteht nicht nur aus einer geografischen Lokalität, sondern mindestens auch aus Personen, die einem Heimat gestalten. Folglich kehrte ich 1995 nach Deutschland zurück.
Dr. Christiane Krestel-Al Khouri stammt aus ...
Dr. Christiane Krestel-Al Khouri stammt aus Scharosch an der Kokel: "Wir sind viel mehr in der Gemeinschaft der siebenbürgischen Großfamilien und der Dorfgemeinschaft aufgewachsen. Wichtig waren uns große Dorf-Festivitäten wie Nachbarschafts-Fastnacht, Hochzeiten oder Zusammenkünfte der befreundeten Familien im Kaffeekränzchen der Eltern. Vielleicht definiert sich hierüber mein Engagement in der 'Community'."

Sprachkompetenz öffnet Türen

Sie konnten dank Ihrer Arabischkenntnisse vermitteln, ob bei Behördengängen oder im Alltagsleben. Welche Bedeutung messen Sie dem Erwerb der Sprachkompetenz bei, gerade wenn es sich um einen fremden Kulturkreis handelt?

Ich halte den Spracherwerb für wesentlich, um einerseits lediglich zurechtzukommen, andererseits um ein tieferes Verständnis der Kultur eines Volkes zu ermöglichen. Dieser Anspruch erfüllt sich nicht für jeden, da eine gewisse Neugier vorausgesetzt ist, wenn man in die Ethnie eindringen möchte. Aber die „Tür“ geht auf mit dem Erwerb der ersten Worte der fremden Sprache.

Waren die lokalen Angebote in Bad Wimpfen ausreichend?

Bad Wimpfen hatte damals „kleine“ Deutschkurse angeboten und sie wurden gut besucht. Die großen Integrationskurse wurden in Bad Rappenau angeboten. Hierzu waren meine Familienangehörigen zunächst nicht berechtigt; sie waren als Kontingentflüchtling, die auf unsere Bürgschaft gekommen waren, voll zahlungspflichtig und somit waren die Integrationskurse unerreichbar für sie, da pro Person und Kurs mindestens 800 Euro fällig waren. Mit einigem Zeitverlust und „Schreibkämpfen“ in der Korrespondenz mit dem BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge; die Redaktion) wurden nach und nach auch für unsere Angehörigen Integrationskurse bewilligt und bezahlt.

Seinerzeit war gewiss viel Verzicht verbunden. Was empfanden Sie am gravierendsten, und wodurch ließen sich die Einschränkungen kompensieren?

Wir hatten zeitgleich mit dem Eintreffen der Familie aus Syrien unser Einfamilienhaus gebaut; hieraus ergab sich ein Verzicht so wie bei jedem Häuslebauer. Ansonsten habe ich keinen schmerzlichen Verzicht empfunden. Wir waren bemüht, unsere Finanzierung zu erfüllen; dies kostete uns Kraft! Die Familie war hier eher eine Entlastung als eine Belastung. Syrer sind sehr zurückhaltend und sensibel. Sie möchten einem nicht zur Last fallen. Folglich waren sie - entgegen aller Erwartungen - nicht häufig zu Gast, sondern im Gegenteil häufig unsere Gastgeber in ihren sehr beengten Räumlichkeiten. In einem Einfamilienhaus wohnten vorübergehend vier Familien. Es herrschte nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen, um gleich mal mit der Romantik aufzuräumen. Sie haben sich aber gut arrangiert. Heute leben nur noch zwei Familien in diesem Haus, das dringend renovierungsbedürftig ist.

Woher rührt eigentlich Ihr starkes soziales Engagement? Sie haben sich darüber hinaus auch kommunalpolitisch für die SPD Bad Wimpfen betätigt. Was treibt Sie an?

Mein soziales Engagement ist mir vermutlich in die Wiege gelegt. Ich helfe gern und es macht mich glücklich zu helfen. Ich bin auch noch nicht fertig damit. Ich träume noch davon, medizinisch in einem Entwicklungsland helfend wirken zu dürfen. Ich stehe politisch in der Mitte der Gesellschaft, dabei ist es mir egal ob SPD oder CDU, auch wenn die jeweiligen Mitglieder dies nicht gerne hören: eigentlich gehören diese Parteien vereint.

Prägendes Gemeinschaftserleben in Siebenbürgen

Welches Wertebewusstsein haben Ihnen Ihre Eltern erzieherisch vermittelt?

Meine Eltern waren zur Zeit von Ceauşescu Verkäufer im Dorf-Kaufladen und hatten folglich auch wenig Zeit, um auf mich und meinen Bruder einzugehen. Wir sind viel mehr in der Gemeinschaft der siebenbürgischen Großfamilien und der Dorfgemeinschaft aufgewachsen. Wichtig waren uns große Dorf-Festivitäten wie Nachbarschafts-Fastnacht, Hochzeiten oder Zusammenkünfte der befreundeten Familien im Kaffeekränzchen der Eltern. Vielleicht definiert sich hierüber mein Engagement in der „Community“.

Sind Sie religiös geprägt?

Auch die evangelische Religion hat den Stellenwert der Gemeinschaft, sicherlich keine übertriebene oder gar fanatische Christlichkeit. Obwohl ich interessante Parallelen in meiner Namensgebung zu islamischen Bräuchen entdeckt habe: Christiane Krestel hat beides den Ursprung in Christ! Ich habe Menschen kennen gelernt, die Mohammed Mohammed Mohammed heißen! Bei uns hat es aber lediglich mit Tradition und nicht mit übertriebener Religiosität zu tun gehabt.
Das Ärzteehepaar Dr. Christiane Krestel-Al Khouri ...
Das Ärzteehepaar Dr. Christiane Krestel-Al Khouri und Dr. Bassam Al Khouri mit den beiden Kindern
Haben Sie Ihre siebenbürgische Heimat schon Ihrem Mann und den Kindern gezeigt?

Natürlich habe ich meinem syrisch-orthodoxem Ehemann und meinen Kindern bereits mehrfach meine siebenbürgische Heimat gezeigt. Es waren sehr abenteuerliche und unvergessliche Urlaubserlebnisse, die auch in Zukunft wiederholt werden.

Sie haben noch viel vor. Alles Gute auf Ihren Wegen!

Schlagwörter: Ärztin, Krestel, Corona, Bad Wimpfen, Bad Rappenau, Mediasch, Scharosch, Syrer, Integration, Flüchtlinge, Soziales, Politik, Sprachkurse, Salmen, Amazonas-Express

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