Ergebnisse zum Suchbegriff „Breckner“
Artikel
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Kreisgruppe Ingolstadt: Vorweihnachtsfeier 2022
Die Vorfreude auf Weihnachten war 2022, nach der langen Pandemiezeit, besonders groß, vor allem bei den Jüngsten in unseren Familien und Kreisgruppen. Am vierten Adventssonntag, dem 18. Dezember, wurde die traditionelle Vorweihnachtsfeier in der vollbesetzten Ingolstädter Sankt Markuskirche gefeiert. Der prächtig geschmückte Weihnachtsbaum erstrahlte im Kerzenschein. mehr...
Bundesgeneralversammlung mit Neuwahlen in Österreich
Der Bundesverband der Siebenbürger Sachsen in Österreich traf sich am 21. Mai zur Generalversammlung mit Neuwahlen in der Hoftaverne in Vorchdorf. Bundesobmann Kons. Manfred Schuller konnte neben den Obmännern der Landesverbände den Pfarrer Wolfgang Dienesch mit Gattin aus Gmunden sowie Georg Breckner, Kurator der Evangelischen Kirche in Vorchdorf und Stadl-Paura begrüßen. Dass die Gedenkkultur einen hohen Stellenwert habe, betonte Pfarrer Dienesch in seinen Grußworten. mehr...
„Gegenwart gelebt, Zukunft gestaltet“: 14. Auflage der „Begegnung auf dem Huetplatz“
„Alle, die heute hier sind, tragen das ihre dazu bei, dass Vergangenheit erinnert, Gegenwart gelebt, Zukunft gestaltet wird und Gemeinschaft auch über Distanz aufrecht erhalten wird. Davon zeugt das starke Motto, das Sie dieser Begegnung gegeben haben: Wir Hermannstädter heute.“ Mit diesen Worten begrüßte Kerstin Ursula Jahn, Konsulin der BRD in Hermannstadt, die Hermannstädter von nah und fern, die bei der Eröffnungsfeier der 14. „Begegnung auf dem Huetplatz“ im Spiegelsaal des Forums am Freitag, dem 20. Mai, dabei waren. mehr...
Erstes deutsches Nachkriegs-Gymnasium in Hermannstadt
Als Hermannstädter lässt mich der Artikel „Ein Tusch auf die Blasia – zum 100-Jährigen“ von Heinz Acker, Siebenbürgische Zeitung, Folge 7 vom 5. Mai 2021, Seite 11, nicht kalt und regt mich an, alte Erinnerungen hervorholen. Wir wissen, Blasmusik ist ein wunderbarer Nervenkitzel und hebt die Stimmung. Da gibt es sogar die „Konzertante Blasmusik“ und die Variante für Tanzmusik. Ein Ball mit einer guten Blasmusik ist etwas Wunderbares. So ein Ereignis ist in der Erinnerung stets fest verankert. mehr...
Seiden und Leschkirch. Apropos Brukenthal: eine siebenbürgisch-sächsische Familie im Strom der Zeitgeschichte
Eigentlich hört man von überall, dass uns die Corona-Pandemie zum Stubenhocker gemacht hat. Auch ich laufe hin und her, wie die Raubkatzen im Eberswalder Zoo, pendele unentschlossen vor meinem Bücherregal herum. Mit schlechtem Gewissen, denn da liegen und stehen noch viele Bücher, die ich noch bzw. wieder lesen wollte. Zeit wäre coronabedingt eigentlich genug da, hängt mir aber gleichzeitig, als 82-Jährigem wie ein Damoklesschwert über meinem Nacken und wird zusehends, sowohl chronologisch als auch gefühlt, immer knapper. Ich greife gelangweilt eher intuitiv ins Regal und hole zufällig ein Buch heraus: „Wortreiche Landschaft – deutsche Literatur in Rumänien“. mehr...
Erinnerungsort und Identifikationsfigur: Feierlichkeiten zum 300. Geburtstag des Barons Samuel von Brukenthal
„Wodurch aber Brukenthal zu einem dauerhaften Erinnerungsort und zu einer Identifikationsfigur wurde, das ist die Stiftung seiner umfangreichen und wertvollen Sammlungen zu einem öffentlichen Museum mit Bibliothek in gemeinschaftlichem Besitz mit Prägekraft bis heute.“ Diese Worte stehen in der Einleitung zu dem Heft der Wanderausstellung „Ein früher Europäer“, die aus Anlass des 300. Geburtstags von Baron Samuel von Brukenthal von dem Deutschen Kulturforum östliches Europa Potsdam in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern erstellt und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wurde. mehr...
300 Jahre seit der Geburt von Samuel von Brukenthal (1721-1803): Festvortrag von Thomas Șindilariu am Digitalen Heimattag 2021
Samuel von Brukenthal gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte. Warum eigentlich? Mit einem Begriffspaar, wie etwa bei Johannes Honterus und Reformation, will die Antwort nicht gelingen. Komplex und teils verwirrend, ganz so wie unsere Gegenwart, war auch die Lebenszeit von Samuel von Brukenthal – seine Lösungen und Antworten waren aber originell! Eines jedoch verbindet beide Persönlichkeiten: Sie sind ohne Zweifel deshalb bedeutend, weil sie unseren siebenbürgischen Winkel Europas näher an das Zentrum des Kontinents gerückt haben. Ihr Engagement, und das gilt es zu unterstreichen, ist keines gewesen, das sich auf die siebenbürgisch-sächsische Gesellschaft allein beschränkt hat, sondern es berücksichtigte alle Völkerschaften Siebenbürgens, selbstverständlich auch unter Einschluss der heutigen rumänischen Mehrheitsbevölkerung. Am 26. Juli 1721 wurde Samuel Breckner (von Brukenthal) in Leschkirch geboren. mehr...
Gender-Performance in Salzburg mit Elisabeth Breckner
Die theatrale Performance „Austropopo – weil’s (ned) wurscht is“ hat am 5. Juli Premiere in der ARGEkultur, dem größten unabhängigen Kulturzentrum Salzburgs. Die auf Österreich fokussierte ironisch-kritische Auseinandersetzung mit einem tradierten Frauenbild hat auch einen siebenbürgischen Akzent, denn die gebürtige Mediascherin Elisabeth Breckner wirkt mit. „Ich singe ein selbstgeschriebenes Lied in siebenbürgischer Mundart. Außerdem koche ich Klausenburger Kraut, natürlich live. Zur Verkostung laden wir aber nicht, das verbietet schon Corona“, verrät die Schauspielerin der Siebenbürgischen Zeitung über die sexismuskritische Aufführung. mehr...
Hans Blahm mit einem Auszug aus seinem Erstlingswerk in der Reihe „Lebendige Worte“ (XIV)
Geboren 1938 in Seiden/Siebenbürgen im Kokeltal. Kurz vor ihrer Deportation und meiner Einschulung brachte mir unsere Mutter das Lesen und Schreiben bei, sprachlich dann durch die harte Schule von Frau Breckner am Stephan-Ludwig-Roth-Gymnasium in Mediasch gegangen, Kunststudium relegiert, dann Studienabschluss in Maschinenbau. 1970 Heirat und Übersiedelung in die DDR. Nach Eberswalde, ins siebenbürgisch-sächsische Niemandsland. mehr...
Kreisgruppe Ingolstadt feiert digitalen Muttertagsgottesdienst
Die Siebenbürger Sachsen feiern traditionell ihren Muttertag schon seit fast 20 Jahren in der St. Matthäus-Kirche in Ingolstadt. Gewöhnlich gestalten das Jugendblasorchester oder die Blaskapelle, Jugendliche mit Geige, Gitarren oder Harfen, der Chor und die Kinder den Gottesdienst mit. In diesem Jahr war das alles aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Nach einem Gespräch Anfang April mit Dekanin Gabriele Schwarz war Gerda Knall, Kulturreferentin und stellvertretende Vorsitzende der Kreisgruppe Ingolstadt, klar: Diesen Gottesdienst könnten wir vielleicht retten. In der leeren Kirche mit fünf anwesenden Personen sollte ein Mini-Gottesdienst nur mit Musik und Gedichten der Kinder aufgezeichnet und als Video im Netz gezeigt werden, um den Müttern trotz allem eine kleine Freude zu bereiten. mehr...









