Ergebnisse zum Suchbegriff „Familie Weiss“

Artikel

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30. Mai 2010

Verbandspolitik

Mitbauen an einer Welt der Gesittung und Humanität

Hannes Schuster, langjähriger Chefredakteur der „Siebenbürgischen Zeitung“ (1989-2001), hat in seiner Ansprache am Abend des Pfingstsonntags an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl die Zuhörer aufgerufen, nicht in rückwärtsgewandter Trauer und nicht im Aufrechnen von Schuld zu verharren, sondern sich verstärkt einzubringen ins öffentliche Gespräch und in die Arbeit an Lebensentwürfen und Verhältnissen, in denen kein Platz ist für Gewalt, Menschenverachtung, Terror und den Verrat an solidarischem Zusammenstehen. Der Redetext wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...

26. Mai 2010

Verbandspolitik

Vasile Blaga: Siebenbürger Sachsen litten in Rumänien unter "unmenschlicher Diktatur"

Rumäniens Innenminister Vasile Blaga hat bei der Festkundgebung des Heimattages in Dinkelsbühl (am 23. Mai 2010) das den Deutschen während der kommunistischen Diktatur in Rumänien zugefügte Unrecht bedauert. Die Aussiedlung der Siebenbürger Sachsen sei ein empfindlicher Verlust für sein Land. Lesen Sie im Folgenden die Rede des Innenministers. mehr...

10. Mai 2010

Verschiedenes

Ein Freund auch der Siebenbürger Sachsen: Zum Gedenken an Heinrich Lauer

Zu den Journalisten nichtsiebenbürgischer Herkunft, die oft und gerne siebenbürgische Belangen behandelt haben, gehört auch Heinrich Lauer. Er tat dies vor allem in den Jahren seines Wirkens bei der Bukarester Tageszeitung Neuer Weg (1953-1974). Seine Reportagen und Berichte waren gut dokumentiert und zugleich eine angenehme Lektüre, vielleicht auch, weil nicht nur journalistisches Talent aus ihnen sprach, sondern auch Ehrlichkeit, eben ein anderer Ton als der in jener Zeit sonst übliche. mehr...

22. Februar 2010

Kulturspiegel

Heinz Schunn stellt in Ebersberg aus: "Wie eine Auferstehung in Weiß"

Seit Ende Januar sind im Rathaus in Ebersberg zwanzig farbige Holzdrucke des siebenbürgischen Grafikers und Malers Heinz Schunn zu sehen. Es ist ein Teil jener 46 Farbholzdrucke, die der Künstler der „Städtischen Kunstsammlung Ebersberg“ geschenkt hat als Dank dafür, dass die Leiterin des Archivs und Galeristin der Stadt Ebersberg, Antje Krauss-Berberich, ihn, den siebenbürgischen Landsmann, wiederholte Male in die Galerie des Rathauses eingeladen hatte. mehr...

13. Januar 2010

Kulturspiegel

Zum Tod des bedeutenden Entwicklungsökonomen Prof. Dr. Bruno Knall

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bruno Knall, „Gründer einer eigenen entwicklungsökonomischen Schule“ (Rhein-Neckar-Zeitung), ist bereits am 15. November 2009 im Alter von 85 Jahren verstorben. Die Trauerfeier für den gebürtigen Hermannstädter fand am 26. November in der Friedhofskapelle in Nußloch, einer Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis, statt. Ein Vierteljahrhundert lang, von 1968 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1992, hat Bruno Knall am Südasien-Institut der Universität Heidelberg als ordentlicher Professor für Wirtschaftswissenschaften Entwicklungsökonomie gelehrt. Mit außerordentlichem Erfolg. In seiner in Nußloch gehaltenen Gedenkrede bekundete Dr. Hans Christoph Rieger „im Namen der vielen Schüler, Mitarbeiter und Kollegen“ des Verstorbenen große Dankbarkeit. Bewegende Worte fand auch Dr. med. Roland Phleps, der sich in seinem Nachruf auf gemeinsame Schuljahre am Brukenthal-Gymnasium zurückbesinnt. Lesen Sie im Folgenden zunächst die leicht gekürzte Gedenkrede und im Anschluss den Nachruf. mehr...

19. Dezember 2009

Aus den Kreisgruppen

Theater in Drabenderhöhe: „As Lisi huet Gest“

Zum Katharinenball am 21. November hatte der Honterus-Chor Drabenderhöhe ins Her­mann-­Oberth-Haus eingeladen. Zur Freude der Veran­stalter waren viele Besucher – auch viele Jugend­liche – dieser Einladung gefolgt. Der Vor­sitzende des Chores, Günther Schuller, begrüßte die Zu­schauer, besonders die Katharinen, und dankte den Ehrengästen für ihr Interesse an dieser Ver­anstaltung. mehr...

6. Dezember 2009

Interviews und Porträts

„Jürgen aus Siebenbürgen“ über seine erste CD „Auldiest“

Hans Jürgen Dörr ist als „Jürgen aus Siebenbürgen“ unter seinen Landsleuten sehr bekannt und beliebt. Als 18-Jähriger schrieb er 2001 sein erstes Lied und sang voller Überzeugung „Ech bän eus Siewanberchen“. Seine in Mundart vorgetragenen Lieder haben innerhalb kürzester Zeit bei den Siebenbürger Sachsen die Runde gemacht. Über die Tanzgruppen und das Internet gelangten sie in viele Haushalte. So wurde „Amazonas-Express“ auf ihn aufmerksam und verpflichtete ihn als Drummer und Sänger. Seine enge Interaktion mit dem Publikum, die sympathische Unkompliziertheit und die frische Art und Weise kommen bei den Jugendlichen sehr gut an. Das folgende Interview führte Robert Sonnleitner. mehr...

15. November 2009

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Drabender­höhe: Günther Schuller wurde 70

Im evangelischen Gemeindehaus Drabender­höhe feierte am 23. Oktober Günther Schuller seinen 70. Geburtstag im Kreise seiner Familie, Freunde aus Drabenderhöhe und der HOG Helds­dorf, Nachbarinnen und Nachbarn. Der Honte­rus-Chor feierte mit und gratuliert seinem langjährigen Vorsitzenden mit einem Geburts­tagsständchen. mehr...

25. Oktober 2009

Kulturspiegel

Sächsische Stimmen zum Literaturnobelpreis für Herta Müller

Lesen Sie im Folgenden zum Ereignis gesammelte prominente siebenbürgisch-sächsische Stimmen. mehr...

25. Oktober 2009

Kulturspiegel

Oskar freut sich

Hoch sind die Wellen, die Herta Müllers Roman „Atemschaukel“ schlägt. Und darin die Erinnerungen des Oskar Pastior alias Leopold Auberg an seine Deportation nach Russland im Januar 1945 und die fünf Jahre Arbeitslager in der Ukraine. Für die Schwester des siebenbürgischen Lyrikers, Anne-Sabine Pastior, vermischte sich beim Lesen des Romans Literarisches mit Persönlichem, wie ihre nachfolgenden Erinnerungen und Reflexionen eindrücklich bezeugen. mehr...