Ergebnisse zum Suchbegriff „Folge September 2001“
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Bundesinnenminister Schily für Erhalt des Siebenbürgischen Museums
Bundesinnenminister Otto Schily hat sich beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen des Bundesvertriebenengesetzes am 6. Mai in Berlin für den Erhalt des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim als Landesmuseum ausgesprochen. Dadurch erscheinen die Ankündigungen von Ministerialbeamten der Bundesbeauftragten für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM), das Museum in Gundelsheim zu einem „musealen Schaufenster“ herabzustufen, in einem neuen Licht. Bei der Feier in Berlin war der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Volker Dürr, zugegen, dem Schily Unterstützung in der Sache zusicherte. Das Museum in Gundelsheim ist nach Ansicht der Volkskundlerin Irmgard Sedler entscheidend für die erfolgreiche Integration in die neue Heimat. mehr...
Landesjugend Rheinland-Pfalz/Saarland betreibt aktive Mitgliederwerbung
Gemischte Gefühle machten sich bei der Landesjugendversammlung der Siebenbürgisch Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland, breit, die am 6. April in Nieder-Olm stattfand. mehr...
Totgesagte leben länger
Die Siebenbürger Sachsen vertrauen weiter ihrem kulturellen Leistungswillen und hoffen, dass die Bundesregierung zu ihrem Wort steht, eine "gemeinsame Lösung", mit den Betroffenen für das Siebenbürgische Museum in Gundelsheim am Neckar zu finden. Ministerialrat Dr. Jürgen Martens vom Ressort der Bundesbeauftragten für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM) drohte in einem Leserbrief, veröffentlicht in der Siebenbürgischen Zeitung, vom 31. März 2003, Seite 8, dass es in Gundelsheim nur noch ein "museales Schaufenster", geben werde. Karin Servatius-Speck, stellvertretende Vorsitzende des Trägervereins Siebenbürgisches Museum und stellvertretende Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, bekräftigt im Folgenden den Willen Ihrer Landsleute, die historisch gewachsene Einrichtung am Leben zu erhalten. mehr...
Organist Volkmar Zehner zieht alle Register
Das "Objekt der Begierde" - leicht wie eine Feder, zierlich gebaut, von schlichter Eleganz? - "Sie" wiegt 18,5 Tonnen, ist 6 Meter hoch, besitzt 3 755 Pfeifen und 55 Register. Kaufpreis: 750 000 Euro. Hamburgs größter Orgelneubau. Ein derartiges Medienecho wird die evangelische Kirche am Rockenhof kaum ein zweites Mal erleben. Über die feierliche Einweihung am 15. September 2002 im Hamburger Stadtteil Volksdorf berichteten "Die Welt", "Hamburger Morgenpost" sowie das "NDR-Fernsehen". Mitten im Rampenlicht der Sohn eines Bistritzers. mehr...
Erfreuliche Bilanz der Jugendtanzgruppe Stuttgart
Mit der traditionellen Jahreshauptversammlung und Weihnachtsfeier beendete die Jugendtanzgruppe Stuttgart ein erfolgreiches Jahr 2002. Eine positive Bilanz konnte Tanzgruppenleiter Rainer Lehni auf der Hauptversammlung der Tanzgruppe Mitte Dezember ziehen. mehr...
Robert Bosch Stiftung fördert Siebenbürgen-Forschung
Die Robert Bosch Stiftung, eine der bedeutendsten Stiftungen in Deutschland und Mehrheitseignerin des gleichnamigen Industriekonzerns, fördert im Sinne des Firmengründers seit Jahrzehnten gemeinnützige und soziale Bestrebungen. mehr...
Geschichten rund um den Handball in Siebenbürgen (XVIII)
Das erste Länderspieltor für Rumänien geworfen / Liane Roth ist 1949 mit drei weiteren Schäßburgerinnen im ersten Länderspiel der Frauen-Nationalmannschaft gegen Ungarn dabei / Sportlerehe mit Walter Schmidt geschlossen mehr...
160 Jahre Blaskapelle Großau
Die Ursprünge der Blaskapelle aus Großau bei Hermannstadt gehen auf die Tradition der Dorf- und Kirchenmusikanten in Siebenbürgen zurück. Die Blasmusikanten waren Kulturträger der deutschen Bevölkerung und begleiteten den Lebensweg der Menschen praktisch „von der Wiege bis zum Grabe“. Die Musiktradition wird - unter veränderten Umständen - durch Auftritte und Treffen der Blaskapelle in Deutschland fortgeführt. mehr...
Erste Bundesministerin siebenbürgischer Abstammung
Mit ihrer überraschenden Ernennung zur Familienministerin kehrt die "Rote Renate" auf die bundespolitische Bühne zurück. Die mütterlicherseits aus dem siebenbürgischen Frauendorf stammende Renate Schmidt (58) wurde am 15. Oktober von Bundeskanzler Gerhard Schröder als neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in die rot-grüne Bundesregierung berufen. Als Bundestags-Vizepräsidentin wurde Susanne Kastner gewählt, die sich seit Jahren im Bereich der deutsch-rumänischen Beziehungen engagiert. mehr...
Initiativen in Nordsiebenbürgen zusammengeführt
Ulrich Burger über seine Tätigkeit in Bistritz als Kulturassistent des Stuttgarter Instituts für Auslandsbeziehungen mehr...