Ergebnisse zum Suchbegriff „Franz Gaertner“
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29. Carl Filtsch Klavier- und Kompositionswettbewerb in Hermannstadt
In turbulenten politischen Zeiten und bei klammen Haushaltskassen war doch eine Austragung des 29. Carl Filtsch Klavier- und Kompositionswettbewerbes vom 8. bis 12. Juli nicht zuletzt dank der finanziellen Unterstützung auch in diesem Jahr des Kreisrates Hermannstadt, des Stadtrates Hermannstadt, der Hermannstädter Philharmonie, die von Beginn an den Wettbewerb unterstützt und die als einzige Staatsphilharmonie in Siebenbürgen einen internationalen Wettbewerb organisiert, möglich. Doch auch ausländische Sponsoren, allen voran das Haus des Deutschen Ostens München, das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, die Heimatgemeinschaft der Hermannstädter, die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung, der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland sowie das Münchener Musikseminar waren wie in den vorangegangenen Jahren mit im Boot. Sie alle machen die Austragung des Wettbewerbes möglich, wofür ihnen gedankt sei. mehr...
Ernst Mosch und Slavko Avsenik: Zwei Legenden, die die Welt der Musik geprägt haben
Erster Siebenbürger Sachse bei den Egerländer Musikanten / Einziges Konzert des Oberkrainer Quintetts in Temeswar / Eine persönliche Würdigung von Helmut Heimann mehr...
25. Auflage des Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festivals in Hermannstadt
Nach der Online-Austragung zahlreicher Wettbewerbe fand der ursprünglich für November 2020 geplante Carl-Filtsch-Wettbewerb tatsächlich live vom 10. bis 15. Juli in Hermannstadt statt. Nicht zuletzt ist es ein Verdienst von Bolizsár Csiky, dem Präsidenten der Jury, der mit allen Mitteln sein Möglichstes getan hat, um den Wettbewerb am Leben zu erhalten. „O tempora, o mores“ heißt die Ausstellung, die parallel zum Carl-Filtsch-Wettbewerb am 10. Juli im Foyer des Thalia Saales eröffnet wurde und Werke von Gert Fabritius zeigt. Sie kann bis Ende August besichtigt werden. mehr...
Zeitzeugengespräch zur Baum- und Rebschule Ambrosi, Fischer & Co in Straßburg am Mieresch
1902 gründete der aus Ostpreußen nach Siebenbürgen umgesiedelte Ludwig Fischer in Straßburg am Mieresch (a.M.) die Rebschule Fischer und Co. Nach seinem frühen Tod übernahm sein Mediascher Freund und Arbeitskollege, der im Wein- und Ackerbau kenntnisreiche Michael Ambrosi, die Leitung der Firma, die 1921 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde und dann den Namen Baum- und Rebschule Ambrosi und Fischer Co. trug. Bis zu seiner Zwangsverstaatlichung und der damit verbundenen Auflösung im Jahre 1947 entwickelte sich das Unternehmen zum größten und erfolgreichsten seiner Art in ganz Rumänien und exportierte seine Waren auch in viele Länder Südost- und Zentraleuropas. Im Folgenden lesen Sie ein Interview aus dem Jahr 1998, das der Sohn des ehemaligen Firmendirektors Alfred Müller sen., Dr. Alfred Müller jun. (1934 in Straßburg a.M. geboren), mit Ferenc Török jun., einem Enkel des Gründers Ludwig Fischer, geführt hat. Ferenc Török jun., der bereits 1923 geboren wurde und 2016 verstorben ist, arbeitete nach seiner Matura in der Firma bis zu deren Auflösung und schilderte im Gespräch mit Alfred Müller jun. die wechselvolle Geschichte des Unternehmens, in der sich auch zeitgeschichtliche Gegebenheiten widerspiegeln. Nach der Wiederentdeckung des Interviews durch Dr. Alfred Müller jun. wurde die Aufnahme in der Zusammenarbeit mit seinem ebenfalls in Straßburg a.M. geborenen Enkel Peter Kvacskay aus dem Ungarischen übersetzt und in Schriftform gebracht. mehr...
Tolle Stimmung, närrische Kostüme in Heidenheim
Der Fasching der Kreisgruppe ist immer ein Garant für Jubel, Trubel, Heiterkeit. Denn eine gute Band, gute Showeinlagen und ein närrisches Publikum sorgten für Stimmung in der bunt geschmückten Festhalle in Mergelstetten. Toll waren vor allem die vielen närrischen Masken und Kostüme, die die Närrinnen und Narren, passend zur 5. Jahreszeit, trugen. So stand dem wilden Treiben nichts mehr im Wege. Dank der Franz Schneider Band ging die Party ab, es wurde ausgelassen getanzt.
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Heimattag der Reformation und des Wiederfindens
Rund 18.000 Besucher feierten den 67. Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 2. bis 5. Juni in der vertrauten mittelfränkischen Partnerstadt Dinkelsbühl. Das Motto „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ knüpfte an die Reformation vor 500 Jahren unter Martin Luther an und bot Anlass, sich mit der Geschichte und heutigen Verortung der Siebenbürger Sachsen in einer sich stets verändernden Welt zu befassen. So gestaltete die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien erstmals das große Pfingsttreffen mit niveauvollen Inhalten mit. Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen nahm den 60. Jahrestag der Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für den Verband der Siebenbürger Sachsen ihrerseits zum Anlass, sich als Mitausrichter zu engagieren. Der Heimattag war derart reich an siebenbürgisch-sächsischem Leben, an gesellschaftlichen und kulturellen Angeboten, dass man als Besucher eine große Portion daraus schöpfen und in den Alltag mitnehmen konnte. Den Organisatoren ist es bestens gelungen, den geeigneten Rahmen für das Pfingstfest zu schaffen, aber auch Freunde und Mitstreiter zu gewinnen, die unsere Anliegen verstehen und in politische Handlungen ummünzen, beispielsweise die Erhöhung der Renten für Spätaussiedler. Der künftige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet kündigte in einem schriftlichen Grußwort an, sein Land werde die seit 60 Jahren bestehenden Patenschaft für den Verband der Siebenbürger Sachsen neu beleben. mehr...
Bernd Fabritius: "An der Beseitigung der Generationenungerechtigkeit arbeiten wir mit Nachdruck!"
Deutliche Forderungen an die Politik in Deutschland und Rumänien hat Dr. Bernd Fabritius, MdB, Verbandspräsident des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV), in seiner Festrede am 4. Juni beim 67. Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl erhoben. In Deutschland sei es wichtig, die Generationenungerechtigkeit bei den Renten und damit die Altersarmut unter den Aussiedlern zu beseitigen. Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sprach sich dezidiert für die Anhebung der Renten für Aussiedler aus, was eine Frage der „sozialen Gerechtigkeit“ sei. Beide Festredner forderten die rumänische Regierung auf, sich von der nationalistischen Hetzkampagne zu distanzieren, die mehrere Medien kürzlich gegen die deutsche Minderheit führten. Bernd Fabritius dankte der Bundesregierung für die Entschädigung der deutschen Zwangsarbeiter, die Förderung des Umbaus von Schloss Horneck zu einer Kultur- und Begegnungsstätte sowie die Unterstützung der deutschsprachigen Schulen in Rumänien. Das große Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen weist mit seinem Motto „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ auf die aktuellen Herausforderungen im Jahr des 500. Reformationsjubiläums hin. Vor 60 Jahren übernahm das Land Nordrhein-Westfalen die Patenschaft über die Siebenbürger Sachsen. Aus diesem Anlass verlas Bernd Fabritius ein schriftliches Grußwort des künftigen Ministerpräsidenten Armin Laschet, der eine Neubelebung der Patenschaft durch die nordrhein-westfälische Landesregierung in Aussicht stellte. Die Festrede des Verbandspräsidenten Dr. Bernd Fabritius, wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
Gelungene Würdigung von Carl Filtsch in Bild und Ton
Wenn wir jemals ein Wunderkind in Siebenbürgen hatten, dann trifft das auf Carl Filtsch (1830-1845) bestimmt zu. Ihm, seinem Andenken waren in den letzten 30 Jahren schon zahlreiche Veranstaltungen gewidmet, eine der glanzvollsten allerdings jetzt, am 19. November im Sudetendeutschen Haus als Beitrag des Verbandes der Siebenbürger Sachsen und des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas zu den diesjährigen Rumänischen Kulturtagen in München. mehr...
Heimatortsgemeinschaften können Zimmer auf Schloss Horneck mieten!
Der Vorstand des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V. hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, Zimmer, deren Umbau für Übernachtungszimmer in der Begegnungsstätte Schloss Horneck schwierig und kostspielig ist, an interessierte Heimatortsgemeinschaften zu einem günstigen, aber regelmäßigen Preis zu vermieten. mehr...
Zum 100. Geburtstag des Kirchenmusikdirektors Adolf Hartmut Gärtner
Nur wenige Woche vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs feierte der Hermannstädter Musikverein „Hermania“ sein hundertjähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass erschien u. a. eine umfangreiche Monographie zur Geschichte dieser Institution und das Brukenthal-Museum veranstaltete die Ausstellung „Deutsches Musikleben in Siebenbürgen“. Das war „eine Ausstellung aus fünf Jahrhunderten deutscher Musikpflege des siebenbürgisch-sächsischen Volkes“, für deren Inhalt in erster Linie der Theologe, Lehrer und Musiker Gottlieb Brandsch (1872-1959) zuständig war. Man kann mit Recht behaupten, dass es die einzige Ausstellung dieser Art war, die außerhalb der Grenzen Deutschlands jemals stattgefunden hat. mehr...









