Ergebnisse zum Suchbegriff „Fremde Heimat Siebenbuergen“
Artikel
Ergebnisse 41-50 von 169 [weiter]
Zwei Frauen – zwei Leben. Dagmar Dusil in der Reihe „Lebendige Worte“ (VII)
Dagmar Dusil, geb. 1948 in Hermannstadt. Studium der Anglistik und Germanistik an der Universität „Babeș-Bolyai“ in Klausenburg. 1985 Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. Übersetzerin für Englisch, Rumänisch und Spanisch. Veröffentlicht Lyrik und Prosa. Bekannt geworden ist sie durch „Blick zurück durchs Küchenfenster“ (2001), das auch in rumänischer und englischer Übersetzung erschienen ist. Für den Prosaband „Wie die Jahre verletzen“ erhielt sie 2014 den Förderpreis der GEDOK. 2017/2018 wurde sie Dorfschreiberin von Katzendorf. Sie erhielt mehrere Preise, u.a. den 1. Preis in der Kategorie Prosa beim Landschreiber Wettbewerb „Sprache und Flucht“ für den Text „Mioara“. Mitgliedschaften: GEDOK Franken, Europäische Autorenvereinigung „Die KOGGE“, Künstlergilde Esslingen, Exil-Pen. mehr...
Exodus – Zeitzeugen berichten
Das Ende des totalitären Ceaușescu-Regimes markiert einen epochalen Einschnitt in der Geschichte der rumäniendeutschen Minderheit der Siebenbürger Sachsen. Mit den komplexen Prozessen des Exodus hat sich der Historiker Prof. Dr. Hans-Christian Maner in seinem Beitrag „Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus“ auseinandergesetzt. Die Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung hat Zeitzeugen dazu aufgerufen, über ihre persönlichen Erfahrungen von Heimatverlust und neuer Existenzgründung zu berichten. Wie bereits in der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ) Online vom 23. November 2020 und der SbZ Online vom 23. Dezember 2020 können Sie nachfolgend weitere ausgewählte Zeitzeugenberichte lesen. mehr...
„wir gingen weil alle gingen.“: Der Schriftsteller Thomas Perle las in der Münchner Stadtbibliothek
Am 8. Dezember 2020 fand die Online-Lesung „wir gingen weil alle gingen.“ mit dem Schriftsteller Thomas Perle im Rahmen der Reihe „Shared Heritage – gemeinsames Erbe“, dem Kulturprogramm der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands, in Kooperation mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland statt. mehr...
Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus / Von Prof. Dr. Hans-Christian Maner (II)
Was bedeutete die Migration für die aus Siebenbürgen Ausgewanderten wie für die in Siebenbürgen Verbliebenen?
Fortsetzung von: Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus / Von Prof. Dr. Hans-Christian Maner (I)
mehr...
Iris Wolffs neuer Roman „Die Unschärfe der Welt“
Es ist ein schmales Buch von 200 Seiten, der vierte Roman von Iris Wolff, doch es zählt schon kurz nach seinem Erscheinen zu den besten der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und wurde als solches für den Deutschen und den Bayerischen Buchpreis sowie den Wilhelm-Raabe-Preis nominiert. mehr...
Ausstellung über Siebenbürger Sachsen in sowjetischen Arbeitslagern in Dinkelsbühl eröffnet
Wenn auch der Kulturbetrieb in Deutschland in weiten Teilen ruht, so ist doch der Besuch von Ausstellungen und Museen vielerorts wieder möglich. In Dinkelsbühl konnte am 5. September sogar eine Vernissage stattfinden. Noch bis zum 4. Oktober beleuchtet die Ausstellung „Skoro damoi! Hoffnung und Verzweiflung. Siebenbürger Sachsen in sowjetischen Arbeitslagern 1945-1949“ eines der schwersten Kapitel der Geschichte der Siebenbürger Sachsen. mehr...
„Melody & Freunde“ präsentieren Video
„Melody & Freunde“ (das ehemalige „Melody-Sextett“) haben wieder zusammengefunden, um dem nachzugehen, was sie immer am liebsten getan haben und weiterhin tun: die vielen Fans, Freunde der Tanz- und Partymusik sowie die vielen siebenbürgischen Tänzerinnen und Tänzer mit Musik zu erfreuen und begeistern. mehr...
"Ich bin mit dem Zeichenstift in der Hand auf die Welt gekommen": Interview mit Gert Fabritius zum 80. Geburtstag
„Transportable Heimat“ betitelt Gert Fabritius seine wichtigste Installation. Der am 21. Februar 1940 in Bukarest geborene Künstler ist ein Wanderer, der seine Heimat immer bei sich trägt. Seine Kindheit ist vom Krieg geprägt. Seine Ausbildungs- und Studienzeit in Hermannstadt und Klausenburg fallen in die düsterste kommunistische Ära. Trotzdem hat er immer wieder Glück – mit Lehrern, die sein Talent erkennen und fördern, mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die ihn unterstützen, mit seiner Frau, die bis heute an seiner Seite steht. 1997 erhält er als einziger Siebenbürger den Lovis-Corinth-Sonderpreis, 2012 den Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis. Seine Holzschnitte, Zeichnungen, Malereien und Installationen bereichern Sammlungen und Ausstellungen im In- und Ausland. Gert Fabritius ist für viele ein „Glücksfall“– nicht zuletzt: für die Siebenbürger Sachsen. Die Jubiläumsausstellung „Gert Fabritius. Tagebuch- und Blatt-Auf-Zeichnungen eines Unbefugten“ kann bis zur Finissage am 23. Februar 2020, um 11.00 Uhr, in der InterArt Galerie (Rosenstraße 37, 70182 Stuttgart) besichtigt werden. Das folgende Interview mit dem 80-jährigen Künstler führte Dr. Ingeborg Szöllösi. mehr...
Tagung in Bad Kissingen: Identität, Glaube, Minderheitenkirchen
Eine Tagung zum Thema „Identität und Glaube in Europa – Migration und Koexistenz – Minderheiten und Kirchen – Minderheitenkirchen“ veranstaltet die Akademie Mitteleuropa in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien und dem Evangelischen Freundeskreis Siebenbürgen vom 28. Februar bis 1. März im „Heiligenhof“ in Bad Kissingen. mehr...
Emotionaler Gedichtvortrag beim Heimattreffen in Waldhütten
30 Jahre nach der Wende fand im August 2019 erstmals ein Heimattreffen in Waldhütten statt (diese Zeitung berichtete). Dieses Treffen war und bleibt ein unvergessenes Erlebnis für alle. Von allen Waldhüttner und deren Freunde, die dabei waren oder die aus bestimmten Gründen an diesem Fest nicht teilnehmen konnten, hört man nur großes Lob an die Organisatoren und alle Helfer. Katharina Schuller hat ein selbstverfasstes Gedicht in der Kirche vorgetragen. Es war für sie und die Gottesdienstbesucher ein sehr emotionaler Moment. mehr...








