Ergebnisse zum Suchbegriff „Galt“
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Hegt wird gesangen!: Lob des Bauernstandes
„Medche, wällt te’n Kanter niëhn?“ (Mädchen, willst du den Kantor frei’n?) ist ein altes Volkslied, das erstmals von Friedrich Wilhelm Schuster (1824-1914) in Mühlbach (10 Strophen) und Georgsdorf (8 Strophen) belegt wurde. Schuster weist auf das Alter des Stoffes hin, zumal z.B. in Ludwig Uhlands Sammlung ein Lied, das unserem sehr ähnlich ist, mit 1544 datiert ist: „Mein müterlein das fraget aber mich/ ob ich wolt ein schreiber?/ ,Awe nein!‘, sprach ich,/ näm ich denn ein schreiber zu einem manne,/ so hiesz man mich frau schreiberin …“ mehr...
Kreisgruppe Heilbronn: Besuch im Landtag in Stuttgart
Auf Einladung des FDP-Landtagsabgeordneten Nico Weinmann besuchten Mitglieder der Kreisgruppe Heilbronn am 28. Januar den Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart. mehr...
Lustiger Kinderfasching in Wien
Der kalte Winter ist eingetroffen, damit auch die Zeit des ausgelassenen Faschings. So freuten sich unsere Kinder einander wiederzusehen zum fröhlichen, bunten Treffen in unseren geschmückten Wiener Räumlichkeiten. Mit lachenden Gesichtern und natürlich zünftig verkleidet, begrüßten sich die Kleinen wie die Großen, samt Mama, Papa und natürlich Oma und Opa im Schlepptau. Es kamen von der Fledermaus, über den kleinen Fußballer mit Fußball Papa, dem sportlichen Skater, dem Buntspecht, der Zauberer Familie, der Ärztin, dem König mit Königin, Cowboy, Clowns, die feine Pariser Charleston Dame, bis zur Mohnblume, einfallsreiche Kostüme.
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Kreisverband Kempten/Allgäu wählt neue Vorstandschaft
Die Weihnachtsfeier des Kreisverbandes Kempten/Allgäu am 13. Dezember 2025 hatte gleich zwei Aufgaben: Sie war ein besinnlicher Jahresabschluss und zugleich ein organisatorischer Neubeginn mit der turnusmäßigen Wahl der Vorstandschaft. mehr...
Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation
Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist. mehr...
Projekttanzgruppe „Siebenbürger Nordlichter“ startet Kulturaustausch mit Kreisgruppe Landshut
Diesen Bericht über den sehr erfolgreichen Kulturaustausch zwischen der Kreisgruppe Landshut und der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen möchte ich mit einem ganz herzlichen Dank beginnen an die Beteiligten aus dem Vorstand der Kreisgruppe Landshut, allen voran die Vorsitzende Kerstin Arz, die sich zusammen mit Marianne Hinzel, der Kulturreferentin der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen, um den Ablauf und das Programm gekümmert hat. Ein weiterer herzlicher Dank geht an Werner Kloos, der unsere 46-köpfige Gruppe persönlich durch die Altstadt von Landshut geführt und uns in seiner charmanten Art die Besonderheiten dieser schönen Stadt erklärt hat. Dazu noch die Stadtführung mit Frau Engel, die diesen Rundgang zu einem wahren Erlebnis hat werden lassen. Wir waren einfach begeistert! mehr...
Hammersdorfer Treffen in Mittelbiberach
Nach ein paar Jahren Pause fand heuer wieder das Hammersdorfer Treffen in Mittelbiberach, Ortsteil Reute, statt. Vor 20 Jahren fand das erste Heimattreffen in Mittelbiberach statt. Irgendwann wurde die Sport- und Festhalle, die anfangs aufgrund hoher Teilnehmerzahlen fast aus den Nähten platzte, zu groß, weil das Interesse leider abnahm. So wichen die Organisatoren nach Reute aus, wo das Hammersdorfer Treffen bereits einige Male stattfinden konnte. Zudem wurde im letzten Jahr ein Heimattreffen in Hammersdorf gefeiert. mehr...
Joachim Wittstocks Griff nach der Zeitlosigkeit: Deutungsversuch eines siebenbürgischen Jahrhundertepos
Diese Sprache ist nicht austauschbar, geschweige denn ohne Weiteres nachzuahmen. Diese Erzählstimme ist nicht egal, sondern fugenlos rahmend. Diese Struktur arbeitet nicht gegen das Thema, sondern lässt es „geduldig“ zur Wahrhaftigkeit fermentieren. Diese Thematik ist nicht nur Behauptung, sondern sie wird im Erzählen eingelöst. Diese unvergleichliche Stofffülle ist durch das feine Filtervlies des erfahrenen Spätwerks gezogen – durchlässig genug für die Wirklichkeit, ausreichend dicht gegen Pathos und Pose. Das Ergebnis ist eine erzählerische Realität, die unseren Blick auf die Welt verschiebt. Still und unbeirrt hat ein meisterlich gelungenes Spätwerk den modenresistenten Zirkel der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur um eine eigene, unverwechselbare Stimme bereichert: Es handelt sich um Joachim Wittstocks Roman „Das erfuhr ich unter Menschen“ (2024). In der zunehmend flacher werdenden Topografie rumänienkonnotierter deutscher Literatur ist er eine bemerkenswerte Neuerscheinung der letzten Jahre. mehr...
„Prüft alles und behaltet das Gute“: 37. Siebenbürgischer Kirchentag in Rüsselsheim
Vom 7. bis 9. November fand in Rüsselsheim der 37. Siebenbürgische Kirchentag statt. Als Mitausrichter konnte der Kreisverband Rüsselsheim mit ihrem Vorsitzenden Wilhelm Beer und seinem Team gewonnen werden. Bei der Eröffnung des Kirchentags im zentral gelegenen Adlerpalast stellte Hans-Gerhard Gross, der Vorsitzende der „Gemeinschaft Evangelischer Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD – Hilfskomitee“, den Verein mit seiner Geschichte und seiner Tätigkeit kurz vor, ehe er die Ehrengäste begrüßte und sie um ihre Grußworte bat. mehr...
Die Kirchenburgen 2026 – Siebenbürgen aus der Vogelperspektive
Ab sofort kann der Kirchenburgenkalender 2026 bestellt werden – ein besonderer Schatz für alle, die Siebenbürgen lieben. Er zeigt die historischen Kirchenburgen des Landes überwiegend in Luftaufnahmen und bringt Architektur, Lage sowie die Schönheit dieser Bauwerke eindrucksvoll zur Geltung. mehr...









