Ergebnisse zum Suchbegriff „Gerechtigkeit“
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St. Sebald 2008: Licht – Lichtert - Lichtertsingen
„Sehnsucht nach Licht, Freude am Licht, Begegnung im vorweihnachtlichen Licht – stehen heute im Zentrum unseres Gottesdienstes.“ Mit diesen Worten umriss Hildegard Steger, Stellvertretende Vorsitzende der Kreisgruppe Nürnberg, nach ihrer betont freudigen Begrüßung der zahlreichen erwartungsfrohen Kinder (mehr als zweihundert) mit ihren Eltern und Großeltern, der vielen treuen Landsleute und Freunde der Siebenbürger Sachsen treffend das Geschehen in der festlich mit zwei strahlenden Lichtert der HOG Deutsch-Weißkirch geschmückten Sebaldus-Kirche in der Nürnberger Altstadt am zweiten Advent beim traditionellen siebenbürgisch-sächsischen Weihnachtsgottesdienst des Kreisverbandes Nürnberg. mehr...
Drei Parteien beanspruchen das Amt des Premierministers
Die Allianz aus der Sozialdemokratischen Partei (PSD) und der Konservativen Partei (PC) hat die Parlamentswahlen in Rumänien mit 34,16 Prozent der Stimmen für den Senat und 33,09 Prozent für die Abgeordnetenkammer gewonnen. Aufgrund des neuen Wahlsystems stellen das linke Lager jedoch nur 49 Senatoren und 114 Abgeordnete. Über zwei Senatoren und einen Abgeordneten mehr verfügt die Demokratisch-Liberale Partei (PD-L), obwohl sie nur 32,36 Prozent der Stimmen für die Abgeordnetenkammer und 33,57 Prozent für den Senat erhalten hat. mehr...
Dr. Bernd Fabritius: Für Brücken in unserer Gesellschaft
In Bayern leben viele deutsche Heimatvertriebene und Aussiedler, insbesondere auch aus Siebenbürgen und dem Banat. Deren Schaffenskraft, Tradition, Brauchtum und Erfahrungsschatz sind wertvoller Teil der gesamtdeutschen Identität. Dies ist der Grund für Dr. Bernd Fabritius, sich für einen eigenen Abgeordneten der Spätaussiedler im Bayerischen Landtag stark zu machen. Dr. Bernd Fabritius kandidiert für den Bayerischen Landtag 2008. Porträts zweier weiterer Siebenbürger Sachsen, die ebenfalls zur Landtagswahl antreten, werden morgen und übermorgen ebenfalls in der Siebenbürgischen Zeitung Online veröffentlicht. mehr...
Toma mit "Götz von Berlichingen" in Linz
Der siebenbürgische Theaterregisseur Ioan Cristian Toma (1953 in Kronstadt geboren) inszeniert ab Mitte September am Linzer Theater Phönix Johann Wolfgang von Goethes Schauspiel „Götz von Berlichingen“. Wieder Goethe, wieder ein Klassiker. Vergangenes Jahr erst hatte der gebürtige Kronstädter bei den Sommerfestspielen Perchtoldsdorf (nahe Wien) den „Faust“ in Szene gesetzt. Jetzt folgt der „Götz“. mehr...
Evangelische Frauen: Referent(in) gesucht
Der in diesem Jahr gegründete Verband „Evangelische Frauen in Deutschland e.V.“ (EFiD) sucht zum 1. Oktober 2008 oder früher eine Referentin bzw. einen Referenten für den Aufgabenbereich Gerechtigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. mehr...
Siebenbürgische Sujets in den "Spiegelungen"
Literatur, Bildende Kunst und Geschichte sind die Schwerpunkte in Heft 1/2008 der Zeitschrift „Spiegelungen“, die vierteljährlich im Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) erscheint. mehr...
Anneli Ute Gabanyi: Gefährdet Populismus die Demokratie in Rumänien?
Einen politisch brisanten Vortrag hielt die Politikwissenschaftlerin Dr. Anneli Ute Gabanyi beim Symposion des Wissenschaftlichen Beirats der Südosteuropa-Gesellschaft am 8. Februar in München. Populistische Züge des politischen Systems in Rumänien entdeckt die bekannte siebenbürgische Politologin nicht nur beim kommunistischen Diktator Nicolae Ceaușescu oder dem ersten Staatschef nach 1989, Ion Iliescu, sondern auch beim derzeitigen Staatspräsidenten Traian Băsescu. Dessen Kampf gegen die Korruption und die postkommunistischen Machenschaften analysiert Gabanyi aus dem Blickwinkel einer „populistischen Machtpolitik“. Der Vortrag wir im Folgenden gekürzt abgedruckt, die vollständige Fassung erscheint demnächst in den Südosteuropa Mitteilungen, Heft 2/2008. mehr...
Das janusköpfige Monster Restitution in Rumänien
In Rumänien ist die Restitutionsfrage mittlerweile ein gesellschaftliches Problem mit zwei Gesichtern. Auf der einen Seite stehen die andauernden Schwierigkeiten der Antragsteller, unter ihnen viele Rumäniendeutsche. Einige haben sich jetzt zu einem Verein zusammengeschlossen, um ihre Interessen gemeinsam durchzusetzen. Auf der anderen Seite gewinnt die Situation der bisherigen Hausbewohner restituierter Gebäude immer mehr an Dringlichkeit. Fehlende Ersatzwohnungen und unbezahlbare Markt-Mietpreise stellen viele von ihnen nach dem Auszug vor Existenzsorgen. Der rumänische Staat glänzt angesichts beider Problematiken vor allem durch Untätigkeit – nicht zuletzt dank der vielfachen privaten Interessen hoher Staatsdiener. mehr...
Gedenkstunde der Heimatvertriebenen in Reutlingen
An der Gedenkstunde am Gedenkstein der Heimatvertriebenen nahm der Vorstand der Kreisgruppe Reutlingen-Metzingen-Tübingen am 24. November auf dem Friedhof Römerschanze in Reutlingen teil. Auf dem Gedenkstein mit der Inschrift „Unvergessene Heimat“ sind alle Wappen der Landsmannschaften eingraviert. Die Siebenbürger Sachsen legten in feierlichem Rahmen eine Blumenschale am Grabstein nieder. mehr...
„Historisches Erbe für die Zukunft entwickeln“
In einer Entschließung unter dem Titel „Positionen 2007. Gerechtigkeit – Solidarität – Verständigung“ hat der Bund der Vertriebenen (BdV) die wichtigsten Ziele und Aufgaben des Dachverbandes bestimmt. Das Positionspapier wurde von der BdV-Bundesversammlung am 9. Juni in der Hessischen Landesvertretung in Berlin verabschiedet. Im Rückblick auf das verflossene Jahr stellte BdV-Präsidentin Erika Steinbach zwei gegensätzliche Entwicklungen fest: „Einerseits schrumpft die Erlebnisgeneration. Die Zahl der Menschen nimmt ab, die uns als Zeitzeugen berichten können.“ Andererseits habe das Thema Vertreibung der Deutschen erfreulicherweise eine Intensität im öffentlichen Bewusstsein erlangt wie nie zuvor. mehr...


