Ergebnisse zum Suchbegriff „Gesetz 1999“
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Susanne Kastner
Susanne Kastner wurde vor kurzem zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages gewählt. Die 55-jährige Religionspädagogin aus dem fränkischen Maroldsweisach ist seit 1989 Mitglied des Bundestags. Als Vorsitzende der deutsch-rumänischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag und als Vorsitzende des Deutsch-Rumänischen Forums e.V. in Berlin leistet sie Lobbyarbeit für Rumänien. Für die Siebenbürgische Zeitung und den SiebenbuergeR.de-Newsletter führten Siegbert Bruss und Internetreferent Robert Sonnleitner folgendes Interview. mehr...
Parteien auf den Zahn gefühlt
Vor der Bundestagswahl am 22. September antworten die wichtigsten politischen Parteien auf die siebenbürgischen "Wahlprüfsteine" mehr...
Deutsche in Rumänien: Identitätsprobleme offen angesprochen
Die Identitäts- und anderen Probleme des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) hat der neue Vorsitzende Klaus Johannis offen beim Namen genannt. Auf der Vertreterversammlung am 6. April sprach sich der Hermannstädter Bürgermeister für einen engeren Kontakt des Landesforums zur Basis, eine Fortsetzung der Förderung für die Bereiche Schule und Kultur sowie eine weltweite Zusammenarbeit der Siebenbürger Sachsen aus. mehr...
Dieter Schlesak zum Dracula-Park in Schäßburg
Das geplante Projekt eines Horror-Vergnügungsparks in Schäßburg erregt nicht nur die Gemüter in Schäßburg und in Siebenbürgen. Mit einer Stellungnahme dazu hat sich kürzlich der in Schäßburg geborene und in Italien lebende Schriftsteller Dieter Schlesak an die Teilnehmer der Bergschulfeier in Schäßburg gewandt. Er plädiert, auf der Grundlage langjähriger intensiver Auseinandersetzung mit dem Dracula-Phänomen - zuletzt in dem gerade abgeschlossenen Roman "Die Dracula-Korrektur" (mehr unter http://geocities.com/transsylvania/) - für einen anderen Umgang mit der historischen Gestalt des "siebenbürgischen Vampirs" und damit für einen sanfteren Kulturtourismus. mehr...
Chatten mit dem Aussiedlerbeauftragten Jochen Welt
Zu einem Chat über aktuelle Fragen der Aussiedlerintegration in Deutschland lädt Jochen Welt, MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen, für Donnerstag, den 27. September, von 10.00 bis 11.00 Uhr, ein. Weitere Infos unter www.aussiedlerbeauftragter.de, die Anmeldung erfolgt über http://chat.init.ag/chat_user/login/registerForm.jsp. mehr...
Immobilienrückgabe an König Michael I. auf gesetzlicher Basis
Rückgabeforderungen des Ex-Königs Michael I. haben die Postkommunisten in Bukarest in Bedrängnis gebracht. Der Generalsekretär der Sozialdemokratische Partei (PSD), Cosmin Gusa, erklärte am 20. August, die Regierung wolle jedoch von einem Sondergesetz absehen und die Rückgabeansprüche des Monarchen im Einklang mit dem Immobiliengesetz behandeln. mehr...
Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung treten in Kraft
Anfang Juli ist in Rumänien ein Gesetz zur Förderung größerer Investitionen in Kraft getreten. Begünstigt werden durch das Gesetz Investitionen, die einen Betrag von einer Million Dollar übersteigen und jeweils innerhalb eines Zeitraums von 30 Monaten getätigt werden. mehr...
Brisante Securitate-Akten weiter unter Verschluss
Seit Ende März nun haben (auch ehemalige) rumänische Staatsbürger Zugang zu ihrer Securitate-Akte. Jedoch garantiert das Gesetz keine vollständige Öffnung aller Securitate-Archive, berichtete kürzlich die Deutsche Welle. mehr...
Unter Bürgermeister Johannis: Hermannstadt öffnet sich für deutsche Investoren
Das Interesse der deutschen Wirtschaft an Hermannstadt ist seit dem Amtsantritt von Oberbürgermeister Klaus Johannis im Juni 2000 sprunghaft gewachsen. Der Bürgermeister führt mittlerweile jede Woche zwei bis drei Gespräche mit deutschen Interessenten, sieht aber darin noch keinen Anlass zur Euphorie, wie er gegenüber dieser Zeitung bei einem Besuch in der landsmannschaftlichen Bundesgeschäftstelle in München feststellte. Mit Realismus weist er auf die Vorteile des Wirtschaftsstandorts Hermannstadt hin, nennt aber auch die Schwierigkeiten beim Namen, die sich etwa bei der Altstadtsanierung oder nach dem Regierungswechsel in Bukarest für ihn und sein Amt ergeben. Der Stadt am Zibin kommen die intensiven deutsch-rumänischen Kontakte zugute, die Johannis schon knüpfen und ausbauen konnte. Offen zeigt sich der 41-Jährige auch für eine bessere Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...
Schwierige Aufgaben für Regierung Adrian Nastase
Der neue Ministerpräsident Adrian Nastase zeigt sich entschlossen die Wirtschaftsreformen und den Europakurs seines Landes fortzusetzen. Erste Maßnahmen zur Förderung der kleinen- und mittelständischen Unternehmen und Schaffung eines besseren Geschäftsklimas für ausländische Investoren wurden bereits eingeleitet. Korruption und parteiinterne Rivalitäten werden Nastase jedoch ernsthaft bei der Umsetzung seines ehrgeizigen Regierungsprogramms zu schaffen machen. Viele Mitglieder und Anhänger der altkommunistischen Regierungspartei, der Partei der Sozialen Demokratie Rumäniens (PDSR), haben sich beim Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft illegal bereichert. Der Premier steht also vor der schwierigen Gratwanderung zwischen ernst gemeinter Korruptionsbekämpfung und der Rücksichtnahme auf die Parteimitgliedern, auf deren Rückhalt er angewiesen ist. mehr...
