Ergebnisse zum Suchbegriff „Hanna“

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12. Februar 2022

Aus den Kreisgruppen

Landesgruppe Nordrhein-Westfalen: Neujahrsempfang im Online-Modus

Nachdem das traditionelle Neujahrsessen des Vorstandes der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen auch in diesem Jahr nicht möglich war, wurde diese Veranstaltung am 5. Februar als Neujahrsempfang im Online-Modus durchgeführt. Mehrere Vorstandsmitglieder hatten ein buntes Programm vorbereitet, das bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut ankam. Sicher hätte der eine oder andere aus den Kreisgruppenvorständen auch noch daran teilnehmen können. mehr...

12. Januar 2022

Aus den Kreisgruppen

Adventliche Chormusik in Drabenderhöhe - diesmal anders

Die Besucher der Andacht am vierten Adventsonntag, die der Einladung des Honterus-Chors und der evangelischen Kirchengemeinde gefolgt waren, empfing ein Bild des Chores auf einer großen Leinwand im Altarraum in der evangelischen Kirche in Drabenderhöhe. mehr...

9. Januar 2022

Aus den Kreisgruppen

Adventsfeier der Kreisgruppe Freiburg

Es war einmal vor einigen Jahren, Jahr für Jahr wiederkehrend und zuverlässig, eine schöne Adventszeit, in der man sich über die Planung der Adventsfeier kein großes Kopfzerbrechen machen musste. Kaffee und Kuchen, Lokalität und sogar die Weihnachtslieder die gesungen wurden, waren beständig gleich. Aber, wie gesagt, das war einmal. mehr...

30. Oktober 2021

Kulturspiegel

"Die Akte Hanna": Radiofeature über die rumäniendeutsche Journalistin Helga Höfer

„Eine Frage, die mich umtreibt, seit ich denken kann: Wenn niemand das Regime ernstgenommen hat, warum haben alle so lange mitgespielt? Wie funktioniert so ein System, wenn sich niemand damit identifiziert?“ Wer da fragt, ist Senta Höfer, geboren 1971 in Bukarest, Tochter der Journalistin Helga Höfer, die für den Neuen Weg und die Neue Literatur arbeitete und Ende der 1960er Jahre vom Bayerischen Rundfunk angeworben wurde. Von der rumänischen Hauptstadt aus bahnte sie in den 1970er und 1980er Jahren Kontakte an, recherchierte, führte Interviews und übersetzte; die westdeutschen Korrespondenten strickten daraus ihre Beiträge. Helga Höfers Arbeit lenkte die Aufmerksamkeit des rumänischen Geheimdienstes, der Securitate, auf sie und ihre Familie – die „Akte Hanna“ entstand. mehr...

25. Oktober 2021

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Freiburg: Erntedankgottesdienst mit Grillfest

In Norwegen, in Spitzbergen befindet sich tief unter der Erde ein Betonbunker. Dieser lagert 1,2 Millionen Pflanzensamen, um im Katastrophenfall die Nutzpflanzenvielfalt zu schützen und zu bewahren. Mit dieser Information begann der Erntedankgottesdienst in Hochdorf in der Nähe von Freiburg im Breisgau, zu dem die Kreisgruppe Freiburg der Siebenbürger Sachsen eingeladen hatte. mehr...

21. September 2021

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Köln wählt neuen Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Köln am 5. September im Vereinshaus wurde nach vier Jahren turnusgemäß wieder ein neuer Vorstand gewählt. Die Kreisgruppenvorsitzende Hanna Jung-Boldan stellte sich für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung, sodass damit nach zwölf Jahren eine kleine Ära zu Ende ging. mehr...

19. April 2021

Jugend

Ostern in der Tüte

Siebenbürgische Jugend in Nordrhein-Westfalen färbte die Eier auf etwas andere Art mehr...

17. März 2021

Kulturspiegel

Sieben Blumentöpfe, sieben Schwerter. Impressionen: Carmen Elisabeth Puchianu in der Reihe „Lebendige Worte“ (IX)

Carmen Elisabeth Puchianu wurde am 27. November 1956 in Kronstadt geboren, wo sie im Sinne ihrer evangelisch sächsischen Mutter die deutsche Schule besuchte, das Abitur am Honterus-Gymnasium 1975 machte und anschließend Anglistik und Germanistik in Bukarest studierte. Sie begann ihre Lehrerlaufbahn an einer Dorfschule in Filipești de Târg, Kreis Prahova, ab 1983 konnte sie in Kronstadt an der Honterusschule unterrichten. Seit 1995 hält sie Literaturvorlesungen und Seminare zum Kreativen Schreiben an der Transilvania Universität in Kronstadt. Sie promoviert 2004 über Thomas Mann und erlangt 2016 die Habilitation. Puchianu debütiert als Lyrikerin 1991 mit dem Band „Das Aufschieben der zwölften Stunde auf die dreizehnte“ (Klausenburg Dacia Verlag). 1995 erscheint ihr erster Prosaband, „Amsel – schwarzer Vogel“, bei Lagrev in München. Es folgen weitere Gedicht- und Prosabände sowie germanstische Arbeiten sowohl in Rumänien als auch in Deutschland. Letzterschienene Bücher sind der Roman „Patula lacht“ (Passau: Karl Stutz Verlag, 2012) und „Die Professoressa. Ein Erotikon in gebundener und ungebundener Rede“ (Ludwigsburg: Pop Verlag, 2019). Sie erhielt einige Preise des Rumänischen Schriftstellerverbandes, dessen Mitglied sie ist, auch ist sie als Theatermacherin der alternativen Szene mit eigenen, experimentellen Inszenierungen bekannt geworden. mehr...

12. März 2021

Verschiedenes

Übermenschliche Leistung in schwierigen Zeiten/Stierstorfer würdigt Frauen

Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März würdigte die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, Sylvia Stierstorfer, MdL, die Leistungen, das Engagement und die Empathie, mit der die Frauen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben wurden oder später als Aussiedlerinnen zu uns kamen, die großen Probleme jener Zeit bewältigt, ihre Familien zusammengehalten, zum Wiederaufbau Bayerns beigetragen und sich erfolgreich in die Gesellschaft eingegliedert haben. mehr...

5. März 2021

Aus den Kreisgruppen

Landesgruppe Nordrhein-Westfalen hält Neujahrsempfang erstmals online ab

In „normalen“ Jahren findet jeweils Mitte Januar der Neujahrempfang des Landesvorstandes der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen statt. Daran beteiligen sich Mitglieder des Landesvorstandes, die Kreisgruppenvorsitzenden aus NRW samt Partnern oder Partnerinnen. Auch den nordrhein-westfälischen Aussiedlerbeauftragten Heiko Hendriks konnte man hier schon begrüßen. mehr...