Ergebnisse zum Suchbegriff „Hans“
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Würdigen, pflegen und bearbeiten: Gedanken zu Geschichte, Identität und Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen
In der Siebenbürgischen Zeitung vom 7. Juli 2025 hat Horst Göbbel unter dem Titel „Komplex Artur Phleps II. Vor 80 Jahren: Flucht und Evakuierung aus Nordsiebenbürgen“ Tagebuchaufzeichnungen von General Artur Phleps (1881-1945) veröffentlicht (siehe auch SbZ Online vom 12. Juli 2025). In einem Diskussionsbeitrag mit dem Titel „Unsere Faschisten“ hat Ortwin-Rainer Bonfert in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien vom 24. Juli 2025 dazu Stellung genommen. An dessen Ende heißt es: „Dieser Beitrag spiegelt die Meinung von Ortwin-Rainer Bonfert. Welches ist die Ihrige? Wir müssen reden.“ mehr...
Emotionale Musik der Siebenbürger Sachsen
Es war ein besonderer Kulturnachmittag am 9. November: Die Kreisgruppe Karlsruhe im Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hatte zu der Veranstaltung geladen und zahlreiche Musikliebhaber waren in den Gemeindesaal der evangelischen Markuskirche gekommen, um Ernst Irtel (1917-2003) Ehre zu erweisen. Werner Gohn-Kreuz, Vorsitzender der Kreisgruppe, begrüßte rund 80 Gäste von nah und fern.
Die Lidertrun eröffnete das Programm mit dem Volkslied „Ech gohn af de Bräck“. Dieses Lied führte in den Mittelpunkt des Kulturnachmittags, es verbindet die Mitglieder der Lidertrun mit einem unvergessenen Erlebnis mit dem Musikpädagogen und Komponisten Ernst Irtel auf Schloss Horneck. Werner Gohn-Kreuz übernahm die Moderation und führte feinfühlig und geschickt durch das Programm.
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Kreisverband Nürnberg: Kulturnachmittag mit Mitgliederversammlung und Neuwahlen
Am 15. November fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Kreisverbands Nürnberg im Genossenschaftssaalbau Bauernfeind statt. Die Tagesordnung umfasste neben der Begrüßung durch die Vorsitzende Annette Folkendt, dem Grußwort des Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern, Manfred Binder, dem Bericht des Vorstands über die geleistete Arbeit, Ehrungen sowie Neuwahlen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm.
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Kochseminar in Drabenderhöhe
Eine kulinarische Zeitreise erlebten die Teilnehmer des dritten Kochseminars in Drabenderhöhe, das sich ganz der Kunst des traditionellen siebenbürgischen Hochzeitsessens widmete. Unter der erfahrenen Leitung von Elisabeth Schuster und Sabine Christel tauchten die Teilnehmer in die kulinarischen Regionen des Burzenlands und des Kokeltals ein. mehr...
Gelungener Wechsel auf die Zukunft: Inge Alzner übernimmt den Vorsitz der HOG Bistritz-Nösen e.V.
„Ich weiß, ich trete in große Fußstapfen, in ganz große, aber ich weiß auch, ich werde es gemeinsam mit euch schaffen!“ Mit großer Zuversicht nahm Inge Alzner am 8. November in Nürnberg im Genossenschaftssaalbau bei der Mitgliederversammlung der HOG-Bistritz-Nösen im Rahmen des großen Nordsiebenbürger Treffens aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des eingetragenen Vereins ihre einstimmige Wahl zur neuen Vorsitzenden unter großem Beifall an. mehr...
Hegt wird gesangen!: „Der Birrebəm“ von Rudi Klusch
Johann Rudolf (genannt Rudi) Klusch wurde 1906 in Birthälm geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Weidenbach. Von klein auf spielte er begeistert auf der Mundharmonika. Ohne das Wissen seiner Eltern bestellte der achtjährige Rudi über einen Prospekt bei den Hohner-Werken in Deutschland eine Ziehharmonika. Mit viel Freude übte Rudi fleißig und stellte sein musikalisches Talent unter Beweis. Nach nur drei Monaten spielte er schon auf Hochzeiten auf. Den Ärger über das teure Instrument hatten seine Eltern bald vergessen. Im Alter von zwölf Jahren trat er in die Weidenbacher Blaskapelle ein; mit fünfzehn komponierte er die – später im ganzen Burzenland gespielte – „Rudipolka“; mit achtzehn wurde er Solist in der königlichen Militärkapelle in Sinaia, wo er schließlich mit zwanzig zum stellvertretenden Kapellmeister aufstieg. Ab 1950 leitete Rudi Klusch die Blaskapelle der Kronstädter Traktorenwerke (bis zu 64 Mann) und gründete im Burzenland viele Blaskapellen, darunter zehn Jugendkapellen. mehr...
„Erinnerung darf kein Stillstand sein“: Manfred Binder spricht am Volkstrauertag an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl
Der Volkstrauertag wird in Dinkelsbühl mit Gedenkveranstaltungen begangen, die an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen auf der Alten Promenade beginnen. So versammelten sich am 16. November zahlreiche Teilnehmer, darunter Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer, seine Stellvertreterin Nora Engelhardt und mehrere Stadträte der Stadt Dinkelsbühl. Seitens der Kreisgruppe Dinkelsbühl – Feuchtwangen waren der Vorsitzende Horst Wellmann, seine Stellvertreter und weitere Mitglieder anwesend. An der Gedenkstätte wurden Kränze der Stadt Dinkelsbühl und unseres Verbandes niedergelegt. Nachdem die Siebenbürgische Heimatglocke die Feierlichkeiten eingeläutet hatte, gefolgt von der Stadtkapelle Dinkelsbühl, hielt Manfred Binder, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., die Ansprache. Die Feierlichkeiten wurden an der Kriegergedächtniskapelle und in der Paulskirche mit einem Ökumenischen Gottesdienst und der Ansprache des Oberbürgermeisters Dr. Christoph Hammer, fortgesetzt. Lesen Sie im Folgenden die Rede von Manfred Binder zum Volkstrauertag. mehr...
Bücher zu Siebenbürgen, Rumänien, Südosteuropa
Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen zu Siebenbürgen, Rumänien und Südosteuropa. Alle Bücher sind – sofern nicht anders vermerkt – 2025 erschienen. mehr...
Neuer Vorstand der Regionalgruppe Mediasch
Die Regionalgruppe Mediasch und Umgebung umfasst fast 50 Gemeinden aus dem siebenbürgischen Weinland. Aus dieser Region sind 29 Heimatortsgemeinschaften Mitglied im Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften. In diesem Jahr fanden mehrere Online-Besprechungen statt, bei denen man sich über Probleme und Nöte ausführlich austauschte, aber auch Projekte für die Zukunft besprach. mehr...
Theatergruppe Geretsried beim Sachsentreffen in Zeiden – Wenn Freiheit den Unterschied macht
Als die Bundeskulturreferentin des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, Dagmar Seck, der Theatergruppe Geretsried grünes Licht für die Teilnahme am 35. Sachsentreffen in Zeiden gab, war die Freude groß. Dankbarkeit, Begeisterung und ein leichtes Herzklopfen machten sich breit. Denn „guter Ruf verpflichtet“, hier wollte man nicht nur das eigene Können zeigen, sondern auch die gesamte Kreisgruppe würdig vertreten. mehr...









