Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimat“

Artikel

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24. Dezember 2025

Verschiedenes

Weihnachten im Licht des Bogeschdorfer Marienaltars

Liebe Schwestern und Brüder, wir feiern Weihnachten. Seit unseren Kindheitstagen hat sich uns der Ruf des Engels über den Feldern von Bethlehem in die Seele geschrieben. Jede und jeder trägt die Heiligen Abende seines Lebens mit sich. Stimmungen, Berührungen, Gerüche, haben sich in unseren Körper und Geist eingraviert. Gefühle werden wach, Erinnerungen lebendig. Sobald wir die biblischen Bilder aufrufen und sie uns am Heiligen Abend vor Augen treten, finden wir uns wieder auf den Weg gebracht zur Krippe, zum göttlichen Kind. mehr...

24. Dezember 2025

Verbandspolitik

Das Gemeinschaftsbewusstsein weiter stärken/Weihnachtsgruß des Bundesvorsitzenden Rainer Lehni

Liebe Landsleute und Freunde unserer siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, wenige Tage vor Weihnachten und dem Jahreswechsel blicken wir zurück auf ein erneut ereignisreiches Jahr 2025. Wir sind in dieses Jahr gestartet mit dem Gedenken an den Beginn der Deportationen in die damalige Sowjetunion vor 80 Jahren – ein Ereignis, das sich tief ins das kollektive Gedächtnis unserer Gemeinschaft geprägt hat, weil fast jede sächsische Familie davon betroffen war. Mehrere Veranstaltungen in den Landes- und Kreisgruppen haben an dieses Ereignis erinnert. Gemeinsam mit unseren Freunden von der Landsmannschaft der Banater Schwaben gedachten wir der Verschleppung zur Zwangsarbeit in würdigem Rahmen in Ulm. mehr...

23. Dezember 2025

Verschiedenes

Zwei Mecklenburger und die Kunst des Weihnachten-Feierns

Zwischen Mecklenburg, München und „Kirche und Heimat“ – Wie feiert ein Mecklenburger Weihnachten, der heute in München lebt und sich zugleich tief in der siebenbürgischen Gemeinschaft verwurzelt weiß? Martin Eichler, Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises 2023, Mitglied im Vorstand der Gemeinschaft evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD – Hilfskomitee e.V., und seit fünf Jahren Gestalter der Seiten von „Kirche und Heimat“, lässt uns an seinem sehr persönlichen Weihnachtsbrauchtum teilhaben. Zwischen Engagement im Ehrenamt und dem arbeitsreichen Jahresendspurt in seinem Kalenderverlag bleibt Weihnachten für ihn und seine Frau Friederike ein bewusst klassisch begangenes Fest. mehr...

23. Dezember 2025

Verbandspolitik

Weihnachtsgruß des Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern

Es ist das Licht der Erinnerung, das die Heimat in unseren Herzen hell erstrahlen lässt. – Liebe Landsleute, liebe Mitglieder und Freunde unseres Verbandes, wenn die Tage kürzer werden und Kerzenschein die Stuben erhellt, dann kehren Gedanken und Erinnerungen zurück – an vertraute ­Lieder, an den Duft von frisch gebackenen Kipferln, an verschneite Gassen und das friedvolle Miteinander in unseren siebenbürgischen Dörfern. Diese Erinnerungen sind wie kleine Sterne, die uns den Weg in eine besinnliche Weihnachtszeit weisen und uns spüren lassen, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Wärme und das Gefühl von Heimat. mehr...

22. Dezember 2025

Kulturspiegel

Weihnachten 2025, ein Neubeginn für Schloss Horneck

Es war einmal, an einem kalten Winterabend, als die ersten Schneeflocken leise über das Neckartal tanzten und sich wie zarte Träume auf die alten Mauern von Schloss Horneck legten. Hoch oben, über den Lichtern von Gundelsheim, ruhte das Schloss wie ein Wächter über die Zeiten hinweg – stolz, doch ein wenig müde. Wind und Wetter hatten ihm zugesetzt, und das Dach, das einst Schutz und Geborgenheit bot, war alt geworden, vom Regen gezeichnet und vom Frost geplagt. mehr...

22. Dezember 2025

Verbandspolitik

Weihnachtsgruß der Landesgruppe NRW

Ein erneut ereignisreiches Jahr 2025 geht in wenigen Tagen zu Ende. Wir dürfen dankbar zurückblicken auf das, was in der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen alles in diesen letzten zwölf Monaten passiert ist. Zahlreiche Veranstaltungen auf Landesebene, vor allem aber in den Kreisgruppen haben unsere siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft im Land weiter gestärkt. Gemeinsam halten wir die Fahne der Siebenbürger Sachsen hoch, und das mit großem ehrenamtlichem Einsatz. mehr...

20. Dezember 2025

Kulturspiegel

Freikauf der Rumäniendeutschen: Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 erinnert an modernen Menschenhandel

„Juden, Deutsche und Öl sind unsere besten Exportgüter – Ware Mensch? Wie Rumäniendeutsche gegen Devisen freigekauft wurden.“ Unter diesem zynischen Zitat des Diktators Nicolae Ceaușescu hatte der Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis translation e.V. – Verein zur Förderung der Demokratie und Kultur Europas am 6. November zu einer Veranstaltung im früheren Hafttrakt B, den „Vogelkäfigen“, im Kaßberg-Gefängnis eingeladen. Sie ist offizieller Bestandteil des Programms „Chemnitz – Europäische Kulturhauptstadt 2025“. mehr...

19. Dezember 2025

Kulturspiegel

Motters Knoblauchwurst – Rezepte überleben Kriege

Eine Geschichte von Irmgard Rosina Bauer, gebürtige Münchnerin, de­ren Eltern aus Bußd bzw. Törnen stammen mehr...

18. Dezember 2025

Aus den Kreisgruppen

30 Jahre Tanz, Tradition und Gemeinschaft: Jubiläum der Jugendtanzgruppe Biberach

Ein Fest voller Emotionen, Musik, Tradition, gelebter Kultur und schwungvoller Tänze: Am 29. November feierte die Siebenbürgisch-Sächsische Jugendtanzgruppe Biberach ihr 30-jähriges Bestehen. Der große Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die jungen Moderatorinnen Lea Hallmen und Sophie Binder die Gäste mit einem herzlichen „Willkommen“ begrüßten. Schon in den ersten Minuten war spürbar: Hier geht es nicht nur um ein Jubiläum, sondern um gelebte Gemeinschaft. mehr...

16. Dezember 2025

Kulturspiegel

Das Beste aus dem „Medwescher Tramiter“ in Buchform erschienen

Das Buch „Der Medwescher Tramiter“ war anfangs eine besondere Herausforderung für mich und dürfte es auch für viele andere Leser sein. Das Siebenbürgisch-Sächsische, meine Muttersprache, die meine Kindheit und Jugend begreifbar und (er)lebbar machte, ist den Angehörigen meiner Generation vorwiegend als gesprochene Sprache vertraut. Als Schriftsprache wurde Hochdeutsch verwendet. Mittlerweile hat sich die Lebenssituation vieler von uns verändert, oft ist Hochdeutsch zur alleinigen Kommunikationssprache geworden und daher ist das Lesen und Verstehen des schriftlichen „Medwescher Saksesch“ nichts Alltägliches. Die einzigen Leseübungen – oft nicht einfach – waren für mich bisher Texte aus der gleichnamigen Mundartbeilage des „Mediascher Infoblatts“. Und nun ein ganzes Buch! mehr...