Ergebnisse zum Suchbegriff „Hermann Denkmal“

Artikel

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11. September 2025

HOG-Nachrichten

In Erinnerung an Pfarrer Horst Porkolab

Pfarrer Horst Porkolab ist viel zu früh, im Alter von nur 62 Jahren, von uns gegangen. Er verstarb nach schwerer Krankheit am 15. April in Mönchengladbach. Die HOG Bekokten verliert mit ihm ein sehr aktives, engagiertes und prägendes Mitglied. Über viele Jahre war er im Vorstand der HOG Bekokten tätig, die längste Zeit davon als deren Vorsitzender. mehr...

2. März 2025

Aus den Kreisgruppen

Abschied von Pfarrer i.R. Hermann Kraus - Nachrufe seitens der Kreisgruppe Karlsruhe und der HOG Großscheuern

Früh hat Hermann Kraus Verantwortung in der Kreisgruppe übernommen. Seit 1984 war er stellvertretender Vorsitzender und Kulturreferent. Er verstand sich als Bindeglied zwischen den Landsmannschaften und übernahm wichtige Ämter im Bund der Vertriebenen (BdV) Karlsruhe und bei den Johannitern.
Hermann Kraus wurde am 15. August 1939 in Schäßburg geboren. Nach dem Abitur entschied er sich für das Theologiestudium und wurde Gemeindepfarrer in Mortesdorf und dann in Großscheuern, wo sich im Verlauf von 17 Jahren ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis zwischen den Pfarrersleuten und der Gemeinde entwickelte.
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10. November 2024

Rumänien und Siebenbürgen

„Visionär und komplexe Persönlichkeit“: Streiflichter von den drei Dr. Carl Wolff-Gedenktagen in Hermannstadt

Aus Anlass der 175 Jahre seit der Geburt des Volkswirts, Politikers und Publizisten Carl Wolff (1849–1929) hat der Dr. Carl-Wolff-Verein der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien in Zusammenarbeit mit der Carl Wolff Gesellschaft (München) vom 11. bis 13. Oktober Tage des Gedenkens an ihren Namensgeber veranstaltet. mehr...

10. August 2023

Aus den Kreisgruppen

Kreisverband Nürnberg: Gedenken für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Der bayerische Ministerpräsident hat eingeladen und wir waren auch dabei. Oft hört man die Frage: Wo sind die Siebenbürger Sachsen? Nun, heute am Tag des Gedenkens für die Opfer von Flucht und Vertreibung – es war Freitag, der 21. Juli – waren Siebenbürger Sachsen sowohl bei der Kranzniederlegung am zentralen Denkmal „Flucht und Vertreibung“ als auch nachher bei den Gedenkansprachen und beim anschließenden Empfang im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg repräsentativ dabei. mehr...

26. Dezember 2022

Kulturspiegel

Weihnachtsgeschichte des Schlossvereins: Wie vier Kerzen zu Weihnachten zum Lichtermeer werden

Es weihnachtet, wie jedes Jahr: Kerzenlichter, Tannenduft, Geschenke, Weihnachtslieder, Weihnachtsgeschichten und die Zahl Vier repräsentieren für mich Weihnachten. Mit der Vier beginnt heute die traditionelle Schloss-Weihnachtsgeschichte. „Erst eins, dann zwei, dann drei dann vier…dann steht das Christkind vor der Tür“ – heißt es in Kindheitsversen zur Adventszeit. Vier Kerzen leuchten auf dem runden Adventskranz und betonen den perfekten Kreis des Kranzes. Die Kerzen leuchten nicht alle auf einmal, sondern werden der Reihe nach angezündet, als würde das Leuchten der einen Kerze das Leuchten der nächsten anstecken, zum Ausgleich des täglich dunkler werdenden Tages. Das nacheinander hellere Leuchten gibt Hoffnung, durch Glauben, Geduld und Warten. Viermal Advent und dann der Lichterbaum. Erst wenn alle vier Adventskerzen gebrannt haben, leuchtet der Weihnachtsbaum mit den vielen Kerzen in einem Lichtermeer. Der Baum erstrahlt, als freudige Überraschung, als Geschenk und als Hoffnungsträger in der Dunkelheit.
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27. November 2022

Kulturspiegel

Die Serenissima Siebenbürgens: Aufwühlendes Hermannstadt-Buch von Dagmar Dusil

Ob die Siebenbürger Sachsen ein Volk der Denker sind, sei dahingestellt, aber ein Volk der „Dichter“ sind sie ganz sicher. Jedenfalls wird meine Vermutung von diesem Buch mit Erinnerungen an die Heimatstadt eindrücklich belegt, wobei die Sachsen von ihren wenigen rumänischen Landsleuten kongenial sekundiert werden. Nicht weniger als vierzehn Lehrer verschiedener Couleur haben das Ökotop ihrer Kindheit und Jugend lebendig auferstehen lassen. Es folgen neun Schriftsteller und Publizisten – allesamt nüchtern-sachliche oder poetische Kommunikationsprofis und Meister des geschriebenen Wortes. Immerhin noch sechs Ingenieure und Naturwissenschaftler füllen das Periodensystem der Hermannstädter Straßen und Plätze akribisch und punktgenau auf. Zahlenmäßig abgeschlagen, aber nicht weniger verzaubert von ihrem Thema rangieren die Ärzte, Juristen, Betriebswirte, Maler und Musiker. Als Quereinsteiger in das mühevolle Geschäft des Sprachdiskurses bieten sie erstaunliche neue Perspektiven und überraschend frische Ansichten. mehr...

24. September 2022

Kulturspiegel

Bewahren und Vermitteln: Nachruf auf Wilhelm Roth

„Ich biete keine Geschichten, sondern Begebenheiten, die das Leben schrieb.“ Diese Antwort gab Wilhelm Roth in einem Interview mit der Siebenbürgischen Zeitung, kurz vor seinem 70. Geburtstag, auf die Frage, was seine Homepage auszeichne. Seit dem 22. August 2022 beschreibt Wilhelm Roths Leben leider keine neuen Seiten mehr. Allerdings hinterlässt uns der Verstorbene zahlreiche Seiten, die das Leben vieler Siebenbürger Sachsen und die Geschichte ihrer Gruppe festhalten. Je älter Wilhelm Roth wurde, desto wichtiger wurde es ihm, das Wissen über die Siebenbürger Sachsen „für alle Zeit“ zu bewahren. Dieser Wunsch entstand aber bereits in den 1950er Jahren. Wilhelm Ernst Roth, von seinen Freunden „Willi“ genannt, wurde am 28. Mai 1937 in Kronstadt als Sohn von Ernst Roth und Katharina Barthel geboren. mehr...

8. August 2022

Jugend

„Vereinigte Siebenbürgische Tanzgruppe des Landes Bayern“ begeisterte bei der Europeade in Klapeida in Litauen

Nach zweijähriger Pause war es endlich wieder möglich, die Europeade vor Ort zu erleben. Vom 13. bis 17. Juli fand sie in Klaipeda, einer Stadt im Westen Litauens, statt. 1243 Menschen aus zwei Dutzend Ländern Europas und 73 Gruppen haben daran teilgenommen. Natürlich war die „Vereinigte Siebenbürgische Tanzgruppe des Landes Bayern“ auch wieder vertreten und repräsentierte die siebenbürgische Kultur. Unsere Gruppe bestand aus Teilnehmern zwischen zehn und 62 Jahren aus Ingolstadt, München, Nürnberg und Herzogenaurach. mehr...

19. Juli 2022

Aus den Kreisgruppen

Rundreise Slowenien – Kroatien – Bosnien-Herzegowina der Kreisgruppe Traunreut

Ob es denn dieses Jahr glücken wird? Hoffnungsvoll sahen wir dem 18. April entgegen. Und dann war es so weit: Nach einer zweijährigen pandemiebedingten Wartezeit startet das Busunternehmen Mitterbichler am Ostermontag mit 30 Fahrgästen zur 18. Kulturreise der Kreisgruppe Traunreut des Verbandes der Siebenbürger Sachsen. mehr...

25. Februar 2022

Kulturspiegel

Dem TV-Mann und Siebenbürgen-Freund Peter Miroschnikoff zum Achtzigsten

Eine erste persönliche Begegnung mit Peter Miroschnikoff ergab sich, als er Anfang der 1990er Jahre mit seinem Filmteam vom „Römischen Kaiser“ in Hermannstadt zu Dreharbeiten aufbrach. Ich kannte ihn aus dem Fernsehen, wie einen alten Bekannten, traute mich aber nicht ihn anzusprechen. Ein weiterer Kontakt zu Peter Miroschnikoff ergab sich zwanzig Jahre später, als ich ihn zu einem Dokumentarfilmseminar, ein Format, das ich zuvor bereits erfolgreich ausprobiert hatte und weiterführen wollte, einlud. Über Internetrecherchen fand ich ihn im Telefonbuch mit seiner Adresse verzeichnet. Ich schrieb ihm einen förmlichen Brief und lud ihn ein. Er sagte auch spontan zu. Seither war er zehnmal als Referent auf dem Heiligenhof in Bad Kissingen, wo er vor zahlreichen Gästen einige seiner Siebenbürgen-Filme gezeigt und die Umstände ihres Entstehens erläutert hat und – das ist ihm als Fernsehmann vielfach verwehrt geblieben – mit dem Publikum, über das er berichtet hat, ins Gespräch gekommen ist.
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