Ergebnisse zum Suchbegriff „Hermannstadt“

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30. September 2024

Verschiedenes

Neue rumänische Rentenbescheide nach Gesetz 360/2023 – Unterstützung bei Erstellung der Lebensbescheinigungen durch den Verband

Rumänien hat im letzten Jahr eine umfassende Reform des Rentenrechtes beschlossen (Gesetz 360/2023). Neben einigen Verfahrensänderungen (Verfahren zur Lebensbescheinigung für Leistungsbezieher, vgl. Siebenbürgische Zeitung, Folge 13 vom 5. August 2024, S. 1 und 3, siehe auch SbZ Online vom 26. Juli 2024) wurde auch die Formel zur Rentenberechnung grundlegend geändert und eine stärkere Beitragsbezogenheit eingeführt. Damit ist der rumänische Gesetzgeber einer Forderung der Europäischen Union nachgekommen. Als Folge dieser Änderung erhält nun jeder Bezieher einer Rente aus Rumänien einen neuen Berechnungsbescheid (Decizie Nr. XYZ privind aplicarea prevederilor art. 144 din Legea 360/2023 – XYZ ist die meist sechsstellige individuelle Nummer des Bescheids). mehr...

30. September 2024

Rumänien und Siebenbürgen

Einladung zur Tagung „20 Jahre Zentralarchiv der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien“

Am 11. Oktober findet im Hermannstädter Friedrich-Teutsch-Haus, Fleischergasse/Mitropoliei 30, die Tagung „20 Jahre Zentralarchiv der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien“ statt. mehr...

29. September 2024

Rumänien und Siebenbürgen

Predigt beim Großen Sachsentreffen: „Heimat ohne Grenzen“

In ihrer Predigt anlässlich des Großen Sachsentreffens am Sonntag, dem 4. August 2024, stellte Pfarrerin Bettina Kenst Heimat in der Zeit der Globalisierung in Frage: Enge vs. Geborgenheit. Grenzen vs. Fremde. Tradition vs. Neues. Ist Heimat ein Ort – oder vielmehr, was dieser Ort bedeutet? Geborgenheit, Vertrautheit, verstanden werden. Die Predigt wird leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...

27. September 2024

Rumänien und Siebenbürgen

Forstverein Nordrhein-Westfalen besucht Siebenbürgen

Siebenbürgen war vom 23. bis 30. Juni Ziel einer Fortbildungsreise des Forstvereins für Nordrhein-Westfalen. Dabei sollte neben typischen forstlichen Themen auch die Gelegenheit genutzt werden, das Land, seine Kultur und seine Geschichte kennenzulernen. Daraus ergab sich eine interessante und vielseitige Reise durch Siebenbürgen mit vielfältigsten Eindrücken. Die Reise hatte Horst Dengel, ehemaliger Forstamtsleiter in der Eifel und gebürtiger Siebenbürger, perfekt vorbereitet. Horst Dengel war Organisator und permanenter Übersetzer während der Reise. Vielen Dank dafür und auch für den schönen Abend bei Familie Dengel in deren Haus in Hermannstadt!
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25. September 2024

Rumänien und Siebenbürgen

20 Ausgaben ProEtnica – ein Festival für friedliches Zusammenleben

„Die Bewahrung von Traditionen interessiert mich gar nicht“, provoziert Volker Reiter, der Begründer des interkulturellen Festivals ProEtnica, das nun schon zum 20. Mal in der Festung von Schäßburg vom 28. August bis 1. September ausgetragen wurde. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2000 haben über 10.000 Vertreter der nationalen Minderheiten daran teilgenommen und rund 200.000 Besucher mit ihren Trachten, Tänzen und Traditionen begeistert. mehr...

25. September 2024

Aus den Kreisgruppen

Das Andreanum zu Gast in Düsseldorf

Eine ganz besondere Urkunde wird in diesem Jahr 800 Jahre alt. Im Jahr 1224 verlieh der ungarische König Andreas II. den Siebenbürger Sachsen den Goldenen Freibrief, der später Andreanum genannt wurde. Die Urkunde legte die Rechte und Pflichten fest, die die Siebenbürger Sachsen als Fundament ihrer Gemeinschaft über fast sieben Jahrhunderte hin bewahrten und ausbauten. mehr...

24. September 2024

Kulturspiegel

Geheimdienstlich äußerst intensiv ins Visier genommen/Der Dichter und Übersetzer Wolf von Aichelburg

Bereits in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg ist Wolf von Aichelburg (1912–1994), an dessen dreißigsten Todestag am 24. August 1994 diese Zeilen erinnern möchten, mit Gedichten und Essays öffentlich in Erscheinung getreten. Wegen der langen Haft- und Deportationszeiten – aufgrund seines rund zwölfjährigen Freiheitsentzugs dürfte er derjenige siebenbürgisch-deutsche Schriftsteller sein, der am längsten unter den Zwängen der kommunistischen Diktatur in Rumänien gelitten hat – konnte er bis Ende der 1960er Jahre kaum etwas veröffentlichen, obwohl er auch unter prekären Umständen immer wieder geschrieben und übersetzt hatte. Sein erstes Buch, der 1958 bereits ausgedruckte Band mit Erzählungen „Die Ratten von Hameln“, wurde 1959, während sich Aichelburg in Kronstadt in Untersuchungshaft befand, eingezogen und aus Buchhandlungen und öffentlichen Bibliotheken entfernt. Doch Ende der 1960er und in den 1970er Jahren – nun in relativer Freiheit lebend und von den Lockerungen der Zensur profitierend – erschienen in zwangsloser und rascher Folge gleich mehrere der eigenständigen Schriften und Übersetzungen des Autors, was dazu führte, dass er in kürzester Zeit zu den anerkanntesten und beliebtesten Schriftstellern der damals noch recht lebendigen rumäniendeutschen Literatur avancierte. mehr...

24. September 2024

Kulturspiegel

Sektion Schulgeschichte des AKSL tagt in München

Zum Seminar „Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte“ lädt die Sektion Pädagogik und Schulgeschichte im Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) für den 12./13. Oktober 2024 ins Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München ein. Die Veranstaltung steht auch Interessenten offen, die noch nie teilgenommen haben und deshalb keine persönliche Einladung erhalten werden. mehr...

23. September 2024

HOG-Nachrichten

Waldhütten beim Großen Sachsentreffen in Hermannstadt

Das zweite Große Sachsentreffen unter dem Motto „Heimat ohne Grenzen“ war ein bedeutendes und erfolgreiches Ereignis für die Siebenbürger Sachsen, das vom 2. bis 4. August in Hermannstadt stattfand. Eröffnet wurde das Treffen am Freitag auf dem Großen Ring, es war eine großartige Stimmung bis in die späten Abendstunden. Jedoch fieberten viele dem großen Trachtenumzug am Samstag entgegen. Die HOG Waldhütten war mit einer Gruppe von 25 Trachtenträgern vertreten, darunter vielen jungen Teilnehmern, denen besonderer Dank für ihren Einsatz gebührt. Wir sind sehr stolz auf euch! Es war ein sehr emotionaler Moment zu sehen, wie viele Siebenbürger Sachsen von nah und fern angereist waren. Am Trachtenumzug beteiligten sich sehr viele Jugendliche und präsentierten die Trachten ihrer Großeltern oder Eltern mit Stolz und Freude. Sie sind die Zukunft, sie werden unsere Vorfahren vertreten. mehr...

22. September 2024

Kulturspiegel

Kulturwerk gestaltete Haferlandwoche als Kooperationspartner mit

Die nunmehr zwölfte Ausgabe der Kulturwoche Haferland fand unter dem Motto „Geschichte, Tradition und Kultur. Gestern und heute im Haferland“ im Anschluss an das Große Sachsentreffen vom 8. bis 11. August statt.
Alle teilnehmenden Orte aus dem Landstrich zwischen Schäßburg und Reps hatten sich für das viertägige Festival herausgeputzt und auf viele interessierte Gäste vorbereitet. Bei dem vielfältigen Programm war erneut für Besucher aller Altersschichten etwas geboten: Theater, Basteln und Spiele für Kinder, Workshops und Präsentationen für Jugendliche und Erwachsene. Selbstverständlich durften sich die über 8000 Besucher auch über traditionelle siebenbürgische Trachten, Tänze und Blasmusik freuen.
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