Ergebnisse zum Suchbegriff „Herr“
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Ein virtueller Spaziergang durch die Kirchenburgen: Panoramabilder von Susanne und Ralf Thrull auf Siebenbuerger.de
Wer kann von sich behaupten, alle Kirchenburgen Siebenbürgens besichtigt zu haben? Es mag Menschen geben, die das bereits geschafft haben oder kurz davorstehen. Aber die meisten von uns sind vermutlich weit davon entfernt, denn sie hatten noch nicht die Gelegenheit oder den Ansporn, jeden Winkel Siebenbürgens zu erkunden. Für viele bleibt also nur die virtuelle Reise und der Blick ins Internet, wo ja durchaus unzählige Bilder dieser Kulturdenkmäler zu finden sind: Fotos von innen, Fotos von außen, Fotos aus der Luft … auch bewegte Drohnenflüge findet man, und freilich lassen all diese Aufnahmen regelmäßig staunen. Was es seit ein paar Jahren aber auch gibt, sind 360° x 180° Panoramen, bei denen man sich, beispielsweise im Kirchhof stehend, einmal um die eigene Achse drehen kann. Sie wurden von den Eheleuten Dr. Susanne Thrull und Dr. Ralf Thrull erstellt und sind seit kurzem auch auf Siebenbuerger.de zu bestaunen. mehr...
HOG Weidenbach wird aufgelöst
m 11. Oktober 2025 feierten wir unser traditionelles Weidenbacher Heimattreffen in Reutlingen. Es war ein sehr schönes Fest, ein gelungenes Treffen.
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So deutsch ist Dracula: Neue Erkenntnisse zu Bram Stokers Gruselroman
Im April 2025 veröffentlichte die deutsche Tageszeitung DIE WELT einen Artikel, der die Literaturwissenschaft ordentlich durchrüttelte. Der Berliner Medien- und Sprachexperte Björn Akstinat befasste sich darin erstmals ausführlich mit den deutschsprachigen bzw. deutschen Elementen von Bram Stokers Gruselroman „Dracula“. mehr...
Stolzenburger Neuigkeiten
Ein über 60 Jahre altes Gedicht über die Stolzenburg ist aufgetaucht. Vor Kurzem hat mir Doris Hutter, Vorsitzende der HOG Agnetheln, freundlicherweise ein Gedicht über die Stolzenburg überlassen, das jahrzehntelang halbvergessen in einem Schreibtisch lag und das nun sozusagen das Licht der Welt erblicken soll, was meine Landsleute besonders freuen wird. mehr...
„Wir zerlegen ja die Legende und Dracula“: Filmemacher Eduard Schneider im Gespräch über Doku zu Spukorten in Siebenbürgen
In Siebenbürgen verwurzelt, global agil. Der 55-jährige Filmemacher und Musikproduzent Paul Eduard (Edi) Schneider (verheiratet, ein Sohn) ist 1970 in Mühlbach im Kreis Alba geboren, als 13-Jähriger nach Deutschland ausgesiedelt, hat in Hamburg das Abitur gemacht, in Frankreich studiert (BWL an der Universität Stendhal in Grenoble) und danach weltweit gearbeitet, sei es in Europa, den USA, Japan, Thailand, China oder Katar. Definitiv zu Hause fühlt er sich in seinem Geburts- und seit 1996 wieder Wohnort, in Mühlbach: „Hier lade ich meine Akkus – technisch und geistig“. Große mediale Beachtung findet sein jüngstes großes Projekt, die 43-minütige Doku „Haunted Places – Draculas Transsilvanien“, die noch bis zum 28. Januar 2026 in der Arte-Mediathek verfügbar ist (https://www.arte.tv/de/videos/107786-001-A/haunted-places/). Anders als es der Titel suggeriert, werden darin in eindrucksvollen Aufnahmen Landschaft, Mythen und Menschen dem Publikum nähergebracht. In dem nachfolgenden Gespräch mit Christian Schoger über das Making-of lässt uns Eduard Schneider hinter die Kulissen der Filmproduktion blicken. mehr...
Kreisverband Nürnberg: Kulturnachmittag mit Mitgliederversammlung und Neuwahlen
Am 15. November fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Kreisverbands Nürnberg im Genossenschaftssaalbau Bauernfeind statt. Die Tagesordnung umfasste neben der Begrüßung durch die Vorsitzende Annette Folkendt, dem Grußwort des Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern, Manfred Binder, dem Bericht des Vorstands über die geleistete Arbeit, Ehrungen sowie Neuwahlen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm.
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„Erinnerung darf kein Stillstand sein“: Manfred Binder spricht am Volkstrauertag an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl
Der Volkstrauertag wird in Dinkelsbühl mit Gedenkveranstaltungen begangen, die an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen auf der Alten Promenade beginnen. So versammelten sich am 16. November zahlreiche Teilnehmer, darunter Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer, seine Stellvertreterin Nora Engelhardt und mehrere Stadträte der Stadt Dinkelsbühl. Seitens der Kreisgruppe Dinkelsbühl – Feuchtwangen waren der Vorsitzende Horst Wellmann, seine Stellvertreter und weitere Mitglieder anwesend. An der Gedenkstätte wurden Kränze der Stadt Dinkelsbühl und unseres Verbandes niedergelegt. Nachdem die Siebenbürgische Heimatglocke die Feierlichkeiten eingeläutet hatte, gefolgt von der Stadtkapelle Dinkelsbühl, hielt Manfred Binder, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., die Ansprache. Die Feierlichkeiten wurden an der Kriegergedächtniskapelle und in der Paulskirche mit einem Ökumenischen Gottesdienst und der Ansprache des Oberbürgermeisters Dr. Christoph Hammer, fortgesetzt. Lesen Sie im Folgenden die Rede von Manfred Binder zum Volkstrauertag. mehr...
Reußmarkter Friedhof vorbildlich gepflegt
Die Reußmarkter im Unterwald pflegen ihren Friedhof vorbildlich. Die Friedhofsfläche beträgt 16 000 qm, der Zaun ist 660m lang. Der Friedhof wurde 2004-2005 mit 1605 Betonplatten und 340 Betonpflöcken umzäunt. Diese Arbeit wurde von Kurator Michael Fleischer, Kirchenvater Michael Hann und teilweise von Kirchenvater Michael Theiß durchgeführt. Auf dem Friedhof befinden sich 860 Gräber, davon 148 Doppelgräber und 222 Einzelgräber, die mit Umrandung und Deckel versehen sind. Es gibt 342 alte Grabhügel. Das neue schmiedeeiserne Tor in der Obergasse wurde von Martin Roth aus Stuttgart gestiftet. Das zweite Tor, beim Friedhofseingang neben der Schule, stiftete Gerhard Löw aus Güglingen.
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Stolzenburger Plaudereien
Än der Loihr (wörtl. in der Lehre), im zweijährigen Konfirmandenunterricht trieben die 13-, 14-Jährigen oft Unfug, denn so streng wie in der Schule ging es nicht zu, weil es hier keine Noten gab. Da konnten sich die Lergesch und Purligaren (Bengel) einiges erlauben. mehr...
Eine Forscher-Ära geht zu Ende: Mathias Beer im Ruhestand
Nach 35 Jahren am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen wurde Dr. habil. Mathias Beer in den Ruhestand verabschiedet. Mathias Beer wurde 1957 in Hermannstadt geboren und besuchte dort das Pädagogische Lyzeum. Nach dem Wehrdienst studierte er zwei Semester Geschichte und Germanistik an der Universität Hermannstadt, um dann als Folge der Eheschließung mit der Bundesbürgerin Karla Polen, einer Banater Schwäbin aus Triebswetter, in die Bundesrepublik auszureisen. Hier setzte er sein Studium an der Universität Stuttgart fort. mehr...









