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Bundesinstitut in Oldenburg zurückbenannt in „Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa“
Am 17. Dezember 2025 hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt verfügt, dass das „Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa“ (BKGE) in „Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa“ zurückbenannt wird. mehr...
Kreisverband Nürnberg: Siebenbürgischer Weihnachtsgottesdienst in St. Sebald
Die mittelalterliche Kirche St. Sebald in Nürnberg war am 7. Dezember bis zum letzten Platz gefüllt – zahlreiche Siebenbürger Sachsen sowie Freunde von nah und fern folgten der Einladung des Kreisverbands Nürnberg um den traditionellen Advents- und Weihnachtsgottesdienst miteinander zu feiern. mehr...
Verdienstkreuz für Christine Manta-Klemens
Hermannstadt – Mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland wurde Mitte Dezember die Germanistin Christine Manta-Klemens geehrt. Im Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt überreichte Wiebke Oeser, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt, die Auszeichnung im Namen des Bundespräsidenten, wie die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (ADZ) berichtet. mehr...
Symposium zum Thema „Deportationen nach ethnischen Kriterien – ein zentrales Element totalitärer Regime?“
Der breiten Öffentlichkeit bekannt sind die Verbrechen des Nazi-Regimes: die Extermination der jüdischen Bevölkerung und anderer unerwünschter Gruppen in Vernichtungslagern. Vertraut ist man – in Rumänien, und seit Herta Müllers Roman „Atemschaukel“ auch darüber hinaus – mit der Verschleppung der deutschen Minderheit nach Russland oder den nicht ethnisch motivierten Zwangsumsiedlungen in die Bărăgan-Steppe im Kommunismus. Von der Deportation der Juden und Roma nach Transnistrien haben viele zumindest schon gehört. Der Bevölkerungsaustausch mit Bulgarien, die „Heimholung“ der Deutschen aus Osteuropa „ins Reich“ oder gar die Deportation ethnischer Ungarn aus Siebenbürgen sind jedoch weniger präsent im Massenbewusstsein. Dabei war Deportation – obwohl man sie früher nicht so genannt hat, sondern „Bevölkerungsaustausch“, „Evakuierung“ oder „Repatriierung“ – im 20. Jahrhundert ein europäisches Phänomen. Millionen von Menschen wurden zwangsumgesiedelt: im Sinne der ethnischen Homogenisierung von Nationenstaaten. Zur Abstrafung eines Volks. Aus Rache für einen Krieg. Zur besseren Kontrolle von „Staatsfeinden“. mehr...
Freund und Unterstützer der Bistritzer Gemeinschaft: Zum Tod von Reinhold-Erich Kohlruss
Wir trauern um Reinhold-Erich Kohlruss, der am 15. Dezember 2025 im Alter von 96 Jahren in Erlangen verstarb. Geboren wurde er am 13. Oktober 1929 in Bistritz und verbrachte eine glückliche, sorgenfreie Kindheit in seinem wohlbehüteten Elternhaus. Seine Eltern Ernst Reinhold Kohlruss und Erna Kohlruss (geborene Beutler) entstammten alteingesessenen Bistritzer Familien. mehr...
Neue Impulse: SJD in Baden-Württemberg wählt neuen Vorstand
Am 22. November 2025 hat die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Baden-Württemberg im Rahmen ihrer turnusmäßigen Wahlen einen neuen Vorstand gewählt. Für mich persönlich war dieser Tag ein besonderer, da ich, Stefanie Bretz, die Aufgabe der Landesjugendleiterin übernehmen darf und dies mit großer Wertschätzung für das entgegengebrachte Vertrauen tue. mehr...
Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation
Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist. mehr...
Herta Dietrich: WƏirtertrunn
Herta Dietrich, 1966 in Schäßburg geboren, verbrachte ihre ersten Lebensjahre zunächst in Maniersch und danach in Schäßburg. Nach dem Studium der Germanistik in Jassy (Iaşi) war sie Deutsch-Lehrerin in Agnetheln. Seit 1990 lebt sie mit ihrer Tochter in Deutschland und hat hier umständehalber zur Medizinischen Fachangestellten umgeschult. mehr...
Wenn die Kinder ein Krippenspiel aufführen, ist Weihnachten nicht mehr weit …
Festlich geschmückte Tische, Kerzenschein und Tannenduft, aufgeregte Kinder und ein volles Haus – so begann die traditionelle Weihnachtsfeier der Kreisgruppe Aschaffenburg am 6. Dezember 2025 in der Maintalhalle in Mainaschaff. Vorsitzender Horst Wädt begrüßte die zahlreich erschienen Gäste von nah und fern aufs Herzlichste. mehr...
KulturTag im Advent – Schloss Horneck leuchtet
Wenn Nebelschwaden über dem Neckar schweben und ein Hauch von Winter in der Luft liegt, erwacht Schloss Horneck in der Adventszeit zu neuem Leben. Am 29. November war es wieder so weit: In den ehrwürdigen Mauern des geschichtsträchtigen Schlosses fand der traditionelle „KulturTag“ im Advent statt. Auch in diesem Jahr wurde Schloss Horneck zum Treffpunkt für all jene, die siebenbürgische Traditionen lieben, pflegen und weitertragen. mehr...







