Ergebnisse zum Suchbegriff „Innenminister Rumaenien“

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Ergebnisse 191-200 von 200

21. November 2001

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Streit mit Ungarn nimmt kein Ende

Ohne den erhofften Durchbruch bezüglich des ungarischen "Statusgesetzes" endete ein Gespräch des rumänischen Premierministers Adrian Nastase mit dem Ministerpräsidenten Ungarns, Viktor Orbán, am Rande der Konferenz der „Länder der Mitteleuropäischen Freihandelszone“ am 16. November in Bukarest. Parallel zu dem seit Monaten schwelenden Streit mit Ungarn erreicht auch der Disput Bukarests mit der Ukraine bezüglich der Grenzziehung am Donaudelta einen neuen Höhepunkt. mehr...

14. November 2001

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Rumänien verschärft Maßnahmen für Ausreisende

Ab dem 1. Dezember 2001 müssen rumänische Bürger, die privat in EU-Staaten oder visafreie Länder reisen, an der rumänischen Grenze außer dem Visum (für den Schengen-Raum) Folgendes vorzeigen: eine Reisekrankenversicherung, die Hin- und Rückfahrtkarte oder die grüne Versicherungskarte für Pkw sowie einen gewissen Geldbetrag - in bar oder als Kreditkarte -, der mindestens die Kosten eines fünftägigen Auslandsaufenthalts deckt. mehr...

2. November 2001

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Disput um Siebenbürgen neu entbrannt

Rumäniens Innenminister Ioan Rus mit jüngst mit seinen Erklärungen in Klausenburg für Zwist selbst innerhalb der sozialdemokratischen Regierungspatei (PSD) gesorgt, der er angehört. Zum Chef der PSD-Kreisfiliale in der Stadt am Somesch gewählt, erklärte Rus bei jener Gelegenheit, dass "Siebenbürgen ein Tor für die europäische Integration" Rumäniens sei. Von dort lancierte er gleichzeitig auf lokaler Ebene ein "sozialdemokratisches Programm für Siebenbürgen". mehr...

29. September 2001

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Deutschland befürwortet Aufhebung der Visumpflicht für Rumänen

Die Visumpflicht für rumänische Staatbürger wird voraussichtlich am 1. Januar 2002 aufgehoben. Bundesinnenminister Otto Schily ist der Ansicht, dass Rumänien die nötigen Voraussetzungen erfüllt, damit die Bürger visumfrei reisen können. mehr...

20. September 2001

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Rumänien auf zähem Europakurs

Nach den Terrorangriffen in den USA erklärt sich Bukarest solidarisch mit dem nordatlantischen Bündnis. Trotz einer professionell wirkenden Regierung unter Adrian Nastase kommen die Wirtschaftsreformen nur langsam voran. mehr...

29. August 2001

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Zäher Reformprozess in Rumänien

Die wirtschaftlichen Reformen in Rumänien kommen nur schleppend voran. Premierminister Adrian Nastase versucht kurz vor den für diesen Herbst geplanten Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) konkrete Ergebnisse vorzulegen, wird aber mit dem Widerstand seiner eigenen Minister konfrontiert. mehr...

17. Mai 2001

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Schritt zur Visumfreiheit: Rumänien nimmt staatenlose Asylbewerber zurück

Rumänien hat sich gegenüber der Bundesregierung bereit erklärt, abgelehnte Asylbewerber rumänischer Herkunft wieder zurückzunehmen. Das Bundesministerium des Inneren in Berlin teilte mit, es handele sich um rund 750 Personen, die sich durch den Verzicht auf die rumänische Staatsangehörigkeit jahrelang einer Abschiebung nach Rumänien entziehen konnten. Der rumänische Innenminister Ioan Rus machte am 16. Mai gegenüber Innenminister Otto Schily eine entsprechende Zusicherung in Berlin. mehr...

25. Januar 2001

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Schwierige Aufgaben für Regierung Adrian Nastase

Der neue Ministerpräsident Adrian Nastase zeigt sich entschlossen die Wirtschaftsreformen und den Europakurs seines Landes fortzusetzen. Erste Maßnahmen zur Förderung der kleinen- und mittelständischen Unternehmen und Schaffung eines besseren Geschäftsklimas für ausländische Investoren wurden bereits eingeleitet. Korruption und parteiinterne Rivalitäten werden Nastase jedoch ernsthaft bei der Umsetzung seines ehrgeizigen Regierungsprogramms zu schaffen machen. Viele Mitglieder und Anhänger der altkommunistischen Regierungspartei, der Partei der Sozialen Demokratie Rumäniens (PDSR), haben sich beim Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft illegal bereichert. Der Premier steht also vor der schwierigen Gratwanderung zwischen ernst gemeinter Korruptionsbekämpfung und der Rücksichtnahme auf die Parteimitgliedern, auf deren Rückhalt er angewiesen ist. mehr...

11. Dezember 2000

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Visumspflicht für Rumänen wird zunächst beibehalten

Während der grenzenlose Raum in der EU ab 25. März 2001 von Gibraltar und Kreta bis zum Nordkap reichen wird, wurde die Visumbefreiung für Rumänien vorerst zurückgestellt. Hier gebe es noch Probleme mit der Kontrolle an den Außengrenzen; zudem gebe es auch noch keine ausreichende Rücknahmeverpflichtungen für aus Rumänien in die EU-Staaten eingereiste Personen, sagte der deutsche Bundesinnenminister Otto Schily. mehr...

1. Februar 2000

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Kulturzentrum Gundelsheim muss erhalten bleiben

Gegen die vom Beauftragten der Bundesregierung für die Kultur und die Medien (BKM), Staatsminister Michael Naumann, angestrebte Zerschlagung des siebenbürgischen Kulturzentrums Gundelsheim hat sich der baden-württembergische Innenminister Thomas Schäuble (CDU) am 20. Januar 2000 bei einem Gespräch mit Spitzenvertretern der Landsmannschaft sowie der betroffenen Gundelsheimer Gemeinschaftseinrichtungen ausgesprochen. Die geplante Verlegung des Siebenbürgischen Museums aus Gundelsheim nach Ulm zerstöre eine gewachsene Vernetzung und füge der in Gundelsheim aufgebauten, langjährigen Kooperation mit dem Herkunftsland Rumänien schweren Schaden zu. mehr...