Ergebnisse zum Suchbegriff „Jaeger Mueller“
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Herta Müller in Bukarest
Bukarest – Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller will am 27. und 28. September 2010 Bukarest besuchen, um der Präsentation ihrer Bücherreihe sowie dem 20-jährigen Jubiläum des Humanitas-Verlages beizuwohnen. mehr...
Russlanddeportierte erinnern sich: „Weißt du, was das heißt: Heimweh!“
Am 9. Dezember 2009 trafen sich im Haus der Heimat Nürnberg auf Einladung von Günter Czernetzky 13 Zeitzeugen, die im Januar 1945 in die Sowjetunion deportiert wurden: Johann Bielz, Katharina Borbely, Katharina Donos, Elfriede Fabian, Anni Häusler, Hermine Krulitsch, Michael Mathias und Johann Roch aus Nürnberg, Johann Martini aus Heusenstamm bei Frankfurt, Elfriede Baier aus Seukendorf bei Fürth, Johann Schuller aus Fürth, Hartmann Bell und Anna Wagner aus Schwabach. mehr...
Literaturnobelpreis für Herta Müller - eine Rückschau
Wie SbZ-Online bereits berichtet hat, geht der Nobelpreis für Literatur in diesem Jahr an die aus dem rumänischen Banat stammende, deutsche Schriftstellerin Herta Müller. Der mit rund 970 000 Euro dotierte Nobelpreis wird am 10. Dezember in Stockholm vergeben. In einem Themenblock mit einem Nachbericht, Statements siebenbürgischer Persönlichkeiten sowie einem Beitrag der Schwester von Oskar Pastior, Anne-Sabine Pastior, will die SbZ-Online diesem Ereignis nochmals Rechnung tragen. mehr...
Jubiläum: Zehntes Kronenfest in Herzogenaurach
Zahlreiche Besucher fanden sich am 28. Juni in den Weihersbachanlagen in Herzogenaurach ein und feierten gemeinsam mit dem Veranstalter, der Siebenbürgischen Volkstanzgruppe, bei bester Stimmung das 10. Kronenfest, ein Fest, das inzwischen weit über die Region hinaus bekannt und beliebt ist. Zu diesem kleinen Jubiläum gab es eine informative Festschrift, in der die Tradition des Kronenfestes und der Werdegang der Herzogenauracher Tanzgruppe in Wort und Bild dargestellt sind. mehr...
Das kleine Abtsdorf – ganz groß
Marschmusik erklingt inmitten blühender Blumenpracht im Bad Rappenauer Kurpark. Die Passanten blicken erwartungsvoll in die Richtung, aus der die Blasmusik ertönt. Die Musikanten der Blaskapelle kommen näher. Sie bilden aber nur die Spitze der Prozession, die sich den Weg bahnt quer über das Gelände der Landesgartenschau. Die mehr als 120 Teilnehmer in ihren farbenfrohen und reich verzierten siebenbürgisch-sächsischen Trachten geben ein prächtiges Bild ab. mehr...
Siebenbürgen-Nachmittag auf der Landesgartenschau in Bad Rappenau
Musik und Tanz, Trachten und Backkunst der Siebenbürger Sachsen inmitten der Blumenpracht der Landesgartenschau. Am Samstag, 28. Juni 2008, veranstaltet die Abtsdorfer Nachbarschaft einen Siebenbürgen-Nachmittag auf der 22. Baden-Württembergischen Landesgartenschau in Bad Rappenau. Zwischen 13.00 und 17.00 Uhr gibt es bei der Hauptbühne im Salinenpark die einmalige Gelegenheit, Tradition und Kultur der Siebenbürger Sachsen zu erleben und zu schmecken. mehr...
Ereignisreiches Jahr 2008 für die Abtsdorfer
Das kommende Jahr wird für die Landsleute aus Abtsdorf bei Agnetheln ein ereignisreiches Jahr werden. Am 28. Juli 2008 krönen gleich zwei Höhepunkte die Aktivitäten der Nachbarschaft: Die Abtsdorfer gestalten einen „Siebenbürger-Nachmittag“ bei der baden-württembergischen Landesgartenschau in Bad Rappenau und das Abtsdorfer Ortsfamilienbuch erscheint. mehr...
Siebenbürger-Banater Blaskapelle Ingolstadt überrascht mit erster CD
Die Siebenbürger Blaskapelle Ingolstadt wurde 1984 von Willi Schatz gegründet. Nach seinem Tod übernahm Nikolaus Kreidl die Kapelle am 1. April 2001. Wie der Name schon sagt, spielen in der Kapelle Siebenbürger, Banater Landsleute und Musiker aus Ingolstadt mit. Zum Repertoire der Kapelle gehören die böhmische, bayrische, donauschwäbische und siebenbürgische Blasmusik. mehr...
"De Riusewirtän" und Osterball in Crailsheim
Am Ostersonntag, dem 16. April, führte unsere Theatergruppe in der Turn- und Festhalle in Crailsheim-Ingersheim das Theaterstück „De Riusewirtän“ auf. Am Abend gab es den traditionellen Osterball mit der Band „Eurosound“. mehr...
Forstmann, Universitätsprofessor und Kunstmäzen: Otto Erich Witting (1889-1955)
Vor 51 Jahren starb in seiner Heimatstadt Kronstadt im Alter von 66 Jahren einer der wohl bedeutendsten deutschen Forstmänner des Südost-Karpatenraumes: Otto E. Witting. Er sollte in seiner erfolgreichen beruflichen Laufbahn die höchste – von einem Deutschen je erreichte – Stufe in der Staatsforstverwaltung des 1862 gegründeten und 1919 zum Großstaat sich entwickelten Königreichs Rumänien erklimmen. mehr...



