Ergebnisse zum Suchbegriff „Jahre Partnerschaft“
Artikel
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In memoriam Heinz Heppelmann: Großer Förderer der Stadt Karlsburg
Heinz Heppelmann ist am 10. Januar 2009 im Alter von 81 Jahren im westfälischen Arnsberg gestorben. Über 48 Jahre lang, bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Ende 1991, war er für seine Heimatstadt tätig, davon viele Jahre als Leiter des Schulverwaltungsamtes und zuletzt als Leiter des Hauptamtes.
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Heinrich Mantsch: 100 Jahre Siebenbürgisch-Sächsisches Wörterbuch
1908 veröffentlichte Adolf Schullerus (1864-1928), der große Gelehrte, Schulmann, Pfarrer, Bischofsvikar und Volksvertreter, die erste Lieferung des Siebenbürgisch-Sächsischen Wörterbuchs (SSWB) im Staßburger Karl Trübner Verlag. Es war der Anlauf zur Erstellung des wohl bedeutendsten, umfangreichsten Werkes der siebenbürgisch-sächsischen Sprachgeschichte. Niemand konnte anno 1908 ahnen, dass es nach 100 Jahren immer noch nicht abgeschlossen sein würde. mehr...
Nürnberg: Tor zur Freiheit für die Siebenbürger Sachsen
Im Jahre 1952 meinte Ludwig Grote, der damalige Direktor des Germanischen Nationalmuseums von Nürnberg, für die Siebenbürger Sachsen habe sich der Inbegriff für Deutschland immer mit der alten Reichsstadt Nürnberg verbunden. Nürnberg sei für sie jederzeit die eigentliche Hauptstadt Deutschlands und sein geistiger Mittelpunkt gewesen. Grote konnte damals noch nicht voraussehen, dass schon nach einem Jahrzehnt Nürnberg für die Deutschen aus Rumänien auch das Tor zur Freiheit werden sollte. Diesen beiden Aspekten widmet sich die Broschüre „Nürnberg und Siebenbürgen“ von Dr. Michael Kroner und Horst Göbbel, die hier kurz vorgestellt werden soll. mehr...
Literarische Begegnung im Zeichen der Partnerschaft Klausenburg – Köln
Im Zuge der Städtepartnerschaft von Köln und Klausenburg kam es vom 29. Mai bis 3. Juni in Köln zur literarischen Begegnung von sechs rumänischen und deutschen Schriftstellern. Die Stadt Köln lud am 31. Mai zum Literaturaustausch ins Rathaus. Den aus Rumänien angereisten Autorinnen und Autoren mit Klausenburger Hintergrund, Sînziana Mureșeanu, Constantina Buleu, Eginald Schlattner und Joachim Wittstock, begegneten die Kölner Autorinnen Gabriele Flessenkemper und Pilar Baumeister. mehr...
Marburgs Verbindungen zu Siebenbürgen reichen bis 1571 zurück
Seit zehn Jahren verbindet eine Partnerschaft die Marburger Philipps-Universtität und die Hermannstädter Lucian-Blaga-Universität. Eine Ausstellung im Hessischen Staatsarchiv Marburg weist darauf hin, dass schon im Jahre 1571 der erste Student (Matthaeus Scarizeus, Absolvent der Klausenburger Lateinschule) aus Siebenbürgen nach Marburg gekommen ist – 44 Jahre nach der Gründung der Universität (1527). mehr...
Heimattag der Öffnung und Grenzüberschreitung
Schönstes Pfingstwetter hat über 15 000 Siebenbürger Sachsen zu ihrem 58. Heimattag vom 9. bis 12. Mai 2008 in das mittelfränkische Dinkelsbühl gelockt. Zu diesem Rekord, der seit vielen Jahren nicht mehr verzeichnet wurde, haben sicherlich auch die mit Spannung erwarteten Premieren des Heimattages beigetragen: Der vor einem halben Jahr gewählte Bundesvorsitzende des Verbandes, Dr. Bernd Fabritius, und der Hermannstädter Bürgermeister und Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), Klaus Johannis, sprachen zum ersten Mal bei der Festkundgebung. Als weitere hochkarätige Redner waren der bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein und der baden-württembergische Kultusminister Helmut Rau angekündigt. mehr...
Podiumsdiskussion: „Unser Verband. Unsere Gemeinschaft. Unsere Zukunft“
Die Frage nach der Zukunft unserer siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft im zusammenwachsenden Europa des 21. Jahrhunderts ist engstens verknüpft mit der Identitätsfrage. Aufgabenspektrum und Profil unseres Verbandes unterliegen dem Wandel der Zeiten. Von dem verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, einem Partner und Freund der Siebenbürger Sachsen, stammt der Ausspruch: „Wer nicht handelt, wird behandelt.“ Der Fortbestand der sächsischen Gemeinschaft, die seit einem Vierteljahrhundert in der weltweiten Föderation der Landsleute in Siebenbürgen, Deutschland und Österreich, den USA und Kanada vernetzt ist, hängt von der aktiven und solidarischen Mitgestaltung ihrer Mitglieder ab. Mit diesem brisanten Themenfeld setzten sich am 12. Mai, zum Abschluss des Pfingsttreffens in Dinkelsbühl, Repräsentanten der siebenbürgisch-sächsischen Verbände aus Siebenbürgen, Österreich und Deutschland, Vertreter aus Kirche, Politik und Jugend auseinander. mehr...
Christoph Hammer: Was können wir aus der Geschichte lernen?
Der Dinkelsbühler Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer zeigte sich bei der Eröffnung des Heimattages der Siebenbürger Sachsen am 10. Mai (diese Zeitung berichtete) tief beeindruckt von den politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leistungen der Siebenbürger Sachsen und regte den Aufbau eines Hauses der Vertreibung, Flucht und Versöhnung in Dinkelsbühl gemeinsam mit den Sudetendeutschen an. Seine Rede wird im Folgenden gekürzt wiedergegeben. mehr...
Unermüdliche Hilfe für Siebenbürgen
Wenige Landsleute wissen, wo Neheim liegt. Die kleine Stadt gehört zu Arnsberg im Sauerland, hat aber seit 1974 eine große Bedeutung für die Kreisstadt Karlsburg (Alba Iulia) in Siebenbürgen. Noch unter der kommunistischen Regierung, am 18. Mai 1974, schlossen Arnsberg und Karlsburg eine Partnerschaft – die inzwischen längste und intensivste deutsch-rumänische Städtepartnerschaft in ganz Deutschland. mehr...
Dr. Christoph Bergner: Rentner sollen nicht zusätzlich belastet werden
Dr. Christoph Bergner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, will sich dafür einsetzen, dass die siebenbürgisch-sächsischen Rentner nicht durch zusätzliche Bürokratie belastet werden. In einem Interview mit dieser Zeitung zeigte er großes Verständnis für die bedrückende Situation der von massiven Rentenkürzungen betroffenen Landsleute. Vor 37 Jahren hatte Bergner als Student aus der damaligen DDR Siebenbürgen kennen und schätzen gelernt. Als Festredner beim Heimattag 2006 in Dinkelsbühl, aber auch bei mehrfachen Besuchen in Rumänien, zuletzt auch in Gesprächen mit Vertretern des landsmannschaftlichen Verbandes am 2. Mai 2007 in Berlin hat der CDU-Politiker aus Thüringen stets große Sympathie für die Siebenbürger bekundet und erklärt, sich für konstruktive Lösungen einsetzen zu wollen. Er vertritt die Überzeugung, dass die Bundesregierung die historisch-moralische Verantwortung Deutschlands wahrnimmt und im Rahmen der Hilfenpolitik weiterhin Solidarität mit der deutschen Minderheit in Rumänien ausübt. Die Fragen stellte Siegbert Bruss. mehr...






