Ergebnisse zum Suchbegriff „Kaiser“
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Sudetendeutscher Karlspreis für Klaus Johannis
Am 72. Heimattag der Sudetendeutschen, der am Pfingstwochenende im oberfränkischen Hof unter dem Motto „Dialog überwindet Grenzen“ stattfand, erhielt der rumänische Staatspräsident Klaus Johannis den Europäischen Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft für 2020 und der ukrainische Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj den für 2022. Während Johannis die Auszeichnung – coronabedingt erst jetzt – persönlich vom Bundesvorsitzenden und Sprecher der Landsmannschaft und langjährigen Abgeordneten im EU-Parlament Bernd Posselt sowie dem Stellvertretenden Bundes- und Bayerischen Landesvorsitzenden Steffen Hörtler entgegennahm, konnte der Preis Selenskyj verständlicherweise nicht überreicht werden. Stellvertretend für ihn und das gesamte ukrainische Volk nahm die seit dem 21. März dieses Jahres in Bad Kissingen lebende Lehrerin Olga Kovalchuk die Ehrung entgegen. mehr...
Andreas II. und der Fünfte Kreuzzug
Ein Flüchtigkeitsfehler in dem Beitrag „800 Jahre ‚Goldene Bulle‘ in Ungarn“ (Siebenbürgische Zeitung vom 15. Mai 2022, S. 7, vgl. auch SbZ Online vom 22. Mai 2022) veranlasste den Historiker Dr. Konrad Gündisch der Teilnahme des ungarischen Königs Andreas II. (1205-1235) am Fünften (nicht Siebenten) Kreuzzug größere Aufmerksamkeit zu schenken. mehr...
Kreisgruppe Schorndorf: Mit frischem Elan in eine neue Amtszeit
Am Sonntag, dem 10. April, wurde bei der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Schorndorf im Martin-Luther-Haus der Vorstand für die nächste Amtszeit gewählt. Nachdem die Wahlen letztes Jahr pandemiebedingt nicht abgehalten werden konnten, war dies die erste mögliche Gelegenheit einer Zusammenkunft. Die Versammlung wurde im Vorfeld geplant, mögliche Kandidaten wurden um Unterstützung angefragt. mehr...
Erfolgreiche Skifreizeit der SJD Bayern
Nachdem die Skifreizeit der SJD Bayern im Jahr 2021 leider ausgefallen war, wurde vom 25. bis 27. Februar 2022 der verpasste Spaß nachgeholt. Am Freitagabend kamen die 40 Teilnehmer in Rimsting an, natürlich unter Einhaltung der Corona-Regeln und frisch getestet, und genossen einen entspannten Abend bei kalter Platte und Musik. Da sich viele seit der letzten Skifreizeit im Jahr 2020 nicht mehr gesehen hatten, bot der Abend die perfekte Gelegenheit, sich auszutauschen. Für Beschäftigung sorgten auch die von der Unterkunft bereitgestellten Kicker und Tischtennisplatten, welche sportlichen Ehrgeiz und einiges an Gelächter hervorbrachten. mehr...
Zum Tod von Hans Bergel, einer Ausnahmeerscheinung der zeitgenössischen siebenbürgisch-sächsischen Kultur
In der Nacht vom 25. zum 26. Februar 2022 verstarb in einem Krankenhaus in Starnberg der bekannte Schriftsteller und Journalist Hans Bergel. Nach 96 Jahren und sieben Monaten ist ein erfülltes und faszinierendes Leben zu Ende gegangen, das neben der Liebe und Fürsorge für die Seinen geprägt war von einem unbändigen schriftstellerischen Schaffensdrang und einer immensen geistigen Produktivität. Ehefrau Elke Raschdorf-Bergel, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte sowie eine hohe Zahl von Verehrern und Bewunderern seines Werkes werden bei der Trauerfeier, die zu seinen Ehren am 19. März im Sudentendeutschen Haus veranstaltet wird, schweren Herzens, aber in großer Dankbarkeit Abschied nehmen von einer beeindruckenden Persönlichkeit und einem besonderen Menschen, der zu den Ausnahmeerscheinungen der zeitgenössischen siebenbürgisch-sächsischen Geschichte gehört. mehr...
Dem TV-Mann und Siebenbürgen-Freund Peter Miroschnikoff zum Achtzigsten
Eine erste persönliche Begegnung mit Peter Miroschnikoff ergab sich, als er Anfang der 1990er Jahre mit seinem Filmteam vom „Römischen Kaiser“ in Hermannstadt zu Dreharbeiten aufbrach. Ich kannte ihn aus dem Fernsehen, wie einen alten Bekannten, traute mich aber nicht ihn anzusprechen. Ein weiterer Kontakt zu Peter Miroschnikoff ergab sich zwanzig Jahre später, als ich ihn zu einem Dokumentarfilmseminar, ein Format, das ich zuvor bereits erfolgreich ausprobiert hatte und weiterführen wollte, einlud. Über Internetrecherchen fand ich ihn im Telefonbuch mit seiner Adresse verzeichnet. Ich schrieb ihm einen förmlichen Brief und lud ihn ein. Er sagte auch spontan zu. Seither war er zehnmal als Referent auf dem Heiligenhof in Bad Kissingen, wo er vor zahlreichen Gästen einige seiner Siebenbürgen-Filme gezeigt und die Umstände ihres Entstehens erläutert hat und – das ist ihm als Fernsehmann vielfach verwehrt geblieben – mit dem Publikum, über das er berichtet hat, ins Gespräch gekommen ist.
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„Wer digitalisiert, der bleibt“: Heimatsammlungen in Nordrhein-Westfalen im Internet
Viel ist in den letzten beiden Jahren von Digitalisierung zu hören. Die Pandemie hat dieses Thema weit nach vorne katapultiert. Auch die ostdeutschen Heimatsammlungen in Nordrhein-Westfalen sind Teil des virtuellen Zeitalters. Mit Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen hat die in Bonn und Berlin ansässige Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen in den letzten beiden Jahren 20 Heimatsammlungen im Rahmen des bundesweiten Leuchtturmprojektes „Historische ostdeutsche Heimatsammlungen in NRW“ mit Hilfe einer Panoramakamera aufwändig digitalisiert. mehr...
Gedenktage 2022
Die Gedenktage 2022 zu historischen Ereignissen, Geburts- und Todestagen wurden zusammengestellt von Dr. Ingrid Schiel. mehr...
Der alte und neue Kalender
Fast zweihundert Jahre stifteten „die Evangelischen“ in Europa durch ihre Ablehnung des Gregorianischen Kalenders – um dem Papst nicht nachzugeben – Schwierigkeiten, „im Wiederspruch mit dem Gang der Erde“. Nachfolgender Text, „zur Belehrung und Kurzweil“ ist der ersten Ausgabe von „Siebenbürgischer Hausfreund – Ein Kalender für Siebenbürger zur Unterhaltung und Belehrung für das Jahr 1848“, Kronstadt, Druck und Verlag von Johann Gött, entnommen. Es wurde die Schreibweise von 1848 beibehalten. Zum besseren Verständnis hat Manfred Kravatzky den von ihm an die Siebenbürgische Zeitung eingesandten Text mit Anmerkungen versehen. mehr...
Ich lauere dem Weihnachtsmann entgegen: Claudiu M. Florian in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXV)
Claudiu M. Florian, geboren am 2. September 1969 in Reps, ist Diplomat, Historiker und Autor. Ehemaliger Kultur- und Presseattaché der Botschaft von Rumänien in Berlin, Gesandter der Botschaft von Rumänien in Bern, seit 2013 stellvertretender Leiter und seit Dezember 2017 Leiter des Rumänischen Kulturinstituts in Berlin. Sein erster Roman „Zweieinhalb Störche – Roman einer Kindheit in Siebenbürgen“ erschien 2008 im Transit-Verlag, Berlin. Der Autor übertrug seinen Roman ins Rumänische und veröffentlichte ihn in erweiterter Form 2012 unter dem Titel „Vârstele jocului – Strada Cetății“ im Verlag Cartea Românească in Bukarest. Dafür erhielt er 2016 den Literaturpreis der Europäischen Union. Er ist Mitherausgeber des Dokumente-Bandes „Rumänien – Bundesrepublik Deutschland: Beginn der diplomatischen Beziehungen, 1966-1967“, Editura Enciclopedică, Bukarest, 2009. Weitere historische und literarische Beiträge in rumänischen und deutschen Publikationen. mehr...









