Ergebnisse zum Suchbegriff „Kreis“
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Digitales Schlossfest des Siebenbürgischen Kulturzentrums
Nachdem die Eröffnung des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V. und auch die Eröffnung des Schlosshotels letztes Jahr in sehr kleinem Kreis erfolgen mussten, wurde pandemiebedingt auch das Sommerliche Schlossfest 2021 abgesagt. Der Vorschlag von Hermann Depner und Helge Krempels, ein digitales Schlossfest durchzuführen, wurde spontan angenommen und vom Organisationsteam um Heidrun Negura kurzfristig geplant und umgesetzt. Am Samstag, dem 10. Juli, und Sonntag, dem 11. Juli, wird dem Publikum digital ein attraktives und vielfältiges Kulturprogramm geboten, das alle Interessierten vor dem eigenen Bildschirm verfolgen können. Der Schlossverein möchte mit diesem Fest über den aktuellen Stand der Dinge informieren und mit hochwertigen Kulturbeiträgen Gäste, Mitglieder und Mitstreiter, Gönner, Förderer und auch zukünftige Mitglieder ansprechen. mehr...
Salzburg in Siebenbürgen: Das Kurbad bei Hermannstadt
Salzburg, siebenbürgisch-sächsisch Salzbrich, rumänisch Ocna Sibiului, ist ein Kurort im Kreis Hermannstadt (Sibiu) in Siebenbürgen. Der Ort wurde 1263 erstmals urkundlich erwähnt und seit Jahrhunderten von Siebenbürger Sachsen besiedelt. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Salzgewinnung verbunden. Mit der Eröffnung des ersten Bades im Jahr 1845 entwickelte sich Salzburg immer mehr zu einem Kurort. Heute leben in der Kleinstadt Salzburg etwa 3.500 Einwohner. Sehenswert sind die zahlreichen Hotels und Pavillons des Kurbetriebes und mehrere Salzseen. mehr...
Corona: Rumänien ist kein Risikoland mehr
Bukarest – Dank des starken Rückgangs der Infektionszahlen gilt Rumänien nun auch für Deutschland nicht mehr als Risikogebiet. In der rumänischen Hauptstadt sind laut Berichten des nationalen Impfkomitees bereits rund 44 Prozent der über 12-Jährigen geimpft (Stand 7. Juni). mehr...
Größten Braunbär getötet
Gabriel Păun von der Umweltorganisation „Agent Green“ hat eine Affäre um Prinz Emanuel von und zu Liechtenstein ins Rollen gebracht, der Mitte März den mutmaßlich größten Braunbären Europas „Arthur“ erschossen haben soll. Angaben des rumänischen Umweltministers Barna Tánczos zufolge hatte der Prinz eine Genehmigung zum Abschuss einer „Problembärin“, die Schaden in einigen Bauernhöfen im Kreis Covasna verursacht hatte. mehr...
Digitaler Heimattag 2021 mit geballter Ladung Musik
Alle Landsleute und Interessierten weltweit können am Pfingstwochenende vom 21. bis 23. Mai im Rahmen des Digitalen Heimattages 2021 eine Fülle an Veranstaltungen an den Bildschirmen wahrnehmen. Das offenbart die Durchsicht des Heimattagsprogramms, und dabei zeigt sich: Musik ist Trumpf. Musikalische Programmpunkte in Form von Live-Veranstaltungen und vorproduzierten Sendungen prägen diesen digitalen Heimattag. Zum Auftakt bestreiten am Freitag verschiedene Bands ein Live-Streaming-Konzert. Beim „Digi-Ball“ am Samstagabend spielen gar elf siebenbürgisch-sächsische Musikgruppen auf. Und auch am Pfingstsonntag wird uns reichlich Volks-, Tanz- und Blasmusik geboten. Alle Veranstaltungsangebote werden auf dem YouTube-Kanal des Verbandes: www.youtube.com/siebenbuergerde als auch auf seiner Facebook-Seite www.facebook.com/siebenbuergerde übertragen. Die an diesem Pfingstwochenende zu erlebenden Musikformationen stellen sich Ihnen hier nun kurz selbst vor. mehr...
Johann Rheindt (1926-2020) wirkte als Dirigent in Siebenbürgen und Deutschland
Wir waren jung und voller Tatendrang, als wir damals aus Siebenbürgen nach Deutschland kamen. Wie ging es unseren Eltern, die doch dort intensiv gelebt hatten mit allem, was dazu gehörte, Haus und Hof, Geschichte und Ahnen, Arbeit und Gemeinschaft? Ich glaube, dass der Zauber eines Neuanfangs, den jeder spüren konnte, uns vorangetrieben hat im Leben. Er lässt uns auch heute erwartungsvoll neue Wege gehen. Wir sind neugierig und hoffen, dass die Kraft nicht nachlässt, um die Umgebung zu erkunden, Mitmenschen kennen zu lernen und alle Herausforderungen anzugehen. Ich will nachempfinden, was der Antrieb, welches der Zauber des langen und erfüllten Lebens von Vater war. Das geht nicht ohne die Einbindung seiner Lebensabschnitte in eine kurze Geschichte jener Zeit. Klar, es sind nur Andeutungen, da es sonst den Rahmen sprengen würde, aber vielleicht sucht dann der eine oder andere neugierig weiter in der Geschichte unseres Volkes und ihm wird bewusst, wie nachhaltig uns die Heimat geprägt hat, wie die damaligen Erlebnisse auf jeden von uns täglich wirken.
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Geographischer Mittelpunkt Rumäniens sollte in Schönberg bleiben
Wieviel Ärger verspürt jeder von uns, wenn ihm etwas zu Unrecht weggenommen wird. Bereits ein Säugling verteidigt mit allen seinen bescheidenen Mitteln die Wegnahme seines Schnullers. Sein Weinen hört erst dann auf, wenn die Ersatzbrust der Mutter, die er bereits im Unterbewusstsein als seinen einmaligen Besitz eingestuft hat, wieder in seinen Mund gelegt wird. Auf einer höheren Ebene des Gesellschaftslebens wird die Wegnahme von Eigentum, egal ob es sich um materiellen oder geistigen Besitz handelt, weitgehend als Unrecht erkannt und es kann dagegen gerichtlich vorgegangen werden. Schwieriger ist der Begriff des Kollektiveigentums und des Gewohnheitseigentums einzustufen. Ein Gefühl dieses Unrechts wird wohl jeden Schönberger heimgesucht haben, als in dem Artikel der Zeitung Salut Făgăraș vom 4. Januar 2021 online zu erfahren war, dass der Mittelpunkt Rumäniens von Schönberg nach Fogarasch verlegt wurde.
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ADZ-Jahrbuch: Geballter Lesestoff zu Siebenbürgen
Seit Beginn dieses Jahres liegt das – in direktem und übertragenen Sinne – gewichtige „Deutsche Jahrbuch für Rumänien“ 2021 vor; es bietet kurzweilige Lektüre zu Siebenbürgen, den Deutschen in Rumänien und dem Land am Übergang zwischen Mittel- und Südosteuropa. mehr...
„Gesang und echt kameradschaftliche Geselligkeit“: Dem Mediascher Männeroktett zum 125. Jahrestag
Am 21. April jährte sich der Gründungstag des Mediascher Männeroktetts zum 125. Male. Da lohnt es sich, Rückschau zu halten, besonders, wenn man weiß, dass diese Mediascher „Institution“ mit nur ganz kurzen Unterbrechungen über einen solch langen Zeitraum weiterbestanden hat und auch heute noch im Sinne der Gründerväter musiziert. Als das Oktett im Jahre 1926 sein 30-jähriges „Stiftungsfest“ feierte, fasste Adolf Haltrich, einer der Männer der ersten Stunde, den Zweck ihrer Vereinigung in die Worte: „Pflege des deutschen Gesanges und echt kameradschaftlicher Geselligkeit ohne uns der Öffentlichkeit mit unserer Kunst aufzudrängen.“ Daran haben sich die Oktettler über mehrere Generationen gehalten. Sie trafen sich regelmäßig zum Singen, gutem Essen und zünftigem Trinken in kleinem Kreis; mit eigenständigen Konzerten traten sie selten auf, doch folgten sie gerne jedem Ruf, bei feierlichen oder geselligen Anlässen zu singen. mehr...
Eine anhaltende Herausforderung: Das Siebenbürgen-Institut mit Bibliothek und Archiv zwischen zwei Pandemie-Jahren
Im Weihnachtsgruß, den der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat zu Weihnachten 2019 seinen Mitgliedern, Freunden und Förderern sandte, stimmte er alle auf ein bevorstehendes herausforderndes Jahr ein. Damit war 2020 gemeint, allerdings sahen wir die Herausforderung damals vor allem im bevorstehenden Umzug und in der teilweisen Neueinrichtung der Räume der Bibliothek sowie in den damit verbundenen Kosten. Dass zu diesen ohnehin schon ausreichend aufregenden Ereignissen dann noch eine Pandemie hinzukommen sollte, war eigentlich nicht gemeint, sollte aber für alle im und ums Siebenbürgen-Institut zur Herausforderung werden. mehr...








