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Erfolgreiche Ingenieure und Techniker: Das technische Wissen der Siebenbürger Sachsen hat sich in Rumänien wie auch in der Bundesrepublik Deutschland bewährt
Der Artikel „Die Papierfabrik C & S Schiel Nachfahren“, erschienen in der Neuen Kronstädter Zeitung, Folge 2 vom 30. Juni 2017, Seite 7, zeigte die technische Leistung dieser Fabrik auf, die im Laufe der Jahre Busse, Hydraulikpumpen und andere Erzeugnisse hergestellt hat. Dieser Artikel hat den 85-jährigen Dieter Bonfert in Gröbenzell bewogen, einen Artikel über erfolgreiche Ingenieure und Techniker seiner Generation zu schreiben. Der Autor ist Sohn des Schlosser- und Kupferschmied-Meisters Michael Bonfert aus Kronstadt. mehr...
Jessica Wädt in der Reihe „Lebendige Worte“ (XV)
Jessica Wädt (*1991 in Schwäbisch Gmünd) studiert im letzten Mastersemester Anglistik und engagiert sich nebenbei im Bereich „Transhumanist Studies“ und im Space-Projekt der School of Talents an der Universität Stuttgart. Bereits in jungen Jahren hat sie ihre Liebe zu Wörtern und Sprache entdeckt und war in ihrer Schulzeit Teil der Theater-AG, des Schulchores und verschiedener literarischer und künstlerischer Projekte. Die Autorin besitzt eine tiefe Verbindung zu England und Skandinavien – Länder, die sie gerne bereist hat. Es sind aber nicht die Orte, die für sie so magisch sind, sondern die Begegnungsmomente mit Menschen. Die Autorin setzt sich für interkulturellen Austausch und für ein lebenslanges Lernen voneinander ein, insbesondere weil das Thema Reisen im siebenbürgischen Kontext untrennbar mit Freiheitsdrang und Selbstbestimmung verknüpft ist. Die Frage nach (Selbst-) Identität findet sich in ihren postmodernen Gedichten wieder. mehr...
Salzburg in Siebenbürgen: Das Kurbad bei Hermannstadt
Salzburg, siebenbürgisch-sächsisch Salzbrich, rumänisch Ocna Sibiului, ist ein Kurort im Kreis Hermannstadt (Sibiu) in Siebenbürgen. Der Ort wurde 1263 erstmals urkundlich erwähnt und seit Jahrhunderten von Siebenbürger Sachsen besiedelt. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Salzgewinnung verbunden. Mit der Eröffnung des ersten Bades im Jahr 1845 entwickelte sich Salzburg immer mehr zu einem Kurort. Heute leben in der Kleinstadt Salzburg etwa 3.500 Einwohner. Sehenswert sind die zahlreichen Hotels und Pavillons des Kurbetriebes und mehrere Salzseen. mehr...
Eine Garantie für eine schöne Zukunft: 30 Jahre Deutsches Konsulat in Hermannstadt: Diskussion im Spiegelsaal des Forums
„Die Präsenz des Konsulats der Bundesrepublik Deutschland hier war eine Garantie für die Freiheit, eine Garantie für eine schöne Zukunft“, sagte Prof. Dr. Zeno-Karl Pinter, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH), der 1990 die gemeinsamen Anfänge der Deutschen Auslandsvertretung und des Forums im jetzigen Gebäude des Forums erlebt hatte. Dass es ein Konsulat in Hermannstadt gab, war für viele ein Anlass, im Land zu bleiben, so Pinter. „30 Jahre Deutsches Konsulat in Hermannstadt – Drei Jahrzehnte in einem zusammenwachsenden Europa“ lautete das Thema der vom Institut für Auslandsbeziehungen in Zusammenarbeit mit dem DFDH organisierten Veranstaltung „Hermannstädter Gespräche“, die am 19. Mai, im Spiegelsaal des Hermannstädter Forums mit Publikum stattfand. mehr...
Programmbeiträge der SJD bereichern Digitalen Heimattag 2021
Der digitale Heimattag fand auch im Jahr 2021 wieder vor den heimischen Bildschirmen statt, doch diesmal kamen wir vorbereitet. Mit brandneuen Programmpunkten und makelloser Teamarbeit schafften wir es als Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD), uns in diesem Jahr noch einmal selbst zu übertreffen. mehr...
Der Dichter und Schriftsteller Frieder Schuller in der Reihe „Lebendige Worte“ (XIII)
Frieder Schuller, 1942 in Katzendorf/
Siebenbürgen geboren, studierte erst Theologie, dann Germanistik, war Kulturredakteur und Theaterdramaturg, 1978 Auswanderung. Mehrere Gedichtsammlungen, Theaterstücke und Drehbücher. 1986 Andreas-Gryphius-Preis, zweimal die Filmförderprämie des Bundesinnenministeriums, Dokumentar- und Spielfilme. Initiator des Kulturtreffens Dorfschreiber von Katzendorf.
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Landesgruppe Hessen: Die 100-jährige Erika Condriuc erinnert sich
Glück erkennt man nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen -
Erika Condriuc liest mir den Spruch von einer der zahlreichen Glückwunschkarten vor, die anlässlich ihres 100. Geburtstags am 2. April ins Haus flatterten. Keine Vertreter des öffentlichen Lebens klopften als Gratulanten an ihre Türe, wie das zu außergewöhnlichen Jubiläen üblich ist. Schreckgespenst Corona im Zaum zu halten ist das Gebot dieser Tage. Nähere Verwandte hat Erika Condriuc keine mehr. Ganz allein blieb sie an ihrem Ehrentag jedoch nicht. Ihre Betreuerfamilie besuchte sie und brachte appetitliche Lachs-Kanapees mit. Auf Kuchen und Sekt wurde verzichtet. Es war ja Karfreitag.
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Digitaler Heimattag 2021 mit geballter Ladung Musik
Alle Landsleute und Interessierten weltweit können am Pfingstwochenende vom 21. bis 23. Mai im Rahmen des Digitalen Heimattages 2021 eine Fülle an Veranstaltungen an den Bildschirmen wahrnehmen. Das offenbart die Durchsicht des Heimattagsprogramms, und dabei zeigt sich: Musik ist Trumpf. Musikalische Programmpunkte in Form von Live-Veranstaltungen und vorproduzierten Sendungen prägen diesen digitalen Heimattag. Zum Auftakt bestreiten am Freitag verschiedene Bands ein Live-Streaming-Konzert. Beim „Digi-Ball“ am Samstagabend spielen gar elf siebenbürgisch-sächsische Musikgruppen auf. Und auch am Pfingstsonntag wird uns reichlich Volks-, Tanz- und Blasmusik geboten. Alle Veranstaltungsangebote werden auf dem YouTube-Kanal des Verbandes: www.youtube.com/siebenbuergerde als auch auf seiner Facebook-Seite www.facebook.com/siebenbuergerde übertragen. Die an diesem Pfingstwochenende zu erlebenden Musikformationen stellen sich Ihnen hier nun kurz selbst vor. mehr...
Zum Gedenken an Dr. Heinz Heltmann: Ein Leben für die vielfältigen Facetten der Naturwissenschaften
Es gibt wohl kaum jemanden, der zwischen Schäßburg und der nahe gelegenen Gemeinde Schaas so häufig unterwegs war wie Heinz Heltmann. Neben der Nutzung der Schmalspurbahn Schäßburg – Agnetheln (genannt „die Wusch“) durch das Tal des Schaaser Bachs gab es doch die viel reizvollere Möglichkeit, als Nestflüchter den Weg allein über die Hügel durch Wald und Flur einzuschlagen, manches zu beobachten und die Natur zu erkunden. Dabei prägten sich ihm Bilder ein, die ihn bis an sein Lebensende begleiten sollten und ihn dazu bewogen, diese Jahre der unbeschwerten Kindheit und Jugend im Rückblick als die glücklichste Zeit seines Lebens zu bezeichnen. Es war die Bindung an seine heimatliche Umgebung, an sein Elternhaus, die seinen Erinnerungen ihren Wert verliehen. mehr...
Johann Rheindt (1926-2020) wirkte als Dirigent in Siebenbürgen und Deutschland
Wir waren jung und voller Tatendrang, als wir damals aus Siebenbürgen nach Deutschland kamen. Wie ging es unseren Eltern, die doch dort intensiv gelebt hatten mit allem, was dazu gehörte, Haus und Hof, Geschichte und Ahnen, Arbeit und Gemeinschaft? Ich glaube, dass der Zauber eines Neuanfangs, den jeder spüren konnte, uns vorangetrieben hat im Leben. Er lässt uns auch heute erwartungsvoll neue Wege gehen. Wir sind neugierig und hoffen, dass die Kraft nicht nachlässt, um die Umgebung zu erkunden, Mitmenschen kennen zu lernen und alle Herausforderungen anzugehen. Ich will nachempfinden, was der Antrieb, welches der Zauber des langen und erfüllten Lebens von Vater war. Das geht nicht ohne die Einbindung seiner Lebensabschnitte in eine kurze Geschichte jener Zeit. Klar, es sind nur Andeutungen, da es sonst den Rahmen sprengen würde, aber vielleicht sucht dann der eine oder andere neugierig weiter in der Geschichte unseres Volkes und ihm wird bewusst, wie nachhaltig uns die Heimat geprägt hat, wie die damaligen Erlebnisse auf jeden von uns täglich wirken.
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