Ergebnisse zum Suchbegriff „Lied Geburtstag“
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Zum 150. Geburtstag des Dirigenten und Komponisten Hermann Kirchner
Am 23. Januar 1861 wurde Hermann Kirchner im thüringischen Wölfis geboren. Als er, dreiunddreißigjährig, als Musikdirektor nach Mediasch berufen wurde, begann eine außergewöhnliche, Völker verbindende Karriere als Dirigent und Komponist. Wenn wir heute seiner gedenken, verbinden wir damit den Wunsch, das Interesse an seinem beinahe vergessenen Oeuvre neu zu beleben. mehr...
Kreisgruppe Heilbronn: Chorgemeinschaft Zendersch zu Gast
Liebe Mitglieder der Kreisgruppe Heilbronn, wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück mit vielen gemeinsamen Aktionen, Veranstaltungen, Vorträgen, Konzerten, Bällen, Theateraufführungen, Ehrungen. Unsere Kreisgruppenvorsitzende Christa Andree wurde von Bundespräsident Christian Wulff mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, welches ihr vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus im Rahmen einer feierlichen Zeremonie übergeben wurde (diese Zeitung berichtete am 20. Dezember 2010, Seite 2). Ernst Schmidts, unser Ehrenvorsitzender, feierte seinen 80. Geburtstag. Auch an dieser Stelle geht unser herzlicher Glückwunsch an beide. mehr...
Zum 150. Geburtstag des Stadtpfarrers und Dichters Carl Martin Römer (1860-1942)
Vor 150 Jahren, am 25. November 1860, erblickte Carl Martin Römer auf dem Pfarrhof in Zuckmantel – einem der 13 Dörfer zwischen Großer und Kleiner Kokel – das Licht der Welt. Sein Vater Georg Römer war hier Pfarrer. Mütterlicherseits war die Familie in Mediasch bzw. in Schässburg beheimatet. Lesen und schreiben lernte er von seinem Vater auf dem Pfarrhof. Im zweiten Schuljahr kam er nach Mediasch, wo er bei Verwandten im Heydendorffischen Haus wohnte. Bezeichnend für den lebhaften Knaben ist die Begrüßung, die ihm der alte Stadtpfarrer Josef Fabini zuteil werden ließ, wenn er zum Spielen zu dessen Enkel Ludwig, dem späteren k.u.k. General, auf den Pfarrhof kam: „Na kist te, tea biser Römer!“ („Kommst du, du schlimmer Römer!“) Von 1868 bis 1880 besuchte er die Volksschule und das Gymnasium, um dann von 1880 bis 1881 als Einjährig-Freiwilliger im k.u.k. Feldjägerbataillon Nr. 23 in Klausenburg zu dienen. mehr...
Ein fast vergessener Name: Zum 125. Geburtstag des Sängers Gerhard Jekelius
Gerne ergreift man die Gelegenheit, Namen aus der jüngeren kulturellen Vergangenheit Siebenbürgens in Erinnerung zu rufen und zu würdigen, Namen, die inzwischen fast niemandem mehr geläufig sind: Die „Erlebnisgeneration“ gibt es nicht mehr, und das Interesse der heutigen Generation an historischen Geschehnissen und deren Protagonisten ist bekanntlich sehr gering. mehr...
Zum Tod des verdienstvollen Musikpädagogen Klaus Metz
Klaus Metz starb am 26. April 2010 im Alter von 70 Jahren. Fast ein halbes Jahrhundert stand der gebürtige Hermannstädter im Dienste der Musik, um Kindern und Jugendlichen aus Talmesch und dann ab 1968 den Heltauern Musik zu vermitteln. Ab 1983 tat er das auch an diversen Musikschulen im Allgäu. Mit dem Tod von Klaus verlieren nicht nur die Siebenbürger Sachsen, insbesondere die Heltauer, sondern auch seine Freunde in und um Kempten einen Vollblutmusiker und die Familie einen Ehemann, Vater und Großvater. mehr...
Frühjahrskonzert in Drabenderhöhe
Zu einem Programm mit schönen Melodien im Frühling hatten das Blasorchester Siebenbürgen-Drabenderhöhe und der Honterus-Chor am 18. April 2010 in das Hermann-Oberth-Kulturhaus in Drabenderhöhe eingeladen. Jürgen Poschner, Vorsitzender des Blasorchesters, das diesmal für die Veranstaltung verantwortlich zeichnete, begrüßte das Publikum und die Ehrengäste. mehr...
Erfolgreiches Theaterseminar
Vom 9. bis zum 11. Oktober hatte Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster nach Westgartshausen, einem Vorort von Crailsheim, zum 5. Seminar für Leiter siebenbürgisch-sächsischer Theatergruppen eingeladen. Alle 21 Teilnehmer, nicht nur die fachlichen Seminarleiter Bettina Schubert und Günter Czernetzky sowie die Referenten Dr. Irmgard Sedler und Uwe Hatzack, trugen mit fundierten Beiträgen und durch engagierte Mitwirkung zum Erfolg des Seminars bei. mehr...
Schlagerstar Susan Schubert besuchte Siebenbürgen
Zu ihrem 25-jährigen Bühnenjubiläum und ihrem 50. Geburtstag wurde Susan Schubert von ihrem Fanclub „Die Schubertianer“ mit einem Reisegutschein für zwei Personen nach Siebenbürgen überrascht. Diese Gutscheine galten für die Künstlerin und ihren Vater Georg Kräutner(86). Überreicht wurde das Geschenk kürzlich von Heinz und Annemie Pesch im Namen verschiedener Fanclubleiter, nachdem Susan Schubert die Premiere ihres Liedes „Siebenbürgen – Vergiss nie die Heimat“ unter dem tosenden Applaus der ausverkauften Halle in Kirchhellen in Nordrhein-Westfalen vorgetragen hatte. mehr...
Susan Schuberts Liebeserklärung an Siebenbürgen
Mit ihrem neuen Album „Sag ja“, das am 29. Mai erscheint (Sony Music, Bestellnummer 88697539992), legt Susan Schubert erneut ein Bekenntnis zu ihrer Heimat ab. Auf der CD enthalten ist nämlich das Lied „Vergiss nie die Heimat – Siebenbürgen“, das aus der Feder ihres Ehemannes Dirk Haasler stammt. Er war zwar nie dort, hat aber den Erzählungen der Verwandtschaft immer aufmerksam zugehört. Und vor allem hat er die zahlreiche Post gelesen, die Susan Schubert nach einem Aufruf in der Siebenbürgischen Zeitung bekommen hat. mehr...
Frühlingskonzert in Drabenderhöhe
„Ach, endlich kist tea wedder, tea guldicher Sannenschänn“ – und tatsächlich hatte die Sonne nach einer längeren Regenperiode die Menschen an diesem Tage mit ihren ersten wärmenden Strahlen froh gestimmt. So war es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Zuhörer auch an einem ungewöhnlichen Termin, einem Freitagabend, zum traditionellen Frühjahrskonzert des Blasorchesters Siebenbürgen – Drabenderhöhe und des Honterus-Chors in das Hermann-Oberth-Kulturhaus gekommen waren. mehr...






