Ergebnisse zum Suchbegriff „Lucian“
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Hegt wird gesangen!: Lieder gegen das Vergessen: Deportationslieder 1945-1949
Am 15. Januar 1945, der in die die Geschichte als der „Schwarze Sonntag“ eingegangen ist, wurden 69332 Menschen aus Rumänien in die Sowjetunion deportiert, darunter 30336 Siebenbürger Sachsen, davon 60% Frauen – ein Ereignis, das zu der Zersplitterung unserer Gemeinschaft führen sollte. (In einigen Orten wurden sie bereits am 13. und 14. Januar ausgehoben.) Auch 81 Jahre nach diesem folgenschweren Ereignis bleiben uns Gedenken und Erinnerung an dieses Verbrechen und die kollektiven Leiden von damals Bedürfnis und Pflicht. mehr...
Mitgliederverammlung der FDS Bukarest
Am 22. November fand im Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München die Mitgliederversammlung der „Freunde der Deutschen Schule Bukarest“ (FDS) Bukarest (ehemalige HOG Bukarest) mit Neuwahlen des Vorstandes statt. Zur Einstimmung führte Harald Podratzky einen sehenswerten, vertonten Film über 30 Jahre Abitur/Bakkalaureat in der deutschen Schule in Bukarest vor. Anschließend berichtete der Vorsitzende Martin von Hochmeister über die Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre. Der Friedhof und die Kirche in Bukarest sind gut gepflegt und in guten Händen, so dass der Verein schwerpunktmäßig kulturelle Veranstaltungen und karitative Einsätze mit dem zusätzlichen Fokus auf die zwei deutschen Schulen in Bukarest unterstützt. mehr...
Das olympische Feuer durch Großau getragen: Nachruf auf den Hochschullehrer und Handballtrainer Karl Martini
Er sei ein Handball-Verrückter. Das hat Karl Martini immer wieder von sich gesagt. In seinem Leben hat sich fast alles um den Handball gedreht. Es war ein Leben für den Sport. Als Spieler ist er mit Fogarasch Meister auf dem Großfeld geworden, als Trainer hat er den Landespokal der Sportschulen und einen Jugendmeistertitel gewonnen. Und als Hochschullehrer ist er immer wieder in die Niederungen des Handballs hinabgestiegen. Am 25. Dezember ist Karl Martini in München-Allach nahe seiner Wahlheimat Karlsfeld im Alter von 92 Jahren gestorben.
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Den Raum erfahrbar machen: Zum Tod des Bühnen- und Kostümbildners Helmut Stürmer
Am 21. Oktober 2025 ist der bekannte Bühnenbildner Helmut Stürmer nach langer Krankheit im Alter von 83 Jahren verstorben. Geboren wurde er in Temeswar am 7. Februar 1942 als Sohn des Musikpädagogen Franz Stürmer. mehr...
Konzerte der legendären Musikband „Nightlosers“ in Berlin, Ingolstadt und Stuttgart
Neben dem Konzert am 5. Dezember in Ingolstadt, das in dieser Zeitung bereits angekündigt wurde, wird die legendäre siebenbürgische Musikband „Nighlosers“ auf einer Tournee durch Deutschland auch am 3. Dezember in Berlin und am 7. Dezember in Stuttgart auftreten. mehr...
Transsilvanischer Blues: Konzert der „Nightlosers“ am 5. Dezember in Ingolstadt
Am Freitag, dem 5. Dezember, um 19.00 Uhr gastiert die legendäre Band „Nightlosers“ aus Klausenburg (Cluj-Napoca) im Kulturzentrum neun, Elisabethstraße 9a, in Ingolstadt. Veranstalter ist der Rumänische Freundeskreis Ingolstadt e.V. mit Unterstützung des Kulturamts Ingolstadt. mehr...
Botanikerin Dr. Erika Schneider erhält Bundesverdienstkreuz
Die meisten Tage verlaufen gewöhnlich, ihre Zeit verrinnt gleichförmig ohne nennenswertes Geschehen, doch manche Tage scheinen außergewöhnlich zu sein, weil ein bemerkenswertes Ereignis, ein einmaliges Erlebnis ihnen nachhaltige Denkwürdigkeit verleiht. Ein so bedeutungsvoller Tag wurde am 13. Oktober für Professorin Dr. Erika Schneider im Atrium des Bürgerhauses in Rastatt mit einem Festakt veranstaltet. mehr...
Eine Forscher-Ära geht zu Ende: Mathias Beer im Ruhestand
Nach 35 Jahren am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen wurde Dr. habil. Mathias Beer in den Ruhestand verabschiedet. Mathias Beer wurde 1957 in Hermannstadt geboren und besuchte dort das Pädagogische Lyzeum. Nach dem Wehrdienst studierte er zwei Semester Geschichte und Germanistik an der Universität Hermannstadt, um dann als Folge der Eheschließung mit der Bundesbürgerin Karla Polen, einer Banater Schwäbin aus Triebswetter, in die Bundesrepublik auszureisen. Hier setzte er sein Studium an der Universität Stuttgart fort. mehr...
Übersetzer von Blagas Philosophie: Rainer Schuberts Eingang in die Ewigkeit
Nach kurzem und schweren Leiden ist Univ.-Prof. Dr. Rainer Schubert, Wien, der Übersetzer von Lucian Blagas philosophischen Werken von uns gegangen. Prof. Schubert verschied am 28. Juli nach kurzer, schwerer Krankheit 78-jährig im Wiener Carolusheim. Nach feierlicher Einsegnung im engsten Familienkreis wurde der Verblichene am 8. August auf dem Friedhof Neustift am Walde zur Ruhe gebettet. mehr...
4. Musikalisch-literarischer Salon zum Auftakt des Carl Filtsch Klavier- und Kompositionswettbewerbs
Am 8. Juli fand als Auftakt zur 29. Auflage des Carl Filtsch Klavier- und Kompositionswettbewerbes der seit 2022 bestehende musikalisch-literarische Salon im bis auf den letzten Platz besetzten Spiegelsaal des Deutschen Forums in Hermannstadt statt. Im Mittelpunkt des Salons steht das siebenbürgische Wunderkind Carl Filtsch. Musik von ihm, aus seiner Zeit oder Werke, die er selbst gespielt hat, kamen zu Gehör. Da sich seine Geburt in diesem Jahr zum 195. Mal jährt, führte der Text nach Mühlbach, dem Geburtsort Filtschs, wo er als zehntes Kind des Mühlbacher Stadtpfarrers am 28. Mai 1830 zur Welt kam. So heißt es im Text: „Es war der Freitag vor Pfingsten. Auf dem Pfarrhof ist die Freude über die Geburt des Kindes allgegenwärtig, in den Straßen der Stadt spürt man etwas von der Heiligkeit des bevorstehenden Pfingstfestes…..Birken, die Fruchtbarkeit, Neubeginn und Schutz symbolisieren, stehen vor den Häusern der Bewohner, doch sie sollen auch böse Geister abhalten“. mehr...








